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Lernmaterialien für ME 2.3 Organisation und Führung - Organizational Behavior an der FernUniversität in Hagen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen ME 2.3 Organisation und Führung - Organizational Behavior Kurs an der FernUniversität in Hagen zu.

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Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Rationalität"

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  • ein abstrakter Prozess der in seinem Verlauf kontextunabhängig ist
  • die Optimierung des Mitteleinsatzes auf gegebene Zwecke steht im Fokus
  • Handeln wird hinsichtlich seiner Konsequenzen zur Zielerreichung beurteilt und in dieser Logik im Vergleich zu alternativen Handlungen beurteilt
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Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Kausalität"


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Das Hinterlegen von Gründen für das Eintreten bestimmter Folgen. 


Als Leitbild dienen hier die Mathematik und die Physik, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen möglichst eindeutig und mechanistisch konzipieren. Vorhersehbarkeit ist so am einfachsten möglich. In der sozialen Welt wird der Akteur dann als „Verursacher“ gesehen, der zielbezogene Folgen erreicht (der Manager regt Wandel an).

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Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Akteur"


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Das handelnde Individuum. Die Idee des Individuums als autonomes Selbst ist neu. Ohne traditionelle Vorbelastung, ohne vorbestimmte soziale Einbindung und Identität formt es seine Bezüge und wirkt auf die Welt ein. 


Neu ist vor allen Dingen auch die Entkopplung von Entscheiden und Handeln. Während in der antiken Vorstellung ein Bruch zwischen „richtiger“ Erkenntnis und entsprechendem Handeln erst gar nicht gedacht wurde (beispielhaft: Tugend), bewertet das Individuum aus der Beobachterperspektive verschiedene Handlungsmöglichkeiten von einem Platz außerhalb des Handlungsfeldes. 


Dieses Durchdenken von Handlungsoptionen führt zu einer Entscheidung oder auch nicht, aber eben auch zu einer oder zu keiner Handlung. Vieles kann sich in dieser Verbindung dazwischen schieben, zum Beispiel taktische Überlegungen (bedenke: Rationalität ist ein Kalkül, keine Überzeugung!)

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Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Gewissheit"

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  • Streben allen Handels. 
  • Das Individuum möchte hingegen Vielfalt ausschalten und entwirft dort, wo dies nicht geht, Risikobewältigungsstrategien. Dies fördert, so die Hoffnung, Ordnung und reduziert Zufälligkeit. 
  • In diesem Sinne ist Management die Verringerung von Mehrdeutigkeit in der Organisation. 
  • Perfektes Management lässt also am besten keine Alternativen in der Deutung zu. Damit wird eine Welt geschaffen(!), die zumindest für den Moment zu handhaben und zu bewältigen ist. Dazu bedarf es der analytischen Zergliederung von Sachverhalten/Problemen und entsprechender begrifflichen Benennungen (Prozesse, Reengineering, TQM)
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Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Souveräne Macht"

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  • Ordnungsgarant 
  • Hierarchie und Kontrolle sind tief verwurzelte und polit-philosophisch hinterlegte Regelungsmechnismen sozialer Ordnungen (Hobbes: Frieden entsteht durch die Zentralisierung von Macht), die als legale und legitimierte Mechanismen Organisationen bestimmen
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Was steht im Zentrum der theoretischen Annahmen in der Betriebswirtschaftslehre?

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  • der sog. methodologische Individualismus resp. die Vorstellung des (wirtschaftlich) handelnden Menschen als „homo oeconomicus“.  
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Was verstehen sie unter "homo oeconomicus"?

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  • Dies ist eine Denkfigur, die aus der Volkswirtschaftslehre kommt („Neoklassik“). Dort ist sie beliebt, weil die Modelle, mit denen Volkswirte gerne arbeiten, dann einfach aufzubauen sind, wenn das menschliche Handeln recht mechanistisch funktioniert. Als rational bzw. vernünftig gilt demnach ausschließlich solches individuelles Handeln, das sich strikt an den eigenen Interessen (so wie sie sind) ausrichtet.
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Was verstehen sie unter opportunistischem Verhalten?

