Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Kommilitonen im Kurs Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

STUDIENBRIEF - DATENQUELLEN UND DIAGNOSTISCHE VERFAHREN Skizzieren von 10 Datenquellen + Erhebungstechniken nach Pawlik=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

1. Biographische und Aktuardaten a) umfassen= (können objektiv erfasst werden) b)können erhoben werden mit= (2) c)Nach Palik: Biographische + Aktuardaten gehören zum Verhalten - def Verhalten hierbei=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

2.Verhaltensspuren= (entstehen meist eher zufällig) a)Nachwirkungen des Verhaltens sind durch 2 Dinge erkennbar= b)Bsp Desk im Büro - schätzen Persönlichkeitsmerkmale+ Besitzer selbst schätzen Persönlichkeit auch ein=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

3.Verhaltensbeobachtung a) das zu beobachtende Verhalten umfasst= b) verhalten kann beobachtet werden entweder von= c) wissenschaftliche Verhaltensbeobachtung sind sogenannte= d) def Zeichensystem= e) Ziel von Kategoriesystem= f) Im Beobachtungstraining= g) Beobachung im Sinne reduktiver Deskription bedeutet= > wichtig hierbei=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

4. Verhaltensbeurteilung betrifft= a) wenn eine Person ihr eigenes Verhalten einschätzt dann tut sie das auf Basis von= b) Auch beurteilung des Verhaltens anderer Personen basiert auf= c) Unterschied VErhaltensbeurteilung zu Verhaltensbeobachtung= > umso subjektiver je= d) Verhaltensbeurteilungen basieren oft auf=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

5.Ausdrucksverhalten ist nach Pawlik= a) umfasst= b) Bzgl FACS - wichtig ist dass AUs wie erfasst werden?

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

6.Interview - zweiter traditioneller Königsweg innerhalb der Diagnostik (neben der standardisierten beobachtung) - am häufigsten eingesetzt in Diagnostik a) Def Interview= b) je nach Grad der Standardisierung werden= c) freie Exploration= d) halbstrukturiertes Interview= e) standardisiertes interview f)Interview zu konstruieren + durchzuführen ist schwerer als Fragebogen vorzulegen - weil= (6)

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

7.Projektive Tests/ projektive Verfahren = a) Verfahren entstanden in welchem Kontext? b)bzgl Gütekriterien hier= c) sind aber nützlich va bei der Arbeit mit= d)zb Sceno- test spielmaterial= e) Thematischer Apperzeptionstest= f) implizite Motive sind =

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

8.Objektive Tests= a)andere Varianten von objektiven tests (gehe auf Cattell zurück)=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

9.Fragebogen a) Fragebogen nach Mummendey= > hier also nicht vorgesehen= b) uswertung meist nicht bzgl einzelnen Frage sondern= c) am häufigsten eingesetzte Methode zur erfassung von= d) Fragebogen ist nach Pawlik= e) zugrundeliegende Datenquelle meist=

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

10.Psychophysiologische Diagnostik a)Grundannahme hierbei= b) psychophysiologische Daten betreffen= c)werden gemessen mit= d)heute vermehrt Bedeutung in welchen Bereichen?

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Cattell: Klassifikation von datenquellen = (3)

Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

STUDIENBRIEF - DATENQUELLEN UND DIAGNOSTISCHE VERFAHREN Skizzieren von 10 Datenquellen + Erhebungstechniken nach Pawlik=
1. Biographische und Aktuardaten
2. Verhaltensspuren
3. Verhaltensbeobachtung
4. Verhaltensbeurteilung
5. Ausdrucksverhalten
6. INterview
7. Projektive Tests/Verfahren
8.Objektive Tests
9. Fragebogen
10. Psychophysiologische Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

1. Biographische und Aktuardaten a) umfassen= (können objektiv erfasst werden) b)können erhoben werden mit= (2) c)Nach Palik: Biographische + Aktuardaten gehören zum Verhalten - def Verhalten hierbei=
a)= sozio demographische Daten zb: Alter + Geschlecht + Familienstand..

b)= biographischen Fragebogen in einem anamnestischen Interview + durch Rückgriff auf Aktenquellen

c)= im weiteren Sinne zu verstehen zb Familienstand und Schule + Beruf kann man als Verhalten auffassen

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

2.Verhaltensspuren= (entstehen meist eher zufällig) a)Nachwirkungen des Verhaltens sind durch 2 Dinge erkennbar= b)Bsp Desk im Büro - schätzen Persönlichkeitsmerkmale+ Besitzer selbst schätzen Persönlichkeit auch ein=
2.= direkt beobachtbare Nachwirkungen (Produkte) von menschlichen Verhalten

a)= 1.direkt beobachtbar
2. intentionale Verhaltensprodukte zb künstlerische Werke

b)= substanzielle Übereinstimmungen – Korrelation zwischen selbst und fremdbeurteilungen bzgl Offenheit + Gewissenhaft + Extraversion

