Mediale Bildung und Medienkommunikation an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mediale Bildung und Medienkommunikation an der FernUniversität in Hagen

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Wie fast Tulodziecki Medienerziehung?

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S.76 kategorischer Imperativ

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Welche Transformationseffekte lassen sich der Mediatisierung zuschreiben ?

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S.76 4 Erziehungspraktiken nach Kant und deren Stellenwert in der Erziehung

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Welche Analysedimensionen gibt es nach Krotz?

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Welche drei zentralen Probleme bezeichnet Jenkins bezüglich Medienliteralität?

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McQuail  (2010) unterscheidet Kommunikations- und Medientheorien in vier Arten. Ordnen Sie die Benennung den richtigen Theorien zu.


* Theorien zur subjektiven Aneignung und Rezeption von Medieninhalten und -formen: Antwort



* Theorien zum Einfluss sozialer Faktoren auf Medienproduktion und -rezeption sowie zur Funktion von Medien im sozialen Leben: Antwort



* Theorien als kritische Analyse der Medienformen und -inhalte aus politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Perspektive: Antwort




* Theorien über organisatorische, finanzielle und technische Aspekte von Medien: Antwort

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was versteht man unter der subjekt- und handlungsorientierten Medienpädagogik?

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Wie unterteilen Hasebrink und Domeyer medienvermitteltes Informationsverhalten?

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was bedeutet kommunikative Mobilität?

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Welche Lerndomänen ohne formale Bildungsstrukturen werden im Studienbrief thematisiert?

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Welche drei Inhalts- und Reflexionsfelder sollte Medienerziehung nach Tulodziecki umsetzen?

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Mediale Bildung und Medienkommunikation

Wie fast Tulodziecki Medienerziehung?

formaler institutionalisierter Teil der Meidenbildung


Ziel ist die Anregung und Unterstützung zur reflektierten Nutzung und Gestaltung von medienangeboten


3 Felder müssen umgestezt werden

  • Verstehn & Bewerten von mediengestaltungen
  • Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen
  • Durchschauen und Bewerten von bedingungen

Mediale Bildung und Medienkommunikation

S.76 kategorischer Imperativ
Inbegriff der Gesetze sittlichen Handelns:
Moralisch gut heißt, es muss von jedermann gebilligt werden, handle so, dass die Maxime deines Handelns, jederzeit als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gebilligt werden kann.
- K.I. bringt die moralische Bildung nach Kant zum Ausdruck und die Konsequenzen für das jeweilige Handeln:
* moralisches Handeln nach dem Sittengesetz sollte sich auf selbst auferlegten Maximen gründen (subjektive Handlungsgrundsätze),
die moralisch wertvoll sind und aus Vernunftgründen entspringen, dem guten Willen
* Der moralische Wert einer Handlung zeigt sich allein im guten Willen
* vernünftig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Einsatz individueller Fähigkeit so vorzunehmen ist, dass die Freiheit aller bewahrt wird (Freiheit ist keine willkürliche Freiheit)
* Mensch soll von seiner Freiheit Gebrauch machen, in der Weise, dass er sich eigenen Handlungsregeln unterwirft und damit fast vorbildhaft für andere, moralisch handelt

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Welche Transformationseffekte lassen sich der Mediatisierung zuschreiben ?

Soziale Dimension

hohe Individualisierung möglich, Normen werden abgelöst.

Durch zunehmende Vernetzung entstehen neue Normen

Selbstorganisation und Engagement nötig, fordert Medienbildung


Räumliche Dimension

globales Datennetz ruft Deterritorialisierung hervor

Kritische Masse und Zugang wird erreicht bzw erleichtert


Zeitliche Dimension

zeitliche Verdichtung von Diskursen und Erfahrungen. Verkürzte Antwortzyklen tragen zur Meinungsbildung aber auch zu weniger kritischer Reflexion bei


Ökonomische Dimension

Entstofflichung der Medien (PDF)

führt zu günstigen Distributions und Lagerprozessen

--> Überangebot kostenloser Angebote

knappes Gut lernwillige Rezipienten

Orientierungswissen und Bildsamkeit notwendig

Mediale Bildung und Medienkommunikation

S.76 4 Erziehungspraktiken nach Kant und deren Stellenwert in der Erziehung
- es sind aufeinander aufbauende Stufen des Erziehungsprozesses:
* Disziplinierung:
+ Kontrolle von Begierden und Launen gegen die Tierheit
+ Einsicht in die Notwendigkeit des Zwangs durch Regeln und Gesetze
+ Disziplinierung als Grundvoraussetzung, um seine Lebensführung am Sittengesetz ausrichten zu können
* Zivilisierung:
+ verweist auf die Bedeutung sozialer Kompetenz, wichtig für das soziale Zusammenleben
+ dass der Mensch in die menschliche Gesellschaft passe, dass er beliebt sei, Einfluss habe
* Kultivierung:
+ Beherrschung von Geschicklichkeiten, Ausbildung körperlicher und individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten
+ um zur selbstbestimmten gesellschaftlichen Teilhabe zu befähigen
+ Kulturtechniken wie lesen und Schreiben
* Moralisierung:
+ das höchste anzustrebende Ziel- für den Menschen eine nicht abschließbare Aufgabe
+ Empfänglich für das moralisch Gesetz zu werden und sein Handeln danach auszurichten
+ der Mensch soll nur gute Zwecke wählen, denen jeder zustimmen könnte und jedermanns Zwecke sein könnten
+ Erziehende können lediglich den Raum für die Entwicklung der moralischen Selbstbestimmung geben

