M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Karteikarten und Zusammenfassungen für M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg an der FernUniversität in Hagen

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Homosexualität

Grund Einstellung für eine gesunde Entwicklung

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Homosexualität

Modelle (2)

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Homosexualität

gesellschaftliche Einstellung

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Homosexualität

externale Einflüsse (6)

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Daryl BEM

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Homosexualität 

Genetisch

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Homosexualität

1. konkordant

2. diskordant

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 Homosexualität 

      Anlagen

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Homosexualität

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Sexuelle Skripts

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Alfred KINSEY

Wichtiger Impuls durch ihn!

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Sexuelle Normen

(nur Stichwörter)

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M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

Grund Einstellung für eine gesunde Entwicklung

Für eine gesunde Entwicklung ist ein erfolgreicher „Coming out“ Prozess wichtig, sowie die „Selbstakzeptanz“

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

Modelle (2)

1. internale Modelle: Anlage & Umwelt

2. externale Modelle (Umwelteinflüsse): Gesellschaft & Homosexualität

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

gesellschaftliche Einstellung

– gehört zu den externalen Umwelteinflüssen

– Gesellschaftliche Ressentiments erschweren eine genaue Schätzung der Häufigkeit von Homosexualität

– ca 10 %

– „coming out“ Prozess, sowie die „Selbstakzeptanz“ ist wichtig für ein gesundes Leben

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

externale Einflüsse (6)

– Schule (Homosexualitöt wird meist schon hier bewusst)

– Eltern (Entscheidung der Offenbarung)

– 1975 (Homosexualität keine psychische Störung)

– Homophobie (Starke negative Einstellung gegenüber homosexuellen Menschen)

– Empfindung (Homophobie wird als psychisch belastender empfunden, als die Homosexualität)

– Ängste („coming out“ oder nicht: Entscheidungszwang)

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Daryl BEM

(1996; 2000) – Homosexualität, Entstehung bei Kindern

– Spielverhalten, Temperament, Tätigkeiten — typisch, atypisch

– Jenes Geschlecht wird im Laufe der Zeit erotisiert, welches das Kind als unähnlich wahrnimmt (exotisch führt zu erotisch)

– Homosexualität und Heterosexualität entstehen durch dieselben ursächlichen Faktoren

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität 

Genetisch

– Anlage & Umwelt

– internales Modell

– teilweise genetisch bedingt (Zwillinge: konkordant, diskordant)

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

1. konkordant

2. diskordant

Anlage: teilweise genetisch bedingt

konkordant bei Zwillingen: Nur heterosexuell oder nur homosexuell

diskordant bei Zwillingen: einer hetero, anderer homo

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

 Homosexualität 

      Anlagen

a.  teilweise genetisch bedingt (konkordant, diskordant)

b.  Hirnunterschiede (MRI & PET – Scans)

c.  nach Deryl BEM

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Homosexualität

– gleichgeschlechtliche Liebe

– ca 10 % in der Gesellschaft

– Anlage und Umwelt (internale Modelle)

– Gesellschaft und Homosexualität (externale Modelle)

– für eine gesunde Entwicklung ist ein erfolgreicher „coming out“ Prozess wichtig

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Sexuelle Skripts

auch als sexuelle Normen (wichtiger Impuls von Alfred Kinsey)

A)  kulturell und sozial vermittelte Programme sexueller Reagibilität (schnelles Reaktionsvermögen auf kleine Reize), welche (unausgesprochen) sexuelle Verhaltensvorschriften enthalten.

B)  kognitive Schemata zu Erfahrungen, Einstellungen, Werte und Normen des Sexualverhaltens (= externe Quelle sexueller Motivation)

C)  ~ werden von m und f teils variierend empfunden (Bsp. „date rape“ Verabredungsbegleiter in, zwingt zu sexueller Aktivität)

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Alfred KINSEY

Wichtiger Impuls durch ihn!

1940: Kulturbedingte Normen sexueller Verhaltensweisen führen zur Empfindlichkeit von Raum und Zeit

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Sexuelle Normen

(nur Stichwörter)

1. Alfred Kinsey (wichtiger Impuls)

2. sexuelle Skripts

 a. kulturell und sozial vermittelte Programme

 b. kognitive Schemata

c. wird von m oder f teils variierend empfunden

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Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

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