Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie an der FernUniversität in Hagen

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Anwendungsbereiche des IAT wurden schnell erweitert - adaptionen auch in der Persönlihckeitsdiagnostik 1.Verfahrne wurde angepasst für die messung von selbstbezogenen MErkmalen indem man als Zielkonzept worte verwendet die= a)Befund hierbei - Implizite Maße bzg schüchternheit + angst= b) also hohe validität für= c)implizite tests sind weniger anfällig für= d) Zusammenhang zwischen Ergebnissen von implizit & explizit sind oft= e) IAT Verfahren erreichen REL von= f)haben aber niedrigere Stabilität =

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Einsetzen des VErfahrens hat 3 Gründe=

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1.Untersuchungen von Greenwald konnten zeigen dass das verfahren nicht nur universelle Bewertungstendenzen abbildet sondern auch= a) zb bei Koreanern + Japanern messung von=

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Grundgedanke= a)zb bei starken impliziten assoziation zwischen jung und gut= b) wenn Klassifikationen für VP inkompatibel dann= c)Maß für stärke der Assoziaitonen zwischen den verwendeten Zielkonzepten und Attributen durch= d)aber die Aussagen die dadurch gemacht sind nur=

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5.Abschnitt: zweite Messphase a)kombi von= b)vorgehen ist das gleiche wie beim dritten Abschnitt nur hier wird= c)zuordnung=

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4.Abschnitt= reine Lernphase a) reaktionszuordnungen für die Zielkonzepte werden=

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3.Abschnitt: erste Messphase a) hier werden= b) zeigen den VP abwechselnd Gesichter und affektive Begriffe und die VP sollen dann= c) reiz - reaktions zuordnung sind also wie die= d)wichtig hierbei=

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2.Abschnitt: Einführen von Bewertungsattributen a) geben Begriffe die dann kategorisiert werden sollen als= b)Ziel= c)Abschnitt 1 + 2 sind also=

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1.Abschnitt: einfügen von interessierenden Zielkonzepten a)Aufgabe= -> einfache aufgabe durch verwendung eindeutiger Bilder b)Sinn= c)diese Teilaufgabe geht nicht ein in die=

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BSP: Alters-IAT - messung der automatischen Bewertung für das Zielkonzept jung vs alt - pos/neg Einstellungen gegenüber älteren und jüngeren Personen 1.Glieder sich in 5 Abschnitte=

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PFLICHTLITERATUR - KROHNE: IMPLIZITE ASSOZIATIONSTEST 1.IAT knüpft an welche Idee an? a)Priming= b)Primingeffekte= 2.Ziel von IAT=

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Für die Praktische Anwendung müssen noch viele offene Punkte geklärt werden zb= (3) a)trotzdem haben implizite Verfahren ein hohes potenziaL=

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Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Anwendungsbereiche des IAT wurden schnell erweitert - adaptionen auch in der Persönlihckeitsdiagnostik 1.Verfahrne wurde angepasst für die messung von selbstbezogenen MErkmalen indem man als Zielkonzept worte verwendet die= a)Befund hierbei - Implizite Maße bzg schüchternheit + angst= b) also hohe validität für= c)implizite tests sind weniger anfällig für= d) Zusammenhang zwischen Ergebnissen von implizit & explizit sind oft= e) IAT Verfahren erreichen REL von= f)haben aber niedrigere Stabilität =
1.=entweder auf die eigene Person oder andere Personen bezug nehmen – attribute sind dann Persönlichkeitsbeschreibende Adjektive

a)= sage hier verhaltensweisen bei belastungen besser vorher als explizite Maße

b)= Verhaltensbereiche mit wenig bewusster Steuerung + Überwachung – vielversprechende diagnostische Möglichkeiten

c)= verfälschung + selbstdarstellung

d)= gering

e)= 0.80

f)= 0.6. – das zeitintervall ist hier aber egal (also egal ob ein monat oder ein jahr)

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einsetzen des VErfahrens hat 3 Gründe=
1. sehr ökonomisch – alters IAT zb braucht nur 5 min

2. IAT ist bzgl seiner Diskriminationsstärke anderen kognitiv experimentellen Verfahren deutlich überlegen

3.verfahren kann automatisierte BEwegungen + präferenzen aufdecken die von der VP selbst wahrscheinliche gar nicht wahrgenommen wird = wichtigster Punkt

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

1.Untersuchungen von Greenwald konnten zeigen dass das verfahren nicht nur universelle Bewertungstendenzen abbildet sondern auch= a) zb bei Koreanern + Japanern messung von=
1.= individuelle unterschiede

a)= ethnische einstellung zur jeweils anderen gruppe – konnte hier besser diskriminieren als bei expliziten Maßen

