Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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7. Wenn Rezensenten nicht auf eine gemeinsame Fassung kommen dann=

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1. Auswahl der zu rezensierenden Tests - durch TK (=Testkuratorium)

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STUDIENBRIEF - TESTTHEORETISCHE GRUNDLAGEN DER DIAGNOSTIK Übersicht der Testgütekriterien (müssen sitzen) - a)Objektivität = (3) b)Reliabilität= (4) c) Validität = (4) d) 7 weitere=

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PFLICHTLITERATUR: QUALITÄTSANFORDERUNGEN AN EINEN PSYCHOLOGISCHEN TEST (TESTGÜTEKRITERIEN) 1.Psychologische Tests unterscheiden sich von unwissenschaftlichen tests darin dass er 2.Def Testgütekriterien= a) Testmanual soll darüber informieren= b) 10 Kriterien=

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1.OBJEKTIVITÄT 1.1.Def Objektivität= a) stellt was sicher? b) dadurch wird den Testdurchführenden was nicht gegeben? c) Objektivität wird in 3 Aspekte differenziert=

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A)DURCHFÜHRUNGSOBJEKTIVITÄT= a)höhere wahrscheinlichkeit von Durchführungsobjektivität wenn der Test= b) aus dem Grund im Manual= c) Optimale Standardisierung= > testleistung soll also nur abhängig sein von= d) gibt trotzdem Variabeln die als Bestandteil der Testsituation die Testleistung unkontrolliert beeinflussen können (gefährdung der internen Validität) deshalb so weit wie möglich verzicht auf=

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B) AUSWERTUNGSOBJEKTIVITÄT= a)zb Auswertungsobjektivität gegeben bei= b) bei offenem Antwortformat= c) Ausmaß an Auswertungsobjektivität lässt sich messbar angeben durch= > Konkordanzkoeffizient W=

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C)INTERPRETATIONSOBJEKTIVITÄT= a) Autor kann hierbei hilfe geben indem er ausführliche Angeben von=

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1.Fazit zum Gütekriterium Objektivität - ist dann erfüllt wenn=

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2.RELIABILITÄT= a) Reliabilitätskoeffizient REL= > Rel =1: > Rel =0 : > Guter Test hat welche Rel? b) Rel ist also der Anteil= > wahre Varianz misst= > verbleibender Anteil ist dann Zustandegekommen durch= c) 4 Verfahren um im Rahmen der KKT Ausmaß von Rel zu bestimmen=

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2.1.Retest Reliabilität= a) Rel ist dann= b) ermittelte korrelation kann aber abhängig sein von dem= > Kann ermittelt werden mit welchem Modell?

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12.Rezensenten werden am Ende des Jahres wo genannt?

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Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

7. Wenn Rezensenten nicht auf eine gemeinsame Fassung kommen dann=
7.= relevante Unterschiede der Positionen werden dargestellt – wenn sie sich nciht entscheiden können dann entscheidet TK

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

1. Auswahl der zu rezensierenden Tests - durch TK (=Testkuratorium)
1.= TK nimmt vorschläge für den zu rezensierenden test entgegen

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

STUDIENBRIEF - TESTTHEORETISCHE GRUNDLAGEN DER DIAGNOSTIK Übersicht der Testgütekriterien (müssen sitzen) - a)Objektivität = (3) b)Reliabilität= (4) c) Validität = (4) d) 7 weitere=
a)= 1. Durchführungsobjektivität
2. Auswertungsobjektivität
3.Interpretationsobjektivität

b)= 1. Retestreliabilität
2. Paralleltestreliabilität
3. Testhalbierungsreliabilität
4. Interne Konsistenz

c)= 1. Inhaltsvalidität
2. Augenscheinvalidität
3. Konstruktvalidität
4. Kriteriumsvalidität

d)= 1.Skalierung
2. Normierung/ Eichung
3. Testökonomie
4.Nützlichkeit
5. Zumutbarkeit
6. Unverfälschbarkeit
7. Fairness

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

PFLICHTLITERATUR: QUALITÄTSANFORDERUNGEN AN EINEN PSYCHOLOGISCHEN TEST (TESTGÜTEKRITERIEN) 1.Psychologische Tests unterscheiden sich von unwissenschaftlichen tests darin dass er 2.Def Testgütekriterien= a) Testmanual soll darüber informieren= b) 10 Kriterien=
1.= durch testgütekriterien empirisch geprüft wurde

2.=Instrument der Qualitätsbeurteilung psychologischer Tests

a)= welche testgütekriterien wie erfüllt sind

b)=1.Obejktivität
2. Reliabilität
3.Validität
4. Skalierung
5.Normierung/ Eichung
6. Nützlichkeit
7. Zumutbarkeit
8. Unverfälschbarkeit
9.Fairness
10. Testökonomie

