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Lernmaterialien für ME 2.1 Organisation und Führung an der FernUniversität in Hagen

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Durch was ist die Autonomie der Organisationsleitung eingeschränkt?

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Direktions- und Anordnungsrecht

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Welche Differenzierung trifft das Stufenmodell von Schein?

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  • Grundüberzeugungen
  • Werte
  • Artefakte
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Erkläre die prozessorientierte Primärstruktur (iZm Kernprozessen)

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  • Hier wird der Gedanke einer Prozessorganisation konsequent verwirklicht
  • Die ehemals hierarchische Koordination durch Instanzen wird durch gegenseitige, marktorientierte Kunden- und Lieferantenbeziehungen ersetzt
  • Die einzelnen Einheiten funktionieren als Miniunternehmen, die ihre Leistungen dem koordinierenden Prozessmanager zur Verfügung stellen. 
  • Leistungen, die für die Kernprozesse nicht unmittelbar benötigt werden, werden eventuell verkauft und nur bei Bedarf vom Markt bezogen.
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Erläutere die Prozessorganisation

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  • Bei der Prozessorganisation wird ein dezidiertes prozess- und kundenorientiertes Denken von und in Organisationen eingefordert, das dem Grundgedanken des „structure follows process“ entspricht und sich in einem Business Reengineering konkretisieren soll. 
  • Die Grundüberlegung ist also, dass aus Kundensicht eine optimale Bewältigung von Geschäftsprozessen erfolgskritisch ist. 


Als Kunden müssen nicht nur die externen Kunden verstanden werden, sondern es wird diese Überlegung auch auf interne Kunden übertragen. Dies sind Vorgesetzte, Kollegen oder Mitarbeiter, die Empfänger der eigenen Leistung in der Organisation sind. 

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Nennen sie Beispiele für Unternehmen und deren Kernprozesse

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  • Amazon --> Versandhandel mit den Kernprozessen „Auftragsbearbeitung“ und „Liefergenauigkeit“ 
  • Tiefkühlkette --> Kernprozess ist „Sicherstellung einer Kühlung vom produzierenden Werk zum Haushalt“
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Defizite organisationaler Strukturen

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Organisationen wissen zu jedem Zeitpunkt zu wenig, um alle Eventualitäten, die aus der Verflochtenheit mit der Umwelt entstehen, rechtzeitig im Vorfeld bestimmen zu können.

 

• Es ist niemals möglich, für alle Eventualitäten, die aufgrund des bisherigen Wissens prinzipiell bedacht werden könnten, Vorkehrungen treffen. Dies würde zu viele Ressourcen binden und wäre auch vollkommen unpraktikabel (Bürokratismus). 


• Organisationen koordinieren durch den Aufgabenzuschnitt Handlungen von Organisationsmitgliedern, ohne die Personen, die letztendlich die Stellen besetzen werden, im Voraus zu kennen. Dabei werden die Leistungsmenge und die Leistungsgüte eines durchschnittlichen Organisationsmitgliedes unterstellt. Faktisch variiert aber die Leistungskraft, so dass sich unplanbare Leistungsunterschiede einstellen können. 


• Organisationen „leiden” nicht nur unter einer natürlichen Schwankung der Leistungsmenge und Leistungsgüte ihrer Mitglieder, sondern sehen sich auch den Folgen der Eigenwilligkeit und Eigensinnigkeit ihrer Mitglieder ausgesetzt. Die Ziele der Organisation und die Ziele ihrer Mitglieder sind nicht zwangsläufig deckungsgleich. Dies bewirkt, dass individuelle Ziele die Verwirklichung organisationaler Ziele behindern können. 

  • Umgekehrt liegen in dieser Eigenwilligkeit und Eigensinnigkeit Potentiale, die genau spiegelverkehrt zur vorherigen Aussage gesehen werden können: Gerade diese nicht-mechanistische Leistungserbringung der Organisationsmitglieder bewirkt, dass Organisationen Wettbewerbsvorteile erreichen können, indem sie die Potentiale ihrer Mitglieder besser als andere abrufen oder sogar weiterentwickeln können.
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Was sind die Organe im dualistischen Modell der Unternehmensorganisation

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  • Hauptversammlung
  • Aufsichtsrat
  • Vorstand
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Erkläre die Primatkollegialität

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Hiermit ist die in der Geschäftsordnung dann notwendigerweise verankerter Regelung zu verstehen, dass der Vorstandsvorsitzende oder der Vorstandssprecher bei einem spezifischen Entscheidungsfall eine doppelte Stimmen oder gar alleinige Entscheidungskompetenz besitzt.

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Was bedeutet Planung?

Was bedeutet Organisation?

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Während Planung den Entwurf einer Ordnung bedeutet, stellt Organisation den Vollzug dieser Ordnung dar. 

Organisation lässt also die gewünschte Wirklichkeit (Pläne) zur Realität werden. Organisation schafft den Rahmen, in dem sich die Leistungserstellung vollziehen kann. Es ist ein weitgehend starres Gehäuse, dass eine dauerhafte Strukturierung von Arbeitsprozessen gewährleistet

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Was ist die erste Verbundeinheit?

