M1.1 8 Kognitive Prozesse an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für M1.1 8 Kognitive Prozesse an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für M1.1 8 Kognitive Prozesse an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kritik Carol Gilligan (1982) an Kohlbergs moralischen Stufen

 

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Heteronome und autonome Moral (Jean Piaget 1990/1932)

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Strukturelle Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirn

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Generativität

 

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Identitätsstadien nach James Marcia (1966, 1980)

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Adoleszenz

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Primatenforschung von Stephen Suomi (1999)

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Zuwendung bei Affen

Harlow & Zimmermann 1958

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Fremde-Situations-Test nach Mary-Ainsworth (1978)

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Internes Arbeitsmodell (internal working model) (Dykas &Cassidy, 2011)

 




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John Bowbly (1973)




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drei Arten von Anliegen, die moralische Verhalten zum Ziel hat, laut der kulturübergreifenden Forschung  (Jensen, 2008)

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M1.1 8 Kognitive Prozesse

Kritik Carol Gilligan (1982) an Kohlbergs moralischen Stufen

 

  • moralische Entwicklung von Frauen beruht auf der Fürsorge für andere und entwickelt sich auf eine Stufe der Selbstverwirklichung
  • Männer gründen ihr moralisches Urteil auf einen Gerechtigkeitsstandard gründen hin.

  • Die Forschung hat bestätigt, dass beides beim moralischen Urteil eine Rolle spielt, wobei weder Fürsorge für andere noch Gerechtigkeit einem der beiden Geschlechter vorbehalten zu sein scheint (Jaffee & Hyde, 2000).

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Heteronome und autonome Moral (Jean Piaget 1990/1932)

Zwei Entwicklungsstadien der Moral

Heteronome Moral

Geprägt durch Gehorsam gegenüber Autoritäten und das Übernehmen von vorgegebenen Regeln

Autonome Moral

Regeln zwischen gleichberechtigten Peers können ausgehandelt werden und sind verhandelbar (ab ca. 12 Jahre)

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Strukturelle Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirn

Frauen:

Bereiche des Frontallappens, die wichtig für die Steuerung sozialen Verhaltens und des Gefühlsleben sind bei Frauen im Vergleich größer

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Generativität

 

Verpflichtungen einzugehen gegenüber Familien, Freunde, der Gesellschaft

Zwischen 30. Und 50. Lebensjahr

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Identitätsstadien nach James Marcia (1966, 1980)

Identitätsdiffusion

Keine Ziele und Wertevorstellungen

Keine Vorstellung von sich selbst

Keine Bestreben das zu ändern

Übernommene Identität (Foreclosure)

Werte und Ziele von Autoritätspersonen ohne diese zu reflektieren

 

Moratorium

Krise

Ausprobieren verschiedener Werte, Identitäten

Exklusiv für die westliche Welt

 

Erarbeitete Identität

Festlegen auf eine Identität mit Werten und Zielvorstellungen

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Adoleszenz

  • Satanley Hall: Sturm und Drang-Zeit
  • Anna Freud: Ausbleiben von Turbulenz unnormal

  • Magaret Mead (1928) und Ruth Benedict (1938): In anderen Kulturen Übergang ohne große Turbulenzen, mit stetiger Übernahme von mehr Verantwortung

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Primatenforschung von Stephen Suomi (1999)

Schwierigen Affenkinder (männlich) blühen bei fürsorglicher, liebevoller Adoptivaffenmutter auf

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Zuwendung bei Affen

Harlow & Zimmermann 1958

Affen suchen Nähe zur Stoffmama, auch wenn Drahtmama säugt

=> Kinder gehen Bindung zu denjenigen ein, der Zuwendung gibt

Aber als Erwachsene hatten Affen Probleme normale soziale und geschlechtliche Beziehungen einzugehen

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Fremde-Situations-Test nach Mary-Ainsworth (1978)

  1. Kind im Raum mit Mutter,
  2. Fremde kommt und begrüßt Mutter
  3. Mutter geht
  4. Fremde kommt wieder

Sicher gebundene Kinder:

Weggehen der Mutter: Leichte Unruhe

Wiederkomme der Mutter: Suchen Kontakt und Beruhigung und fangen dann wieder zu spielen an

65% der Kinder

Unsicher-vermeidend gebundene Kinder:

Scheinen distanziert

Wiederkomme der Mutter: gegebenenfalls Ignorieren der Mutter

20% der Kinder

Unsicher-ängstlich ambivalent gebundene Kinder:

Weggehen der Mutter: reagieren bestürzt

Wiederkomme der Mutter: Kinder sind nicht zu beruhigen, reagieren mit Wut aber auch mit Suche nach Kontakt auf die Mutter

15% der Kinder

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Internes Arbeitsmodell (internal working model) (Dykas &Cassidy, 2011)

 




Bindungsbeziehung zwischen Kind und Bezugsperson ist Schablone für das Beziehungsverhalten im weiteren Leben

M1.1 8 Kognitive Prozesse

John Bowbly (1973)




Kinder und Erwachsene sind evolutionsbiologisch darauf vorbereitet Bindungen einzugehen

M1.1 8 Kognitive Prozesse

drei Arten von Anliegen, die moralische Verhalten zum Ziel hat, laut der kulturübergreifenden Forschung  (Jensen, 2008)

  • autonomienahe Belange: „Fokussiert werden Menschen, die Bedürfnisse, Sehnsüchte und Vorlieben haben“; „das moralische Ziel besteht darin zu erkennen“, dass Menschen das Recht haben, „diese Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen“
  • Gemeinschaft: Der Fokus liegt auf Menschen als „Mitglieder sozialer Gruppen wie der Familie, der Schule und der Nation“; das moralische Ziel besteht darin, „die rollenbedingten Pflichten anderen gegenüber zu erfüllen, soziale Gruppen zu beschützen und zu ihrem positiven Funktionieren beizutragen.“
  • Göttliche: Im Vordergrund stehen „Menschen als spirituelle oder religiöse Entitäten“; „das moralische Ziel besteht darin, sich als Individuum mehr und mehr mit … dem Reinen und Göttlichen zu verbinden.“

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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