M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welches ist das Verfahren mit der höchsten zeitlichen Auflösung?

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zu Transmittern und Synapsen! (5 Punkte)

a. An welchem Synapsen-Typ wirken Transmitter?: ……………………………

b. An welchen Synapsen findet die Übertragung von Erregung nicht mittels Transmittern statt?: ……………………………

c. In welchen Zellen werden Transmitter synthetisiert?: ……………………………

d. Worin werden Transmitter gespeichert und im Neuron transportiert?: ……………………………

e. Welche Struktur erlaubt einen schnellen Transport der Transmitter in der Zelle?: …………………………… .

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welches ist das Verfahren mit der höchsten räumlichen Auflösung?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die folgenden Ausführungen zum Aktionspotential! 

 

a. Aktionspotentiale sind einander hinsichtlich ihrer …………………………… ähnlich. Wann nach Beginn des Aktionspotentials am Axonhügel das Aktionspotential an der präsynaptischen Endigung ankommt, hängt von den folgenden drei strukturellen Eigenschaften ab: 

b. …………………………… 

c. …………………………… 

d. …………………………… 

e. Die schnellste Erregungsleitung nennt man ……………………………

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte ordnen Sie die Bestandteile bzw. Inhalte von menschlichen peripheren Nervenzellen nach maximal erreichbarer Größe (Länge / Durchmesser; von 1 für klein bis 5 für groß: 

a. Dendrit: ……………. 

b. Transmitter: ……………. 

c. Axon: ……………. 

d. Vesikel: …………….  

e. Synapse: …………….

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte ordnen Sie jedem der fünf Stoffe zu, ob er (vor allem) als (a) Hormon, (b) Neurotransmitter, (c) Immunsubstanz, oder (d) Transportprotein bekannt ist.

a. Acetylcholin: ………… 

b. Kinesin: ……………. 

c. Interleukin: ……………. 

d. Sekretin: ……………. 

e. Serotonin: …………….

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen im Zusammenhang mit dem Hormonsystem! (5 Punkte)

a. Warum wirkt Oxytocin nicht im Zellkern auf die Peptidsynthese?: …………………………… 

b. Nennen Sie ein Paar von im MRT sichtbaren strukturell und funktionell eng gekoppelten Strukturen im Gehirn, bei dem die eine Struktur Hormone bildet: …………………………… 

c. …und die andere sie freisetzt …………………………… 

d. Durch Erfassung von Elektroenzephalogramm und durch Erfassung von Augenbewegung kann ermittelt werden, ob in einem Zeitraum vor allem die Ausschüttung des Hormons …………………………… 

e. oder die Ausschüttung des Hormons …………………………… stattfindet. 

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte beantworten Sie die Fragen und vervollständigen Sie die Aussagen zum Lernen und zu Experimenten zum Lernen! (5 Punkte)

a. Welche Beobachtung liefert das wesentliche Argument dafür, dass Beobachtungslernen in Studien von Bandura et al. als „Lernen was erlaubt ist“ interpretiert wurde?: …………………………… 

b. Übungsblätter, bei denen eine Rechenregel auf viele Aufgaben direkt hintereinander angewandt werden soll, sind nicht effizient, weil?: ……………………………

c. Bei einem Kind hängt die Geschwindigkeit, mit der Antworten auf Aufgaben des Schemas a + b –b =? gegeben werden, stark von der Häufigkeit ab, mit der die einzelnen Aufgaben in der letzten Stunde geübt worden sind (z.B. 7 + 2 – 2= kam dreimal dran, 6 + 3 – 3 kam nur einmal dran). Dieses Ergebnismuster legt hinsichtlich des Lernerfolgs nahe, dass …………………………… 

d. Nennen Sie ein Beispiel dafür, dass Menschen unwillentlich Lernen (Assoziationen erwerben): ……………………………

e. Nennen Sie ein Beispiel für eine Technik, mit der nachgewiesen werden kann, dass Tiere nicht nur die Verbindung von spezifischen Stimuli und Belohnung lernen können, sondern auch die Verbindung von abstrakten Stimuluseigenschaften und Belohnung: …………………………… 

