M1 Psychologie (Gerrig) an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M1 Psychologie (Gerrig) im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Was sind Dendriten?

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Was ist das Soma?

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Die Zuordnung von Zahlen zu psychologischen Zuständen bezeichnet man als...

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Korrelation

  2. Randomisierung

  3. Qualifizierung

  4. Validierung

Beispielhafte Karteikarten für M1 Psychologie (Gerrig) an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Sie haben die Vorlesungen zur Unit 2 intensiv durchgearbeitet und möchten nun mit der Beantwortung der Quizfragen zu diesem Kapitel beginnen. Zu ihrer Überraschung finden Sie in dem Test statt der erwarteten Fragen sieben chinesische Schriftzeichen vor, denen Sie die richtige Bedeutung zuordnen sollen, bevor das Betreuungsforum für Sie freigeschaltet werden kann.

Nach allem, was Sie in Vorlesungen und Textbuch zur Unit 2 gelernt haben, könnten Sie zu dem Schluss kommen, dass dieser Test...

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …auf keinen Fall reliabel sein kann.

  2. …nicht valide ist.

  3. …sowohl reliabel als auch valide ist.

  4. …etwas anderes misst, als er messen sollte.

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Was ist ein Neuron (Definition)?

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Wenn Sie eine Studie zur Wirksamkeit einer anderen Entspannungsmethode im experimentellen Praktikum durchführen möchten, müssten Sie welche Störvariablen berücksichtigen und ihren Einfluss kontrollieren?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Placeboeffekte des Versuchsleiters werden durch das Hinzufügen einer Kontrollgruppe kontrolliert.

  2. Die Konfundierung kann durch das Konstanthalten aller Variablen und Bedingungen bis auf die unabhängigen Variablen kontrolliert werden.

  3. Die Erwartungseffekte der Versuchspersonen werden dadurch kontrolliert, dass der Versuchsleiter nicht weiß, welche Versuchspersonen die Entspannungsmethoden gelernt haben.

  4. Die beobachterabhängige Urteilsverzerrung kann durch eine Übersetzung der Alltags- in die Wissenschaftssprache (i.e. mit Hilfe der Operationalisierung) kontrolliert werden.

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Sie haben die Hypothese, dass ein Musikstück, je nachdem mit welchem Instrument es dargeboten wird, unterschiedliche Stimmungen bei den Zuhörern erzeugt. Um dies zu überprüfen, hört eine Teilnehmergruppe das Musikstück "Alle meine Entchen" in einer Klavierversion, die andere Gruppe hört das gleiche Stück in einer Blockflötenversion. Anschließend legen Sie allen TeilnehmerInnen einen Stimmungsfragebogen vor.

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das Musikstück ist die unabhängige Variable und das Musikinstrument ist die abhängige Variable.

  2. Die Stimmung der Teilnehmenden ist die unabhängige Variable und das Musikinstrument ist die abhängige Variable.

  3. Die Stimmung der Teilnehmenden ist die unabhängige Variable und das Musikstück ist die abhängige Variable.

  4. Das Musikinstrument ist die unabhängige Variable und die Stimmung der Teilnehmenden ist die abhängige Variable.

  5. Die Klavierversion ist die unabhängige Variable und die Blockflötenversion die abhängige Variable.

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In einer Untersuchung möchten Wissenschaftler*innen herausfinden, ob Jugendliche, die häufiger Zeug*innen von Gewalt in Fernsehsendungen werden, mehr aggressive Verhaltensweisen zeigen. Die Forschenden entwerfen ein Experiment, in dem sie manipulieren, wie viel Gewalt die Jugendlichen zu sehen bekommen. Dazu teilen sie die Proband*innen in drei Gruppen. Eine Gruppe sieht über einen Zeitraum von drei Wochen täglich zwei Stunden lang eine gewalthaltige Fernsehserie, die zweite Gruppe sieht diese Serie eine halbe Stunde lang und für die dritte Gruppe wird sichergestellt, dass sie keinerlei Zugang zu gewalthaltigen Sendungen hat. Jeden Tag, nachdem zwei der drei Gruppen die Serie angesehen haben, beobachten die Forschenden, ob die Jugendlichen aggressives Verhalten zeigen. Wegen der besseren Kontrollierbarkeit der Bedingungen wählen die Forschenden als Ort für ihre Untersuchung ein Internat.

