Makroökonomie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie an der FernUniversität in Hagen

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Wie unterscheiden sich nominale und reale Größen?

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Was sind Strom- und Bestandsgrößen?

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Was ist die Durchschnittsproduktivität?

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Was ist die Grenzproduktivität?

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Was ist die Produktionselastizität der Arbeit?

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Was ist die marginale Konsumquote

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Was ist die durchschnittliche Konsumquote

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Was besagt die relative Einkommenshypothese?

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Was besagt die permanente Einkommenshypothese?

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Was besagt die Lebenszyklushypothese?

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Was sind exogene und endogene Größen?

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Was zeigt die IS-Kurve?

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Makroökonomie

Wie unterscheiden sich nominale und reale Größen?

Nominale Größen lassen sich durch Division durch das Preisniveau P in reale Größen umwandeln.

Makroökonomie

Was sind Strom- und Bestandsgrößen?

Stromgrößen erfassen ökonomische Größen
pro Zeiteinheit, wie z.B. Ausgaben pro Jahr. Stromgrößen sind u.a. das Einkommen oder die Ersparnis. Neben Stromgrößen existieren auch Bestandsgrößen. Be-
standsgrößen, wie z. B. die Geldmenge, erfassen die Höhe und Struktur ökonomischer Größen bezogen auf einen Zeitpunkt, wie z.B. den Kapitalstock am
Periodenende.

Makroökonomie

Was ist die Durchschnittsproduktivität?

Durchschnittsproduktivität: Die Durchschnittsproduktivität der Arbeit (oder kurz: Produktivität) setzt den Output in Beziehung zu dem dafür benötigten Arbeitseinsatz. Formal wird sie durch den Quotienten Y/N beschrieben. In der
Zeichnung entspricht die Durchschnittsproduktivität der Steigung einer Ursprungsgerade durch den betreffenden Punkt der Produktionsfunktion.

Makroökonomie

Was ist die Grenzproduktivität?

Grenzproduktivität: Die Grenzproduktivität des Arbeitseinsatzes gibt an, um wie viele Einheiten der Output steigt, wenn der Arbeitseinsatz marginal erhöht
wird. Die Grenzproduktivität bei einem bestimmten Outputniveau wird grafisch beschrieben durch die Steigung der Tangente an die Produktionsfunktion in dem
Punkt, der diesem Produktionsniveau entspricht. Die Steigung der Tangente misst zugleich die Steigung der Produktionsfunktion in diesem Punkt. Die Grenzproduktivität der Arbeit entspricht also der ersten partiellen Ableitung der Produktionsfunktion nach N .

Makroökonomie

Was ist die Produktionselastizität der Arbeit?

Produktionselastizität der Arbeit: Die Produktionselastizität betrifft ebenfalls das Verhältnis von Outputanstieg und Anstieg des Arbeitseinsatzes. Sie setzt die relativen Zunahmen ∂Y/Y und ∂N/N in Beziehung.

ε (Y,N) = 


∂Y        ∂N                                  
---- : -----------
Y ------>N
Die Produktionselastizität gibt an, um wie viel Prozent der Output steigt, wenn
der Arbeitseinsatz um 1 Prozent zunimmt.
- Ist die Elastizität gleich 1, steigen Output und Arbeitseinsatz mit derselben Rate.
- Ist sie kleiner als 1, steigt der Output mit einer kleineren Rate als der Arbeitseinsatz (unterproportional).
- Ist sie größer als 1, steigt der Output stärker als der Arbeitseinsatz (überproportional).

Makroökonomie

Was ist die marginale Konsumquote

Steigung der Konsumfunktion -->Ableitung nach (Y-T)

Makroökonomie

Was ist die durchschnittliche Konsumquote

Sie gibt an, wie viel im Durchschnitt von einer Einheit verfügbarem Einkommen konsumiert wird. 


c=C/(Y-T)

Makroökonomie

Was besagt die relative Einkommenshypothese?

Erstens sind die Konsumentscheidungen der einzelnen
Haushalte nicht unabhängig voneinander, sondern werden von der Position des Haushaltes in der Einkommenspyramide bestimmt. Zweitens ist das Konsumverhalten der Wirtschaftssubjekte abhängig von dem in der Vergangenheit erreichten Konsumniveau.

Makroökonomie

Was besagt die permanente Einkommenshypothese?

Die Konsumentscheidung der Haushalte basiert nicht auf dem laufenden Einkommen, sondern das permanente Einkommen wird zu Grunde gelegt. Unter dem permanenten Einkommen versteht man das durchschnittli-
che Periodeneinkommen unter Berücksichtigung eines längeren Planungshorizontes. Einkommensschwankungen haben, solange sie als vorübergehend angesehen
werden, keinen Einfluss auf das Konsumniveau. Erwarten die Wirtschaftssubjekte hingegen eine „permanente“ Einkommensveränderung, passen sie ihren Konsum
entsprechend an.

Makroökonomie

Was besagt die Lebenszyklushypothese?

Die privaten Haushalte orientieren sich nicht am laufenden Einkommen, sondern an ihrem erwarteten Lebenseinkommen. Kurzfristige Schwankungen des Einkommens haben deshalb keinen gravierenden Einfluss auf den laufenden Konsum.

Makroökonomie

Was sind exogene und endogene Größen?

In der Sprache der Theorie sind alle Größen, die nicht
im Rahmen eines Modells erklärt werden, sondern als vorgegeben betrachtet werden, „exogene“ Größen. 


Endogene Größen: Diese Größen werden durch das Modell selbst erklärt. Das bedeutet, dass sich aus der Modellanalyse ganz bestimmte Werte für diese Größen ergeben. Änderungen dieser Werte sind dann auf Änderungen der Modellparameter zurückzuführen.



Makroökonomie

Was zeigt die IS-Kurve?

Sie enthält alle Kombinationen von Zins i und Einkommen Y , bei denen am Gütermarkt ein Gleichgewicht herrscht. 


Lageparameter sind G und T.


Erhöhung T: Verschiebung nach Links

Erhöhung G: Verschiebung nach Rechts


Erhöhung Sparneigung: Verschiebung nach links/unten

Erhöhung Investitionsneigung: Verschiebung nach rechts/oben

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