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

3.Verhaltensbeobachtung a) das zu beobachtende Verhalten umfasst= b) verhalten kann beobachtet werden entweder von= c) wissenschaftliche Verhaltensbeobachtung sind sogenannte= d) def Zeichensystem= e) Ziel von Kategoriesystem= f) Im Beobachtungstraining= g) Beobachung im Sinne reduktiver Deskription bedeutet= > wichtig hierbei=
3.= aktives beobachten – kontrolliert + systematisch + Gütekriterien + analyse der protokollierten Daten

a)= alle visuell + akustisch wahrnehmbare aktivitäten + Veränderungen des Zustands einer Person

b)= 1. Selbstbeobachtung= Person selbst
2. Fremdbeobachtung= von fremden Person

c)= reduktive Deskriptionen – beschränken sich auf relevante beobachtungseinheiten

d)= mehrere solcher Beobachtungseinheiten + Kategorien (wenn nur bestimmte aber nicht alle Verhaltensweisen interessieren)

e)= jede Verhaltensweise innerhalb einer gegebenen verhaltensstichprobe durch Beobachtung erfassen

f)= einüben von Kategoriesystem

g)= durch das Zeichen oder Kategoriesystem definierte Verhalensweisen identifizieren + unterschiedlichen Kategorien des Beobachtungssystems zuordnen
>= muss eindeutig definiert sein welche Verhaltensweisen zu welcher Beobachtungkategorie gehören

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

4. Verhaltensbeurteilung betrifft= a) wenn eine Person ihr eigenes Verhalten einschätzt dann tut sie das auf Basis von= b) Auch beurteilung des Verhaltens anderer Personen basiert auf= c) Unterschied VErhaltensbeurteilung zu Verhaltensbeobachtung= > umso subjektiver je= d) Verhaltensbeurteilungen basieren oft auf=
4.= mehr/ weniger subjektive + summarische Einschätzungen der Häufigkeit + Intensität + Ausprägung des eigenen Verhaltens oder Verhalten einer anderen Person

a)= mentaler Repräsentationen des meist vergangenen Verhaltens

b)= mentalen repräsenationen weil Verhalten summarisch eingeschätzt wird (und nicht basierend auf Mikroaspekten d. Verhaltens)

c)= Verhaltensbeurteilung gibt nicht genau vor auf welche Mikroaspekte des Verhaltens die Aufmerksamkeit fokussiert werden soll
+ hier geht mehr subjektivere Interpretation ein
>= weniger die Abstufungen einer Ratingskala quantifiziert sind + wenn verhaltensnahe Beurteilungseinheiten zugrundeliegen zb statt häufigkeit Blickkontakt die Kategorie Unsicherheit

d)= abstrakten + komplexeren Merkmalen – subjektive Interpretation ist also notwendig

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

5.Ausdrucksverhalten ist nach Pawlik= a) umfasst= b) Bzgl FACS - wichtig ist dass AUs wie erfasst werden?
5.= eigene Datenquelle auch wenn man sie zu verhaltensbeobachtung oder beurteilung hätte zuordnen können

a)= Mimik + Stimme + Sprechweise + Motorik (hier äußern sich Gefühle + Stimmung + Affekte) + Handschrift (aber aus Handschrift keine Persönlichkeitsmerkmale ableitbar – aber Handschrift verändert sich unter stress)

b)= ohne Bewertung objektiv danach erst dann durch Auswertungsprogramm emotionen zugeordnet

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

6.Interview - zweiter traditioneller Königsweg innerhalb der Diagnostik (neben der standardisierten beobachtung) - am häufigsten eingesetzt in Diagnostik a) Def Interview= b) je nach Grad der Standardisierung werden= c) freie Exploration= d) halbstrukturiertes Interview= e) standardisiertes interview f)Interview zu konstruieren + durchzuführen ist schwerer als Fragebogen vorzulegen - weil= (6)
a)= zielgerichtete mündliche Kommunikation zwischen einem oder mehreren Befragern un einem/ mehreren Befragten – im Vordergrund= Infosammlung über E + V der befragten Person

b)=unterschiedliche Interviewformen unterschieden

c)= nur wenige Fragen festgelegt + mgl Nachfragen abhängig vom Verlauf

d)= einzelne fragen sind festgelegt + zusätzliche Nachfragen sind erlaubt

e)=Fragen + deren abfolge genau festgelegt + kodierung festgelegt

f)= 1. Eindrucksbildung =nehem sich gegenseitig wahr + machen Hypothesen über den anderen – bzgl Macht + Absichten
2.Stereotype können wirken
3.Selbstdarstellung
4. Bedürfnisse nach Kontrolle + Konplexitätsreduktion
5.Einfluss von Stimmung zb Angst + sympathie…
6. wirkung von habituellen tendenzen / Persönlichkeit zb soziale Kompetenzen + Ängstlichkeit

