Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die   Nutzenfunktion   eines   Entscheiders   laute   U=X,   wobei   X   der   Ertrag   einer   Investition ist. Mit Wahrscheinlichkeit ½  erwarte der Entscheider einen Ertrag von 1 mit Wahrscheinlichkeit  ½  erwarte  der  Entscheider  einen  Ertrag  von  4.  Der  Entscheider  ist  risikoneutral.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Das Sicherheitsäquivalent für den Entscheider aus B lautet X_s= 9/4

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die  Nutzenfunktion  eines  Entscheiders  laute  U= Wurzel X  wobei  X  der  Ertrag  einer  Investition ist. Mit Wahrscheinlichkeit ½  erwarte der Entscheider einen Ertrag von 1 mit Wahrscheinlichkeit  ½  erwarte  der  Entscheider  einen  Ertrag  von  4.  Der  Entscheider  ist  risikoneutral,  da  er  die  Eintrittswahrscheinlichkeiten  für  das  gute  und  schlechte  Ereignis  als gleich hoch ansieht

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Falls  der  Entscheider  risikofreudig  ist,  ist  das  Sicherheitsäquivalent  größer  als  der  Erwartungswert des Prospekts.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die Präferenzordnung eines ersten Entscheiders lässt sich durch die Nutzenfunktion
U(X_1,X_2)=X_1+X_2beschreiben und die eines zweiten Entscheiders durch die
Nutzenfunktion V(X_1,X_2)= 2X_1 + 2X_2 . Dann stiftet ein Güterbündel (X_1 , X_2 ) dem
zweiten Entscheider einen höheren Nutzen als dem ersten.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die Indifferenzkurven einer lexikografischen Präferenzordnung sind rechtwinklig.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die Präferenzordnung U(X_1,X_2)=X_1 erfüllt die Axiome des Rationalverhaltens.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Erfüllt die Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so ist sie vollständig,
transitiv und reflexiv.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

B=600

P_1=3

P_2=2

Das Güterbündel (X_1 , X_2 ) = (200, 300) gehört zur Konsummöglichkeitsmenge des
Konsumenten.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Einführung einer Einkommenssteuer führt zu einer Parallelverschiebung der
Budgetgeraden.


Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Steigt ceteris paribus der Preis von Gut 2 um zwei Geldeinheiten auf  P_2 neu = 4 , so wird
die Konsummöglichkeitsmenge des Konsumenten größer.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Für einen risikoscheuen Entscheider ist der erwartete Nutzen einer Investition stets größer als der Nutzen des Erwartungswertes der Investition.  

Kommilitonen im Kurs Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Mikroökonomie

Die   Nutzenfunktion   eines   Entscheiders   laute   U=X,   wobei   X   der   Ertrag   einer   Investition ist. Mit Wahrscheinlichkeit ½  erwarte der Entscheider einen Ertrag von 1 mit Wahrscheinlichkeit  ½  erwarte  der  Entscheider  einen  Ertrag  von  4.  Der  Entscheider  ist  risikoneutral.

Richtig.

Mikroökonomie

Das Sicherheitsäquivalent für den Entscheider aus B lautet X_s= 9/4

Richtig.

E[U(X)]=0,5+Wurzel4+o,5*Wurzel 1= 3/2.

Nutzen des Sicherheitsäquivalent muss selbe Nutzen gelten, folgt U(X_s)=3/2= Wurzel X_s bzw X_s=9/4

Mikroökonomie

Die  Nutzenfunktion  eines  Entscheiders  laute  U= Wurzel X  wobei  X  der  Ertrag  einer  Investition ist. Mit Wahrscheinlichkeit ½  erwarte der Entscheider einen Ertrag von 1 mit Wahrscheinlichkeit  ½  erwarte  der  Entscheider  einen  Ertrag  von  4.  Der  Entscheider  ist  risikoneutral,  da  er  die  Eintrittswahrscheinlichkeiten  für  das  gute  und  schlechte  Ereignis  als gleich hoch ansieht

Falsch.

Der Entscheider ist risikoscheu

Mikroökonomie

Falls  der  Entscheider  risikofreudig  ist,  ist  das  Sicherheitsäquivalent  größer  als  der  Erwartungswert des Prospekts.

Richtig.

Bei risikofreudigen Entscheider ist das Sicherheitsäquivalent über de erwarteten Ertrag.

Mikroökonomie

Die Präferenzordnung eines ersten Entscheiders lässt sich durch die Nutzenfunktion
U(X_1,X_2)=X_1+X_2beschreiben und die eines zweiten Entscheiders durch die
Nutzenfunktion V(X_1,X_2)= 2X_1 + 2X_2 . Dann stiftet ein Güterbündel (X_1 , X_2 ) dem
zweiten Entscheider einen höheren Nutzen als dem ersten.

Falsch.

Nutzenmessung lässt keine interpersonelle Vergleiche zu.

Mikroökonomie

Die Indifferenzkurven einer lexikografischen Präferenzordnung sind rechtwinklig.

Rechtwinklige Indifferenzkurven entstehen, wenn die Annahme der Nichtsättigung nicht erfüllt ist.

Bei einer lexikografischen ist die Annahme der Stetigkeit nicht erfüllt.

Mikroökonomie

Die Präferenzordnung U(X_1,X_2)=X_1 erfüllt die Axiome des Rationalverhaltens.

Richtig.

 Es ist eine Nutzenfunktion, die Präfernzordnung erfüllt jedocg die Axiome des Rationalverhaltens.

Mikroökonomie

Erfüllt die Präferenzordnung die Axiome des Rationalverhaltens, so ist sie vollständig,
transitiv und reflexiv.

Richtig

Mikroökonomie

B=600

P_1=3

P_2=2

Das Güterbündel (X_1 , X_2 ) = (200, 300) gehört zur Konsummöglichkeitsmenge des
Konsumenten.

Falsch! Der Konsum des angegebenen Güterbündels würde ein Einkommen in Höhe von
1200 Geldeinheiten erfordern.

Einsetzen in die Budgetgleichung:

600=3*200+2*300

600=1200> beansprucht doppelte Budget

Mikroökonomie

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Die Einführung einer Einkommenssteuer führt zu einer Parallelverschiebung der
Budgetgeraden.


Richtig!

Steigung der Budgetgerade bleibt unverändert.

Verfügbare Einkommen sinkt> Verlagerung parallel nach innen

Mikroökonomie

Ausgangswerte:

B=600

P_1=3

P_2=2

Steigt ceteris paribus der Preis von Gut 2 um zwei Geldeinheiten auf  P_2 neu = 4 , so wird
die Konsummöglichkeitsmenge des Konsumenten größer.

Falsch! Die Konsummöglichkeitsmenge wird kleiner.

Mikroökonomie

Für einen risikoscheuen Entscheider ist der erwartete Nutzen einer Investition stets größer als der Nutzen des Erwartungswertes der Investition.  

Falsch.

Wenn der erwartete Nutzen kleiner ist als der Nutzen des Erwartungswertes, folgt riskoscheu

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Öffentliche Ausgaben

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Externes Rechnungswesen (BWL I)

Grundzüge der Wirtschaftsinformatik

Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung (BWL III)

Makroökonomie

Unternehmensführung (BWL IV)

Finanzwirtschaft

Instrumente des Controlling

Innovationscontrolling

Betriebswirtschaftslehre

Buchhaltung

Jahresabschluss

Knowledge Management

Produktionsplanung

Jahresabschluss

Finanzintermediation und Bankmanagement

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Mikroökonomie an der FernUniversität in Hagen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback