Makroökonomie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie an der FernUniversität in Hagen

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Was ist die Akzelerationshypothese?

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Was sind exogene Erwartungen?

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Was ist eine extrapolative Erwartungsbildung?

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Woraus setzen sich Devisenangebot und -nachfrage zusammen?

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Was ist die Liquiditätsfalle?

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Was ist die Investitionsfalle?

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Was ist der Crowding-Out Effekt?

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Was unterscheidet Systeme mit flexiblen und festen Wechselkursen?

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Was ist die AD-Kurve und was führt zu Lageveschiebungen?

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Welche Lageparameter hat die LM-Kurve?

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Was zeigt die LM-Kurve?

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Was zeigt die IS-Kurve?

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Makroökonomie

Was ist die Akzelerationshypothese?

Lediglich durch immer höhere Inflationsraten kann ein dauerhafter Effekt auch die Arbeitslosenrate realisiert werden. Dies ist die so genannte Akzelerationshypothese.
Je höher λ, desto schneller muss die Inflationsrate erhöht werden, um eine unter der natürlichen Arbeitslosenrate liegende Arbeitslosigkeit zu realisieren.

Makroökonomie

Was sind exogene Erwartungen?

Bei exogenen Erwartungen haben ökonomi-
sche Entwicklungen keinerlei Einfluss auf die Erwartungen. Das bedeutet nicht, dass sie konstant sind. So können sich auch exogene Erwartungen durchaus ändern, allerdings sind diese Änderungen ökonomisch nicht erklärbar. Es kommt bei dieser Art von Erwartungen zu dauerhaften Erwartungsirrtümern, also beispielsweise Abweichungen der tatsächlichen Inflationsrate von der erwarteten Rate.

Makroökonomie

Was ist eine extrapolative Erwartungsbildung?

Im extrapolativen Ansatz werden z.B.Inflationserwartungen auf der Grundlage in der Vergangenheit realisierter Inflationsraten gebildet. Die erwartete Inflationsrate ist der gewichtete Durchschnitt der vergangenen Inflationsraten. Die Gewichte, mit denen die einzelnen Perioden in die Erwartungsbildung eingehen, können dabei unterschiedlich
sein, beispielsweise werden sehr lange zurückliegende Perioden wahrscheinlich nur noch mit einem vergleichsweise niedrigen Gewicht berücksichtigt.

Makroökonomie

Woraus setzen sich Devisenangebot und -nachfrage zusammen?

Das Devisenangebot stammt aus zwei Quellen: aus Güterexporten und (privaten) Kapitalimporten.
Ds=(EX + KIM)/e

Die Devisennachfrage D stammt ebenfalls aus zwei Quellen: den Güterimporten und den (privaten) Kapitalexporten.
Dd= (IM + KEX)/e

Makroökonomie

Was ist die Liquiditätsfalle?

Von einer Liquiditätsfalle spricht man, wenn die Geldnachfrage unendlich elastisch auf Zinsänderungen reagiert. Das bedeutet, dass die privaten Haushalte be-
reit sind, zum herrschenden Zins jede beliebige Menge an Geld in der Kasse zuhalten. Grafisch wird diese Situation durch eine waagerechte LM-Kurve darge-
stellt, formal ist sie durch die Annahme
Li = −∞ wieder gegeben. In dem Bereich, wo die Geldnachfrage nicht vollkommen zinselastisch reagiert, weist die Kurve eine positive Steigung auf.

Makroökonomie

Was ist die Investitionsfalle?

Von einer Investitionsfalle spricht man, wenn die Investitionsnachfrage vollkommen zinsunelastisch ist, also überhaupt nicht auf Zinsänderungen reagiert. In einer
solchen Situation ist das herrschende Zinsniveau für ein Gleichgewicht am Gütermarkt völlig irrelevant, oder anders gesagt, jedes Zinsniveau ist mit einem
Gleichgewicht am Gütermarkt vereinbar. Grafisch können wir dies durch eine senkrecht verlaufende IS-Kurve dar-
stellen.

