Moderation an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Moderation an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Aufgaben eines Moderators?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Der Morderator lenkt die Teilnehmer, damit eine Lösung gefunden wird.  
  2. Er hilft der Gruppe, sich auf den Inhalte  konzentriert, Ideen effizient & eigenverantwortlich zu entwickeln.  Dabei nimmt er sich selbst zurück & verhält sich neutral
  3. Er ist verantwortlich für den gesamten organisatorischen Rahmen (Festlegung des Teilnehmerkreises,  geeigenten Raum reservieren, Einladung mit Anfahrtsskizze und Tagesordnung an die Teilnehmer schicken usw) 
  4. Er hat die Sitzungsziele zu gewährleisten
  5. Bei Konfliktbewältigung
    • Der Moderator versucht, zwischen den Beteiligten gegenseitiges Verständnis & Basis eines Miteinanders zu erwirken.  (erwirken = durch Bemühungen erreichen)
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welche sind die Kompetenzen des Moderators?


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TESTE DEIN WISSEN
  1. MASSEN - DARK 
  2. M  - methodisch sicher
  3. A - Ausgeglichenheit
  4. S - souveränes Auftreten
  5. S - Selbstbewusstsein
  6. N - Neutralität

      D - Durchsetzungsvermögen
      A - Aktives Zuhören
      R - Rhetorische Fähigkeit
      K - Kommunikationsfähigkeit

  1. Methodenkompetenz
    • Arbeitsmethoden/ bestimmte Verfahren situationsgerecht einsetzen
    • Einsatz von Kreativitätstechniken zur Ideenentwicklung
    • Planung und Einsatz von Medien und Hilfsmittel zur Visualisierung von Ideen
  2. Kommuniktationsfähigkeit
    • Bewusster Einsatz von verbaler und non-verbalen Kommunikation
    •  1.  aktives Zuhören,
    • 2.  Rhetorik (Schlagfähigkeit, Sprachmelodie)
    • 3.  Bewusster Einsatz von Körpersprache
  3. Sozialkompetennz
  4.  1) Teamfähigkeit
  5.  2) Konfliktsouveränität

  6. persönliche Autorität

    • Fachliche Kompetenz erweitert durch individuelle Fähigkeiten zB psoitive Ausstrahlung, Umgangsformen, Empathie, Neutralität
  7. Ausgeglichenheit
    • Er soll einen kühlen Kopf auch im Stress behalten
  8. Durchsetzungsstärke
    • Zur Steuerung und Lenkung der Gruppe.  
    • Bei Auftreten von Konflikten muss er die Beteiligten zu Beilegen bringen, und schnell wieder auf die Aufgaben konzentieren
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Was sind die 6 Schritten einer Moderation?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Einstieg
    • Begrüßung, Vorstellung  des Moderators und der Teilnehmer, Bekanntgabe des Themas, des Ziel. Festlegen des Ablaufes und der Durchführungsregelen
  2. Ideen/-themen sammeln 
    • Durch Einsatz von Kreativitätstechniken werden Ideen entwickelt
  3. Ideen/-themen zusammenführen
    • Durch Clustern bilden sich Haupt- und Unterthemen.  Clustern bedeutet, vergleichbare, ähnliche Ideen werden dabei zusammengeführt und zu Oberthemen und Unterthemen zugeordnet
  4. Idee/-themen bearbeiten
    • Themen/Ideen werden nach Brauchbarkeit bewerten, ausgewählt und im Anschluss bearbeitet
  5. Maßnahmen planen
    • Entsprechende Maßnahmen zu jedem gewählten Thema entwickeln 
  6. Abschluss
    • Das schriftliches Portokoll oder Photoportokoll an allen Teilnehmern schicken.
    • Ein To-Do-Liste erstellen
    • Feedback-Bögen auswerten,  um Verbesserungsmöglichkeiten für nächste Sitzung festzustellen
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Verhaltensgrundsätze eines Moderators?

