M2 Statistik an der FernUniversität in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für M2 Statistik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:


Welche der folgenden Aussagen ist richtig?


Wählen Sie eine Antwort:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein 90 %-Konfidenzintervall ist schmaler als ein 95 %-Konfidenzintervall für dieselben Daten.

  2. Konfidenzintervalle treffen eine Aussage darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass der wahre Wert in diesem Intervall liegt.

  3. Zur Bestimmung des Konfidenzintervalls eines Parameters braucht man Angaben über die Stichprobenverteilung dieses Parameters.

  4. Je größer die Stichprobe, desto breiter ist das 90 %-Konfidenzintervall.

  5. Ein Konfidenzintervall ist dasselbe wie ein Wahrscheinlichkeitsintervall.

Beispielhafte Karteikarten für M2 Statistik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:


Sie haben einen Datensatz mit Daten von Kindern einer Kindertagesstätte, der in R in einem Objekt namens kita angelegt ist. Unter anderem ist das Alter der Kinder in einer Variable namens alter erfasst worden. Sie möchten ein Konfidenzintervall für das Alter der Kinder berechnen. Sie laden das Paket Rmisc und führen den Befehl

CI(kita$alter)

aus. Sie erhalten eine Fehlermeldung. Was kann ein Grund dafür sein? 

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  1. Sie haben kein Konfidenzlevel angegeben.

  2. Zwischen kita und alter müsste ein Paragraphenzeichen stehen, also CI(kita§alter).

  3.  Der Befehl müsste klein geschrieben werden, also ci(kita$alter).

  4. Auf der Variable alter liegen fehlende Werte vor.

  5. Die Klammern müssten eckige Klammern sein.

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Wilkonson and the Task Force on Statistical Inference (1999) schreiben u. a. über die Analyse der Daten. Was wird dort über den Einsatz von Computerprogrammen gesagt? 


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  1. Wenn sich nach Veröffentlichung der Daten herausstellt, dass ein Fehler im Computerprogramm vorlag, ist der Vertreiber des Computerprogramms verantwortlich für den Fehler.

  2. Ergebnisse aus einer mittels einer professionellen Statistiksoftware (z. B. SPSS, R, SAS, STATA) ausgewerteten Analyse müssen nicht gesondert auf Plausibilität geprüft werden im Gegensatz zu Daten, die mit einem nicht primär statistischen Programm (z. B. Excel) ausgewertet werden.

  3. Kommerzielle Programme (z. B. SPSS) sind gegenüber Open Source-Programmen (z. B. R) zu bevorzugen.

  4. Obwohl ein Computerprogramm die Daten auswertet, ist es wichtig zu verstehen, wie diese berechnet werden.

  5. Die vom Computerprogramm bereitgestellten Analysen geben gute Anhaltspunkte darüber, welche Auswertungsstrategie geeignet ist..

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Welche der folgenden Aussagen ist richtig? 

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  1. Unter einer Stichprobenverteilung versteht man die Verteilung der Messwerte in einer Stichprobe, ausgedrückt als deren Mittelwert und Standardabweichung.

  2. Wenn man wiederholt Stichproben aus einer Population zieht und den Mittelwert jeder dieser Stichproben berechnet, so ist die Verteilung der resultierenden Mittelwerte eine empirische Stichprobenverteilung für Mittelwerte.

  3. Die Stichprobenvarianz ist die beste Schätzung für die Populationsvarianz.

  4. Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich jede gebräuchliche Stichprobenverteilung mit steigender Stichprobengröße immer mehr einer Normalverteilung annähert.

  5. Je größer die Stichprobe, desto größer die Varianz der Stichprobenverteilung.

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Zu welchem Schluss kommen Wilkinson and the Task Force on Statistical Inference (1999) in ihrem Artikel? 


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  1. Signifikanztests sollten abgeschafft werden.

  2. Signifikanztests sollten Inferenztests heißen.

  3. Der Einsatz von Signifikanztests sollte kritischer durchdacht werden und weniger schematisch erfolgen.

  4. Der Einsatz von Signifikanztests sollte nur durch Statistiker erfolgen.

  5. Der Einsatz von Signifikanztests sollte nur in Rücksprache mit der APA erfolgen.

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Was ist der englische Begriff für Stichprobengröße?

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Ergänzen Sie den Satz: Die untere bzw. obere Grenze eines Konfidenzintervalls für einen Mittelwert berechnet sich aus dem Stichprobenmittelwert +/- dem Produkt aus dem zu den Freiheitsgraden und der gewünschten Höhe der Konfidenz passenden t-Wert und dem ...

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Welcher Statistiker war der erste, der Signifikanztests für Nichtstatistiker verständlich machte?

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Was ist der englische Begriff für Teststärke?

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Was besagt das empirische Gesetz der großen Zahlen? 


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  1. Jede Stichprobenverteilung nähert sich mit steigender Stichprobengröße der Normalverteilung an.

  2. Schätzungen von zusammengesetzten Werten wie Anteile oder Mittelwerte werden tendenziell mit steigender Stichprobengröße genauer.

  3. Die t-Verteilung nähert sich bei steigender Zahl der Freiheitsgrade der Normalverteilung an.

  4. Die Schätzung eines beliebigen Mittelwertes konvergiert bei steigender Stichprobengröße gegen 0.

  5. Je größer die Stichprobe, desto größer die Power eines statistischen Tests.

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Was ist der englische Begriff für Effektgröße?

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Was gibt der p-Wert an?

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  1. Ein 90 %-Konfidenzintervall ist schmaler als ein 95 %-Konfidenzintervall für dieselben Daten.