- es geht ihm um keine individuelle Erziehung, sondern um die Idee der Erziehung der Menschheit= Vervollkommnung
- Erziehung ist für ihn ein vorübergehende Eingriff in die Freiheit und Autonomie des Heranwachsenden
- sie ist legitimiert, um die Entfaltung eines mündigen, moralischen Charakters zu ermöglichen
- drei Regeln der Erziehung müssen beachtet werden:
1. Erzieher muss die Freiheit des Kindes beachten und bewahren, außer es schadet sich selbst
2. das Kind muss lernen seine Freiheit zu gebrauchen, unter Berücksichtigung der Freiheit des anderen
3. es muss dem Kind deutlich gemacht werden, dass der Zwang zum Gebrauch der eigenen Freiheit führt

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Welche Analysedimensionen gibt es nach Krotz?

ökonomische Dimension

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Welche drei zentralen Probleme bezeichnet Jenkins bezüglich Medienliteralität?

mangelnde Transparenz

Mediale Bildung und Medienkommunikation

McQuail  (2010) unterscheidet Kommunikations- und Medientheorien in vier Arten. Ordnen Sie die Benennung den richtigen Theorien zu.


* Theorien zur subjektiven Aneignung und Rezeption von Medieninhalten und -formen: Antwort



* Theorien zum Einfluss sozialer Faktoren auf Medienproduktion und -rezeption sowie zur Funktion von Medien im sozialen Leben: Antwort



* Theorien als kritische Analyse der Medienformen und -inhalte aus politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Perspektive: Antwort




* Theorien über organisatorische, finanzielle und technische Aspekte von Medien: Antwort


* Theorien zur subjektiven Aneignung und Rezeption von Medieninhalten und -formen: medien-kulturalistische


* Theorien zum Einfluss sozialer Faktoren auf Medienproduktion und -rezeption sowie zur Funktion von Medien im sozialen Leben: sozial-kulturalistische



* Theorien als kritische Analyse der Medienformen und -inhalte aus politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Perspektive: sozial-materialistische


* Theorien über organisatorische, finanzielle und technische Aspekte von Medien: medien-materialistische


Mediale Bildung und Medienkommunikation

was versteht man unter der subjekt- und handlungsorientierten Medienpädagogik?

  • seit den 1970ern 
  • Fokus auf Aneignung von Medien
  • aktives und sozial eingebundenes Subjekt
  • Medien als Mittel zur Kommunikation
  • Umgang bedarf Medienkompetenz
  • geht einher mit der Verbreitung von Medien zur Eigenproduktion


reformpädagogische Ansätze--> gestaltende Aneignung

Problem ncht die Medien sondern der Zugang zu Produktionsmitteln und fehlende Unterstützung beim Aufbau von Medienkompetenz

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Wie unterteilen Hasebrink und Domeyer medienvermitteltes Informationsverhalten?

Ungerichtete Informationsbedürfnisse

  • Monitoring des eigenen Wissens zur Herausbildung von Allgemeinwissen
  • Massenmedien richten sich an heterogenes Publikum,
  • Qualität heoßt öffentliche Relevanz


Thematische Interessen

  • Vertiefung von Wissen (Fachzeitschriften)
  • spezifiche Zielgruppen
  • Qualität = informationtiefe


Gruppenbezogene Bedürfnisse

  • Austausch von informationen
  • themenspezifiche Gruppe (Oldtimer)
  • Austausch über Messenger
  • Qualität = gruppenbezogene Relevanz


Konkrete Problemlösungsprozesse

  • gezielte Mediennutzung zur Lösung von problemen
  • Qualität nach Nützlichkeit

Mediale Bildung und Medienkommunikation

was bedeutet kommunikative Mobilität?

besonders für Multilokalisten schwierig

sitiative Mobilität führt zu zunehmend individualisierten Mediennutzung

Verlust an Lebenszeit sinnvoll nutzen, Smartphone im Wartezimmer und co

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Welche Lerndomänen ohne formale Bildungsstrukturen werden im Studienbrief thematisiert?

Multitasking Player (MUP)

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Welche drei Inhalts- und Reflexionsfelder sollte Medienerziehung nach Tulodziecki umsetzen?

Verstehen und Bewerten von Mediengestaltung

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