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte beantworten Sie die Fragen zu Immunsystemen! (5 Punkte)

a. Welches Immunsystem ist nicht durch konditionierte Immunsuppression beeinflusst?: ……………………………

b. Was wird erfasst, um eine konditionierte Immunsuppression nachzuweisen?: ……………………………

c. Unter welchen Umständen kann konditionierte Immunsuppression hilfreich sein?: …………………………… 

d. Welche Immunzellen werden normalerweise mit Antikörpern gegen Proteine des eigenen Körpers gebildet?: …………………………… 

e. Welche Reaktion des Immunsystems ist unmittelbar nach besonders großer körperlicher Anstrengung zu erwarten?: …………………………… 

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zum Lernen und zu Experimenten zum Lernen! (5 Punkte)

a. In einem Experiment erhalten Ratten einer Gruppe ab dem ersten Tag für jedes erfolgreiches Durchlaufen eines Labyrinthes eine Belohnung. In anderen Gruppen wird erst ab einem späteren Tag belohnt. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………… Lernen.

b. In einem Experiment wird in den ersten 12 Durchgängen ein Konditionierter Reiz zusammen mit einem Unkonditionierten Reiz dargeboten. Ab Durchgang 13 wird zusätzlich ein weiterer Konditionierter Reiz dargeboten. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………… 

c. In einem Experiment werden zwei neutrale Reize mehrmals gemeinsam dargeboten, bevor einer der beiden Reize mit einem Unkonditionierten Reiz gepaart auftritt. Anschließen in Phase 3 wird geprüft, ob der andere eingangs verwendete Reiz eine Konditionierte Reaktion auslöst. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………….

d. Entsprechend dem Rescorla-Wagner-Modell verringert sich ……………………………  im Übungsverlauf wohingegen

e. ……………………………  im Übungsverlauf konstant bleibt.

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zum Konditionieren und damit zusammenhängenden Studien! (5 Punkte)

a. Nennen Sie eine behavioristische Studie, die deutlich macht, dass auch Behavioristen nicht davon ausgegangen sind, dass alles erlernt ist: ……………………………

b. Im Alltag können uns Verhaltensweisen begegnen, die durch unterschiedliche Lernprozesse getrieben sind. Eine Person trinkt häufig im Alltag schwarzen Tee. Das Ausmaß, in dem der Konsum, dadurch reduziert wird, dass ein hoher Spiegel an Wirkstoffen vorliegt, gibt Auskunft darüber, wie stark das Konsumverhalten durch ……………………………  Konditionierung gesteuert ist.

c. Auch bei hohem Spiegel lösen Situationen, in denen gewöhnlich Tee konsumiert wurde, Teetrinken aus. Dies belegt den Beitrag der …………………………… Konditionierung.

d. Unterschiedliche Kombinationen von Stimuli unterscheiden sich darin, wie große Zeitspannen zwischen CS und US beim Lernen überbrückt werden können. Besonders große Zeitspannen können durch die Kombination von ……………………………  als CS

e. …und …………………………… als US überbrückt werden.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zu physiologischen Verfahren zur Messung und Beeinflussung von Hirnaktivität! (5 Punkte)

a. Bitte nennen Sie ein Blutfluss-basiertes neurophysiologisches Messverfahren für Hirntätigkeit, bei dem die Probandin/der Proband während der Messung den Kopf bewegen kann: …………………………… 

b. Bitte nennen Sie ein neurophysiologisches Messverfahren für Hirntätigkeit, bei dem die Probandin/der Proband während der Messung den Kopf nicht bewegen kann: ……………………………

c. Bitte nennen Sie drei neurophysiologische Verfahren zur Beeinflussung von Hirntätigkeit: …………………………… 

d. …………………………… 

e. …………………………… 

Kommilitonen im Kurs M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

M3b Klausurfragen

Welches ist das Verfahren mit der höchsten zeitlichen Auflösung?

EEG

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zu Transmittern und Synapsen! (5 Punkte)

a. An welchem Synapsen-Typ wirken Transmitter?: ……………………………

b. An welchen Synapsen findet die Übertragung von Erregung nicht mittels Transmittern statt?: ……………………………

c. In welchen Zellen werden Transmitter synthetisiert?: ……………………………

d. Worin werden Transmitter gespeichert und im Neuron transportiert?: ……………………………

e. Welche Struktur erlaubt einen schnellen Transport der Transmitter in der Zelle?: …………………………… .

a) chemischen

b) elektrischen

c) im Neuron

d) in Vesikeln

e) Mikrotubulli/ Zytoskelett

M3b Klausurfragen

Welches ist das Verfahren mit der höchsten räumlichen Auflösung?

fMRT

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die folgenden Ausführungen zum Aktionspotential! 