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Mit opportunistischem Verhalten wird in der Spieltheorie individuell nutzenmaximierendes Verhalten bezeichnet.  

Diese Eigeninteressen werden im Extrem auch unter Zuhilfenahme von List und Lüge verfolgt.


--> Gegenteil von "altruistischem Verhalten"

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Worum geht es beim Begriff "Organizational Behaviour"?

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Beim Organizational Behaviour (OB) handelt es sich um ein Gebiet, das den Einfluss von anderen Personen (Individuen), einer strukturiert zusammenwirkenden Gemeinschaft von mindestens zwei weiteren Personen (Gruppe) oder von Kontextstrukturen (Organisation) auf das Verhalten des Einzelnen systematisch untersucht. Dies geschieht, um mit diesem Wissen aufklärerisch und/oder effektivitätssteigernd wirken zu können. 


Gespeist wird diese Disziplin aus der Betriebswirtschaftslehre (Organisationsstrukturlehre, der Personalführung und dem Personalmanagement), der (Sozial-) Psychologie und Soziologie mit Querbezügen zu Neurowissenschaften, Politikwissenschaft, Anthropologie und Pädagogik.

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Welche Emotionen / Gefühle wirken leistungssteigernd, motivationssteigernd, kompensieren Stress und sind Gesundheitsfördernd?

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Positive Gefühle der 

  • Arbeitsfreude
  • Zuneigung
  • Solidarität
  • Gruppenzugehörigkeit
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Was verstehen sie unter "Affekt"?

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Das Wort Affekt stammt aus dem Lateinischen und bedeutet etwa „Angetansein“ bzw. „Gereiztsein durch irgendeine Form der Beeinträchtigung“ (von lat. „afficere“ = „anregen“, „in eine Stimmung versetzen“). 


  • kurze und intensive Gefühlsform, das Subjekt reagiert mehr oder minder stürmisch, kämpferisch, gekränkt oder leidenschaftlich auf die Umwelt. 

Beispiele für Affekte sind Aggression, Hass, Wut, Zorn, Eifersucht, Geiz, Melancholie, Scham und Ekel


Allgemeines Merkmal und Funktion des Affektes als Verteidigungs- oder Angriffshaltung ist es, sich zu distanzieren. So dienen Affekte dazu, Mitmenschen zurückzustoßen oder sich Situationen ´vom Leib zu halten´, die als bedrängend, überfordernd oder bedrohlich wahrgenommen werden.


  • Affekte sind in gewisser Weise die Nachfolger der Instinkte
  • Der „Nutzen“ von Affekten liegt in einer momentanen Befreiung vom Druck der Welt, etwa in dem Sinne, dass Kränkungen, Angriffe oder belastende Situationen innerlich bzw. öffentlich zurückgewiesen, verarbeitet oder kathartisch geklärt („reinigendes Gewitter“) werden. 
  • Die Wirkungen von Affekten sind meist unangenehm und befremdlich für denjenigen, den sie treffen. So werden Betroffene beim Aggressionsaffekt eingeschüchtert und empfinden Furcht oder Mitleid.
  • Der affektgeladene Mensch selbst erlebt eine innere Aufwertung, weil er sich verteidigt und mächtig auf andere (ein)wirkt. So gesehen wird im Affekt versucht, Zuständen oder Erlebnissen der Angst, Ohnmacht oder Unterlegenheit zu entfliehen oder sogar in Überlegenheit zu wenden.  
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Durch welche charakteristischen Merkmale wird das "Managen" in der Moderne gekennzeichnet?