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  1. er nimmt eine neutrale Position ein
  2. besitzt die Methodenkompetenz, um Argumente zu visualisieren
  3. vermittelt eine positive, sachliche Stimmung im Raum
  4. versucht, alle Teilnehmer zu integrieren
  5. ist aktiver Zuhörer, 
  6. greift bei Konflikten ein, 
  7. bringt Struktur in die Diskussion
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Welche Fragetechniken gibt es?

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1.  Zuruffrage

2.  Kartenabfrage

3.  Inout-Output Methode




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Welche Vorbereitung einer Moderation?

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  1. inhaltliche Vorbereitung
  2. organisatorische Vorbereitung
  3. methodische Vorbereitung


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Inhaltliche Vorbereitung?


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  • Ist Ihr Moderationsauftrag klar, geht es an die inhaltliche Vorbereitung.
    1. Zu welchen Ergebnissen sollen Sie die Gruppe führen?
    2. Wer soll teilnehmen? Wer soll nicht teilnehmen? Warum bzw. warum nicht?
    3. Welche Aspekte sind zu berücksichtigen?
    4. Gibt es Hintergrundinformationen?
    5. Wurde das Thema schon behandelt?
    6. Wie sollen die Arbeitsergebnisse aufbereitet werden?
    7. Gibt es Teilnehmer, die andere Ziele verfolgen?
    8. Mit welchen Konflikten und Schwierigkeiten ist zu rechnen?
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Organisatorische Vorbereitung?


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  1. Es werden alle Rahmenbedingungen & notwendige Ressourcen zur Durchführung vorbereitet & geplant
    1. Geeigneten Raum buchen, Zeit und Dauer bestimmen
    2. Bereitstellung der benötigten Medien, Hilfsstoffe.  Pinnwände, Moderationskarten, Flipcharts bis Moderationskoffer, Stifte bis Papier – ist alles da?
    3. Einladung an Teilnehmer mit Tagesordnung, Anfahrtsskizze
    4. Ggf Verpflegung für Pausen sorgen
    5. Handouts vorbereiten
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Methodischen Vorbereitung?


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  • Moderationstechniken 
    1. Visualisierung durch passende Medien & Hilfsmittel:
      1. Beamer/PC - für große Gruppe, Inhalt kann mehrfach verwendet werden
      2. Pinnwand – für Gruppe bis 20 Leute
      3. schnell viele Ideen sammeln, Karten, Symbole, Zettel, Nadel oder Kleber benutzen.   Pinnwandpapier beschriften
      4. Flipchart - bis 20 Leute
      5. Moderatorenkoffer – handlich, transportabel, finden sich darin alle notwendigen Arbeits- & Verbrauchsutensilien wie Kärtchen, Punkte, Sprechblasen, Wolken, Nadeln, Textmarker Scherer
      6. Overheadprojektor – Folien sind leicht zu ersten, kann von Hand beschriftet oder mit dem Laserdrucker ausgedruckt werden 
      7. Wandtafel – viel Platz zum Arbeiten, Aufzeichnungen
    2. Fragetechniken 
      1. Kartenabfrage
      2. Einpunkt- Mehrpunktabfragen
      3. Input-Output-Methode, Black-Box-Methode
        • Zunächst werden die Ausgangsbedingungen und das gegebene Ziel vorgegeben.  Es gilt zu erklären, was dazwischen passieren muss, damit wir das erwünschte Ziel erreichen
    3. Konfliktmanagement
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Welche Moderationstechniken gibt es?

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  • Moderationstechniken 
    1. Visualisierung durch passende Medien & Hilfsmittel:
      1. Pinnwand – schnell viele Ideen sammeln, Karten, Symbole, Zettel, Nadel oder Kleber benutzen.   Pinnwandpapier beschriften
      2. Flipchart
      3. Moderatorenkoffer – handlich, transportabel, finden sich darin alle notwendigen Arbeits- & Verbrauchsutensilien wie Kärtchen, Punkte, Sprechblasen, Wolken, Nadeln, Textmarker Scherer
      4. Overheadprojektor – Folien sind leicht zu ersten, kann von Hand beschriftet oder mit dem Laserdrucker ausgedruckt werden 
      5. Wandtafel – viel Platz zum Arbeiten, Aufzeichnungen
    2. Fragetechniken 
      1. Kartenabfrage
      2. Einpunkt- Mehrpunktabfragen
      3. Input-Output-Methode, Black-Box-Methode
        • Zunächst werden die Ausgangsbedingungen und das gegebene Ziel vorgegeben.  Es gilt zu erklären, was dazwischen passieren muss, damit wir das erwünschte Ziel erreichen
    3. Konfliktmanagement
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Details des Moderationszyklus?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Einstieg                                        


