M4 an der FernUniversität in Hagen

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Was untersucht sozialpsychologische Forschung?

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Interaktion Definition

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Es wurde eine Vielzahl von psychologischen Eigenschaften (Dispositionen) identifiziert die sich unterteilen in: 


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Situationsfaktoren

Lewin (1935): „weite“ Definition des Situationsbegriffs

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Personenfaktoren: Motivation Definition

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Motivation: Motive Definition


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Motivation: Ziele Definition

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Motivation: Bedürfnisse Definition

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Personenfaktoren: Persönlichkeitseigenschaft Definition

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Beispiel zur Interaktion: Studie von Nadler und Liviatan (2006)

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M4

Was untersucht sozialpsychologische Forschung?

o Wie und auf welche Weise beeinflussen Personenmerkmale Wahrnehmung, Erleben und Verhalten in sozialen Situationen 

o Effekte der Merkmale der (subjektiv wahrgenommenen) sozialen Situation auf Wahrnehmung, Erleben und Verhalten 

o Wechselwirkung (Interaktion) der Effekte von Personen- und Situationsfaktoren auf das Verhalten und Erleben in sozialen Situationen 

➔ Besonders im Sinne statistischer Interaktionen

➔ Sozialpsychologie als die psychologische Wissenschaft der Interaktion von Person und sozialer Situation (Ross&Nisbett)

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Interaktion Definition

Stärke des Effekts, den bestimmter Faktor (Situationsmerkmal) auf Variable (bestimmtes Verhalten) ausübt, variiert systematisch mit Ausprägung eines anderen Faktors (Personenmerkmal)

M4

zwei Forschungsleitende Prämissen

  • Menschen konstruieren wahrgenommene soziale Realität selbst

➔  Reagieren also nicht auf „objektive“, sondern auf subjektiv wahrgenommene und interpretierte Situation

  • Menschliches Verhalten als Funktion von Personen- und Umweltfaktoren 

➔ Im Einklang mit Verhaltensgleichung von Kurt Lewin (Mitbegründer der empirischen Sozialpsychologie): 

V = f(P,U)

V= menschliches Verhalten

P= Personenfaktoren

U= Umweltfaktoren

M4

Es wurde eine Vielzahl von psychologischen Eigenschaften (Dispositionen) identifiziert die sich unterteilen in: 


▪ angeboren vs. erworben 

▪ breit konzeptualisiert vs. sehr spezifisch

M4

Situationsfaktoren

Lewin (1935): „weite“ Definition des Situationsbegriffs

Kein allgemein akzeptierter theoretischer Rahmen zur Definition einer „sozialpsychologisch relevanten Situation“


Lewin (1935): „weite“ Definition des Situationsbegriffs 

o Situation: durch alle Merkmale der Umwelt eines Individuums definiert, die kausalen Einfluss auf sein Verhalten ausübt 

o Vorteil: steckt Gegenstandsbereich der SozPsych sehr weiträumig ab 

o Nachteil: wenig konkrete Anhaltspunkte für ein generelles Modell des Einflusses der Situation auf menschliches Erleben und Verhalten

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Personenfaktoren: Motivation Definition

Motivationale Ansätze  beschreiben Personen danach, welche Ziele sie verfolgen und mit welcher Intensität sie das tun

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Motivation: Werte Definition

breitere Klassen von allgemeinen und relativ abstrakten Zielen; fungieren als bewusste Leitlinien für Menschen 

→ Beispiele: Universalismus, Tradition, Sicherheit

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Motivation: Motive Definition


breitere Klasse von Zielen, die in unterschiedlichen Lebensbereichen angestrebt werden 

a. Explizite (bewusste) Motive: relativ überdauernde Bereitschaft einer Person, bestimmte Handlungen zum Erreichen von Zielen auszuüben (Bsp. Streben nach Kontrolle, Zugehörigkeit etc.) 

b. Implizite Motive: bleiben unbewusst, durch bestimmte Anreize angeregt, beeinflussen spontanes Verhalten

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Motivation: Ziele Definition

spezifische, bewusst zugängliche Repräsentation erstrebenswerter bzw. positiv-valenter Ereignisse, Ergebnisse

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Motivation: Bedürfnisse Definition

relativ breite Klasse von Zielen 

→ Unterschied zu Werten und Motiven: Bedürfnisse ausgelöst durch relativen Mangel 

➔ Erst erlebens- und verhaltensrelevant, wenn sie verletzt oder unbefriedigt sind 

➔ Neuere Literatur: Bedürfnisbegriff durch Motivbegriff abgelöst

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Personenfaktoren: Persönlichkeitseigenschaft Definition

o zeitlich relativ überdauernde und über Situationen generalisierte Erlebens- und Verhaltenstendenz 

o fünf Definitionskriterien von Persönlichkeitseigenschaften: 

1. bezieht sich auf Individuen 

2. Merkmale, anhand derer sich Individuen voneinander unterscheiden 

3. i.d.R. unterscheiden sich Individuen nicht darin, ob sie eine Eigenschaft besitzen, sondern im Ausprägungsgrad der Eigenschaft 

4. Merkmal muss über längeren Zeitraum hinweg bestehen bzw. beobachtbar sein 

→ unterscheidet Persönlichkeitseigenschaften von zeitlich fluktuierenden Befindlichkeiten einer Person („states“) 

5. beschreiben Regelmäßigkeiten des Verhaltens, Denkens und Fühlens auch über Situationen hinweg 

M4

Beispiel zur Interaktion: Studie von Nadler und Liviatan (2006)

o Untersuchung: Auswirkungen von Entschuldigungen politischer Führer auf Versöhnungsbereitschaft der Gegenseite 

➔ jüdischen Israelis Rede eines Palästinenserführers gezeigt, entweder mit Ausdruck von Mitgefühl für verursachtes Leiden oder ohne 

o Ergebnis: positive Auswirkungen auf Mitgefühl nur bei den Israelis, die vorher schon gewisses Maß an Vertrauen in Palästinenser hatten 

➔ Sonst: negative Auswirkungen (Täuschungsmanöver vermutet) 

o Verdeutlicht: Effekt eines sozialen Situationsfaktors (Ausdruck des Mitgefühls) kann systematisch durch Ausprägung eines Personenfaktors (Vertrauen der Rezipienten) beeinflusst werden

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