Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

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Kaminski beschrieb viele raktische Defizite im diagnostizieren - sein Modell kann zum beheben davon beitragen a) zwar kann der Praktiker globale Arbeitseinheiten unterschieden aber er kann nicht= > ziel/Lösung von Kaminskis Modell= b)verschiedene Praktiker sprechen= >Ziel/Lösung Kaminski= c)Praktiker erfährt zu wenig darüber= >Ziel/Lösung Kaminski=

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BEWERTUNG DES MODELLS VON KAMINSKI STÄRKEN a) beachten= b)welche Ansicht durch Modell überwundenß c)jede Phase einer psychologischen Intervention wird durch=

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Kaminskis Modell liefert also= a)Richtlinien für= b) zentrum von Modell= c) erstellen von Diagnosen + Kommunikation an den Auftraggeber ist nur eine zwischentätigkeit - wirklicher Abschluss= d) Grundstruktu des diagnostisch - praktischen Modells sind für verschiedene Interventionsformen= -> Modell erhebt den Anspruch auf allgemeine Gültigkeit (nicht nur Einzelfalldiagnostik)

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Also schon innerhalb der diagnostischen Schleife gibt es= a)wichtig also die Berücksichtigung von= -> bei der taktischen Planung müssen auch ethische Gesichtspunkte beachtet werden

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Wenn die Aspekte der Testeichung berücksichtigt wurden dann gucken wie die Mitglieder der Eichstichprobe= a)weil das Ziel ja ist= b) auch beachten dass= c) Taktische Planung ist also=

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Wichtigster Schritt vor der Anwendung eines Tests= a)Äquivalenzfrage= b)zu jedem Test gibt es Infos wie zb Eichstichprobe - Frage hierbei= c)das Ziel ist also in Untersuchungssituationen= d) bzgl der untersuchungssituation muss man also auf folgende Aspekte achten= e)Problem bei Testmaterial= (va intelligenz und Leistungstests)

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2.Taktische Planung a)Frage hierbei= b)was der untersucher als Untersuchungssituation realisiert kann nur innerhalb eines bestimmten rahmens variieren - Einschränkungen hierbei= (2)

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1.Strategische Planung a)Zielsetzung der strategischen Planung entsteht durch= b)durch die Kategorisierung ergibt sich= c)dann formulierung von=

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STRATEGISCHE UND TAKTISCHE PLANUNG 1.zentraler Aspekt der diagnostischen Tätigkeit= a)Planung aber erst nach= b)Planung beginnt damit dass sich= c)zentrales problem der Datenbeschaffung= d)2 Grundfragen des UNtersuchers (2)=

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Hello- good - bye - Effekt=

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BESTIMMUNG DES ZIELZUSTANDES (Speicher 4) a) Inhalt Speicher 4= b) wenn Z2 + weg dorthin ok mit gewissen dann=

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1. Theorie von Kaminski ist also eine rationale Konstruktion des diagnostischen Prozesses - hier dominiert= 2.Zielsetzung nach Kaminski= 3.Das Modell von kaminski als gute grundwissenschaftlich fundierte Anleitung für praktisch arbeitende Psychologen informiert darüber=

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Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kaminski beschrieb viele raktische Defizite im diagnostizieren - sein Modell kann zum beheben davon beitragen a) zwar kann der Praktiker globale Arbeitseinheiten unterschieden aber er kann nicht= > ziel/Lösung von Kaminskis Modell= b)verschiedene Praktiker sprechen= >Ziel/Lösung Kaminski= c)Praktiker erfährt zu wenig darüber= >Ziel/Lösung Kaminski=
a)= durchschauen was sich innerhalb abspielt + wie diese Einheiten aufeinander bezogen sind

>= tätigkeitsfeld des Praktikers transparenter machen

b)=unterschiedliche quasi Wissenschaftliche Sprachen – fragen sich nicht ob diese Theorien miteinander vereinbar sind

>= durchaubarkeit des Tätigkeitsfeldes im Rahmen einer einigermaßen konsistenten Theorie

c)= was sich im grundwissenschaftlichen Fundament der Diagnostik abspielt

>= diagnostische Tätigkeit muss Grundwissenschaftlich abgestützt sein

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

BEWERTUNG DES MODELLS VON KAMINSKI STÄRKEN a) beachten= b)welche Ansicht durch Modell überwundenß c)jede Phase einer psychologischen Intervention wird durch=
a)= verschiedene Komponenten des psychologischen intervenierens + sequentielles vorgehen mit rückkopplungsprozess

b)= diagnostizieren als einmalige Erkenntnis + Diagnose nur als Teil
c)=präzise + operationalisierbare Hypothesen gesteuert – jeweiliges zwischenergebnis determiniert den weiteren Ablauf

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kaminskis Modell liefert also= a)Richtlinien für= b) zentrum von Modell= c) erstellen von Diagnosen + Kommunikation an den Auftraggeber ist nur eine zwischentätigkeit - wirklicher Abschluss= d) Grundstruktu des diagnostisch - praktischen Modells sind für verschiedene Interventionsformen= -> Modell erhebt den Anspruch auf allgemeine Gültigkeit (nicht nur Einzelfalldiagnostik)
a)= Planung speziell am Einzelfall orientierter diagnostischer intervention

b)= Prozess des Änderns also der diagnostisch vorbereiteten + gesteuerten Weg von Einganszustand Z1 zu Zielzustand Z2

c)= liegt weiter ind er Zukunft

d)= dasselbe

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Also schon innerhalb der diagnostischen Schleife gibt es= a)wichtig also die Berücksichtigung von= -> bei der taktischen Planung müssen auch ethische Gesichtspunkte beachtet werden
= aktuelle Zustände 1 und aktuell angestrebte Zustände 2
– also bestimmte änderungen sind bereits bestandteil der diagnostischen Phase

a)= momentan ungünstigen zuständen zb momentane Verstimmung

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Wenn die Aspekte der Testeichung berücksichtigt wurden dann gucken wie die Mitglieder der Eichstichprobe= a)weil das Ziel ja ist= b) auch beachten dass= c) Taktische Planung ist also=
= die Testsituation kategorisiert haben

a)= ähnliche Kategorisierung der Untersuchungssituation

b)= Klient bringt bestimmten Zustand mit in die Untersuchungssituation

c)= herstellen von geplanten Verhältnissen + modifikation von bereits bestehenden Verhältnissen – diagnostizieren des aktuellen Verhältnis +in Beziehung setzten mit Ziel der taktischen Planung

