M1 Kulturelle Vielfalt

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DEF. Intersektionalität (Schichtzugehörigkeit)

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Implikationen von sozialer Schichtzugehörigkeit für Diversität


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Diskriminierung - Schichtzugehörigkeit und Sozialverhalten


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Diskrimierung - Schichtzugehörigkeit und Gesundheit


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Diskriminierung - Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg


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Soziale Schichtzugehörigkeit - Stereotype

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Statistische Daten - Determinanten sozialer Schichtzugehörigkeit


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Statistische Daten - Objektive und subjektive Schichtzugehörigkeit


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Schichtbegriff vs. Klassenbegriff

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Gemeinsamkeit von Klasse & Schicht


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DEF. Soziale Klasse


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DEF. Double-minority effect


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M1 Kulturelle Vielfalt

DEF. Intersektionalität (Schichtzugehörigkeit)

Ungleichheiten nach Schicht, Geschlecht, Ethnizität und weiteren Kategorien stehen in

Wechselbeziehung miteinander, verstärkende / abschwächende Wirkung

M1 Kulturelle Vielfalt

Implikationen von sozialer Schichtzugehörigkeit für Diversität


Intersektionalität: Ungleichheiten nach Schicht, Geschlecht, Ethnizität und weiteren Kategorien stehen in Wechselbeziehung miteinander, verstärkende / abschwächende Wirkung

– Gesellschaftliche Perspektive: Schicht, Geschlecht & Ethnizität formen Struktur Gesellschaft

– Psychologische Sicht: Besonders interessant, wie stark sich Personen mit Kategorien identifizieren

– Gesellschaftliche & Individuelle Intersektionalität verbunden

– i.d.R. negative Stereotype gegen in Hierarchie unten stehende Gruppen (Frauen, ethnische Minderheiten, untere soziale Schicht), besonders benachteiligt wenn mehreren dieser Gruppen zugehörig
→ Junge mit Migrationshintergrund = aufgrund Geschlecht & Ethnizität niedrige Leistung in Sprache erwartet →Double-minority effect

Besonders anfällig für Stereotype-Threat-Effekte, kann aber auch Ressource darstellen →Gleichzeitige Aktivierung positiv stereotypisierte soziale Identität kann vor leistungsmindernden Auswirkungen einer negativ stereotypisierten Identität schützen

Komplexes Geflecht aus unterschiedlichen sozialen Kategorien, je nach Situation versch. Konsequenzen

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Diskriminierung - Schichtzugehörigkeit und Sozialverhalten


– Unterschiedliche Verfügbarkeit Ressourcen im Zusammenhang mit Wahrnehmung sozialer Umwelt und

Sozialverhalten → Kraus & Keltner (2009) → untere Schicht mehr Verbindung zu anderen Menschen → Obere Schicht Fokus eher auf sich selbst / Objekte in Umgebung, spielen mit Papier, Stift etc. rum

– Annahme: Angehörige untere Schicht mehr Aufmerksamkeit auf sozialen Kontext, größere Empathie, da eher auf Kooperation angewiesen um Ziele zu erreichen

– Piff, Stancato, Cote, Medoza-Denton, Keltner (2012) → Obere Schicht häufiger unethisches Verhalten, positivere Einstellung zu Habgier

– Dubois, Rucker, Galinsky (2015) → abhängig wer vom unethischen Verhalten profitiert, untere Schicht eher wenn jemand anderes profitiert, obere Schicht eigennützigeres Verhalten

– Vermutung auch, Angehörige Oberschicht = altruistisch wenn viele Ressourcen, Spenden etc.
→Forschung Piff, Kraus, Cote, Cheng, Ketlner→untere häufiger prosoziales Verhalten, eher egalitäre Werte & mitgefühl

– Auch hierzu widersprüchliche Befunde, große Umfragen in 30 Ländern zeigten dass kein solch negativer Zusammenhang, in manchen Ländern gar keiner oder positiver Zusammenhang gefunden
Zusammenhang Schichtzugehörigkeit & prosoziales Verhalten abhängig von Größe der Ungleichheit → Hohe Ungleichheit → obere Schichten wenig prosoziales Verhalten (Statusverlust, Überlegenheit)

