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Lernmaterialien für ME 1.1 Grundlagen des (strategischen) Managements an der FernUniversität in Hagen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen ME 1.1 Grundlagen des (strategischen) Managements Kurs an der FernUniversität in Hagen zu.

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Leitbild

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Darin sind ausführlich und konkret formulierte Aussagen zu 

  • dem Unternehmenszweck, 
  • zentralen Werten, 
  • Grundsätzen zu dem Verhalten gegenüber Anspruchsgruppen und Umwelt, 
  • aber auch zu den Aktivitätsfeldern und konkreten Zielen zusammengefasst.
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Managementunterstützungsfunktion

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Dabei handelt es sich um die Aufgabe der Informationsversorgung des Managements in Unternehmen. 

Hierzu zählen Handlungen der 

  • Informationsbeschaffung,
  • Informationsaufbereitung und 
  • Informationsbereitstellung.
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Intuition

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Es handelt sich um eine kognitive Fähigkeit, die es dem Menschen erlaubt, ganzheitlich mit mehrdeutigen Situationen umzugehen

Mehrdeutige Situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht vollständig und überschneidungsfrei auf einzelne Regeln oder Elemente zurückgeführt werden können, ohne Widersprüche zu erzeugen. 


Durch die Intuition kann der Mensch etwas als Ganzes begreifen und verändern.

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Kognitive Verzerrungen

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Es ist ein Sammelbegriff für alle systematischen fehlerhaften Neigungen bei der Wahrnehmung und Bewertung von Entscheidungssituationen (Bias)

Sie stellen eine der Hauptursachen für Fehlentscheidungen dar.

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Ethik

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Sie stellt die Wissenschaft oder Lehre der Moral dar, beschreibt und analysiert einerseits moralische Verhaltensmuster und Grundeinstellungen und liefert andererseits mittels wissenschaftlich-methodischer Begründung kritische Maßstäbe zur Beurteilung von Handlungen und Haltungen

Die Ethik erfasst den Bereich moralischen Handelns auf eine systematische Weise und macht ihn dadurch transparent. In der Ethik werden beispielsweise konkurrierende Moralvorstellungen gegeneinander abgewogen, um daraus allgemeingültige Aussagen über das gute und gerechte Handeln abzuleiten.

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Managementfunktionen

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Sie unterteilen das gesamte Bündel von Steuerungshandlungen in Unternehmen auf verschiedene Teilaufgabenkomplexe


Es handelt sich um Querschnittsfunktionen, da sie die Sachfunktionen (z. B. Einkauf, Finanzierung, Produktion, Logistik, Verkauf) überlagern. 

Als Managementfunktionen werden häufig 

  • Planung, 
  • Organisation, 
  • Personalbereitstellung, 
  • Führung und 
  • Controlling unterschieden.
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Anspruchsgruppen

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Sie wirken an der Leistungserstellung mit (z. B. Mitarbeiter, Lieferanten, Abnehmer) bzw. sind unmittelbar oder mittelbar von ihr betroffen (z. B. Kunden, Staat) und treten deshalb mit eigenen Interessen an das Unternehmen heran.

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Hyperwettbewerb

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Dieses Konzept stellt eine Erweiterung der klassischen Branchenstrukturanalyse dar, das sich mit Blick auf die zunehmende Dynamisierung der Umwelt insbesondere gegen deren statische Natur wendet. 

Unter Rückgriff auf spieltheoretische Elemente wird verdeutlicht, dass Wettbewerbsvorteile in einer zunehmend dynamischen und wettbewerbsintensiven Umwelt temporärer und immer kurzfristigerer Natur sind, da Aktionen des einen Unternehmens umgehend Gegenaktionen eines konkurrierenden Unternehmens hervorrufen.


Indem erlangte Wettbewerbsvorteile zerstört werden, eskaliert der Wettbewerb.

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Inkrementale Planungslogik

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Sie knüpft an empirischen Erkenntnissen über das tatsächliche Planungs- und Entscheidungsverhalten an − z. B. begrenzte Verfügbarkeit von Informationen und begrenzte Informationskapazität der Planungsträger und empfiehlt, sich bei der Suche nach Zielen und Handlungsalternativen auf den Bereich des Vertrauten zu beschränken und immer nur kleine Veränderungsschritte zu planen.

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Instrumentalrelationen

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Sie nehmen eine vertikale Differenzierung zwischen Zielen eines Zielsystems vor, wobei die einzelnen Ziele in eine hierarchische Ordnung in Form von Ober- und Unterzielen gebracht werden.

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Interdependenzrelationen

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Sie beschreiben die Wirkungsbeziehungen zwischen zwei oder mehr Zielen, wobei grundsätzlich zwischen einer Zielkomplementarität, einer Zielkonkurrenz und einer Zielneutralität differenziert werden kann.

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Mentale Modelle

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Das sind ganzheitliche Repräsentationen spezifischer Situationen der Realität. 

Sie vereinfachen die Realität, indem nur bestimmte, vom Entscheider als relevant erachtete Aspekte abgebildet werden. 

Neben der Strukturierung der Realität dienen sie der Vorhersage von Entwicklungen.