Welche Aussagen zum Experiment treffen zu?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei dem Experiment findet die Doppelblindtechnik Anwendung.

  2. Das Untersuchungs-Design lässt Placebo-Effekte erwarten.

  3. Möglicherweise gibt es konfundierende Variablen.

  4. Das gezeigte aggressive Verhalten ist die unabhängige Variable.

  5. Dem Experiment liegt die Annahme eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs zugrunde.

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Bringen Sie die sieben Schritte des psychologischen Forschungsprozesses in die richtige Reihenfolge:

a) Die Ergebnisse publizieren
b) Offene Fragen in Angriff nehmen
c) Daten analysieren und Schlussfolgerungen ziehen
d) Auf offene Fragen hinweisen
e) Fragestellung formulieren
f) Die Untersuchung entwerfen
g) Eine Hypothese bilden

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. b – g – f – e – c – a – d

  2. f – d – e – b – g – c – a

  3. e – g – f – c – a – d – b

  4. d – e – g – f – b – c – a

  5. a – b – c – d – e – f – g

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Ein psychologisches Forschungsteam der Universität Binsenheim hat einen Fachartikel zu seinem Experiment über das brisante Thema des Büroklammerbiegens verfasst. Leider fällt das Peer Review der Zeitschrift "Psychologie gestern, heute und übermorgen" vernichtend aus. Das Forschungsteam hat allerdings das Gefühl, dass nicht alle im Ablehnungsschreiben genannten Gründe stichhaltig sind.

Welche Ablehnungsgründe sind mit den Inhalten des Kurses laut Vorlesung und/oder Textbuch begründbar?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei der Fragestellung „Wenn Büromitarbeiter/innen starkem Stress ausgesetzt sind, dann verbiegen sie Büroklammern“ handelt es sich nicht um eine durch ein Experiment überprüfbare Hypothese.

  2. Im Diskussionsteil des Artikels wird erwähnt, dass den Forscherinnen und Forschern erst am Ende der Studie aufgefallen war, dass ein Versuchsleiter seine Proband*innen und Probanden mehrfach mit „Liebe Placebogruppe“ angesprochen hatte.

  3. Im Artikel wird erwähnt, dass die negative Korrelation zwischen der Zufriedenheit am Arbeitsplatz und der Dauer des Büroklammerverbiegens keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen den beiden Variablen zulässt.

  4. Die Einteilung der Proband/innen in die Experimental- und die Kontrollgruppen erfolgte anhand einer Vorabbefragung zum jeweiligen Arbeitsumfeld.

  5. Der Zusammenhang zwischen der Höhe des jeweiligen Arbeitsentgelts der Proband/innen und ihrer Lust, Büroklammern zu verbiegen, wird in dem Artikel mit dem Korrelationskoeffizienten + 2,5 angegeben

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Wofür wurden Interventionen entwickelt?

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Welche Aussagen zu Korrelationsmethoden treffen zu?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Korrelationsmethoden finden Anwendung, wenn Variablen nicht leicht oder nur in ethisch nicht vertretbarer Weise manipuliert werden können.

  2. Korrelative Methoden eignen sich gut zur Aufdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen.

  3. Ein positiver Korrelationskoeffizient besagt, dass steigende Werte in der einen Variablen mit steigenden Werten in der anderen einhergehen.

  4. Ein Korrelationskoeffizient von -1,0 zeigt an, dass kein Zusammenhang besteht.

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M1 Psychologie (Gerrig)

Was sind Dendriten?

– erhält die ankommenden Signale
– besteht aus einer Anzahl verästelter Fasern außerhalb des Zellkörpers
– Hauptaufgabe: Erregung von Sinnesrezeptoren oder anderen Zellen zu empfangen

M1 Psychologie (Gerrig)

Was ist das Soma?

– der Zellkörper
– enthält den Zellkern (Nukleus) und das Zytoplasma, die die Zelle am Leben erhält
– integriert Informationen über die Stimulation, die von den Dendriten empfangen wird (oder manchmal direkt von einem anderen Neuron) und
– leitet sie (Informationen) über eine einzelne, ausgedehnte Faser, das Axon, weiter 

M1 Psychologie (Gerrig)

Die Zuordnung von Zahlen zu psychologischen Zuständen bezeichnet man als...