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Diskrimierung - Schichtzugehörigkeit und Gesundheit


– Zugehörigkeit zu unterer Schicht gemessen an Einkommen, Beruf, Bildung → negativer Zusammenhang mit Gesundheit der Menschen

– Nicht die reichsten Länder gesündeste Bevölkerung, stattdessen Länder mit geringster Differenz zwischen Einkommen von arm und reich = am gesündesten

– Angehörige untere Schichten, von Armut betroffen→ häufiger krank, sterben früher, Neigung zu gesundheitsriskantem Verhalten (ungesunde Ernährung, Rauchen, …)

– Diese Menschen schätzten auch subjektiv Gesundheit & gesundheitsbezogene Lebensqualität schlechter ein

Jeder Schritt nach oben → längeres Leben, weniger gesundheitliche Probleme & Behinderungen

– Mögliche Erklärungen: unterschiedliche Alltagskulturen, Sozialisationserfahrungen, mehr Stress; weniger

psychosoziale Ressourcen (Resilienz-Faktoren) um mit Stress umgehen zu können

– Elkeles und Mielck (1997): Zusammenhang gesundheitliche & soziale Ungleichheit

→ Unterschiede in gesundheitlichen Belastungen & Bewältigungsressourcen sowie in Versorgung führen zu

unterschiedlichem Gesundheits- und Krankheitsverhalten

M1 Kulturelle Vielfalt

Diskriminierung - Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg


– In EU / OECD enger Zusammenhang zwischen Schichtzugehörigkeit von Familien & Bildungserfolg der Kinder

Primäre Herkunftseffekte: Unterschiede in familiären Ressourcen & Bildungsaneignung (Startbedingungen)

Sekundäre Herkunftseffekte: herkunftsabhängige Einschätzungen des Potentials der Kinder, Bildungsverlaufsentscheidungen

– In Deutschland so hohe Kopplung von sozialer Herkunft & Bildungserfolg wie sonst kaum wo, kaum Änderung Kinder & Jugendliche unterer Schichten durchschnittlich schlechterer Abschluss als höhere Schichten, Rückstand mindestens ein Lernjahr (z.B. in Lese-, naturwissenschaftlichen & mathematischen Kompetenzen)

– Mögliche Gründe: Mehrgliedriges System, frühe Entscheidung; vergleichsweise geringe Ausgaben für Bildung & geringer Anteil Ganztagsschulen

Stereotype-Threat-Effekt zeigt sich auch hier in Leistungstests, aber weniger starke Identifikation mit negativ stereotypisiertem akademischem Bereich (auch langfristige Effekte)

M1 Kulturelle Vielfalt

Soziale Schichtzugehörigkeit - Stereotype

–  Noll & Weick 2011: 95% sahen Schichtzugehörigkeit als Merkmal, zu dem sie sich selbst kategorisieren

–  Stereotype Content Modell (Studien mit amerikanischen Teilnehmer, ähnliches in DE gefunden)

→In Armut lebende, Sozialhilfe empfangende Menschen = wenig warm/kompetent (verächtliches Stereotyp) 

Wohlhabende Menschen = hohe Kompetenz, niedrige Wärme
Mittelschicht Referenzgruppe der Teilnehmer = kompetent + warm

–  Studie Rössel & Pape 2010, Beurteilung von Personen aus Unter-/Arbeiter-/Mittel- & Oberschicht anhand von bestimmten Merkmalen, besonders hinsichtlich Einkommen, Bildung & Eigentum starke Unterschiede
→ Unter- & Arbeiterschicht: Körperliche Arbeit, geringes Einkommen & Bildung, wenig hochkultureller Lebensstil; geringes politisches Interesse, wenig Intelligenz / Ehrgeiz / Fleiß

Mittel- & Oberschicht: genau das Gegenteil von Unter- & Arbeiterschicht

–  Leichter veränderbare Gruppenzugehörigkeit, mehr Potential gesellschaftlichen Status zu verbessern

→ Aufstieg / Abstieg im sozialen Schichtgefüge = soziale Mobilität (ehemals schwieriger), Verlassen eigener Gruppe zu höherer, wenn aufgrund negativer Stereotype schwierig in eigener Gruppe wohlzufühlen