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  • Rationalität
  • Kausalität
  • Akteur
  • Gewissheit
  • Souveräne Macht
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  • 100 Lernmaterialien

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Q:

Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Rationalität"

A:
  • ein abstrakter Prozess der in seinem Verlauf kontextunabhängig ist
  • die Optimierung des Mitteleinsatzes auf gegebene Zwecke steht im Fokus
  • Handeln wird hinsichtlich seiner Konsequenzen zur Zielerreichung beurteilt und in dieser Logik im Vergleich zu alternativen Handlungen beurteilt
Q:

Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Kausalität"


A:

Das Hinterlegen von Gründen für das Eintreten bestimmter Folgen. 


Als Leitbild dienen hier die Mathematik und die Physik, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen möglichst eindeutig und mechanistisch konzipieren. Vorhersehbarkeit ist so am einfachsten möglich. In der sozialen Welt wird der Akteur dann als „Verursacher“ gesehen, der zielbezogene Folgen erreicht (der Manager regt Wandel an).

Q:

Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Akteur"


A:

Das handelnde Individuum. Die Idee des Individuums als autonomes Selbst ist neu. Ohne traditionelle Vorbelastung, ohne vorbestimmte soziale Einbindung und Identität formt es seine Bezüge und wirkt auf die Welt ein. 


Neu ist vor allen Dingen auch die Entkopplung von Entscheiden und Handeln. Während in der antiken Vorstellung ein Bruch zwischen „richtiger“ Erkenntnis und entsprechendem Handeln erst gar nicht gedacht wurde (beispielhaft: Tugend), bewertet das Individuum aus der Beobachterperspektive verschiedene Handlungsmöglichkeiten von einem Platz außerhalb des Handlungsfeldes. 


Dieses Durchdenken von Handlungsoptionen führt zu einer Entscheidung oder auch nicht, aber eben auch zu einer oder zu keiner Handlung. Vieles kann sich in dieser Verbindung dazwischen schieben, zum Beispiel taktische Überlegungen (bedenke: Rationalität ist ein Kalkül, keine Überzeugung!)

Q:

Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Gewissheit"

A:
  • Streben allen Handels. 
  • Das Individuum möchte hingegen Vielfalt ausschalten und entwirft dort, wo dies nicht geht, Risikobewältigungsstrategien. Dies fördert, so die Hoffnung, Ordnung und reduziert Zufälligkeit. 
  • In diesem Sinne ist Management die Verringerung von Mehrdeutigkeit in der Organisation. 
  • Perfektes Management lässt also am besten keine Alternativen in der Deutung zu. Damit wird eine Welt geschaffen(!), die zumindest für den Moment zu handhaben und zu bewältigen ist. Dazu bedarf es der analytischen Zergliederung von Sachverhalten/Problemen und entsprechender begrifflichen Benennungen (Prozesse, Reengineering, TQM)
Q:

Was verstehen sie unter dem Charakteristik-Merkmal "Souveräne Macht"

A:
  • Ordnungsgarant 
  • Hierarchie und Kontrolle sind tief verwurzelte und polit-philosophisch hinterlegte Regelungsmechnismen sozialer Ordnungen (Hobbes: Frieden entsteht durch die Zentralisierung von Macht), die als legale und legitimierte Mechanismen Organisationen bestimmen
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Q:

Was steht im Zentrum der theoretischen Annahmen in der Betriebswirtschaftslehre?

A:
  • der sog. methodologische Individualismus resp. die Vorstellung des (wirtschaftlich) handelnden Menschen als „homo oeconomicus“.  
Q:

Was verstehen sie unter "homo oeconomicus"?

A:
  • Dies ist eine Denkfigur, die aus der Volkswirtschaftslehre kommt („Neoklassik“). Dort ist sie beliebt, weil die Modelle, mit denen Volkswirte gerne arbeiten, dann einfach aufzubauen sind, wenn das menschliche Handeln recht mechanistisch funktioniert. Als rational bzw. vernünftig gilt demnach ausschließlich solches individuelles Handeln, das sich strikt an den eigenen Interessen (so wie sie sind) ausrichtet.
Q:

Was verstehen sie unter opportunistischem Verhalten?

