Konzernrechnungslegung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Konzernrechnungslegung an der FernUniversität in Hagen

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Befreiung der Konzernrechnungslegungspflicht nach HGB

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Informationsfunktion

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Ziel des Konzernabschlusses

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Konzerntheorie 

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Einheits- vs. Interessentheorie 

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Mutterunternehmensprinzip

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Unterschiedlicher Ansatz vergleichbarer Sachverhalte in der Konzernbilanz 

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Stetigkeit auf Konzernebene

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Grundsatz der Stichtagseinheitlichkeit 

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Konzernrechnungslegungspflicht

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Organbestellungsrecht ohne finanz- und geschäftspolitische Entscheidungskompetenz 

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Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht

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Konzernrechnungslegung

Befreiung der Konzernrechnungslegungspflicht nach HGB

Seit 2005 besteht für jedes deutsche (Mutter-)Unternehmen, das (nach HGB) konzernrechnungslegungspflichtig ist, die Möglichkeit, seinen Konzernabschluss befreiend nach den internationalen Normen ‚IFRS‘ zu erstellen. Befreiend bedeutet hierbei, dass das Mutterunternehmen mit der Erstellung des Konzernabschlusses nach IFRS von der Erstellung des Konzernabschlusses nach HGB befreit ist.

Konzernrechnungslegung

Informationsfunktion

Konzernspezifische Informationen sind nicht nur für die Anteilseigner von Mutter- und anderen Konzernunternehmen von erheblicher Bedeutung, sondern diese sind auch für die Gläubiger der einzelnen Konzernunternehmen sowie für weitere Adressaten relevant.

Konzernrechnungslegung

Ziel des Konzernabschlusses

Der Konzernabschluss in Deutschland soll die Einzelabschlüsse der einbezogenen Unternehmen nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen.

Konzernrechnungslegung

Konzerntheorie 

Bilanztheorien versuchen den Zweck des Abschlusses, dessen Konzeption und dessen Ausgestaltung aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen herzuleiten. Im Rahmen der Konzerntheorien stehen sich die Einheitstheorie und die Interessentheorie gegenüber. Diese schlagen sich in unterschiedlichem Maße in den HGB- bzw. IFRS-Normen zur Konzernrechnungslegung nieder.

Konzernrechnungslegung

Einheits- vs. Interessentheorie 

Zentral für die (dominierende) Einheitstheorie ist die Sichtweise des Konzerns als Ganzes. Folglich ist der Konzernabschluss so aufzustellen, als wenn der Konzern in seiner Gesamtheit ein Unternehmen wäre.


Bei der Interessentheorie sind hingegen die Interessen der unterschiedlichen Anteilseigner von Bedeutung.

Konzernrechnungslegung

Mutterunternehmensprinzip

Aus dem Mutterunternehmensprinzip folgt der Grundsatz des einheitlichen Ansatzes (einheitliche Bilanzierung dem Grunde nach) für die Konzernbilanz. Für die in den Konzernabschluss eingehenden Bilanzen der einbezogenen Unternehmen sind entsprechend die Ansatzpflichten und -verbote zu berücksichtigen, die für das Mutterunternehmen gelten. Die für die einbezogenen Unternehmen im Hinblick auf den Einzelabschluss relevanten landesrechtlichen Normen sowie deren Vorgehen in diesem Abschluss sind insofern hinsichtlich des Konzernabschlusses irrelevant.

Konzernrechnungslegung

Unterschiedlicher Ansatz vergleichbarer Sachverhalte in der Konzernbilanz 

Zur Erhöhung der Aussagekraft eines Konzernabschlusses und i. S. d. Einheitsgrundsatzes sollte dies vermieden werden; Bilanzansatzwahlrechte sind daher für vergleichbare Sachverhalte konzerneinheitlich auszuüben.

Konzernrechnungslegung

Stetigkeit auf Konzernebene

Die Stetigkeit auf Konzernebene umfasst – neben der vorgeschriebenen materiellen (Ansatz und Bewertung) und formellen Stetigkeit (Ausweis) – die grundsätzliche Beibehaltung des Konsolidierungskreises, der Konsolidierungsmethoden (i. e. S.) und der hierbei vorzunehmenden Konsolidierungsschritte. Zudem sind neben dieser dynamischen Stetigkeit, i. S. e. Beibehaltung von Methoden über mehrere Bilanzstichtage hinweg, auch innerhalb eines Abschlusses, also an einem Bilanzstichtag, bei ähnlichen Sachverhalten unter vergleichbaren Bedingungen dieselben Methoden zu berücksichtigen (statische Stetigkeit).

Konzernrechnungslegung

Grundsatz der Stichtagseinheitlichkeit 

Als Stichtag, auf den ein Konzernabschluss aufzustellen ist, gilt der Stichtag des Einzelabschlusses des Mutterunternehmens (§ 299 Abs. 1 HGB). Die Übereinstimmung der Stichtage der Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss einzubeziehenden Unternehmen mit dem des Konzernabschlusses ist als Sollvorschrift kodifiziert (§ 299 Abs. 2 Satz 1 HGB). 


Für Gemeinschaftsunternehmen ergibt sich diese Vorgehensweise über § 310 Abs. 2 HGB, für assoziierte Unternehmen ist stichtagsunabhängig der letzte Jahresabschluss zugrunde zu legen (§ 312 Abs. 6 HGB).

Konzernrechnungslegung

Konzernrechnungslegungspflicht

Zur Prüfung, ob eine Pflicht zur Konzernrechnungslegung besteht, müssen deutsche Unternehmen ausschließlich die Regelungen des HGB heranziehen. Die internationalen Normen sind für deutsche Unternehmen zur Beantwortung der Frage der Konzernrechnungspflicht irrelevant.

Konzernrechnungslegung

Organbestellungsrecht ohne finanz- und geschäftspolitische Entscheidungskompetenz 

Ein Bestellungs- und Abberufungsrecht für Organe ohne finanz- und geschäftspolitische Entscheidungskompetenz führt nicht zum beherrschenden Einfluss.

Konzernrechnungslegung

Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht

Neben der Befreiung von der Konzernrechnungslegungspflicht als solche kann ein Mutterunternehmen im Hinblick auf die Aufstellung des Konzern-abschlusses vom Normensystem ‚HGB‘ befreit werden: Auf die Erstellung eines HGB-Konzernabschlusses kann verzichtet werden, wenn ein IFRS- Konzernabschluss aufgestellt wird. Von der Aufstellung eines Konzernlageberichts nach HGB ist das Unternehmen in diesem Fall jedoch nicht befreit.

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