–  Studien zeigten, dass Menschen nicht nur eigene Schichtzugehörigkeit einschätzen können sondern auch von anderen (z.B: Brautpaare, Einordnung korrelierte mit tatsächlicher Schichtzugehörigkeit), ebenfalls auch

anhand nonverbalen Sozialverhaltens in kurzen Interaktionen gut eingeschätzt

M1 Kulturelle Vielfalt

Statistische Daten - Determinanten sozialer Schichtzugehörigkeit


–  Subjektive Zuordnung hängt eng mit objektiven Indikatoren Bildungsabschluss, Einkommen, beruflicher Status zusammen → je höher diese sind, desto höher in der Regel soziale Schicht, der man sich zuordnet

–  Gewichtung Haushaltseinkommen & Bedarf → je höher bedarfsgewichtetes Einkommen, desto höher

Schichteinschätzung

–  Auch wichtig: Wohneigentum (höhere Einschätzung), Gewerkschaftszugehörigkeit (niedrigere Einschätzung),

soziale Herkunft & Bildung (welchen Job hatten die Eltern?)

–  Noll & Weick 2011, Studie ob sich subjektive Schichtzugehörigkeit in Einstellung der Menschen niederschlägt

1) Subjektive Beurteilung der eigenen wirtsc haftlichen Lage, 

2) Einschätzung ob man in Land wie DE gut leben kann, 

3) Einschätzung ob man im Vergleich gerechten Anteil erhält, 

4) Ausmaß politisches Interesse

Je höher subjektive Schichtzugehörigkeit, desto positivere Einschätzung

M1 Kulturelle Vielfalt

Statistische Daten - Objektive und subjektive Schichtzugehörigkeit


–  Basis Einkommen 2011: 21,5% einkommensschwach (< 70% Median); 60,2% Mittelschicht (70-150%), 18,5% einkommensstark (>150%)

–  Subjektive Einschätzung 2014: 27,4% Unter-&Arbeiterschicht; 59,4% Mittelschicht, 11,7% obere Mittelschicht, 0,6% Oberschicht, 0,8% keine Schicht

–  2016 schätzten sich 71% als zur Mittelschicht gehörend ein, objektive Kriterien aber weniger als 60%

–  Unterschied West- und Ostdeutschland, nähert sich zwischenzeitlich an

Gründe Unterschiede vermutlich Nachwirkung sozialistische Arbeiterideologie, untersch. Vergleichsmaßstäbe

–  GINI-Koeffizient: Maß für Einkommensungleichheit, 0 (Gleichheit) bis 1 (absolute Ungleichheit)

→ DE 2014 0,29, Unter OECD Durchschnitt 0,32; Reichste 10% verdienten fast 7x mehr als ärmste 10%

–  90:10 Perzentil für Ränder: Setzt Person mit niedrigstem Einkommen des obersten Dezils in Bezug zur Person

mit höchstem Einkommen des untersten Dezils → DE 2016: 3,7

–  Ansicht, dass Mittelschicht schrumpft und Schere weiter aufgeht – kontrovers diskutiert, unklar

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Schichtbegriff vs. Klassenbegriff

– Schichtbegriff: Bestandsaufnahme Soziallagen

– Klassenbegriff: Ursachen für Unterschiede

→ Häufig synonym verwendet, im Englischen (social class) kein Unterschied

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Gemeinsamkeit von Klasse & Schicht


Beide aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen ähnliche Persönlichkeitsmerkmale

sowie ähnliche Lebenschancen und Risiken verbunden

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DEF. Soziale Klasse


– aus 19. Jahrhundert, Marxismus→Stand einer Person durch Geburt; Besitz zentral

– Später 19. Jahrhundert/Anfang 20. → Geiger: Soziale Schicht, Stellung des Einzelnen in Berufshierarchie

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DEF. Double-minority effect


i.d.R. negative Stereotype gegen in Hierarchie unten stehende Gruppen (Frauen, ethnische

Minderheiten, untere soziale Schicht), besonders benachteiligt wenn mehreren dieser Gruppen zugehörig
→ Junge mit Migrationshintergrund = aufgrund Geschlecht & Ethnizität niedrige Leistung in Sprache erwartet

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