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

1.OBJEKTIVITÄT 1.1.Def Objektivität= a) stellt was sicher? b) dadurch wird den Testdurchführenden was nicht gegeben? c) Objektivität wird in 3 Aspekte differenziert=
1.1= test ist dann objektiv wenn er dasjenige Merkmal das er misst unabhängig von VL und Testauswerter misst
+ es müssen klare + Anwenderunabhängige Regeln für die Ergebnisinterpretation vorliegen

a)= vergleichbarkeit der testleistungen verschiedener VP

b)= kein Verhaltensspielraum bei der Durchführung + Auswertung + Interpretation

c)= 1. Durchführungsobjektivität
2. Auswertungsobjektivität
3. Interpreationsobjektivität

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

A)DURCHFÜHRUNGSOBJEKTIVITÄT= a)höhere wahrscheinlichkeit von Durchführungsobjektivität wenn der Test= b) aus dem Grund im Manual= c) Optimale Standardisierung= > testleistung soll also nur abhängig sein von= d) gibt trotzdem Variabeln die als Bestandteil der Testsituation die Testleistung unkontrolliert beeinflussen können (gefährdung der internen Validität) deshalb so weit wie möglich verzicht auf=
A)= testergebnis ist nicht davon abhängig welcher VL den Test mit der VP durchführt

a)= standardisiert ist – wen keine variation in Durchführungsbedingunden sondern von Autoren festgelegt sind

b)= genaue Anweisungen gegeben bzgl material + zeit + Instruktionen an VP

c)= wenn VP in der Testsituation die einzige Variationsquelle ist
+ alle anderen bedingungen sollen konstant ode rkontrolliert sien damit sie nicht als Störvariablen wirken
>= Merkmalsausprägung der VP und nicht beeinflussung von VErzerrung

d)= Interaktion zwischen VL und VP (deshalb sind auch PC tests gut)

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

B) AUSWERTUNGSOBJEKTIVITÄT= a)zb Auswertungsobjektivität gegeben bei= b) bei offenem Antwortformat= c) Ausmaß an Auswertungsobjektivität lässt sich messbar angeben durch= > Konkordanzkoeffizient W=
B)= Wenn das Testergebnis nicht von der person des testauswerters abhängig ist

a)= multiple choice/ mehrfachwahlaufgaben

b)= brauchen detaillierte Auswertungsregeln deren einheitliche anwendung empirisch geprüft werden muss

c)= Ausmaß der Übereinstimmung verschiedener Testauswerter – umso höher je einheitlicher die Auswertungsregeln vom Auswerter angewendet werden

>= Kennzahl der Auswerterübereinstimmung

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

C)INTERPRETATIONSOBJEKTIVITÄT= a) Autor kann hierbei hilfe geben indem er ausführliche Angeben von=
C)= Wenn verschiedene testanwender bei VP mit demselben testwert zu den gleichen Schlussfolgerungen kommen

a)= Ergebnissen/ Normtabelle einer Eichstichprobe zum VErgleich der VPs ermöglicht

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

1.Fazit zum Gütekriterium Objektivität - ist dann erfüllt wenn=
1.= das Testverfahren bestehens aus Testunterlagen + darbietung + auswertung + interpretation – so genau festgelegt is dass der Test unabhängig von Ort + Zeit + testleiter + auswerter durchgeführt werden könnte und für die gleichen VPs bzgl des utnersuchten Merkmals dennoch dasselbe Ergebnis erzielt würde

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

2.RELIABILITÄT= a) Reliabilitätskoeffizient REL= > Rel =1: > Rel =0 : > Guter Test hat welche Rel? b) Rel ist also der Anteil= > wahre Varianz misst= > verbleibender Anteil ist dann Zustandegekommen durch= c) 4 Verfahren um im Rahmen der KKT Ausmaß von Rel zu bestimmen=
2.= Test ist dann reliabel (zuverlässig) wenn er das Merkmal das er misst exakt also ohne Messfehler misst

a)= Ausmaß der Reliabilität eines Tests (wert 0 bis 1)
>= keine MEssfehler – test führt zweimal zu exakt gleichem Ergebnis
>= Ergebnis ist nur durch Messfehler Zustandegekommen
>= REL > 0.70

b)= der wahren Varianz an der Gesamtvarianz eines Tests
>= Merkmalsstreuung der wahren testwerte
>= Messfehler – repräsentiert also due Messfehlerbehaftetheit eines Messinstrument

c)=1. Retest Rel
2. Paralleltest Rel
3. Testhalbierungs Rel
4. innere Konsistenz

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

2.1.Retest Reliabilität= a) Rel ist dann= b) ermittelte korrelation kann aber abhängig sein von dem= > Kann ermittelt werden mit welchem Modell?
2.1.= gleicher test (annahme dass das merkmal sich nicht verändert hat) wird zu 2 ZP durchgeführt

a)= Korrelation zwischen den beiden Testergebnissen

b)= Zeitintervall zwischen den beiden Testungen – je mehr zeit verstrichen desto mehr andere Einflüsse + Übungseffekte
>= Latent State Trait Modelle

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

12.Rezensenten werden am Ende des Jahres wo genannt?
12.= Report Psychologie – außer sie wollen anonym bleiben
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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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