M1 Kulturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M1 Kulturelle Vielfalt im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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In einem sehr basalen psychologischen Sinne bezieht sich der Begriff Diversität auf Merkmale, die „mich“ von „dir“ und „uns“ von „denen“ unterscheiden (z. B. Jones, Dovidio, & Vietze, 2014).

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wahr

  2. Falsch

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Welche der folgenden Dimensionen werden nach Fiske, Cuddy, Glick und Xu (2002) zur Beschreibung stereotyper Einstellungen genutzt?
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kompetenz – Inkompetenz

  2. neurotisch – stabil

  3. Extraversion – Introversion

  4. Wärme – Kälte

  5. Verträglichkeit – Unverträglichkeit

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Wann können implizite Stereotype und Vorurteile auch bei Psycholog_innen einen starken Einfluss auf das Verhalten haben?

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  1. Psycholog_innen können zu jedem Zeitpunkt implizite Einstellungen kontrollieren. Hierfür wurden Sie schließlich ausgebildet.

  2. Besonders stark ist der Einfluss, wenn Psycholog_innen lange über ihr Verhalten in einem kontrollierten Prozess nachdenken können.

  3. Wenn eine Person während ihres Handelns nur wenige kognitive Kapazitäten frei hat, z. B. weil mehrere Handlungen gleichzeitig vollzogen werden müssen.

  4. Keine der aufgeführten Antworten ist richtig.

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Soziale Diskriminierung ist die Ablehnung oder Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit.

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  1. Wahr

  2. Falsch

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Welche der folgenden Aussagen beschreibt ein Stereotyp?

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  1. „Ich mag sehr gerne Spaghetti.“

  2. „Greta, meine italienische Freundin, findet Spaghetti widerlich.“

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Ambivalenter Rassismus beschreibt, dass es Personen gibt, die egalitäre Werte vertreten, aber dennoch unbewusste negative Einstellungen gegenüber fremdethnischen Gruppen haben.

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  1. Wahr

  2. Falsch

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Die Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt, wird als Positivgruppe, eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe als Negativgruppe bezeichnet.

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  1. Wahr

  2. Falsch

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„Nein, muslimische Migranten/innen brauchen keinen getrennten Religionsunterricht. Das ginge ja zu weit! Die werden bei uns sowieso schon viel besser behandelt als manche Deutsche. Und diskriminiert werden sie schon lange nicht mehr – die Gastarbeiter-Zeit ist ja vorbei.“
Mit welcher/n Theorie( n ) zu Rassismus ist diese Aussage vereinbar?

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  1. Sozial-ambivalenter Rassismus

  2. Altertümlicher Rassismus

  3. Traditioneller Rassismus

  4. Offener Rassismus

  5. Symbolischer Rassismus

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Genau wie Rassismus oder Sexismus trägt Ageism zur Aufrechterhaltung von gesellschaftlichen Macht- und Statusstrukturen bei, die bestimmte soziale Gruppen (hier: Altersgruppen) in verschiedenen Lebensbereichen benachteiligen.

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  1. Wahr

  2. Falsch

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Bitte vervollständigen Sie folgenden Satz: „Altersstereotype…“


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  1. können sich zwischen verschiedenen Gesellschaften und Kulturen unterscheiden.

  2. betreffen Frauen früher als Männer.

  3. sind häufig ambivalent.

  4. sind komplex und bereichsspezifisch.

  5. können implizit sein.

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Was beschreibt der "Ambivalente Rassismus"?

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Was beschreibt der "Aversive Rassismus"?

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In einem sehr basalen psychologischen Sinne bezieht sich der Begriff Diversität auf Merkmale, die „mich“ von „dir“ und „uns“ von „denen“ unterscheiden (z. B. Jones, Dovidio, & Vietze, 2014).
  1. Wahr

  2. Falsch

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Welche der folgenden Dimensionen werden nach Fiske, Cuddy, Glick und Xu (2002) zur Beschreibung stereotyper Einstellungen genutzt?
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  1. Kompetenz – Inkompetenz

  2. neurotisch – stabil

  3. Extraversion – Introversion

  4. Wärme – Kälte

  5. Verträglichkeit – Unverträglichkeit

M1 Kulturelle Vielfalt

Wann können implizite Stereotype und Vorurteile auch bei Psycholog_innen einen starken Einfluss auf das Verhalten haben?

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  1. Psycholog_innen können zu jedem Zeitpunkt implizite Einstellungen kontrollieren. Hierfür wurden Sie schließlich ausgebildet.

  2. Besonders stark ist der Einfluss, wenn Psycholog_innen lange über ihr Verhalten in einem kontrollierten Prozess nachdenken können.

  3. Wenn eine Person während ihres Handelns nur wenige kognitive Kapazitäten frei hat, z. B. weil mehrere Handlungen gleichzeitig vollzogen werden müssen.

  4. Keine der aufgeführten Antworten ist richtig.

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Soziale Diskriminierung ist die Ablehnung oder Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit.
  1. Wahr

  2. Falsch

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  1. „Ich mag sehr gerne Spaghetti.“

  2. „Greta, meine italienische Freundin, findet Spaghetti widerlich.“

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Ambivalenter Rassismus beschreibt, dass es Personen gibt, die egalitäre Werte vertreten, aber dennoch unbewusste negative Einstellungen gegenüber fremdethnischen Gruppen haben.

  1. Wahr

  2. Falsch

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Die Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt, wird als Positivgruppe, eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe als Negativgruppe bezeichnet.
  1. Wahr

  2. Falsch

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„Nein, muslimische Migranten/innen brauchen keinen getrennten Religionsunterricht. Das ginge ja zu weit! Die werden bei uns sowieso schon viel besser behandelt als manche Deutsche. Und diskriminiert werden sie schon lange nicht mehr – die Gastarbeiter-Zeit ist ja vorbei.“
Mit welcher/n Theorie( n ) zu Rassismus ist diese Aussage vereinbar?

  1. Sozial-ambivalenter Rassismus

  2. Altertümlicher Rassismus

  3. Traditioneller Rassismus

  4. Offener Rassismus

  5. Symbolischer Rassismus

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Genau wie Rassismus oder Sexismus trägt Ageism zur Aufrechterhaltung von gesellschaftlichen Macht- und Statusstrukturen bei, die bestimmte soziale Gruppen (hier: Altersgruppen) in verschiedenen Lebensbereichen benachteiligen.

  1. Wahr

  2. Falsch

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Bitte vervollständigen Sie folgenden Satz: „Altersstereotype…“


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  1. können sich zwischen verschiedenen Gesellschaften und Kulturen unterscheiden.

  2. betreffen Frauen früher als Männer.

  3. sind häufig ambivalent.

  4. sind komplex und bereichsspezifisch.

  5. können implizit sein.

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Was beschreibt der "Ambivalente Rassismus"?

Ambivalenter Rassismus beschreibt, dass Personen gleichzeitig sowohl positive als auch negative Einstellungen gegenüber ethnischen Minderheiten haben können.

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Was beschreibt der "Aversive Rassismus"?

Das Modell des „Aversiven Rassismus“ beschreibt, dass es Personen gibt, die egalitäre Werte vertreten, aber dennoch unbewusste negative Einstellungen gegenüber fremdethnischen Gruppen haben.

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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M1.1 8 Kognitive Prozesse

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M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

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