M5 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M5 an der FernUniversität in Hagen

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Zentrum Entwicklungspsychologie

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Querschnittdesign Studie


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Längsschnitt Studie

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Entwicklungspsychologie Themen 

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Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft

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Theoretische Konstrukte können nur mittels ....

erfahrbar und erforschbar gemacht werden

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Objektpermanenz


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Volumenkonstanz

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Theorien enthalten Aussagen über...

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William James (einer der Gründungsväter der Psychologie): das Gefühl der Veränderung ist die Emotion

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Mary Ainsworth — Strange Situation Test

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M5

Zentrum Entwicklungspsychologie

Fragen nach Entstehung, nachhaltiger Veränderung & nach Zustandekommen von Stabilität (& Veränderung) psychischer Funktionen über die Lebenspanne hinweg

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Querschnittdesign Studie


VP unterschiedlichen Alters werden ein einziges Mal auf ein Merkmal untersucht. Aus unterschieden der Altersgruppen wird dann auf den Entwicklungsverlauf geschlossen. 

Vorteil: sind schnell & leicht durchführbar/ sehr großer Nachteil: Querschnittsdesigns sagen nichts über die Entwicklung im eigentlichen Sinne aus 

Beide (Längs & Querschnittdesign) haben das Problem das VP nicht nur einer Altersgruppe, sondern eben auch einer bestimmten Kohorte angehören (schwer die Ergebnisse zu verallgemeinern) 

•Bei Querschnittsdesign sind die Kohorten vermischt

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Längsschnitt Studie

dieselbe VP über längeren Zeitraum zu verschiedenen Zeitpunkten auf das zu interessierende Merkmal untersuchen, woraus sich der individuelle Entwicklungsverlauf zeichnen lässt 

--> Vergleich dieser individuellen Entwicklungsverläufen: Evtl. Aussage über einen allgemeinen Entwicklungsverlauf o. auch subgruppenspezifische (differentielle) Entwicklungsverläufe 

•i.d.R. Alter als Einstiegskriterium, häufig im Abstand von einem o. mehreren Jahren 


Probleme: wie geht man mit Drop-outs um? Lerneffekte?

Ein wichtiger Nachteil ist die Kohortenspezifität oder Generationsspezifität (Kopplung der Gruppe an die historische Zeitspanne), was die Generalisierbarkeit auf andere Generationen oder

Zeitspannen erheblich in Frage stellt.

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Entwicklungspsychologie Themen 

veränderungsorientierte Perspektive (nicht wie etwas ist, sondern wie etwas wird) 

•thematisiert intraindividuelle Veränderung als auch interindividuelle Unterschiede in intraindividueller Veränderung 

•zudem: Einerseits Bedingungen für Entstehung, Veränderung & Stabilität psychischer Funktionen andererseits Gründe für differentielle Entwicklungsverläufe (& somit entwickeln von Interventionsempfehlungen bei „abweichender“ Entwicklung) 

•war lange Zeit „Kinderpsychologie“ --> Reifung ist ein wichtiger Motor in der Entwicklung 

•Entwicklung eng an inneren Bauplan folgend der auf unumkehrbaren Stufen o. Phasen auf das Erreichen an ein höheres Ziel gerichtet ist. (hier angekommen geht es dann um Erhaltung o. später Abbau dieses Ziels, lange Zeit wurde das als Erwachsenenalter betrachtet) 

neuerer Ansatz: Veränderung auch als Anpassung- findet über gesamte Lebensspanne hinweg statt 

--> Alter als alleiniger Bezugspunkt zur Markierung von Entwicklung nimmt ab an Aussagekraft (inkonsequenter Weise in Forschung noch wichtig) 


Nun Veränderung im Fokus 

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Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft

•Psychologie wird mehrheitlich als empirische und damit Erfahrungswissenschaft verstanden 

•Aus Theorien abgeleitete Hypothesen werden unter Hinzunahme entsprechender Methoden anhand von Daten getestet wodurch psychische Phänomene zugänglich und erforschbar werden

M5

Theoretische Konstrukte können nur mittels ....