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

7.Projektive Tests/ projektive Verfahren = a) Verfahren entstanden in welchem Kontext? b)bzgl Gütekriterien hier= c) sind aber nützlich va bei der Arbeit mit= d)zb Sceno- test spielmaterial= e) Thematischer Apperzeptionstest= f) implizite Motive sind =
7.= geben mehdreutiges Reizmaterial
a)=Psychoanalyse/ tiefenpsychologie – sollen abwehrmechanismen umgehen und psychologische Inf geben die der VP nicht bewusst ist

b)=meist nicht gegeben

c)= Kindern

d)=bei Kindern indirekter Weg hypothesen über mögliche Probleme generieren die man dann mit anderen diagnostischen Verfahrne besser untersuchen kann

e)= messung von implizieten Machtmotiven

f)= nicht bewusst repräsentiert – brauchen alos Verfahren mit so einem zugang

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

8.Objektive Tests= a)andere Varianten von objektiven tests (gehe auf Cattell zurück)=
8.= an testgütekriterien überprüfte Stichproben zb Intelligenztests

a)= Tests deren Messintention für die VP nicht durchschaubar sind – macht den Test also unverfälschbar zb gegenüber sozialen Erwünschtheit
zB Subtest Flächengröén Vergleich aus der testbatterie Arbeitshaltung (erfasst impulsivität und Reflexivität)
– reflexive bearbeiten: in kurzer Zeit wenig Items aber dafür richtig
– Impulsive bearbeiten viele Items aber machen mehr Fehler

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

9.Fragebogen a) Fragebogen nach Mummendey= > hier also nicht vorgesehen= b) uswertung meist nicht bzgl einzelnen Frage sondern= c) am häufigsten eingesetzte Methode zur erfassung von= d) Fragebogen ist nach Pawlik= e) zugrundeliegende Datenquelle meist=
9.a)= Erhebungsintrument bei dem festgelegte Antwortmöglichkeiten auf klar vorgegebene Fragen angekreuzt werden
+ am Anfang kurze Instruktion bzgl Ausfüllen

>= keine offene Beantwortung (wie im Interview)

b)= größere Zahl von Fragen nach bestimmten statistischen Ürinzipien zu einem Messwert zusammengefasst

c)= Persönlichkeitsmerkmalen + Motivations und INteressenvariablen

d)= eine Erhebungsmethode und keine Datenquelle

e)= Selbsteinschätzung der eigenen Persönlichkeitsmerkmale oder persönlichkeitsmerkmale von adneren einschätzen (=Fremdeinschätzung als Datenquelle)

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

10.Psychophysiologische Diagnostik a)Grundannahme hierbei= b) psychophysiologische Daten betreffen= c)werden gemessen mit= d)heute vermehrt Bedeutung in welchen Bereichen?
10.a)= Veränderungen in E+V kovariieren mit organismischen Variablen zb Blutdruck..

b)= körperlich – organismischen Veränderungen

c)= elektrophysiologischen Registriermethoden zb Muskelaktivität oder über biochemisches Messen zb Hormonspiegel

d)= Kognitions und Neuropsychologie

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Cattell: Klassifikation von datenquellen = (3)
1. L Daten/ Life record daten
2. Q Daten/ Questionnaire Daten
3. T Daten/ Test data
Gradient

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen zu sehen

Singup Image Singup Image

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Psychologie an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für an der FernUniversität in Hagen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

StudySmarter Flashcard App and Karteikarten App
d

4.5 /5

d

4.8 /5

So funktioniert StudySmarter

Individueller Lernplan

Bereite dich rechtzeitig auf all deine Klausuren vor. StudySmarter erstellt dir deinen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp und Vorlieben.

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten in wenigen Sekunden mit Hilfe von effizienten Screenshot-, und Markierfunktionen. Maximiere dein Lernverständnis mit unserem intelligenten StudySmarter Trainer.

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und StudySmarter erstellt dir deine Zusammenfassung. Ganz ohne Mehraufwand.

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile Karteikarten und Zusammenfassungen mit deinen Kommilitonen und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter zeigt dir genau was du schon geschafft hast und was du dir noch ansehen musst, um deine Traumnote zu erreichen.

1

Individueller Lernplan

2

Erstelle Karteikarten

3

Erstelle Zusammenfassungen

4

Lerne alleine oder im Team

5

Statistiken und Feedback

Nichts für dich dabei?

Kein Problem! Melde dich kostenfrei auf StudySmarter an und erstelle deine individuellen Karteikarten und Zusammenfassungen für deinen Kurs Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. an der FernUniversität in Hagen - so schnell und effizient wie noch nie zuvor.