 

a. Aktionspotentiale sind einander hinsichtlich ihrer …………………………… ähnlich. Wann nach Beginn des Aktionspotentials am Axonhügel das Aktionspotential an der präsynaptischen Endigung ankommt, hängt von den folgenden drei strukturellen Eigenschaften ab: 

b. …………………………… 

c. …………………………… 

d. …………………………… 

e. Die schnellste Erregungsleitung nennt man ……………………………

a. Amplitude

b. Myelinisierung

c. Dicke des Axons

d. Länge des Axons

e. saltatorische Erregungsleitung

M3b Klausurfragen

Bitte ordnen Sie die Bestandteile bzw. Inhalte von menschlichen peripheren Nervenzellen nach maximal erreichbarer Größe (Länge / Durchmesser; von 1 für klein bis 5 für groß: 

a. Dendrit: ……………. 

b. Transmitter: ……………. 

c. Axon: ……………. 

d. Vesikel: …………….  

e. Synapse: …………….

a. Dendrit: ……………. [4] 

b. Transmitter: ……………. [1] 

c. Axon: ……………. [5]

d. Vesikel: ……………. [2]

e. Synapse: ……………. [3]

M3b Klausurfragen

Bitte ordnen Sie jedem der fünf Stoffe zu, ob er (vor allem) als (a) Hormon, (b) Neurotransmitter, (c) Immunsubstanz, oder (d) Transportprotein bekannt ist.

a. Acetylcholin: ………… 

b. Kinesin: ……………. 

c. Interleukin: ……………. 

d. Sekretin: ……………. 

e. Serotonin: …………….

a. Acetylcholin: ……………. [b] 

b. Kinesin: ……………. [d] 

c. Interleukin: ……………. [c] 

d. Sekretin: ……………. [a] 

e. Serotonin: ……………. [b]

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen im Zusammenhang mit dem Hormonsystem! (5 Punkte)

a. Warum wirkt Oxytocin nicht im Zellkern auf die Peptidsynthese?: …………………………… 

b. Nennen Sie ein Paar von im MRT sichtbaren strukturell und funktionell eng gekoppelten Strukturen im Gehirn, bei dem die eine Struktur Hormone bildet: …………………………… 

c. …und die andere sie freisetzt …………………………… 

d. Durch Erfassung von Elektroenzephalogramm und durch Erfassung von Augenbewegung kann ermittelt werden, ob in einem Zeitraum vor allem die Ausschüttung des Hormons …………………………… 

e. oder die Ausschüttung des Hormons …………………………… stattfindet. 

a) hydrophil/ kann Zellmembran nicht passieren

b) Hypothalamus

c) Neurohypohyse

d) Cortisol, GH

e) GH, Cortisol

M3b Klausurfragen

Bitte beantworten Sie die Fragen und vervollständigen Sie die Aussagen zum Lernen und zu Experimenten zum Lernen! (5 Punkte)

a. Welche Beobachtung liefert das wesentliche Argument dafür, dass Beobachtungslernen in Studien von Bandura et al. als „Lernen was erlaubt ist“ interpretiert wurde?: …………………………… 

b. Übungsblätter, bei denen eine Rechenregel auf viele Aufgaben direkt hintereinander angewandt werden soll, sind nicht effizient, weil?: ……………………………

c. Bei einem Kind hängt die Geschwindigkeit, mit der Antworten auf Aufgaben des Schemas a + b –b =? gegeben werden, stark von der Häufigkeit ab, mit der die einzelnen Aufgaben in der letzten Stunde geübt worden sind (z.B. 7 + 2 – 2= kam dreimal dran, 6 + 3 – 3 kam nur einmal dran). Dieses Ergebnismuster legt hinsichtlich des Lernerfolgs nahe, dass …………………………… 

d. Nennen Sie ein Beispiel dafür, dass Menschen unwillentlich Lernen (Assoziationen erwerben): ……………………………

e. Nennen Sie ein Beispiel für eine Technik, mit der nachgewiesen werden kann, dass Tiere nicht nur die Verbindung von spezifischen Stimuli und Belohnung lernen können, sondern auch die Verbindung von abstrakten Stimuluseigenschaften und Belohnung: …………………………… 

a) auch mehr aggressives Verhalten, das Modell nicht gezeigt hatte

b) Auswahl nicht geübt/ Erkennen der Rechenregel kommt nur einmal vor, bringt aber den Lerneffekt

c) nicht verstanden wurde

d) Phobien

e) Ungleichheits-Lernen (oddity learning sets)

