M5 Entwicklungspsychologie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M5 Entwicklungspsychologie im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Lebenslange Entwicklung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Formal Operational - Piaget

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Geschichtliche Einbettung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Multidirektionalität - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Nennen Sie die Leitsätze einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Baltes

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In der Entwicklungspsychologie können ein enger (traditioneller) und ein weiter Entwicklungsbegriff unterschieden werden. Erläutern Sie diese!

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Multidisziplinäre Betrachtung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Kontextualismus - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Plastizität - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Entwicklung als Gewinn und Verlust - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

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Präoperationales Stadium - Piaget

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Konkret- operationales Stadium - Piaget

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M5 Entwicklungspsychologie

Lebenslange Entwicklung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Ontogenetische Entwicklung ist ein lebenslanger Prozess.
Keine Altersstufe nimmt bei der Bestimmung dessen, was Entwicklung ist, eine Vorrangstellung ein.
Während der gesamten Entwicklung (d.h. in allen Phasen der Lebensspanne) können sowohl kontinuierliche (kumulative) als auch diskontinuierliche (innovative) Prozesse auftreten

M5 Entwicklungspsychologie

Formal Operational - Piaget

– ab 12 Jahre
– die Fähigkeit zur Abstraktion und zum formalen Denken erlaubt es dem Jugendlichen, in Symbolen zu denken, die sich nicht direkt auf Objekte in der realen Welt beziehen, wie etwa in der fortgeschrittenen Mathematik
– auch können alle Lösungsmöglichkeiten eines wissenschaftlichen Problems in Betracht gezogen werden, nicht nur solche, die auf der Hand liegen bzw. im wahrsten Sinne „offensichtlich“ sind

M5 Entwicklungspsychologie

Geschichtliche Einbettung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Ontogenetische Entwicklung varriert auch in Abhängigkeit von historisch- kulturellen Bedingungen.
Der Ablauf der ontogenetischen (altersbedingten) Entwicklung ist stark von den vorherrschenden soziokulturellen Bedingungen einer geschichtlichen Ära und deren spezifischen Zeitverlauf geprägt

M5 Entwicklungspsychologie

Multidirektionalität - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Die Richtung der ontogenetischen Veränderungen variiert nicht nur beträchtlich zwischen verschiedenen Verhaltensbereichen (z.B. Intelligenz vs. Emotion), sondern auch innerhalb derselben Verhaltenskategorie.
In ein und demselben Entwicklungsabschnitt und Verhaltensbereich können manche Verhaltensweisen Wachstum und andere Abbau zeigen.

M5 Entwicklungspsychologie

Nennen Sie die Leitsätze einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Baltes

1 – Lebenslange Entwicklung
2 – Multidirektionalität
3 – Entwicklung als Gewinn und Verlust
4 – Plastizität
5 – Geschichtliche Einbettung
6 – Kontextualismus
7 – Multidisziplinäre Betrachtung

M5 Entwicklungspsychologie

In der Entwicklungspsychologie können ein enger (traditioneller) und ein weiter Entwicklungsbegriff unterschieden werden. Erläutern Sie diese!

Enger (traditioneller/ klassischer) Entwicklungsbegriff: Entwicklung als eine mit dem Lebensalter korrelierte, geordnete, gerichtete und universell gültige Reihe von Veränderungen. Veränderungsschritte sind aufeinander aufbauende, unumkehrbare und qualitativ unterschiedliche Stufen (eine höher als die andere, bis zu einem Endzustand)
Weiterer (moderner) Entwicklungsbegriff: Geht von einem aktiven Individuum im Kontext aus, das seine eigene Entwicklung mitgestaltet und äußeren (Umwelt) und biologischen (Reifung) Einflussen nicht einfach passiv erliegt

M5 Entwicklungspsychologie

Multidisziplinäre Betrachtung - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Psychologische Entwicklung muss multidisziplinär gesehen werden, also auch im Kontext anderer Disziplinen (z.B. Anthropologie, Biologie, Soziologie), die sich mit menschlicher Entwicklung beschäftigen.
Die Offenheit der Lebensspannen- Perspektive für eine multidisziplinäre Sichtweise impliziert, dass die „rein“ psychologische Betrachtung der lebensumspannenden Entwicklung diese immer nur ausschnittweise repräsentieren kann.

M5 Entwicklungspsychologie

Kontextualismus - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

In konzeptueller Hinsicht resultiert jeder individuelle Entwicklungsverlauf aus der Wechselwirkung (Dialektik) dreier Systeme von Entwicklungseinflüssen: altersbedingten, geschichtlich bedingten und nicht-normativen.
Das Zusammenspiel und die Wirkungsweise der drei Systeme kann innerhalb der metatheoretischen Prinzipien des Kontextualismus charakterisiert werden.

M5 Entwicklungspsychologie

Plastizität - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Psychologische Entwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität (Veränderbarkeit innerhalb einer Person) gekennzeichnet.
Der Entwicklungsverlauf einer Person varriert in Abhängigkeit von ihren Lebensbedingungen und Lebenserfahrungen.
Die Hauptaufgabe der entwicklungspsychologischen Forschung liegt darin, das mögliche Ausmaß der Plastizität sowie deren Grenzen zu untersuchen

M5 Entwicklungspsychologie

Entwicklung als Gewinn und Verlust - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne - Baltes

Entwicklung bedeutet nicht nur einen Zuwachs in der Kapazität oder einen Zuwachs im Sinne einer höheren Effizienz.
Über die gesamte Lebensspanne hinweg setzt sich vielmehr Entwicklung immer aus Gewinn (Wachstum) und Verlust (Abbau) zusammen

M5 Entwicklungspsychologie

Präoperationales Stadium - Piaget

– 2 – 7 Jahre
– Vorschulkinder verwenden Symbole zur Repräsentation ihrer frühen sensumotorischen Entdeckungen
– die Entwicklung des Symbolspiels fällt in diese Phase
– das Denken entbehrt jedoch noch der Logik der beiden späteren Phasen

M5 Entwicklungspsychologie

Konkret- operationales Stadium - Piaget

– 7 – 11 Jahre
– das Denken des Kindes wird „prälogisch“
– dem Schulkind ist es nun möglich zu verstehen, dass eine bestimmte Menge an Limonade oder Spielknete, auch nachdem sich ihr Erscheinungsbild verändert hat, diesselbe bleibt.
– Objekte werden hierachisch in Gruppen und Untergruppen geordnet.
– das Denken reicht aber immer noch nicht an die Intellegenz des Erwachsenen heran, da es noch nicht formal – abstrakt ist.

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

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Entwicklungspsychologie

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Einführung in die CP K2

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