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  • eine selbständig handelnde Organisationseinheit (Stelle)
  • sie definiert die Aktivitäten, die von einer durchschnittlich begabten und motivierten Person im Rahmen einer üblichen Arbeitszeit ausgefüllt werden kann. 
  • sie kann mehrere Arbeitsplätze integrieren (z.B. Springer) oder aber durch mehrere Personen besetzt werden (z.B. Job sharing). 
  • Bei der Stellendefinition werden gleichzeitig die dem Stelleninhaber zugewiesenen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten festgelegt. Diese hängen faktisch aber auch von dem Delegationsverhalten des vorgesetzten Stelleninhabers mit ab. 
  • Eine Stellenbildung erfolgt klassischerweise als aufgabenbezogene Stellenbildung
  • Ausgangspunkt bei der Zusammenfassung von Teilaufgaben mit gleichen Aufgabenmerkmalen ist eine angenommene oder arbeitswissenschaftlich ermittelte Normalleistung oder eine Orientierung an Berufsbildern. 
  • Vor allem im oberen Führungsbereich sehen wir häufiger auch eine aufgabenträgerbezogene Stellenbildung. Hier wird die Aufgabe den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Neigungen von Menschen angepasst. Dies kann bis zur Schaffung neuer Stellen gehen.
  • Gelegentlich kann sich die Zusammenfassung und Zuordnung von Aufgaben auch den konkreten konstruktiven Gegebenheiten des Sachmittels, z.B. einem Roboter oder einem Informationssystem, orientieren. 
  • Andere Stellenbildungen folgen der Logik der Erfüllung gesetzlicher (z.B. Beauftragter für den Abfall, Betriebsärztin) oder erwarteter Aufgaben (z.B. Ethikverantwortlicher).
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Was bedeutet der institutionelle Organisationsbegriff?

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Der institutionelle Organisationsbegriff öffnet den Blick für das gesamte soziale Gebilde, für Ziele, formale, aber auch informale Strukturen und für das Handeln der Mitglieder (und nicht nur der führenden Mitglieder). Ein solcher, weit gefasster Begriff der Organisation ist erforderlich, wenn nicht nur die formale Struktur beschrieben, sondern auch deren tatsächliche Anwendung und Veränderung durch die Organisationsmitglieder erfasst werden soll

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Welche Prozesstypen werden in der Prozessorganisation unterschieden?

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Kern- und Supportprozess

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Q:

Durch was ist die Autonomie der Organisationsleitung eingeschränkt?

A:

Direktions- und Anordnungsrecht

Q:

Welche Differenzierung trifft das Stufenmodell von Schein?

A:
  • Grundüberzeugungen
  • Werte
  • Artefakte
Q:

Erkläre die prozessorientierte Primärstruktur (iZm Kernprozessen)

A:
  • Hier wird der Gedanke einer Prozessorganisation konsequent verwirklicht
  • Die ehemals hierarchische Koordination durch Instanzen wird durch gegenseitige, marktorientierte Kunden- und Lieferantenbeziehungen ersetzt
  • Die einzelnen Einheiten funktionieren als Miniunternehmen, die ihre Leistungen dem koordinierenden Prozessmanager zur Verfügung stellen. 
  • Leistungen, die für die Kernprozesse nicht unmittelbar benötigt werden, werden eventuell verkauft und nur bei Bedarf vom Markt bezogen.
Q:

Erläutere die Prozessorganisation

A:
  • Bei der Prozessorganisation wird ein dezidiertes prozess- und kundenorientiertes Denken von und in Organisationen eingefordert, das dem Grundgedanken des „structure follows process“ entspricht und sich in einem Business Reengineering konkretisieren soll. 
  • Die Grundüberlegung ist also, dass aus Kundensicht eine optimale Bewältigung von Geschäftsprozessen erfolgskritisch ist. 


Als Kunden müssen nicht nur die externen Kunden verstanden werden, sondern es wird diese Überlegung auch auf interne Kunden übertragen. Dies sind Vorgesetzte, Kollegen oder Mitarbeiter, die Empfänger der eigenen Leistung in der Organisation sind. 

Q:

Nennen sie Beispiele für Unternehmen und deren Kernprozesse

A:
  • Amazon --> Versandhandel mit den Kernprozessen „Auftragsbearbeitung“ und „Liefergenauigkeit“ 
  • Tiefkühlkette --> Kernprozess ist „Sicherstellung einer Kühlung vom produzierenden Werk zum Haushalt“
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Q:

Defizite organisationaler Strukturen

A:

Organisationen wissen zu jedem Zeitpunkt zu wenig, um alle Eventualitäten, die aus der Verflochtenheit mit der Umwelt entstehen, rechtzeitig im Vorfeld bestimmen zu können.

 

• Es ist niemals möglich, für alle Eventualitäten, die aufgrund des bisherigen Wissens prinzipiell bedacht werden könnten, Vorkehrungen treffen. Dies würde zu viele Ressourcen binden und wäre auch vollkommen unpraktikabel (Bürokratismus). 