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. Korrelation

  2. Randomisierung

  3. Qualifizierung

  4. Validierung

M1 Psychologie (Gerrig)

Sie haben die Vorlesungen zur Unit 2 intensiv durchgearbeitet und möchten nun mit der Beantwortung der Quizfragen zu diesem Kapitel beginnen. Zu ihrer Überraschung finden Sie in dem Test statt der erwarteten Fragen sieben chinesische Schriftzeichen vor, denen Sie die richtige Bedeutung zuordnen sollen, bevor das Betreuungsforum für Sie freigeschaltet werden kann.

Nach allem, was Sie in Vorlesungen und Textbuch zur Unit 2 gelernt haben, könnten Sie zu dem Schluss kommen, dass dieser Test...

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. …auf keinen Fall reliabel sein kann.

  2. …nicht valide ist.

  3. …sowohl reliabel als auch valide ist.

  4. …etwas anderes misst, als er messen sollte.

M1 Psychologie (Gerrig)

Was ist ein Neuron (Definition)?

Ein Neuron ist eine Zelle, die darauf spezialisiert ist, Informationen zu empfangen, zu verarbeiten und/oder an andere Zellen innerhalb der Körpers weiterzuleiten.
– besitzen unterschiedliche Formen, Größen, chem. Zusammensetzungen und Funktionen ABER alle haben eine gleiche grundlegende Struktur

M1 Psychologie (Gerrig)

Wenn Sie eine Studie zur Wirksamkeit einer anderen Entspannungsmethode im experimentellen Praktikum durchführen möchten, müssten Sie welche Störvariablen berücksichtigen und ihren Einfluss kontrollieren?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. Die Placeboeffekte des Versuchsleiters werden durch das Hinzufügen einer Kontrollgruppe kontrolliert.

  2. Die Konfundierung kann durch das Konstanthalten aller Variablen und Bedingungen bis auf die unabhängigen Variablen kontrolliert werden.

  3. Die Erwartungseffekte der Versuchspersonen werden dadurch kontrolliert, dass der Versuchsleiter nicht weiß, welche Versuchspersonen die Entspannungsmethoden gelernt haben.

  4. Die beobachterabhängige Urteilsverzerrung kann durch eine Übersetzung der Alltags- in die Wissenschaftssprache (i.e. mit Hilfe der Operationalisierung) kontrolliert werden.

M1 Psychologie (Gerrig)

Sie haben die Hypothese, dass ein Musikstück, je nachdem mit welchem Instrument es dargeboten wird, unterschiedliche Stimmungen bei den Zuhörern erzeugt. Um dies zu überprüfen, hört eine Teilnehmergruppe das Musikstück "Alle meine Entchen" in einer Klavierversion, die andere Gruppe hört das gleiche Stück in einer Blockflötenversion. Anschließend legen Sie allen TeilnehmerInnen einen Stimmungsfragebogen vor.

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. Das Musikstück ist die unabhängige Variable und das Musikinstrument ist die abhängige Variable.

  2. Die Stimmung der Teilnehmenden ist die unabhängige Variable und das Musikinstrument ist die abhängige Variable.

  3. Die Stimmung der Teilnehmenden ist die unabhängige Variable und das Musikstück ist die abhängige Variable.

  4. Das Musikinstrument ist die unabhängige Variable und die Stimmung der Teilnehmenden ist die abhängige Variable.

  5. Die Klavierversion ist die unabhängige Variable und die Blockflötenversion die abhängige Variable.

M1 Psychologie (Gerrig)

In einer Untersuchung möchten Wissenschaftler*innen herausfinden, ob Jugendliche, die häufiger Zeug*innen von Gewalt in Fernsehsendungen werden, mehr aggressive Verhaltensweisen zeigen. Die Forschenden entwerfen ein Experiment, in dem sie manipulieren, wie viel Gewalt die Jugendlichen zu sehen bekommen. Dazu teilen sie die Proband*innen in drei Gruppen. Eine Gruppe sieht über einen Zeitraum von drei Wochen täglich zwei Stunden lang eine gewalthaltige Fernsehserie, die zweite Gruppe sieht diese Serie eine halbe Stunde lang und für die dritte Gruppe wird sichergestellt, dass sie keinerlei Zugang zu gewalthaltigen Sendungen hat. Jeden Tag, nachdem zwei der drei Gruppen die Serie angesehen haben, beobachten die Forschenden, ob die Jugendlichen aggressives Verhalten zeigen. Wegen der besseren Kontrollierbarkeit der Bedingungen wählen die Forschenden als Ort für ihre Untersuchung ein Internat.