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Grundgedanke= a)zb bei starken impliziten assoziation zwischen jung und gut= b) wenn Klassifikationen für VP inkompatibel dann= c)Maß für stärke der Assoziaitonen zwischen den verwendeten Zielkonzepten und Attributen durch= d)aber die Aussagen die dadurch gemacht sind nur=
= wenn die Zielkonzepte alt bzw jung in unterschiedlicher weise mit gut vs schlecht assoziiert sind dann muss eine der beiden kombinierten Aufgabenn schwerer zu bewältigen sein als die andere

a)= Klassifikation des 1ten Abschnitt sind kompatibel – macht die Aufgabe für die VP leicht

b)= Irritationsmomente zeigen sich in reaktionszeitverzögerung

c)=Kontraast der Reaktionszeitengibt INdex für die Stärke der automatischen Präferenzen für alt vs jung

d)= relative Aussagen keine absoluten

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

5.Abschnitt: zweite Messphase a)kombi von= b)vorgehen ist das gleiche wie beim dritten Abschnitt nur hier wird= c)zuordnung=
a)= Zielkonzepten und Attributen

b)= für Zielkonzept die umgekehrte Reaktionszuordnung benutzt

c)= links wenn jung oder schlecht & rechts wenn alt oder pos

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

4.Abschnitt= reine Lernphase a) reaktionszuordnungen für die Zielkonzepte werden=
a)= umgestellt – jung mit links & alt mit rechts verknüpft

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

3.Abschnitt: erste Messphase a) hier werden= b) zeigen den VP abwechselnd Gesichter und affektive Begriffe und die VP sollen dann= c) reiz - reaktions zuordnung sind also wie die= d)wichtig hierbei=
a)= beide klassifikationen übereinander gelegt

b)= 1.rechte Teste wenn alt oder schlechter Begriff

2.linke Taste wenn jung oder pos Begriff

c)= die sie zuvor gelernt haben

d)= Reaktionszeit

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

2.Abschnitt: Einführen von Bewertungsattributen a) geben Begriffe die dann kategorisiert werden sollen als= b)Ziel= c)Abschnitt 1 + 2 sind also=
a)= gut vs schlecht

b)= verknüpfen von attribut und reaktion aufbauen

c)= lernphasen – eigentliche messung beginnt erst im Abschnitt 3

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

1.Abschnitt: einfügen von interessierenden Zielkonzepten a)Aufgabe= -> einfache aufgabe durch verwendung eindeutiger Bilder b)Sinn= c)diese Teilaufgabe geht nicht ein in die=
a)= VP klassifizieren (per Tastendruck) Bilder von personen zu alt oder jung
+ sollen mgl schnell die Tasten drücken: links wenn alt + rechts wenn jung

b)= Reiz – Reaktions – Assoziation etablieren (alt mit links und jung mit rechts)

c)= eigentliche Messung

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

BSP: Alters-IAT - messung der automatischen Bewertung für das Zielkonzept jung vs alt - pos/neg Einstellungen gegenüber älteren und jüngeren Personen 1.Glieder sich in 5 Abschnitte=
1.einfpgen von interessierenden zielkonzepten

2. einfügen von Bewertungsattributen

3.erste Messphase

4.reine Lernphase

5.zweite Messphase

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

PFLICHTLITERATUR - KROHNE: IMPLIZITE ASSOZIATIONSTEST 1.IAT knüpft an welche Idee an? a)Priming= b)Primingeffekte= 2.Ziel von IAT=
1.=Priming Aufgaben – Klasse von experimentellen Paradigmen die Aufschluss über die Stärke assoziativer Verknüpfungen zwischen kognitiven repräsentationen ermöglicht

a)= Bahnung/voraktivierung

b)= Wenn konfrontation mit Reiz A die verarbeitung eines gleichzeitig/nachfolgend dargebotenen Reiz B beeinflusst

2.= messen von individuellen unterschieden in automatischen BEwertungen bestimmter Konzepte oder kategorien auf Grundlage ihrer Assoziationen mit bestimmten Attributen (die zu konzept gehören oder nicht)

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Für die Praktische Anwendung müssen noch viele offene Punkte geklärt werden zb= (3) a)trotzdem haben implizite Verfahren ein hohes potenziaL=
1. abhängigkeit der testwerte von situation + Kontextmerkmalen

2. inwieweit sind die merkmale stabile merkmale oder aktuelle Zustände?

3. VErfahren ist sensitiv für Expositionseffekte zb durch MEiden – dann entsprechen die assoziationsstärken nicht den individuellen einstellungen

a)= explizite tests sinnvoll zu ergänzen

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