• Organisationen koordinieren durch den Aufgabenzuschnitt Handlungen von Organisationsmitgliedern, ohne die Personen, die letztendlich die Stellen besetzen werden, im Voraus zu kennen. Dabei werden die Leistungsmenge und die Leistungsgüte eines durchschnittlichen Organisationsmitgliedes unterstellt. Faktisch variiert aber die Leistungskraft, so dass sich unplanbare Leistungsunterschiede einstellen können. 


• Organisationen „leiden” nicht nur unter einer natürlichen Schwankung der Leistungsmenge und Leistungsgüte ihrer Mitglieder, sondern sehen sich auch den Folgen der Eigenwilligkeit und Eigensinnigkeit ihrer Mitglieder ausgesetzt. Die Ziele der Organisation und die Ziele ihrer Mitglieder sind nicht zwangsläufig deckungsgleich. Dies bewirkt, dass individuelle Ziele die Verwirklichung organisationaler Ziele behindern können. 

  • Umgekehrt liegen in dieser Eigenwilligkeit und Eigensinnigkeit Potentiale, die genau spiegelverkehrt zur vorherigen Aussage gesehen werden können: Gerade diese nicht-mechanistische Leistungserbringung der Organisationsmitglieder bewirkt, dass Organisationen Wettbewerbsvorteile erreichen können, indem sie die Potentiale ihrer Mitglieder besser als andere abrufen oder sogar weiterentwickeln können.
Q:

Was sind die Organe im dualistischen Modell der Unternehmensorganisation

A:
  • Hauptversammlung
  • Aufsichtsrat
  • Vorstand
Q:

Erkläre die Primatkollegialität

A:

Hiermit ist die in der Geschäftsordnung dann notwendigerweise verankerter Regelung zu verstehen, dass der Vorstandsvorsitzende oder der Vorstandssprecher bei einem spezifischen Entscheidungsfall eine doppelte Stimmen oder gar alleinige Entscheidungskompetenz besitzt.

Q:

Was bedeutet Planung?

Was bedeutet Organisation?

A:

Während Planung den Entwurf einer Ordnung bedeutet, stellt Organisation den Vollzug dieser Ordnung dar. 

Organisation lässt also die gewünschte Wirklichkeit (Pläne) zur Realität werden. Organisation schafft den Rahmen, in dem sich die Leistungserstellung vollziehen kann. Es ist ein weitgehend starres Gehäuse, dass eine dauerhafte Strukturierung von Arbeitsprozessen gewährleistet

Q:

Was ist die erste Verbundeinheit?

A:
  • eine selbständig handelnde Organisationseinheit (Stelle)
  • sie definiert die Aktivitäten, die von einer durchschnittlich begabten und motivierten Person im Rahmen einer üblichen Arbeitszeit ausgefüllt werden kann. 
  • sie kann mehrere Arbeitsplätze integrieren (z.B. Springer) oder aber durch mehrere Personen besetzt werden (z.B. Job sharing). 
  • Bei der Stellendefinition werden gleichzeitig die dem Stelleninhaber zugewiesenen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten festgelegt. Diese hängen faktisch aber auch von dem Delegationsverhalten des vorgesetzten Stelleninhabers mit ab. 
  • Eine Stellenbildung erfolgt klassischerweise als aufgabenbezogene Stellenbildung
  • Ausgangspunkt bei der Zusammenfassung von Teilaufgaben mit gleichen Aufgabenmerkmalen ist eine angenommene oder arbeitswissenschaftlich ermittelte Normalleistung oder eine Orientierung an Berufsbildern. 
  • Vor allem im oberen Führungsbereich sehen wir häufiger auch eine aufgabenträgerbezogene Stellenbildung. Hier wird die Aufgabe den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Neigungen von Menschen angepasst. Dies kann bis zur Schaffung neuer Stellen gehen.
  • Gelegentlich kann sich die Zusammenfassung und Zuordnung von Aufgaben auch den konkreten konstruktiven Gegebenheiten des Sachmittels, z.B. einem Roboter oder einem Informationssystem, orientieren. 
  • Andere Stellenbildungen folgen der Logik der Erfüllung gesetzlicher (z.B. Beauftragter für den Abfall, Betriebsärztin) oder erwarteter Aufgaben (z.B. Ethikverantwortlicher).
Q:

Was bedeutet der institutionelle Organisationsbegriff?

A:

Der institutionelle Organisationsbegriff öffnet den Blick für das gesamte soziale Gebilde, für Ziele, formale, aber auch informale Strukturen und für das Handeln der Mitglieder (und nicht nur der führenden Mitglieder). Ein solcher, weit gefasster Begriff der Organisation ist erforderlich, wenn nicht nur die formale Struktur beschrieben, sondern auch deren tatsächliche Anwendung und Veränderung durch die Organisationsmitglieder erfasst werden soll

Q:

Welche Prozesstypen werden in der Prozessorganisation unterschieden?

A:

Kern- und Supportprozess

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