Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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4 Typen des Recordings= a)3 verschiedene Arten der Teilnahme beim ambulatorischen assessment= b)welche Sampling technik man verwendet ist abhngig von=

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1.allgemein ist die wissenschaft ein zweistufiger Prozess =

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ZUr bestimmung der ökologischen Validität muss man genau angeben=

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Feldstudien a)bzgl effektgrößen= b) eigenen sich mehr für= c) größere Chance des erkennens von= d)längere Beobachtungen ermöglichen=

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Recall bias= a)kann getestet werden in=

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STUDIENBRIEF - NEUERE ENTWICKLUNGEN 3 wichtige Entwicklungen in den letzten 10 - 20 Jahren =

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1. Internetgestütze Diagnostik a) Vorteile= (8) b)Nachteile= (2) c)trotzdem ist super nützlich vor allem weil kann riesen Studien anlegen mit= d) kann es auch einsetzten bei Eignungsdiagnostik=

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2.Ambulatorisches Assesment a) meist EInsatz von Fragebogen statt Feldforschung (ökonomischer) aber= b)bsp Weikittel Hypertonie= c)ambulatorisches assessment erfasst=

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BSP 1 - Feldstudien von Pawlik - protokolliert verhalten durch tragbaren taschencomputer zu unregelmäßigen zeitpunkten a) beim piepsen mussten die VP= b) verhaltensakte aus den Items galten als= c)Ziel der analyse der Verhaltensdaten=

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BSP 2 - Feldstudie von Mehl : erfassen von sound of social life a)aufzeichnen von= b)aufwendige analyse der 30 sec intervalle umfasste im ersten schritt bestimmung von= c)danach bestimmung von= d) Perspektive also als=

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Ambulatorische Messung entwickelt sich sehr schnell + inzwischen in vielen Bereichen zb

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Probleme der Methoden betreffen= (4)

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Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

4 Typen des Recordings= a)3 verschiedene Arten der Teilnahme beim ambulatorischen assessment= b)welche Sampling technik man verwendet ist abhngig von=
1. Intervall – kontingent
2. signal – random ausgelöst- kontingent
3. event
4. kontinuierliches recording

a)=1. aktiv
2. passiv
3. reaktiv

b= forschungsfrage + Kosteneffizient + inhalt

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

1.allgemein ist die wissenschaft ein zweistufiger Prozess =
1.=1.hypothesen werden in kontrollierten experimenten getestet
2.theorein werden in modelle transformiert durch spezifikationen und begrenzungen

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

ZUr bestimmung der ökologischen Validität muss man genau angeben=
= Ziele + strategiend er datenerfassung – vor allem wenn die methoden teuer sind dann auch empirische validität beachten

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Feldstudien a)bzgl effektgrößen= b) eigenen sich mehr für= c) größere Chance des erkennens von= d)längere Beobachtungen ermöglichen=
a)= realisitisch effektgrößen

b)= längere beobachtungen

c)= seltenen ereignissen + symptomen die bie niedriger frequenz nur in bestimmten settings auftreten

d)= Mittelwertbildung/aggregation – steigert die zuverlässigkeit der messung

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Recall bias= a)kann getestet werden in=
= antworten auf Fragen basieren auf vergangenen Erfahrungen – vergangene Dinge beeinflussen also die aktuelle evaluation der situation

a)= laborexperiment + fragbogen + variationd er etstanweisung

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

STUDIENBRIEF - NEUERE ENTWICKLUNGEN 3 wichtige Entwicklungen in den letzten 10 - 20 Jahren =
1. internetgestütze diagnostik

2. ambulatorisches assessment

3. die Renaissance der objektiven Persönlcihektisdiagnostik

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

1. Internetgestütze Diagnostik a) Vorteile= (8) b)Nachteile= (2) c)trotzdem ist super nützlich vor allem weil kann riesen Studien anlegen mit= d) kann es auch einsetzten bei Eignungsdiagnostik=
a)= 1. Flexibilität
2.Asynchronizität un Alokalität
3. Automatisierbarkeit
4. Objektivität
5. Dokumentierbarkeit als medieninhärentes merkmal
6.Ölonomisch
7. höhere repräsentativität
8. höhere Diversität

b)1. höhere Abbruchquote
2. Möglichkeit der wiederholten teilnahem der gleichen PErson

c)= wenig kosten

d)= erheben der relevanten PErsönlichkeitsmerkmale + effiziente Rückmeldung der Ergebnisse

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

2.Ambulatorisches Assesment a) meist EInsatz von Fragebogen statt Feldforschung (ökonomischer) aber= b)bsp Weikittel Hypertonie= c)ambulatorisches assessment erfasst=
a)= mittels Fragebogen erfasstes E+V ist nicht gleich dem E+V im Feld

b)= bei 10% höherer Blutdurck wenn arzt mit weißen Kittel als im Alltag – deshalb meist 24 Stunden Blutdruck monitoring

c)= selbstberichte + verhaltensweisen+ physiologische messungem mit somputer unterstüzten Methoden währen die VP ihrem normaln Alltag nachgehen

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

BSP 1 - Feldstudien von Pawlik - protokolliert verhalten durch tragbaren taschencomputer zu unregelmäßigen zeitpunkten a) beim piepsen mussten die VP= b) verhaltensakte aus den Items galten als= c)Ziel der analyse der Verhaltensdaten=
a)= verhalten von den vorausgegangenen 5 Minuten auf VErhaltensliste registrieren – ja/nein items

b)= prototypisch für bestimmte Eigenschaften

c)= Bestimmung der stabilität bzw Konsistenz der Verhaltensakte über verschiedene Zeitpunkte bzw Situationen

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

BSP 2 - Feldstudie von Mehl : erfassen von sound of social life a)aufzeichnen von= b)aufwendige analyse der 30 sec intervalle umfasste im ersten schritt bestimmung von= c)danach bestimmung von= d) Perspektive also als=
a)= akustischen infos aus dem alltag von studenten – im abstand von 4 wochen je 2 tage lang hatten kleinen audiorekorder der sich alle 12 min für 30 sec einschaltete

b)= Regostrierung von Ort + Aktivität + Art der Interkaiton + kategorisierung des Sprachgebrauchs

c)= stabilität +konsistenz der aufbereiteten Daten

d)außenstehenden zuhörers

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Ambulatorische Messung entwickelt sich sehr schnell + inzwischen in vielen Bereichen zb
1. physiologische maße wie zb blutdruck+ herzrasen usw

2. fragebogendaten durch taschenpc oderSMS

3. akustische aufnahmen oder optische aufnahmen – beachten von privatspjhäre

4. Bewegungsmaße durch beschleunigungsmesser

5. lokalisation durch GPD Systeme

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Probleme der Methoden betreffen= (4)
1. reliabilität
2. akzeptanz der Überwachungsmethode
3. Reaktivität
4. ethnische Probleme
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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

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CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

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CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

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CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

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CP - Themen - Akkulturationsforschung

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CP - Themen - Frieden und Versöhnung

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CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

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