Makroökonomie

Was ist der Crowding-Out Effekt?

Ein gestiegener Zinssatz führt zu einem Rückgang der privaten Investitionsnachfrage. Gleichzeitig steigt die Ersparnis mit negativen Auswirkungen auf die pri-
vate Konsumnachfrage. Diese Verdrängung der privaten Nachfrage durch die Staatsnachfrage bezeichnet man als CROWDING-OUT-Effekt. 

Im klassisch-neoklassischen Modell ist der Crowding-Out-Effekt vollständig, d.h. eine Zunahme der Staatsausgaben führt zu einer gleich großen Abnahme der privaten Nach-
frage.

Makroökonomie

Was unterscheidet Systeme mit flexiblen und festen Wechselkursen?

Ein System flexibler Wechselkurse liegt vor, wenn die Zentralbank am Devisenmarkt nicht interveniert, d. h. weder Devisen ankauft, noch Devisen verkauft. Änderungen des Devisenangebots und der Devisennachfra-
ge führen zu Änderungen des Wechselkurses.
− Ein System fester Wechselkurse liegt vor, wenn die Zentralbank am Devisenmarkt interveniert, d. h. das bei vorgegebenem (eben dem zu fixierenden) Wechselkurs am Markt eventuell entstandene Devisenüberangebot ankauft bzw. die eventuell entstandene Devisenübernachfrage durch Devisenverkäufe ausgleicht.

Makroökonomie

Was ist die AD-Kurve und was führt zu Lageveschiebungen?

Die AD-Kurve gibt die aggregierte Nachfrage an und stellt P,Y – Kombinantionen dar, bei denen IS und LM Kurve im Gleichgewicht sind.

Zu einer Rechtsverschiebung der AD-Kurve führen:
• alle Impulse, die die IS-Kurve nach rechts verlagern, also
− eine Erhöhung der Staatsausgaben,
− eine Steuersenkung,
− eine höhere Investitionsneigung,
− eine geringere Sparneigung.
• alle Impulse, die die LM-Kurve (bei gegebenem Preisniveau) nach rechts verlagern, also
− eine Erhöhung des nominalen Geldangebots,
− eine abnehmende Liquiditätspräferenz.

Makroökonomie

Welche Lageparameter hat die LM-Kurve?

Geldangebot M und Preisniveau P sind Lageparameter der LM-Kurve:

Erhöhungen M: Verschiebung der LM-Kurve nach rechts/nach unten.
Erhöhungen P: Verschiebung der LM-Kurve nach links/nach oben.

Eine erhöhte Liquiditätspräferenz verschiebt die LM-Kurve nach links/oben

Makroökonomie

Was zeigt die LM-Kurve?

Sie drückt alle Kombinationen von Zins i und Einkommen Y aus, bei denen der Geldmarkt im Gleichgewicht ist.

− Alle Punkte oberhalb der LM-Kurve kennzeichnen ein Überschussangebot am Geldmarkt: Bei vorgegebenem Geldangebot und Preisniveau ist die reale Geldnachfrage „zu gering“, weil das Einkommen zu gering
und/oder der Zins zu hoch ist.

− Alle Punkte unterhalb der LM-Kurve kennzeichnen entsprechend eine Überschussnachfrage am Geldmarkt: Bei vorgegebenem Geldangebot und Preisniveau ist die reale Geldnachfrage „zu hoch“, weil das Ein-
kommen zu hoch und/oder der Zins zu niedrig ist.

Makroökonomie

Was zeigt die IS-Kurve?

Sie enthält alle Kombinationen von Zins i und Einkommen Y , bei denen am Gütermarkt ein Gleichgewicht herrscht. 

Lageparameter sind G und T.

Erhöhung T: Verschiebung nach Links

Erhöhung G: Verschiebung nach Rechts

Erhöhung Sparneigung: Verschiebung nach links/unten

Erhöhung Investitionsneigung: Verschiebung nach rechts/oben

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