A:

Mit opportunistischem Verhalten wird in der Spieltheorie individuell nutzenmaximierendes Verhalten bezeichnet.  

Diese Eigeninteressen werden im Extrem auch unter Zuhilfenahme von List und Lüge verfolgt.


--> Gegenteil von "altruistischem Verhalten"

Q:

Worum geht es beim Begriff "Organizational Behaviour"?

A:

Beim Organizational Behaviour (OB) handelt es sich um ein Gebiet, das den Einfluss von anderen Personen (Individuen), einer strukturiert zusammenwirkenden Gemeinschaft von mindestens zwei weiteren Personen (Gruppe) oder von Kontextstrukturen (Organisation) auf das Verhalten des Einzelnen systematisch untersucht. Dies geschieht, um mit diesem Wissen aufklärerisch und/oder effektivitätssteigernd wirken zu können. 


Gespeist wird diese Disziplin aus der Betriebswirtschaftslehre (Organisationsstrukturlehre, der Personalführung und dem Personalmanagement), der (Sozial-) Psychologie und Soziologie mit Querbezügen zu Neurowissenschaften, Politikwissenschaft, Anthropologie und Pädagogik.

Q:

Welche Emotionen / Gefühle wirken leistungssteigernd, motivationssteigernd, kompensieren Stress und sind Gesundheitsfördernd?

A:

Positive Gefühle der 

  • Arbeitsfreude
  • Zuneigung
  • Solidarität
  • Gruppenzugehörigkeit
Q:

Was verstehen sie unter "Affekt"?

A:

Das Wort Affekt stammt aus dem Lateinischen und bedeutet etwa „Angetansein“ bzw. „Gereiztsein durch irgendeine Form der Beeinträchtigung“ (von lat. „afficere“ = „anregen“, „in eine Stimmung versetzen“). 


  • kurze und intensive Gefühlsform, das Subjekt reagiert mehr oder minder stürmisch, kämpferisch, gekränkt oder leidenschaftlich auf die Umwelt. 

Beispiele für Affekte sind Aggression, Hass, Wut, Zorn, Eifersucht, Geiz, Melancholie, Scham und Ekel


Allgemeines Merkmal und Funktion des Affektes als Verteidigungs- oder Angriffshaltung ist es, sich zu distanzieren. So dienen Affekte dazu, Mitmenschen zurückzustoßen oder sich Situationen ´vom Leib zu halten´, die als bedrängend, überfordernd oder bedrohlich wahrgenommen werden.


  • Affekte sind in gewisser Weise die Nachfolger der Instinkte
  • Der „Nutzen“ von Affekten liegt in einer momentanen Befreiung vom Druck der Welt, etwa in dem Sinne, dass Kränkungen, Angriffe oder belastende Situationen innerlich bzw. öffentlich zurückgewiesen, verarbeitet oder kathartisch geklärt („reinigendes Gewitter“) werden. 
  • Die Wirkungen von Affekten sind meist unangenehm und befremdlich für denjenigen, den sie treffen. So werden Betroffene beim Aggressionsaffekt eingeschüchtert und empfinden Furcht oder Mitleid.
  • Der affektgeladene Mensch selbst erlebt eine innere Aufwertung, weil er sich verteidigt und mächtig auf andere (ein)wirkt. So gesehen wird im Affekt versucht, Zuständen oder Erlebnissen der Angst, Ohnmacht oder Unterlegenheit zu entfliehen oder sogar in Überlegenheit zu wenden.  
Q:

Durch welche charakteristischen Merkmale wird das "Managen" in der Moderne gekennzeichnet?

A:
  • Rationalität
  • Kausalität
  • Akteur
  • Gewissheit
  • Souveräne Macht
ME 2.3 Organisation und Führung - Organizational Behavior

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