  • Begrüßung, Vorstellung, Ziel & Thema bekanntgeben, Sitzungsregel aufstellen


 

2. Themen sammeln                     


  • durch verschiedene Methoden werden die relevanten Themen gesammelt, Clustern, zu Oberthemen einordnen, die für eine Lösung gesucht werden soll     


 

3.  Themen auswählen


  • Priorität mit Hilfe Einpunkt- oder Mehrpunktabfragen


 

4.  Themen bearbeiten                 


  • In Form von Kleingruppe werden die Themen bearbeitet


 

5.  Maßnahmen planen    


  • Maßnahmenplan erarbeiten, To-Do-Liste, Tätigkeitskatalog erstellen, Termine festlegen


 

6.  Abschluss


  • Reflexion, Ein Fazit wird gezogen 


 

7.  Nachbereitung

  • Fotoprotokoll (Dokumentation) an Teilnehmer versenden
  • Feedbackbögen verteilen auswerten
  • Die Frage lautet, inwiefern die Ziele erreicht wurden? Und der Ablauf harmonisch war?
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Welche Störungssignale gibt es?

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  • Hoher Zeitaufwand bei der Bearbeitung der Aufgaben
  • Geringe Produktivität
  • Geringe Qualität der Leistung
  • Unzufriedenheit der Gruppenmitglieder
  • Offene Streit 
  • Mangelnde Mitarbeit
  • Führungskraft soll positive Entwicklung fördern, & negative Entwicklung entgegensteuern
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  • 215512 Karteikarten
  • 5894 Studierende
  • 72 Lernmaterialien

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Q:

Was sind Aufgaben eines Moderators?

A:
  1. Der Morderator lenkt die Teilnehmer, damit eine Lösung gefunden wird.  
  2. Er hilft der Gruppe, sich auf den Inhalte  konzentriert, Ideen effizient & eigenverantwortlich zu entwickeln.  Dabei nimmt er sich selbst zurück & verhält sich neutral
  3. Er ist verantwortlich für den gesamten organisatorischen Rahmen (Festlegung des Teilnehmerkreises,  geeigenten Raum reservieren, Einladung mit Anfahrtsskizze und Tagesordnung an die Teilnehmer schicken usw) 
  4. Er hat die Sitzungsziele zu gewährleisten
  5. Bei Konfliktbewältigung
    • Der Moderator versucht, zwischen den Beteiligten gegenseitiges Verständnis & Basis eines Miteinanders zu erwirken.  (erwirken = durch Bemühungen erreichen)
Q:

welche sind die Kompetenzen des Moderators?


A:
  1. MASSEN - DARK 
  2. M  - methodisch sicher
  3. A - Ausgeglichenheit
  4. S - souveränes Auftreten
  5. S - Selbstbewusstsein
  6. N - Neutralität

      D - Durchsetzungsvermögen
      A - Aktives Zuhören
      R - Rhetorische Fähigkeit
      K - Kommunikationsfähigkeit

  1. Methodenkompetenz
    • Arbeitsmethoden/ bestimmte Verfahren situationsgerecht einsetzen
    • Einsatz von Kreativitätstechniken zur Ideenentwicklung
    • Planung und Einsatz von Medien und Hilfsmittel zur Visualisierung von Ideen
  2. Kommuniktationsfähigkeit
    • Bewusster Einsatz von verbaler und non-verbalen Kommunikation
    •  1.  aktives Zuhören,
    • 2.  Rhetorik (Schlagfähigkeit, Sprachmelodie)
    • 3.  Bewusster Einsatz von Körpersprache
  3. Sozialkompetennz
  4.  1) Teamfähigkeit
  5.  2) Konfliktsouveränität