Welche Aussagen zum Experiment treffen zu?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. Bei dem Experiment findet die Doppelblindtechnik Anwendung.

  2. Das Untersuchungs-Design lässt Placebo-Effekte erwarten.

  3. Möglicherweise gibt es konfundierende Variablen.

  4. Das gezeigte aggressive Verhalten ist die unabhängige Variable.

  5. Dem Experiment liegt die Annahme eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs zugrunde.

M1 Psychologie (Gerrig)

Bringen Sie die sieben Schritte des psychologischen Forschungsprozesses in die richtige Reihenfolge:

a) Die Ergebnisse publizieren
b) Offene Fragen in Angriff nehmen
c) Daten analysieren und Schlussfolgerungen ziehen
d) Auf offene Fragen hinweisen
e) Fragestellung formulieren
f) Die Untersuchung entwerfen
g) Eine Hypothese bilden

  1. b – g – f – e – c – a – d

  2. f – d – e – b – g – c – a

  3. e – g – f – c – a – d – b

  4. d – e – g – f – b – c – a

  5. a – b – c – d – e – f – g

M1 Psychologie (Gerrig)

Ein psychologisches Forschungsteam der Universität Binsenheim hat einen Fachartikel zu seinem Experiment über das brisante Thema des Büroklammerbiegens verfasst. Leider fällt das Peer Review der Zeitschrift "Psychologie gestern, heute und übermorgen" vernichtend aus. Das Forschungsteam hat allerdings das Gefühl, dass nicht alle im Ablehnungsschreiben genannten Gründe stichhaltig sind.

Welche Ablehnungsgründe sind mit den Inhalten des Kurses laut Vorlesung und/oder Textbuch begründbar?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
  1. Bei der Fragestellung „Wenn Büromitarbeiter/innen starkem Stress ausgesetzt sind, dann verbiegen sie Büroklammern“ handelt es sich nicht um eine durch ein Experiment überprüfbare Hypothese.

  2. Im Diskussionsteil des Artikels wird erwähnt, dass den Forscherinnen und Forschern erst am Ende der Studie aufgefallen war, dass ein Versuchsleiter seine Proband*innen und Probanden mehrfach mit „Liebe Placebogruppe“ angesprochen hatte.

  3. Im Artikel wird erwähnt, dass die negative Korrelation zwischen der Zufriedenheit am Arbeitsplatz und der Dauer des Büroklammerverbiegens keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen den beiden Variablen zulässt.

  4. Die Einteilung der Proband/innen in die Experimental- und die Kontrollgruppen erfolgte anhand einer Vorabbefragung zum jeweiligen Arbeitsumfeld.

  5. Der Zusammenhang zwischen der Höhe des jeweiligen Arbeitsentgelts der Proband/innen und ihrer Lust, Büroklammern zu verbiegen, wird in dem Artikel mit dem Korrelationskoeffizienten + 2,5 angegeben

M1 Psychologie (Gerrig)

Wofür wurden Interventionen entwickelt?

Um Menschen dabei zu unterstützen, die Kontrolle über problematischer Aspekte ihres Lebens zu erlangen.

M1 Psychologie (Gerrig)

Welche Aussagen zu Korrelationsmethoden treffen zu?

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  1. Korrelationsmethoden finden Anwendung, wenn Variablen nicht leicht oder nur in ethisch nicht vertretbarer Weise manipuliert werden können.

  2. Korrelative Methoden eignen sich gut zur Aufdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen.

  3. Ein positiver Korrelationskoeffizient besagt, dass steigende Werte in der einen Variablen mit steigenden Werten in der anderen einhergehen.

  4. Ein Korrelationskoeffizient von -1,0 zeigt an, dass kein Zusammenhang besteht.

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

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CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

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CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

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