  2. Konfidenzintervalle treffen eine Aussage darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass der wahre Wert in diesem Intervall liegt.

  3. Zur Bestimmung des Konfidenzintervalls eines Parameters braucht man Angaben über die Stichprobenverteilung dieses Parameters.

  4. Je größer die Stichprobe, desto breiter ist das 90 %-Konfidenzintervall.

  5. Ein Konfidenzintervall ist dasselbe wie ein Wahrscheinlichkeitsintervall.

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Sie haben einen Datensatz mit Daten von Kindern einer Kindertagesstätte, der in R in einem Objekt namens kita angelegt ist. Unter anderem ist das Alter der Kinder in einer Variable namens alter erfasst worden. Sie möchten ein Konfidenzintervall für das Alter der Kinder berechnen. Sie laden das Paket Rmisc und führen den Befehl

CI(kita$alter)

aus. Sie erhalten eine Fehlermeldung. Was kann ein Grund dafür sein? 

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  1. Sie haben kein Konfidenzlevel angegeben.

  2. Zwischen kita und alter müsste ein Paragraphenzeichen stehen, also CI(kita§alter).

  3.  Der Befehl müsste klein geschrieben werden, also ci(kita$alter).

  4. Auf der Variable alter liegen fehlende Werte vor.

  5. Die Klammern müssten eckige Klammern sein.

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Wilkonson and the Task Force on Statistical Inference (1999) schreiben u. a. über die Analyse der Daten. Was wird dort über den Einsatz von Computerprogrammen gesagt? 


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  1. Wenn sich nach Veröffentlichung der Daten herausstellt, dass ein Fehler im Computerprogramm vorlag, ist der Vertreiber des Computerprogramms verantwortlich für den Fehler.

  2. Ergebnisse aus einer mittels einer professionellen Statistiksoftware (z. B. SPSS, R, SAS, STATA) ausgewerteten Analyse müssen nicht gesondert auf Plausibilität geprüft werden im Gegensatz zu Daten, die mit einem nicht primär statistischen Programm (z. B. Excel) ausgewertet werden.

  3. Kommerzielle Programme (z. B. SPSS) sind gegenüber Open Source-Programmen (z. B. R) zu bevorzugen.

  4. Obwohl ein Computerprogramm die Daten auswertet, ist es wichtig zu verstehen, wie diese berechnet werden.

  5. Die vom Computerprogramm bereitgestellten Analysen geben gute Anhaltspunkte darüber, welche Auswertungsstrategie geeignet ist..

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Welche der folgenden Aussagen ist richtig? 

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  1. Unter einer Stichprobenverteilung versteht man die Verteilung der Messwerte in einer Stichprobe, ausgedrückt als deren Mittelwert und Standardabweichung.

  2. Wenn man wiederholt Stichproben aus einer Population zieht und den Mittelwert jeder dieser Stichproben berechnet, so ist die Verteilung der resultierenden Mittelwerte eine empirische Stichprobenverteilung für Mittelwerte.

  3. Die Stichprobenvarianz ist die beste Schätzung für die Populationsvarianz.

  4. Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich jede gebräuchliche Stichprobenverteilung mit steigender Stichprobengröße immer mehr einer Normalverteilung annähert.

  5. Je größer die Stichprobe, desto größer die Varianz der Stichprobenverteilung.

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Zu welchem Schluss kommen Wilkinson and the Task Force on Statistical Inference (1999) in ihrem Artikel? 


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  1. Signifikanztests sollten abgeschafft werden.

  2. Signifikanztests sollten Inferenztests heißen.

  3. Der Einsatz von Signifikanztests sollte kritischer durchdacht werden und weniger schematisch erfolgen.

  4. Der Einsatz von Signifikanztests sollte nur durch Statistiker erfolgen.

  5. Der Einsatz von Signifikanztests sollte nur in Rücksprache mit der APA erfolgen.

M2 Statistik

Was ist der englische Begriff für Stichprobengröße?

sample size

M2 Statistik

Ergänzen Sie den Satz: Die untere bzw. obere Grenze eines Konfidenzintervalls für einen Mittelwert berechnet sich aus dem Stichprobenmittelwert +/- dem Produkt aus dem zu den Freiheitsgraden und der gewünschten Höhe der Konfidenz passenden t-Wert und dem ...

Standardfehler

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Welcher Statistiker war der erste, der Signifikanztests für Nichtstatistiker verständlich machte?

R. A. Fisher

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Was ist der englische Begriff für Teststärke?

power

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Was besagt das empirische Gesetz der großen Zahlen? 


Wählen Sie eine Antwort:

  1. Jede Stichprobenverteilung nähert sich mit steigender Stichprobengröße der Normalverteilung an.

  2. Schätzungen von zusammengesetzten Werten wie Anteile oder Mittelwerte werden tendenziell mit steigender Stichprobengröße genauer.

  3. Die t-Verteilung nähert sich bei steigender Zahl der Freiheitsgrade der Normalverteilung an.

  4. Die Schätzung eines beliebigen Mittelwertes konvergiert bei steigender Stichprobengröße gegen 0.

  5. Je größer die Stichprobe, desto größer die Power eines statistischen Tests.

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Was ist der englische Begriff für Effektgröße?

effect size

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Was gibt der p-Wert an?

Der p-Wert gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass das Ergebnis einer Studie (oder ein noch extremeres) gefunden werden konnte, wenn tatsächlich die Nullhypothese zutrifft: p (Daten I H0)

– p-Wert verwendet man als Entscheidungsbasis, ob die Evidenz, die man in der Untersuchung gesammelt hat, eher für die Nullhypothese spricht oder gegen diese bzw. Für die Alternativhypothese spricht

Gradient

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