  6. persönliche Autorität

    • Fachliche Kompetenz erweitert durch individuelle Fähigkeiten zB psoitive Ausstrahlung, Umgangsformen, Empathie, Neutralität
  7. Ausgeglichenheit
    • Er soll einen kühlen Kopf auch im Stress behalten
  8. Durchsetzungsstärke
    • Zur Steuerung und Lenkung der Gruppe.  
    • Bei Auftreten von Konflikten muss er die Beteiligten zu Beilegen bringen, und schnell wieder auf die Aufgaben konzentieren
Q:

Was sind die 6 Schritten einer Moderation?

A:
  1. Einstieg
    • Begrüßung, Vorstellung  des Moderators und der Teilnehmer, Bekanntgabe des Themas, des Ziel. Festlegen des Ablaufes und der Durchführungsregelen
  2. Ideen/-themen sammeln 
    • Durch Einsatz von Kreativitätstechniken werden Ideen entwickelt
  3. Ideen/-themen zusammenführen
    • Durch Clustern bilden sich Haupt- und Unterthemen.  Clustern bedeutet, vergleichbare, ähnliche Ideen werden dabei zusammengeführt und zu Oberthemen und Unterthemen zugeordnet
  4. Idee/-themen bearbeiten
    • Themen/Ideen werden nach Brauchbarkeit bewerten, ausgewählt und im Anschluss bearbeitet
  5. Maßnahmen planen
    • Entsprechende Maßnahmen zu jedem gewählten Thema entwickeln 
  6. Abschluss
    • Das schriftliches Portokoll oder Photoportokoll an allen Teilnehmern schicken.
    • Ein To-Do-Liste erstellen
    • Feedback-Bögen auswerten,  um Verbesserungsmöglichkeiten für nächste Sitzung festzustellen
Q:

Verhaltensgrundsätze eines Moderators?

A:
  1. er nimmt eine neutrale Position ein
  2. besitzt die Methodenkompetenz, um Argumente zu visualisieren
  3. vermittelt eine positive, sachliche Stimmung im Raum
  4. versucht, alle Teilnehmer zu integrieren
  5. ist aktiver Zuhörer, 
  6. greift bei Konflikten ein, 
  7. bringt Struktur in die Diskussion
Q:

Welche Fragetechniken gibt es?

A:

1.  Zuruffrage

2.  Kartenabfrage

3.  Inout-Output Methode




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Q:

Welche Vorbereitung einer Moderation?

A:


  1. inhaltliche Vorbereitung
  2. organisatorische Vorbereitung
  3. methodische Vorbereitung


Q:

Inhaltliche Vorbereitung?


A:
  • Ist Ihr Moderationsauftrag klar, geht es an die inhaltliche Vorbereitung.
    1. Zu welchen Ergebnissen sollen Sie die Gruppe führen?
    2. Wer soll teilnehmen? Wer soll nicht teilnehmen? Warum bzw. warum nicht?
    3. Welche Aspekte sind zu berücksichtigen?
    4. Gibt es Hintergrundinformationen?
    5. Wurde das Thema schon behandelt?
    6. Wie sollen die Arbeitsergebnisse aufbereitet werden?
    7. Gibt es Teilnehmer, die andere Ziele verfolgen?
    8. Mit welchen Konflikten und Schwierigkeiten ist zu rechnen?
Q:

Organisatorische Vorbereitung?


A:
  1. Es werden alle Rahmenbedingungen & notwendige Ressourcen zur Durchführung vorbereitet & geplant
    1. Geeigneten Raum buchen, Zeit und Dauer bestimmen
    2. Bereitstellung der benötigten Medien, Hilfsstoffe.  Pinnwände, Moderationskarten, Flipcharts bis Moderationskoffer, Stifte bis Papier – ist alles da?
    3. Einladung an Teilnehmer mit Tagesordnung, Anfahrtsskizze
    4. Ggf Verpflegung für Pausen sorgen
    5. Handouts vorbereiten
Q:

Methodischen Vorbereitung?