M3b Klausurfragen

Bitte beantworten Sie die Fragen zu Immunsystemen! (5 Punkte)

a. Welches Immunsystem ist nicht durch konditionierte Immunsuppression beeinflusst?: ……………………………

b. Was wird erfasst, um eine konditionierte Immunsuppression nachzuweisen?: ……………………………

c. Unter welchen Umständen kann konditionierte Immunsuppression hilfreich sein?: …………………………… 

d. Welche Immunzellen werden normalerweise mit Antikörpern gegen Proteine des eigenen Körpers gebildet?: …………………………… 

e. Welche Reaktion des Immunsystems ist unmittelbar nach besonders großer körperlicher Anstrengung zu erwarten?: …………………………… 

a) angeborene

b) Antikörper-Spiegel

c) Autoimmunerkrankungen

d) B-Lymphozyten

e) Immunsuppression

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zum Lernen und zu Experimenten zum Lernen! (5 Punkte)

a. In einem Experiment erhalten Ratten einer Gruppe ab dem ersten Tag für jedes erfolgreiches Durchlaufen eines Labyrinthes eine Belohnung. In anderen Gruppen wird erst ab einem späteren Tag belohnt. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………… Lernen.

b. In einem Experiment wird in den ersten 12 Durchgängen ein Konditionierter Reiz zusammen mit einem Unkonditionierten Reiz dargeboten. Ab Durchgang 13 wird zusätzlich ein weiterer Konditionierter Reiz dargeboten. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………… 

c. In einem Experiment werden zwei neutrale Reize mehrmals gemeinsam dargeboten, bevor einer der beiden Reize mit einem Unkonditionierten Reiz gepaart auftritt. Anschließen in Phase 3 wird geprüft, ob der andere eingangs verwendete Reiz eine Konditionierte Reaktion auslöst. Es handelt sich um ein Experiment zum …………………………….

d. Entsprechend dem Rescorla-Wagner-Modell verringert sich ……………………………  im Übungsverlauf wohingegen

e. ……………………………  im Übungsverlauf konstant bleibt.

a) latenten

b) Blocking

c) sensorischen Vorkonditionieren

d) absolute Lernrate

e) relative Lernrate

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zum Konditionieren und damit zusammenhängenden Studien! (5 Punkte)

a. Nennen Sie eine behavioristische Studie, die deutlich macht, dass auch Behavioristen nicht davon ausgegangen sind, dass alles erlernt ist: ……………………………

b. Im Alltag können uns Verhaltensweisen begegnen, die durch unterschiedliche Lernprozesse getrieben sind. Eine Person trinkt häufig im Alltag schwarzen Tee. Das Ausmaß, in dem der Konsum, dadurch reduziert wird, dass ein hoher Spiegel an Wirkstoffen vorliegt, gibt Auskunft darüber, wie stark das Konsumverhalten durch ……………………………  Konditionierung gesteuert ist.

c. Auch bei hohem Spiegel lösen Situationen, in denen gewöhnlich Tee konsumiert wurde, Teetrinken aus. Dies belegt den Beitrag der …………………………… Konditionierung.

d. Unterschiedliche Kombinationen von Stimuli unterscheiden sich darin, wie große Zeitspannen zwischen CS und US beim Lernen überbrückt werden können. Besonders große Zeitspannen können durch die Kombination von ……………………………  als CS

e. …und …………………………… als US überbrückt werden.

