M1 Einführung in die Psychologie an der FernUniversität in Hagen

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Was ist wichtig beim Erklären als Ziel der Psychologie?

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Wie werden die Botschaften zwischen den Neuronen übertragen?

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Was ist mit Schlüssel-Schloss-Prinzip gemeint?

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Welche beiden Membran sind beteiligt an der Übertragung von Botschaften zischen den Neuronen?

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Welche 8 Botenstoffe gibt es? 

In welche Gruppen sind diese unterteilt?

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Wie werden Hirnaktivitäten gemessen?

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M1 Einführung in die Psychologie

Details Gütekriterium Objektivität:


Ein Test ist dann objektiv, wenn er das Merkmal welches er misst, unabhängig von dem misst, der den Test durchführt auswerten und interpretiert.
Durch Objektivität wird der Verhaltensspielraum des Testdurchführenden soweit wie möglich eingeschränkt.
Durchführungobjektivität:
Wird erreicht durch detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise bei Testanwendung.
Auswertungsobjektivität
wird erreicht durch z.B. Auswertungsschablonen oder maschinelle Auswertung.
Interpretationsobjektivität
wird erreicht wenn Ergebnisse qualitativ sind.



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Um uns und andere Lebewesen verstehen zu können und die Gesetzmäßigkeiten beziehungsweise regelhafte Muster feststellen zu können

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M1 Einführung in die Psychologie

Was ist wichtig beim Erklären als Ziel der Psychologie?
Der Versuch regelhaft
Muster/Prozesse im Verhalten und mentalen Prozessen zu finden.

Verhalten wird durch Faktoren / Kombination von Faktoren beeinflusst: innerhalb des Individuums (innere Determinanten) wie  zum Beispiel:
Motivation Intelligenz Selbstwert 
Außerhalb auf das Individuum wirkend: Beispiel Stau —> Aggression

M1 Einführung in die Psychologie

Was ist wichtig beim Vorhersagen als Ziel der Psychologie?

Aussage zur Wahrscheinlichkeit mit der ein bestimmtes Verhalten auftreten wird.  

Exakt formulieren gegebenenfalls präzisieren durch genaueres beschreiben\erklären

M1 Einführung in die Psychologie

Was ist wichtig beim Beeinflussen als Ziel der Psychologie?
Verhaltensmuster durch (angemessene!) Intervention modifizieren\auftreten, beziehungsweise nicht auftreten lassen.
Verhalten starten, aufrecht erhalten, beenden, in der Intensität verändern.

M1 Einführung in die Psychologie

Wie werden die Botschaften zwischen den Neuronen übertragen?

Durch die synaptische Übertragung:  Übertragung von Informationen über den synaptischen Spalt zwischen präsynaptischer und postsynaptischer Membran hinweg. 

Das AP erreicht das Endknöpfchen,  die Ionen-Kanäle des Endknöpfchens öffnen sich und setzen Kalzium frei, durch das Kalzium platzen die synaptischen Vesikel und setzen Neurotransmitter frei, welche sich im synaptischen Spalt ausbreiten. In der postsynoptischen Membran sind Rezeptormoleküle eingebettet, an welche sich die Neurotransmitter binden.

Neurotransmitter kann in Abhängigkeit zum Rezeptor exzitatorisch oder inhibitatorisch sein.



M1 Einführung in die Psychologie

Was ist mit Schlüssel-Schloss-Prinzip gemeint?

Jeder Rezeptor der postsynaptischen Membran ist auf einen bestimmten Neurotransmitter von der präsynaptischen Membran spezialisiert  - wie ein Schlüssel und ein passendes Schloss

M1 Einführung in die Psychologie

Welche beiden Membran sind beteiligt an der Übertragung von Botschaften zischen den Neuronen?

Präsynaptische Membran - vom abgebenden Endknöpfchen

Postsynaptische Membran - vom aufnehmenden Dendriten/Soma

M1 Einführung in die Psychologie

Welche 8 Botenstoffe gibt es? 

In welche Gruppen sind diese unterteilt?

Mehr als 60 unterschiedliche Neurotransmitter im Gehirn 


Aminosäuren: 

Glutamat

Gama-Amino-Buttersäure (GABA)


Amine:

Acetylcholin


Monoamine - Katecholamine:

Adrenalin

Noradrenalin

Dopamin

Monoamine - Indolamine:

Serotonin


Peptide:

Endorphin

M1 Einführung in die Psychologie

Wie werden Hirnaktivitäten gemessen?

Es gibt Direkte und und Nicht-direkte Verfahren:


Direkte Messung - Hirnströme werden direkt gemessen, "Wann findet die Hirnaktivität statt?"

Elektroenzaphalographie - EEG:

  • Messung der Hirnströme durch Elektroden an der Kopfoberfläche, verstärkte Darstellung der Aktivität 
  • nicht invasiv
  • zeitliche Auflösung im Millisekunden Bereich - sehr präzise
  • räumliche Auflösung im Zentimeter Bereich - ungenau

Magnetenzephalogramm (MEG):

  • Hirnströme an der Kortexoberfläche werden gemessen (durch Windungen/Furchen    werden tieferliegende Aktivitäten nicht erfasst)
  • magnetische Signale - elektrische Aktivität des Gehirns erzeugt schwache magnetische Felder - werden aufgezeichnet
  • zur Bestimmung der aktivierten Hirnregion muss zusätzlich ein bildgebendes Verfahren eingesetzt werden.
  • nicht- invasiv
  • räumliche Auflösung 3-6mm -  gut 


Nicht-direkte Messung - Stoffwechsel im Hirn wird gemessen und daraus Rückschluss auf Aktivität gezogen. "Wo findet de Aktivität statt"

Positronen-Emissions-Tomographie - PET

  • Invasives Verfahren - Radioaktive Substanz 
  • anhand der Verteilung der radioaktiven Substanz im Rahmen der Blutversorgung - aktive Nervenzellen sind besser Durchblutet  - wird das aktive Areal bestimmt
  • zeitliche Auflösung bis zu mehrere Minuten - sehr ungenau
  • räumliche Auflösung 3-6mm- sehr genau

Magnetresonanztomographie - MRT

  • nutzt Magnetfelder und Radiowellen um Energieimpulse im Gehirn zu erzeugen
  • Räumliche Auflösung sehr genau
  • Zeitliche Auflösung - sehr ungenau

funktionelle Magnetresonanztherapie - fMRT

  • Kombination aus PET und MRT
  • magnetische Veränderungen im Blutfluss zu den Zellen wird gemessen
  • Räumliche Auflösung sehr genau
  • Zeitliche Auflösung - sehr ungenau


M1 Einführung in die Psychologie

Warum kommt es zu Abwehrmechanismen nach Freud?

Inakzeptable Impulse vom ES werden verdrängt und Abwehrmechansimen durch das ICH entwickelt um Angst zu verringern und Selbstwert zu steigern

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