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Q:

Leitbild

A:

Darin sind ausführlich und konkret formulierte Aussagen zu 

  • dem Unternehmenszweck, 
  • zentralen Werten, 
  • Grundsätzen zu dem Verhalten gegenüber Anspruchsgruppen und Umwelt, 
  • aber auch zu den Aktivitätsfeldern und konkreten Zielen zusammengefasst.
Q:

Managementunterstützungsfunktion

A:

Dabei handelt es sich um die Aufgabe der Informationsversorgung des Managements in Unternehmen. 

Hierzu zählen Handlungen der 

  • Informationsbeschaffung,
  • Informationsaufbereitung und 
  • Informationsbereitstellung.
Q:

Intuition

A:

Es handelt sich um eine kognitive Fähigkeit, die es dem Menschen erlaubt, ganzheitlich mit mehrdeutigen Situationen umzugehen

Mehrdeutige Situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht vollständig und überschneidungsfrei auf einzelne Regeln oder Elemente zurückgeführt werden können, ohne Widersprüche zu erzeugen. 


Durch die Intuition kann der Mensch etwas als Ganzes begreifen und verändern.

Q:

Kognitive Verzerrungen

A:

Es ist ein Sammelbegriff für alle systematischen fehlerhaften Neigungen bei der Wahrnehmung und Bewertung von Entscheidungssituationen (Bias)

Sie stellen eine der Hauptursachen für Fehlentscheidungen dar.

Q:

Ethik

A:

Sie stellt die Wissenschaft oder Lehre der Moral dar, beschreibt und analysiert einerseits moralische Verhaltensmuster und Grundeinstellungen und liefert andererseits mittels wissenschaftlich-methodischer Begründung kritische Maßstäbe zur Beurteilung von Handlungen und Haltungen

Die Ethik erfasst den Bereich moralischen Handelns auf eine systematische Weise und macht ihn dadurch transparent. In der Ethik werden beispielsweise konkurrierende Moralvorstellungen gegeneinander abgewogen, um daraus allgemeingültige Aussagen über das gute und gerechte Handeln abzuleiten.

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Q:

Managementfunktionen

A:

Sie unterteilen das gesamte Bündel von Steuerungshandlungen in Unternehmen auf verschiedene Teilaufgabenkomplexe


Es handelt sich um Querschnittsfunktionen, da sie die Sachfunktionen (z. B. Einkauf, Finanzierung, Produktion, Logistik, Verkauf) überlagern. 

Als Managementfunktionen werden häufig 

  • Planung, 
  • Organisation, 
  • Personalbereitstellung, 
  • Führung und 
  • Controlling unterschieden.
Q:

Anspruchsgruppen

A:

Sie wirken an der Leistungserstellung mit (z. B. Mitarbeiter, Lieferanten, Abnehmer) bzw. sind unmittelbar oder mittelbar von ihr betroffen (z. B. Kunden, Staat) und treten deshalb mit eigenen Interessen an das Unternehmen heran.

Q:

Hyperwettbewerb

A:

Dieses Konzept stellt eine Erweiterung der klassischen Branchenstrukturanalyse dar, das sich mit Blick auf die zunehmende Dynamisierung der Umwelt insbesondere gegen deren statische Natur wendet. 

Unter Rückgriff auf spieltheoretische Elemente wird verdeutlicht, dass Wettbewerbsvorteile in einer zunehmend dynamischen und wettbewerbsintensiven Umwelt temporärer und immer kurzfristigerer Natur sind, da Aktionen des einen Unternehmens umgehend Gegenaktionen eines konkurrierenden Unternehmens hervorrufen.


Indem erlangte Wettbewerbsvorteile zerstört werden, eskaliert der Wettbewerb.

Q:

Inkrementale Planungslogik

A:

Sie knüpft an empirischen Erkenntnissen über das tatsächliche Planungs- und Entscheidungsverhalten an − z. B. begrenzte Verfügbarkeit von Informationen und begrenzte Informationskapazität der Planungsträger und empfiehlt, sich bei der Suche nach Zielen und Handlungsalternativen auf den Bereich des Vertrauten zu beschränken und immer nur kleine Veränderungsschritte zu planen.

Q:

Instrumentalrelationen

A:

Sie nehmen eine vertikale Differenzierung zwischen Zielen eines Zielsystems vor, wobei die einzelnen Ziele in eine hierarchische Ordnung in Form von Ober- und Unterzielen gebracht werden.

Q:

Interdependenzrelationen

A:

Sie beschreiben die Wirkungsbeziehungen zwischen zwei oder mehr Zielen, wobei grundsätzlich zwischen einer Zielkomplementarität, einer Zielkonkurrenz und einer Zielneutralität differenziert werden kann.

Q:

Mentale Modelle

A:

Das sind ganzheitliche Repräsentationen spezifischer Situationen der Realität. 

Sie vereinfachen die Realität, indem nur bestimmte, vom Entscheider als relevant erachtete Aspekte abgebildet werden. 

Neben der Strukturierung der Realität dienen sie der Vorhersage von Entwicklungen.

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