a) kleiner Albert/ Watson & Rayner

b) operante/ instrumentelle

c) klassischen

d) Geschmack/Geruch

e) Übelkeit

M3b Klausurfragen

Bitte vervollständigen Sie die Aussagen zu physiologischen Verfahren zur Messung und Beeinflussung von Hirnaktivität! (5 Punkte)

a. Bitte nennen Sie ein Blutfluss-basiertes neurophysiologisches Messverfahren für Hirntätigkeit, bei dem die Probandin/der Proband während der Messung den Kopf bewegen kann: …………………………… 

b. Bitte nennen Sie ein neurophysiologisches Messverfahren für Hirntätigkeit, bei dem die Probandin/der Proband während der Messung den Kopf nicht bewegen kann: ……………………………

c. Bitte nennen Sie drei neurophysiologische Verfahren zur Beeinflussung von Hirntätigkeit: …………………………… 

d. …………………………… 

e. …………………………… 

a) fNIRS

b) fMRT. MEG

c) TMS

d) TDCS

e) elektrische Reizung/ Tiefenhirnstimmulation

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Emotionales Konditionieren

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M4 (Danni und Ines)

Modul AF G Gesundheitspsychologie

Superquiz M1

Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie

Modul 7: Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie

Psychologie und kulturelle Vielfalt

M1 Quizfragen

Modul 7: Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie: Eine Einführung

KE1 AFG

Einführung in die Psychologie

Testtheorien und Testkonstruktion

M1 Einführung Psychologie

STRESS

Allgemeine Psychologie II

M7 - 20/21

Entwicklungspsychologie

Bildungspsychologie

M7_KE2_Kapitel4_PL_Moosbrugger_2.Kap.

Ziele auswählen und umsetzen

M1 Bewusstsein

M3a: Allgemeine Psychologie I (Kognition)

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Psychologie Testfragen

Diagnostik

Community Psychologie

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

M1 Persönlichkeit

Einführung Psychologie

Psychoneuroendokrinologie

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Stemmler_1.5.Kap.

Einführung in die Psychologie

Kognitive Psychologie

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Asendorpf_2.Kap.

Synaptische Transmitter und Modulatoren

psychologie und kulturelle Vielfalt

LERNEN

M1 kognitive Prozesse

CP Einführung - K4 - Empowerment

Community psychologie komplett

Emotionsausdruck

M7_KE2_Kapitel4_PL_diverse Fachzeitschriftartikel

Emotion und neuronale Grundlagen

Intrinsische Motivation

M1.12 Die menschliche Persönlichkeit

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

CP Einführung - K4 - Empowerment

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

R- STUDIO

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

Biopsychologie 1

M1 Methoden

Alltagsgedächtnis

Fragebogen- und Testkonstruktion

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

Englisch Grundwortschatz

M1.1 8 Kognitive Prozesse

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

10 Leistungsmotiv/Training

Synaptische Erregung & Hemmung

M1 Einführung Psych VL

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Emotion&Motivation

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

Die menschliche Persönlichkeit

CP - Einführung in die CP

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

Diagnostik

Einführung in die Psychologie

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Statistik

M3b Biologische Psychologie

M3b Biologische und Allgemeine Psychologie

M5 Entwicklungspsychologie (Karina)

CP - Themen - Flucht und Integration

arbeite- und organisationspsychologie

Statistik M2

M1 Wahrnehmung

Modul 3a. Allgemein Psychologie. KOGNITION

Modul 3a

Modul 7 - KE2_Kapitel1

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie

M1 Einführung Psychologie Unit 1

M1 Einführung in die Psychologie

M3a - Allgemeine Psychologie 1 (Kognition)

M1 Forschungsmethoden

Community Psychologie

Modul 3b. Biopsychologie. (Lernen, Motivation, Emotion)

Sozialpsychologie

M6a Testkonstruktion

Statistik

M5 Entwicklungspsychologie

Statistik und Rstudio

Einführung in die Psychologie

Kulturelle Vielfalt

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

M6a~ Testtheorie & Testkonstruktion

Gedächtnis

Biologische Psychologie

M1 Lernen

AF G Gesundheitspsychologie

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

Psychologie und kulturelle Vielfalt

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Psychologie 1

5. Bewusstsein

PTE - Klausurfragen an der

Universität des Saarlandes

Klausurfragen Kurs 1 an der

FernUniversität in Hagen

Kathis Klausurfragen an der

Universität Augsburg

MBE Klausurfragen an der

TU Berlin

Klausurfragen 21 an der

Universität Bochum

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch M3b Klausurfragen an anderen Unis an

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für M3b Klausurfragen an der FernUniversität in Hagen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards