Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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Wie hilfreich das neue Diagnosesystem ist wird man zeigen müssen durch= a)Patienten wollen= b)Therapeuten wollen= c)Wissenschaftler wollen= d)Juristen wollen= e)wirtschaftsunternehmen wollen (auch Pharmaindustrie)= f)politiker wollen=

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Erklärung dieser Dinge aus der Sicht derer die DSM 5 erstellt haben a)durch Neuerungen= b) einführung von neuen störungen + senkung der schwelle damit= c)Veränderung des Gesamtsystems damit das Diagnosesystem=

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KRITIK AM DSM - 5 -> Hauptkritiker ist der vorsitzende des DSM IV Arbeitsgruppe Allen Frances a) Mängel in= b)durch Einführung von mehr Diagnosen + verringerung von Schwellen= > Stigmatisierung auch durch Ausschluss von=

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i) Störungen die in die Forschungsdiagnosen afgenommen wurden= (8)

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h) neu aufgenommene Diagnosen (6)=

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d) bzgl erheben von psychosozialen + umgebungsbedingten Problemen + dem globalen Funktionsniveau wird nun= e)spezifität von diagnosen wurde= + angabe von Gründen ermöglichen= f)Zusatzkodierung für= g) beachten von= (3)

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Grudlegende Änderungen a)weiterentwicllung des DSM weil - kritik an DSM IV= >auf der Störungsebene fehlten= b)behielten den kategorialen Ansatz aber verändern von= c)bzgl multiaxialem system=

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Hintergrund der Überarbeitung a) entstand durch die Angst= b)wichig die änderungen zu kennen=

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Neue Störungskategorien= (6) a)ausgeschlossene Kategorien= 2 b)bei fast allen Störungen wurden=

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PFLICHTLITERATUR - DSM IV UND DSM 5 - WAS HAT SICH TATSÄCHLICH VERÄNDERT? -> DSM 5 kam im Mai 2013 raus =diagnostisches und statistisches manual osychischer störungen der american psychiatric association 1.zentrale unterschiede durch =(2) a) bzgl der neuanordnung auf den Störungsebenen = (3)

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FAZIT INsgesamt ist nach dem Prinzip eine klinisch bedeutsame verbesserung dann gegeben wenn 2 Kriterien erfüllt sind= a) Grenzwert RC= b) Ausprägung der symptomatik nach der Therapie muss= c) es kann also sein dass sich ein Patient zwar verbessert aber trotzdem=

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Allgemein darf man aus dem DSM5 nicht mehr als eine zeile zitieren ohnde dafür zu zahlen - Problem daraus=

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Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Wie hilfreich das neue Diagnosesystem ist wird man zeigen müssen durch= a)Patienten wollen= b)Therapeuten wollen= c)Wissenschaftler wollen= d)Juristen wollen= e)wirtschaftsunternehmen wollen (auch Pharmaindustrie)= f)politiker wollen=
= künftige Studien

a)= effektive behandlung + entgegenwirken von stigmatisierungstendenz

b)= dass man syndrome so diagnostizieren kann damit Hilfe bie der auswahl von erfolgversprechenden Behandlung

c)= maximierung der reliabilität + validität der diagnosen

d)= exakte + eindeutige Kriterien

e)=diagnosesystem bei dem mgl viele Personen mit diagnose belegt mit wirtschaftlich maximalen profit

f)= systeme die mgl wenig patienten mit diagnose belegen – reduktion des Kostendrucks auf Gesundheitssystem

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Erklärung dieser Dinge aus der Sicht derer die DSM 5 erstellt haben a)durch Neuerungen= b) einführung von neuen störungen + senkung der schwelle damit= c)Veränderung des Gesamtsystems damit das Diagnosesystem=
a)= fortschritte in Behandlung + benutzerfreundlichkeit des Manuals

b)= person mgl früh adäquate Behandlung zukommen lassen kann + ergänzende spezifikationsmerkmale enthalten wichtige therapierelevante Indos

c)= auf den neuen Stand gebracht wird – stärkere harmonisierung mit internationalen statistischen Klassifikation

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

KRITIK AM DSM - 5 -> Hauptkritiker ist der vorsitzende des DSM IV Arbeitsgruppe Allen Frances a) Mängel in= b)durch Einführung von mehr Diagnosen + verringerung von Schwellen= > Stigmatisierung auch durch Ausschluss von=
a)= wissenschaftlichen absichrung + zu wenig transparenz dadurch zuw enig öffentliche Diskussion der veränderungen mgl

b)=gefahr der medikamentösen Überbehandlung + fehlerhafte verteilung von knappen Ressourcen des Gesundheitssystems + zunehmende stigmatisierung der Bevölkerung
>= Trauer als Ausschlusskriterium für major depression