erfahrbar und erforschbar gemacht werden

Hilfsmittel

--> Operationalisierung umfasst eine Spezifikation der Erhebungsmethode, des Erhebungsinstruments, der Teile des Instruments, die zur Gewinnung der empirischen Informationen benutzt werden sollen, sowie schließlich der Art der Aufbereitung dieser Informationen für die eigentliche Analyse ➡ man muss nur aufpassen, dass man sich nicht vorschnell bereits standardisierter oder etablierter Forschungsmethoden bedient, ohne zu hinterfragen, ob diese das Konstrukt angemessen repräsentieren


 •Konstrukte sind nicht ausschließlich reine Gedankengebäude, beziehen sich auf Phänomene des menschlichen Verhaltens und Erlebens sind aber nicht mit diesen identisch

•bei maximal abstrakten Konstrukten ist der Bezug zur Phänomenebene nur schwer erkennbar. (Bsp.: Carl Rogers‘ Konstrukt zur „Selbstaktualisierungstendenz“) 

•Bsp. der Emotion: Plausibilität ist der Feind der Wissenschaft (S.15)

•Häufig bedienen sich Forscher bereits standardisierter und etablierter Mess-/ Erhebungsmethoden; was ein Nachteil sein kann

•Im Bsp. Ratingskalen wird deutlich gemacht, dass man manchmal nicht durch eine einzelne

Zahl nicht immer ausdrücken kann was man ausdrücken möchte

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Objektpermanenz


Objekte existieren, auch wenn wir sie nicht sehen (für Kleinkinder haben Objekte nur solange eine Existenz, wie sie sie sehen können)

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Volumenkonstanz

die Menge bleibt immer gleich, auch wenn sie in ein anderes Gefäß geschüttet wird (gießt man Wasser von einem kleinen breiten in ein hohes schmales Gefäß, glauben Kleinkinder, dass es mehr wird)

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Theorien enthalten Aussagen über...

theoretische Konstrukte und deren Beziehungen, die sich unserer direkten Erfahrung und Anschauung entziehen, z.B. Aggression, Emotion, Identität, Selbst, Freundschaft, Trieb, Impulsivität, Persönlichkeit

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William James (einer der Gründungsväter der Psychologie): das Gefühl der Veränderung ist die Emotion

Empfinden wir ein Gefühl, drücken wir dieses aus und handeln entsprechend ↔ Emotionspsychologie: aufgrund der Wahrnehmung körperlicher/physiologischer Veränderung stellt sich in einem zweiten Schritt das entsprechende Gefühl ein --> James 

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Hypothese 

vorläufig durch Beobachtung/ theoretische Überlegung begründetet Annahme, die noch nicht hinreichend mit Erfahrung geprüft wurde 

--> bewährt? vorläufig gesicherter Bestandteil einer Theorie 

--> widerlegt? modifiziert und verworfen und ersetzt 


--> wahrheitswert einer Hypothese wissenschaftlich niemals beweisbar --> kann nicht verifiziert werden

--> lediglich solange gültig bis widerlegt = falsifiziert sind 

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Mary Ainsworth — Strange Situation Test

1. Mutter und Kind werden vom Beobachter in einen Raum mit einer Einwegscheibe geführt. In dem Raum sind Spielzeug und zwei Stühle. Die Mutter setzt das Kind auf den Boden. 

2. Mutter und Kind sind allein. Die Mutter liest eine Zeitschrift, das Kind kann die Umgebung und das Spielzeug erkunden 

3. Eine Fremde tritt ein, unterhält sich mit der Mutter und beschäftigt sich auch mit dem Kind. 

4. Die Mutter verlässt unauffällig den Raum, die Fremd bleibt mit dem Kind allein, beschäftigt sich mit ihm und tröstet es gegebenenfalls. 

5. Die Mutter kommt wieder, die Fremde geht. Mutter und Kind sind allein, die Mutter beschäftigt sich mit dem Kind und versucht, es wieder für das Spielzeug zu interessieren. 

6. Die Mutter verlässt mit einem Abschiedsgruß den Raum und lässt ihr Kind allein. 

7. Die Fremde tritt ein und versucht gegebenenfalls das Kind zu trösten. 

8. Die Mutter kommt wieder und die Fremde verlässt den Raum.

➡ Verhalten des Kindes in den Wiedervereinigungsszenen (5&8) wird ausgewertet und auf 4 siebenstufigen Skalen ausgewertet 

• Nähesuchen 

• Kontakthalten 

• Widerstand gegen Körperkontakt 

• Vermeidungsverhalten

➡ Einstufung der Qualität der Bindung in die Bindungsklassen

Sicher gebunden: Kinder suchen Kontakt und Nähe zur Mutter, reagieren mit Freude und wollen getröstet werden. Sie beruhigen sich recht schnell und wenden sich erneut dem Spiel zu 

Vermeidend-unsicher gebunden: Kinder vermeiden die Mutter aktiv, ignorieren sie oder lehnen sie ab. In der Regel gibt es keinen intensiven Körperkontakt. Die Kinder wollen nicht auf den Arm genommen und getröstet werden

Ambivalent-unsicher gebunden: Kinder sind unfähig, sich zu beruhigen. Sie zeigen einerseits einen starken Wunsch nach Körperkontakt und Nähe, andererseits aber auch aggressives Verhalten gegenüber der Mutter. Es dauert meist länger, bis sie wieder einen emotionalen stabilen Zustand erreichen

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Emotionales Konditionieren

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M4 (Danni und Ines)

Modul AF G Gesundheitspsychologie

Superquiz M1

Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie

Modul 7: Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie

Psychologie und kulturelle Vielfalt

M1 Quizfragen

Modul 7: Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie: Eine Einführung

KE1 AFG

Einführung in die Psychologie

Testtheorien und Testkonstruktion

M1 Einführung Psychologie

STRESS

Allgemeine Psychologie II

M7 - 20/21

Entwicklungspsychologie

Bildungspsychologie

M7_KE2_Kapitel4_PL_Moosbrugger_2.Kap.

Ziele auswählen und umsetzen

M1 Bewusstsein

M3a: Allgemeine Psychologie I (Kognition)

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Psychologie Testfragen

Diagnostik

Community Psychologie

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

M1 Persönlichkeit

Einführung Psychologie

Psychoneuroendokrinologie

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Stemmler_1.5.Kap.

Einführung in die Psychologie

Kognitive Psychologie

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Asendorpf_2.Kap.

Synaptische Transmitter und Modulatoren

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M1 kognitive Prozesse

CP Einführung - K4 - Empowerment

Community psychologie komplett

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Emotion und neuronale Grundlagen

Intrinsische Motivation

M1.12 Die menschliche Persönlichkeit

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

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CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

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Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

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Biopsychologie 1

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M1 Psychologie (Gerrig)

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

Englisch Grundwortschatz

M1.1 8 Kognitive Prozesse

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

10 Leistungsmotiv/Training

Synaptische Erregung & Hemmung

M1 Einführung Psych VL

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Emotion&Motivation

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

Die menschliche Persönlichkeit

CP - Einführung in die CP

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

Diagnostik

Einführung in die Psychologie

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Statistik

M3b Biologische Psychologie

M3b Biologische und Allgemeine Psychologie

M5 Entwicklungspsychologie (Karina)

CP - Themen - Flucht und Integration

arbeite- und organisationspsychologie

Statistik M2

M1 Wahrnehmung

Modul 3a. Allgemein Psychologie. KOGNITION

Modul 3a

Modul 7 - KE2_Kapitel1

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie

M1 Einführung Psychologie Unit 1

M1 Einführung in die Psychologie

M3a - Allgemeine Psychologie 1 (Kognition)

M1 Forschungsmethoden

Community Psychologie

Modul 3b. Biopsychologie. (Lernen, Motivation, Emotion)

Sozialpsychologie

M6a Testkonstruktion

Statistik

M5 Entwicklungspsychologie

Statistik und Rstudio

Einführung in die Psychologie

Kulturelle Vielfalt

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

M6a~ Testtheorie & Testkonstruktion

Gedächtnis

Biologische Psychologie

M1 Lernen

M3b Klausurfragen

AF G Gesundheitspsychologie

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

Psychologie und kulturelle Vielfalt

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Psychologie 1

5. Bewusstsein

Biwi M5 an der

Universität Koblenz-Landau

MV an der

Universität des Saarlandes

ME an der

Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr

M an der

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

M5 VT an der

Medical School Hamburg

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