Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Das Sicherheitsäquivalent für den Entscheider aus B lautet X_s= 9/4

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die Präferenzordnungen zweier Entscheider mit den Nutzenfunktionen
U(X_1,X_2)=2X_1+X_2 und V(X_1,X_2)=X_1+X_2 stimmen überein, da für beide der
Nutzen in beiden Gütern linear ansteigt.

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Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Budgetgerade des Konsumenten ist gegeben durch

600=3X_1+2X_2

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Einführung einer Einkommenssteuer führt zu einer Parallelverschiebung der
Budgetgeraden.


Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Erfüllt die Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so ist sie vollständig,
transitiv und reflexiv.

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Ausgangsgwerte:

B=20

P_1=1

P_2=0,5

Halbiert sich ceteris paribus der Preis von Gut 1, so dreht sich die Budgetgerade um ihren Schnittpunkt mit der X2-Achse und zwar vom Koordinatenursprung weg.

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Ausgangsgwerte:

B=20

P_1=1

P_2=0,5

Sinkt ceteris paribus das Einkommen des Konsumenten, so wird die Budgetgerade parallel zum Koordinatenursprung hin verschoben.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die Präferenzordnung, welche durch die Nutzenfunktion U(X_1,X_2)=X_1epräsentiert
wird, ist nicht vollständig, da sie den Nutzen für das zweite Gut nicht spezifiziert.

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Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Steigt ceteris paribus der Preis von Gut 2 um zwei Geldeinheiten auf  P_2 neu = 4 , so wird
die Konsummöglichkeitsmenge des Konsumenten größer.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die zur Nutzenfunktion U(X_1,X_2)=3X_1+5X_2/2 gehörenden Indifferenzkurven sind linear.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Erfüllt eine Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so sind die Indifferenzkurven streng monoton fallend oder streng konvex.

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Die lexikographische Präferenzordnung erfüllt die Axiome des Rationalverhaltens.

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Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Mikroökonomie

Das Sicherheitsäquivalent für den Entscheider aus B lautet X_s= 9/4

Richtig.

E[U(X)]=0,5+Wurzel4+o,5*Wurzel 1= 3/2.

Nutzen des Sicherheitsäquivalent muss selbe Nutzen gelten, folgt U(X_s)=3/2= Wurzel X_s bzw X_s=9/4

Mikroökonomie

Die Präferenzordnungen zweier Entscheider mit den Nutzenfunktionen
U(X_1,X_2)=2X_1+X_2 und V(X_1,X_2)=X_1+X_2 stimmen überein, da für beide der
Nutzen in beiden Gütern linear ansteigt.

Falsch! Beispielsweise bevorzugt der erste Entscheider das Güterbündel (2.1) gegenüber
dem Güterbündel (1,2), während der zweite Entscheider zwischen beiden Güterbündeln
indifferent ist.

 Für U und V gilt nicht V=f(U)

Mikroökonomie

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Budgetgerade des Konsumenten ist gegeben durch

600=3X_1+2X_2


Richtig!

Mikroökonomie

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Einführung einer Einkommenssteuer führt zu einer Parallelverschiebung der
Budgetgeraden.


Richtig!

Steigung der Budgetgerade bleibt unverändert.

Verfügbare Einkommen sinkt> Verlagerung parallel nach innen

Mikroökonomie

Erfüllt die Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so ist sie vollständig,
transitiv und reflexiv.

Richtig

Mikroökonomie

Ausgangsgwerte:

B=20

P_1=1

P_2=0,5

Halbiert sich ceteris paribus der Preis von Gut 1, so dreht sich die Budgetgerade um ihren Schnittpunkt mit der X2-Achse und zwar vom Koordinatenursprung weg.

Richtig-

P_1 halbiert sich und bei X_2=0 können nun X_1=B/P_1=20/0,5=40 statt X_1=20/1 konsumiert werden.

Mikroökonomie

Ausgangsgwerte:

B=20

P_1=1

P_2=0,5

Sinkt ceteris paribus das Einkommen des Konsumenten, so wird die Budgetgerade parallel zum Koordinatenursprung hin verschoben.

Richtig.

 Einkommenssenkung senkt Konsummöglichkeit. Preisverhältnis und Steigung bleibt gleich.

Mikroökonomie

Die Präferenzordnung, welche durch die Nutzenfunktion U(X_1,X_2)=X_1epräsentiert
wird, ist nicht vollständig, da sie den Nutzen für das zweite Gut nicht spezifiziert.

Falsch! Der Konsument ist zwischen zwei Gütern, die sich lediglich hinsichtlich der
Menge des Gutes 2 unterscheiden, indifferent.

Alle Axiome des Rationalverhaltens sind erfüllt.

Mikroökonomie

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Steigt ceteris paribus der Preis von Gut 2 um zwei Geldeinheiten auf  P_2 neu = 4 , so wird
die Konsummöglichkeitsmenge des Konsumenten größer.

Falsch! Die Konsummöglichkeitsmenge wird kleiner.

Mikroökonomie

Die zur Nutzenfunktion U(X_1,X_2)=3X_1+5X_2/2 gehörenden Indifferenzkurven sind linear.

Richtig.

Gleichung der Indifferenzkurve lautet: X_2= 2/5*U-3/5*X_1, die Steigung der Indifferenzkurve dX_2/dX_1=-3/5= const..

Mikroökonomie

Erfüllt eine Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so sind die Indifferenzkurven streng monoton fallend oder streng konvex.

Falsch.

Bsp.: Eine lexikografische Präfernezordnung erfüllt die Axiome des Rationalverhaltens, enthält jedoch keine zwei unterschiedliche Güterbündel, die gleichwertig sind. Solche Präferenzordnung hat gar keine Indifferenzkurve.

Mikroökonomie

Die lexikographische Präferenzordnung erfüllt die Axiome des Rationalverhaltens.

Richtig! Die lexikographische Präferenzordnung ist reflexiv, vollständig und transitiv.

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