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

i) Störungen die in die Forschungsdiagnosen afgenommen wurden= (8)
1. attenuiertes psychosesyndrom
2.depressive episode mit keurzzeitiger hypomanie
3. persistierende komplexe trauerstörung
4. Koffeinkonsumstörung
5. Internet Spielstörung
6. Neurobehaviorale Störung im Zusammenhang mit pränataler exposition zu alkohol
7. suizidale verhaltensstörung
8. nicht suizidale selbstverletzung

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

h) neu aufgenommene Diagnosen (6)=
h)= 1. binge eating
2. prämenstruelle dysphorische störung
3. disruptive stimmungsdysregulationsstörng
4. zwanghaftes horten
5. dermatillomanie
6. koffeinentzug

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

d) bzgl erheben von psychosozialen + umgebungsbedingten Problemen + dem globalen Funktionsniveau wird nun= e)spezifität von diagnosen wurde= + angabe von Gründen ermöglichen= f)Zusatzkodierung für= g) beachten von= (3)
d)= auf andere Instrumente verwiesen – WHO disablity asessment schedule

e)= erhöht
+= durch unterscheidung zwischen unspezifischen Störungen und anderen spezifischen Störungen

f)= schweregrad + assoziierte Beschwerden bei manchem Störungen

g)= Alter + Geschlecht + Kultur in diagnosemerkmalen

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Grudlegende Änderungen a)weiterentwicllung des DSM weil - kritik an DSM IV= >auf der Störungsebene fehlten= b)behielten den kategorialen Ansatz aber verändern von= c)bzgl multiaxialem system=
a)= schwächen vorangegenagener systeme vor allem an kategorialen anordnung von Störungen + hohe Prävalenzrate + Komborditätsrate

>= wichtige Diagnosen + häufige Vergabe von nicht näher bezeichneten Störungen

b)= organisationalen Struktur um biologische + psychologische Zusammenhänge zwischen Störung und deren Auftreten über die lebensspanne zu verdeutlichen

c)= nicht weitergeführt im DSM 5 – wurde in der Forschung + Praxis kaum genutzt
– integrierten also die Achsen I – III in ein monoaxiales system

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Hintergrund der Überarbeitung a) entstand durch die Angst= b)wichig die änderungen zu kennen=
a)= inflation von diagnosen und pathologisierung von alltäglichen phänomenen

b)= damit man eingemessen einschtzen kann

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Neue Störungskategorien= (6) a)ausgeschlossene Kategorien= 2 b)bei fast allen Störungen wurden=
1. binge eating
2. prämenstruelle dysphorische störung
3. dsiruptive stimmungsdysregulationsstörung
4. zwanghaftes horten
5. dermatillomanie
6. Koffeinentzug

a)=1. sexuelle aversion
2. undifferenzierte somatoforme Störungen

b)= aktualisierung und/oder modifikation der diagnostischen kriterien

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

PFLICHTLITERATUR - DSM IV UND DSM 5 - WAS HAT SICH TATSÄCHLICH VERÄNDERT? -> DSM 5 kam im Mai 2013 raus =diagnostisches und statistisches manual osychischer störungen der american psychiatric association 1.zentrale unterschiede durch =(2) a) bzgl der neuanordnung auf den Störungsebenen = (3)
1.= 1. Aufgaben des multiaxialen systems
2. neuanordnung auf störungsebenen enthalten

a)=1. einführen von schweren + leichten neurokognitiven störungen

2. aufheben von trauerreaktion als ausschlusskriterium für major depression

3. Aufnahme von Agoraphobie als eigenständige diagnose

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

FAZIT INsgesamt ist nach dem Prinzip eine klinisch bedeutsame verbesserung dann gegeben wenn 2 Kriterien erfüllt sind= a) Grenzwert RC= b) Ausprägung der symptomatik nach der Therapie muss= c) es kann also sein dass sich ein Patient zwar verbessert aber trotzdem=
a)= Verändeurngsindex RC mussgrößer sein als 1.96

b)= muss einen bestimmten Schwellenwert in Richtung des Mittelwerts der nicht klinischen population unterschreiiten

c)= nicht symptomfrei/ geheilt

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Allgemein darf man aus dem DSM5 nicht mehr als eine zeile zitieren ohnde dafür zu zahlen - Problem daraus=
= behinderung an fortschritten im verständnis der behandlung psychsicher Störungen

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Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

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