Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Was gehört nach McCoy und Reynolds zu den wesentlichen Gründen, warum Evaluation durchgeführt werden soll?

A) Evaluation ermöglicht, Grundannahmen bezügl. der Wirkung einer Interaktion oder eines Programms zu überprüfen 

B) Evaluationen dienen der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen 

C) Evaluationen ermöglichen, eine Maßnahme zu replizieren und weitere Anwendungen einer Maßnahme durchzuführen 

D) Evaluationen liefern Informationen über Reliabilität und Validität der Maßnahme 

E) Evaluation liefern Erklärungen dafür weshalb eine Maßnahme nehr oder weniger erfolgreich war


Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Patientenschulung

A) Räumlichkeiten

B) Dauer Intervention 

C) Umfang der Intervention

D) hedonistische Motivation

E) multiprofessionelle Ausrichtung

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Was wird im Schritt 4 des Intervention Mappnigs gemacht?

A) Umfang der Intervention

B) Ablauf der Intervention

C) Kommunikationskanal

D) Thema der Intervention

E) Kommunikationsvehikel

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Aussage zu SMART-Technik (nach Doran) zur Förderung der zielgerichteten Handelns sind korrekt?

A) Ziele müssen zeitlich variabel sein 

B) Ziele müssen hoch gesteckt sein 

C) Ziele müssen messbar sein 

D) Ziele müssen umsetzbar sein 

E) Ziele müssen präzise definiert sein

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

In einer Stadt mit 6000 Einwohnern sterben innerhalb eines Jahres 30 Personen an den Folgen eines Herzinfarktes. Also besteht für die Bevölkerung ein Risiko von 0,5% an einem Herzinfarkt zu sterben, daher beträgt die ....

A) Inzidenzrate 0,2                 B) Letalitätsrate 200    C) Koinzidenzrate 0,5                 D) Morbiditätsrate 30           E) Mortalitätsrate 0,005

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Der optimistische Fehlschluss zeigt sich darin, dass Menschen ...   (AK-Frage)

A) Das Risiko einer Gefährdung anderer Personen unterschätzen

B) Ihre eigene absolute Gefährdung überschätzen   

C) Ihre eigene Gefährdung im Vergleich zu anderen ähnlichen Personen unterschätzen 

D) Ihre eigene Gefährdung im Vergleich zu allen anderen Menschen unterschätzen  

E) Risiken gar nicht wahrnehmen können.. 

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Schwächen haben internetbasierte Gesundheitsinterventionen im Vergleich zu herkömmlichen face to face Interventionen? (Domhardt, Weber, Baumeister 2018)

 A) Geringe Reichweite B)Verlust nonverbaler Informationen 

C) geringere Flexibilität 

D) höherer Datenschutzaufwand 

E) niedrigere Adhärenz-Raten        

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Frage von Moira

Motivierende Gesprächsführung (leider weiß ich nciht mehr die exakte formulierung)

Antworten von Moira

A Klientenzentrierte Gesprächsführung

B Patient / Patientinnen sind Experten des eigenen Lebens

C Bas.(hab leider nur "Bas." aufgeschrieben und bin gerade nicht sicher was ich damit gemeint habe, vielleicht weiß es ja jemand anderes) Intervention Konfrontation

D Entwickelt für Menschen mit Phobien

E Extrinsische Motivation zur Selbstreflextion

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Grundprinzip Intervention Mapping

A) ökologische Sichtweise

B) mehrere Theorien werden verwendet

C) Evidenbasierung muss nicht sein (oder so)

D) 

E) 

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Phasenmodell Evaluation

A) Planung

B) Abschluss

C) Integration (oder so)

D) Rationalisierung

E)

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Fall-Kontroll-Studie

A) retrospektiv

B) Zeit- und kostengünstig

C) Leider nur für eine Erkrankung

D) Verzerrungen spielen keine Rolle

E)

Beispielhafte Karteikarten für Klausurfragen Kurs 2 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Fall Kontroll Studie stimmen?

a) kostenintensiv

b) retrospektive Ausrichtung

c) zeitintensiv

d) potentielle Verzerrungen spielen keine Rolle

e) nur eine Erkrankung kann berücksichtigt werden


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Klausurfragen Kurs 2

Was gehört nach McCoy und Reynolds zu den wesentlichen Gründen, warum Evaluation durchgeführt werden soll?

