M1 Kulturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für M1 Kulturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

In einem sehr basalen psychologischen Sinne bezieht sich der Begriff Diversität auf Merkmale, die „mich“ von „dir“ und „uns“ von „denen“ unterscheiden (z. B. Jones, Dovidio, & Vietze, 2014).

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Die Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt, wird als Positivgruppe, eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe als Negativgruppe bezeichnet.

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Soziale Diskriminierung ist die Ablehnung oder Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit.

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Welche der folgenden Aussagen beschreibt ein Stereotyp?

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Wann können implizite Stereotype und Vorurteile auch bei Psycholog_innen einen starken Einfluss auf das Verhalten haben?

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Welche der folgenden Dimensionen werden nach Fiske, Cuddy, Glick und Xu (2002) zur Beschreibung stereotyper Einstellungen genutzt?
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Laut des Stereotype Content Models (Fiske et al, 2002) sind hohe Ausprägungen auf der Kompetenz-Dimension und geringe Ausprägungen auf der Wärme-Dimension mit dem femininen Stereotyp assoziiert.

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Das Phänomen, dass es zunehmend mehr Frauen im mittleren Management gibt, aber ihr Prozentsatz im Top-Management nach wie vor im niedrigen einstelligen Bereich liegt, wird als glass cliff bezeichnet: Frauen fallen spätestens auf dem Weg zum Top-Management auf der Karriereleiter von einem gläsernen Kliff, das ihren Aufstieg beendet.

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Was bezeichnet das Phänomen der "glass ceiling"?

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Was bezeichnet das Phänomen der "glass cliff"?

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Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht den durchschnittlichen Verdienst aller Arbeitnehmer_innen in allgemeiner Form miteinander.

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Welche Aussage/n zu Geschlechterstereotypen ist/sind richtig?


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Beispielhafte Karteikarten für M1 Kulturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

M1 Kulturelle Vielfalt

In einem sehr basalen psychologischen Sinne bezieht sich der Begriff Diversität auf Merkmale, die „mich“ von „dir“ und „uns“ von „denen“ unterscheiden (z. B. Jones, Dovidio, & Vietze, 2014).
Wahr

M1 Kulturelle Vielfalt

Die Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt, wird als Positivgruppe, eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe als Negativgruppe bezeichnet.
Wahr

M1 Kulturelle Vielfalt

Soziale Diskriminierung ist die Ablehnung oder Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit.
Wahr

M1 Kulturelle Vielfalt

Welche der folgenden Aussagen beschreibt ein Stereotyp?

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„Ich mag sehr gerne Spaghetti.“

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Wann können implizite Stereotype und Vorurteile auch bei Psycholog_innen einen starken Einfluss auf das Verhalten haben?

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Psycholog_innen können zu jedem Zeitpunkt implizite Einstellungen kontrollieren. Hierfür wurden Sie schließlich ausgebildet.

M1 Kulturelle Vielfalt

Welche der folgenden Dimensionen werden nach Fiske, Cuddy, Glick und Xu (2002) zur Beschreibung stereotyper Einstellungen genutzt?
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Kompetenz - Inkompetenz

M1 Kulturelle Vielfalt

Laut des Stereotype Content Models (Fiske et al, 2002) sind hohe Ausprägungen auf der Kompetenz-Dimension und geringe Ausprägungen auf der Wärme-Dimension mit dem femininen Stereotyp assoziiert.

Wahr

M1 Kulturelle Vielfalt

Das Phänomen, dass es zunehmend mehr Frauen im mittleren Management gibt, aber ihr Prozentsatz im Top-Management nach wie vor im niedrigen einstelligen Bereich liegt, wird als glass cliff bezeichnet: Frauen fallen spätestens auf dem Weg zum Top-Management auf der Karriereleiter von einem gläsernen Kliff, das ihren Aufstieg beendet.

Wahr

M1 Kulturelle Vielfalt

Was bezeichnet das Phänomen der "glass ceiling"?

Das Phänomen, dass es zunehmend mehr Frauen im mittleren Management gibt, aber ihr Prozentsatz im Top-Management nach wie vor im niedrigen einstelligen Bereich liegt, wird als glass ceiling (gläserne Decke) bezeichnet: Frauen stoßen spätestens auf dem Weg zum Top-Management auf der Karriereleiter an eine unsichtbare Decke, die sie am Aufstieg hindert.

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Was bezeichnet das Phänomen der "glass cliff"?

Als glass cliff wird das Phänomen bezeichnet, dass Aufsteigen in Top-Management-Positionen für Frauen nicht gänzlich unerreichbar, aber deutlich riskanter ist. Forschungsarbeiten zeigen beispielsweise, dass Frauen offenbar gegenüber männlichen Kollegen bei der Besetzung von Führungspositionen bevorzugt werden, wenn das Risiko des Scheiterns auf dieser Position besonders hoch ist (z.B. wenn sich ein Unternehmen bereits in großen Schwierigkeiten befindet).

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Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht den durchschnittlichen Verdienst aller Arbeitnehmer_innen in allgemeiner Form miteinander.

Wahr

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Welche Aussage/n zu Geschlechterstereotypen ist/sind richtig?


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Geschlechterstereotype umfassen die Attribute, die in einem Kulturkreis den Geschlechtern zugeschrieben werden.

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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