A:
  • Moderationstechniken 
    1. Visualisierung durch passende Medien & Hilfsmittel:
      1. Beamer/PC - für große Gruppe, Inhalt kann mehrfach verwendet werden
      2. Pinnwand – für Gruppe bis 20 Leute
      3. schnell viele Ideen sammeln, Karten, Symbole, Zettel, Nadel oder Kleber benutzen.   Pinnwandpapier beschriften
      4. Flipchart - bis 20 Leute
      5. Moderatorenkoffer – handlich, transportabel, finden sich darin alle notwendigen Arbeits- & Verbrauchsutensilien wie Kärtchen, Punkte, Sprechblasen, Wolken, Nadeln, Textmarker Scherer
      6. Overheadprojektor – Folien sind leicht zu ersten, kann von Hand beschriftet oder mit dem Laserdrucker ausgedruckt werden 
      7. Wandtafel – viel Platz zum Arbeiten, Aufzeichnungen
    2. Fragetechniken 
      1. Kartenabfrage
      2. Einpunkt- Mehrpunktabfragen
      3. Input-Output-Methode, Black-Box-Methode
        • Zunächst werden die Ausgangsbedingungen und das gegebene Ziel vorgegeben.  Es gilt zu erklären, was dazwischen passieren muss, damit wir das erwünschte Ziel erreichen
    3. Konfliktmanagement
Q:

Welche Moderationstechniken gibt es?

A:


  • Moderationstechniken 
    1. Visualisierung durch passende Medien & Hilfsmittel:
      1. Pinnwand – schnell viele Ideen sammeln, Karten, Symbole, Zettel, Nadel oder Kleber benutzen.   Pinnwandpapier beschriften
      2. Flipchart
      3. Moderatorenkoffer – handlich, transportabel, finden sich darin alle notwendigen Arbeits- & Verbrauchsutensilien wie Kärtchen, Punkte, Sprechblasen, Wolken, Nadeln, Textmarker Scherer
      4. Overheadprojektor – Folien sind leicht zu ersten, kann von Hand beschriftet oder mit dem Laserdrucker ausgedruckt werden 
      5. Wandtafel – viel Platz zum Arbeiten, Aufzeichnungen
    2. Fragetechniken 
      1. Kartenabfrage
      2. Einpunkt- Mehrpunktabfragen
      3. Input-Output-Methode, Black-Box-Methode
        • Zunächst werden die Ausgangsbedingungen und das gegebene Ziel vorgegeben.  Es gilt zu erklären, was dazwischen passieren muss, damit wir das erwünschte Ziel erreichen
    3. Konfliktmanagement
Q:

Details des Moderationszyklus?

A:

1. Einstieg                                        


  • Begrüßung, Vorstellung, Ziel & Thema bekanntgeben, Sitzungsregel aufstellen


 

2. Themen sammeln                     


  • durch verschiedene Methoden werden die relevanten Themen gesammelt, Clustern, zu Oberthemen einordnen, die für eine Lösung gesucht werden soll     


 

3.  Themen auswählen


  • Priorität mit Hilfe Einpunkt- oder Mehrpunktabfragen


 

4.  Themen bearbeiten                 


  • In Form von Kleingruppe werden die Themen bearbeitet


 

5.  Maßnahmen planen    


  • Maßnahmenplan erarbeiten, To-Do-Liste, Tätigkeitskatalog erstellen, Termine festlegen


 

6.  Abschluss


  • Reflexion, Ein Fazit wird gezogen 


 

7.  Nachbereitung

  • Fotoprotokoll (Dokumentation) an Teilnehmer versenden
  • Feedbackbögen verteilen auswerten
  • Die Frage lautet, inwiefern die Ziele erreicht wurden? Und der Ablauf harmonisch war?
Q:

Welche Störungssignale gibt es?

A:


  • Hoher Zeitaufwand bei der Bearbeitung der Aufgaben
  • Geringe Produktivität
  • Geringe Qualität der Leistung
  • Unzufriedenheit der Gruppenmitglieder
  • Offene Streit 
  • Mangelnde Mitarbeit
  • Führungskraft soll positive Entwicklung fördern, & negative Entwicklung entgegensteuern
Moderation

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