A) Evaluation ermöglicht, Grundannahmen bezügl. der Wirkung einer Interaktion oder eines Programms zu überprüfen 

B) Evaluationen dienen der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen 

C) Evaluationen ermöglichen, eine Maßnahme zu replizieren und weitere Anwendungen einer Maßnahme durchzuführen 

D) Evaluationen liefern Informationen über Reliabilität und Validität der Maßnahme 

E) Evaluation liefern Erklärungen dafür weshalb eine Maßnahme nehr oder weniger erfolgreich war


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Patientenschulung

A) Räumlichkeiten

B) Dauer Intervention 

C) Umfang der Intervention

D) hedonistische Motivation

E) multiprofessionelle Ausrichtung

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Klausurfragen Kurs 2

Was wird im Schritt 4 des Intervention Mappnigs gemacht?

A) Umfang der Intervention

B) Ablauf der Intervention

C) Kommunikationskanal

D) Thema der Intervention

E) Kommunikationsvehikel

ABCDE

Klausurfragen Kurs 2

Welche Aussage zu SMART-Technik (nach Doran) zur Förderung der zielgerichteten Handelns sind korrekt?

A) Ziele müssen zeitlich variabel sein 

B) Ziele müssen hoch gesteckt sein 

C) Ziele müssen messbar sein 

D) Ziele müssen umsetzbar sein 

E) Ziele müssen präzise definiert sein

CDE

Klausurfragen Kurs 2

In einer Stadt mit 6000 Einwohnern sterben innerhalb eines Jahres 30 Personen an den Folgen eines Herzinfarktes. Also besteht für die Bevölkerung ein Risiko von 0,5% an einem Herzinfarkt zu sterben, daher beträgt die ....

A) Inzidenzrate 0,2                 B) Letalitätsrate 200    C) Koinzidenzrate 0,5                 D) Morbiditätsrate 30           E) Mortalitätsrate 0,005

E

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Der optimistische Fehlschluss zeigt sich darin, dass Menschen ...   (AK-Frage)

A) Das Risiko einer Gefährdung anderer Personen unterschätzen

B) Ihre eigene absolute Gefährdung überschätzen   

C) Ihre eigene Gefährdung im Vergleich zu anderen ähnlichen Personen unterschätzen 

D) Ihre eigene Gefährdung im Vergleich zu allen anderen Menschen unterschätzen  

E) Risiken gar nicht wahrnehmen können.. 

C

Klausurfragen Kurs 2

Welche Schwächen haben internetbasierte Gesundheitsinterventionen im Vergleich zu herkömmlichen face to face Interventionen? (Domhardt, Weber, Baumeister 2018)

 A) Geringe Reichweite B)Verlust nonverbaler Informationen 

C) geringere Flexibilität 

D) höherer Datenschutzaufwand 

E) niedrigere Adhärenz-Raten        

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Motivierende Gesprächsführung (leider weiß ich nciht mehr die exakte formulierung)

Antworten von Moira

A Klientenzentrierte Gesprächsführung

B Patient / Patientinnen sind Experten des eigenen Lebens

C Bas.(hab leider nur "Bas." aufgeschrieben und bin gerade nicht sicher was ich damit gemeint habe, vielleicht weiß es ja jemand anderes) Intervention Konfrontation

D Entwickelt für Menschen mit Phobien

E Extrinsische Motivation zur Selbstreflextion

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Grundprinzip Intervention Mapping

A) ökologische Sichtweise

B) mehrere Theorien werden verwendet

C) Evidenbasierung muss nicht sein (oder so)

D) 

E) 

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Phasenmodell Evaluation

A) Planung

B) Abschluss

C) Integration (oder so)

D) Rationalisierung

E)

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Fall-Kontroll-Studie

A) retrospektiv

B) Zeit- und kostengünstig

C) Leider nur für eine Erkrankung

D) Verzerrungen spielen keine Rolle

E)

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Klausurfragen Kurs 2

Welche Aussagen zur Fall Kontroll Studie stimmen?

a) kostenintensiv

b) retrospektive Ausrichtung

c) zeitintensiv

d) potentielle Verzerrungen spielen keine Rolle

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