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Wichtigster Schritt vor der Anwendung eines Tests= a)Äquivalenzfrage= b)zu jedem Test gibt es Infos wie zb Eichstichprobe - Frage hierbei= c)das Ziel ist also in Untersuchungssituationen= d) bzgl der untersuchungssituation muss man also auf folgende Aspekte achten= e)Problem bei Testmaterial= (va intelligenz und Leistungstests)
= beantwortung der Äquivalenzfrage

a)= entsprechen die VErhältnisse die zur Gewinnung der im manual berichteten Info denen die in der Untersuchung des Klienten vorliegen?

b)= passt der Klient zu der Stichprobe?

c)= Verhältnisse realisieren die denen der Eichsituation mgl gut entsprechen

d)= 1. instruktion
2. Testmaterial
3. Person des Testgebers ind er Eichsituation
4. Eichpopulation

e)=bestehen oft aus einer Reihe von Untertests – verführt dazu nur einzelne untertests zu verwenden damit zeit sparen – problem: einzelne Testinfos beziehen sich meist auf den Gesamttest
(beeinträchtigung von validität)

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

2.Taktische Planung a)Frage hierbei= b)was der untersucher als Untersuchungssituation realisiert kann nur innerhalb eines bestimmten rahmens variieren - Einschränkungen hierbei= (2)
a)= welches Konzept macht sich der Klient von der Untersuchungssituation? – eng bezogen auf das was der unterscuher als situation realisiert

b)= 1. Untersucher fürht untersuchung selbst durch – untersucher wird also selbst teil der Untersuchungssituation (muss man bei taktischen Planung berücksichtigen)

2. Stärkste EInschränkung bei der Arbeit mit tests – beinhaltet verbindliche Vorschriften + hat normen zum Vergleich des Klienten mti Eichstichprobe

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

1.Strategische Planung a)Zielsetzung der strategischen Planung entsteht durch= b)durch die Kategorisierung ergibt sich= c)dann formulierung von=
a)= herausbilden des Arbeitsauftrags + bestimmung des Eingangszustands + seine Bedingungen – kann dadurch dann an Änderungsmodell anschließen

b)=Zielsetzung für strategische Planung

c)= Hypothesen – für jede hypothese dann planen von bestimmten datenerhebung um deren Gültigkeit zu prüfen

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

STRATEGISCHE UND TAKTISCHE PLANUNG 1.zentraler Aspekt der diagnostischen Tätigkeit= a)Planung aber erst nach= b)Planung beginnt damit dass sich= c)zentrales problem der Datenbeschaffung= d)2 Grundfragen des UNtersuchers (2)=
1.= Planung der Datenbeschaffung

a)= formulierung von hypothesen + steuert dann die realisierung konkreter diagnostischer Untersuchungen

b)= Psychologen explizit über die Intentionen bei der Datenbeschaffung klar wird – Frage also: warum will ich gerade diese Art von infos über den Klienten?

c)=untersucher muss abschätzen in welchem Verhältnis die psychologische Untersuchungssituation zum alltäglichen Leben des Klienten steht

d)=1.Strategischer Aspekt – was will ich aus dem Leben des Klienten in Erfahrung bringen? – Zielmerkmale

2. Taktischer Aspekt= wie komme ich am Besten an die info? + was für ein Konzept hat der Klient bzgl Untersuchungssituation

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Hello- good - bye - Effekt=
= am anfang sind sich therapeut und klient einig dass es dem Klienten schlecht geht + beim endgespräch sind sich beide einig dass es dem Klienten besser geht
– aber die eienigkeit sagt nichts aus darüber ob es dem klienten auch wirklihc besser geht langfristig gesehen

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

BESTIMMUNG DES ZIELZUSTANDES (Speicher 4) a) Inhalt Speicher 4= b) wenn Z2 + weg dorthin ok mit gewissen dann=
a)= Gewissen – informiert psychologen über mindestanforderungen bzgl zustände an menschen die unbedingt verwirklicht werden müssen

b)=genauere Bestimmung des Z2 – Zielzustände in operationalen Sprache beschrieben – kriteriumsorientierte Messung (präzisieren von konkreten Messoperationen)

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

1. Theorie von Kaminski ist also eine rationale Konstruktion des diagnostischen Prozesses - hier dominiert= 2.Zielsetzung nach Kaminski= 3.Das Modell von kaminski als gute grundwissenschaftlich fundierte Anleitung für praktisch arbeitende Psychologen informiert darüber=
1.= die beschreibende orientierung

2.= tätigkeitsfeld der klinischen psychologischen Praxis durch grundwissenschaftlich psychologische denkweisen durchschaubar machen + analyse der teilakte

3.= wie verschiedene Arbeitseinheiten einer Intervention organisieren soll damit zuvor operational definierter Zielzustand ereicht wird – gering halten von unintendierten Folgen

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

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