Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy an der FernUniversität in Hagen

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2.Jung - Wortassoziationstest= a)Hierbei Interessant= b)Grundidee= c)Kritik/ problem=

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PROJEKTIVE VERFAHREN gelten bei vielen als die Tests der Persönlichkeit schlecht hin 1.Rohrschach Test 1921= a) sahen den Test nocht als projektiv sondern als=

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WOODWORTH - PERSONAL DATA SHEET 1918 - erster ausgearbeiteter Persönlichkeitstest 1.Geschichte dahinter= 2.Woolworths Idee= 3.aus diesem Fragebogen wurden viele weitere abgeleitet zb auch der=

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DER BEGINN DER PERSÖNLICHKEITSDIAGNOSTIK 1.Sehr geprägt von= a) Fokus auf= b) Klassisches Zugangsmitter zu subjektiven Erfahrung= c) Galton - entwickelte auch Fragebögen und wertete die dann einzeln aus - bei Persönlichkeitsdiagnostik aber= d)Auf Galton geht aber auch psycholexikalischer Ansatz zurück - seine Annahme=

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Durch die Probleme der 1.ten Periode=

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1.te Periode war stark orientiert an= a) Problem hierbei= b) am schwierigsten zu kontrollieren waren=

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Galton + Cattell vs Binet: a) bzgl verwendete Aufgaben= b) Messung von= c) Welche Art von Leistung gemessen= d) erfassen Intelligenz über= e) Grundannahme (Ursprung Intelligenzunterschiede)= f) Konzept der Intelligenz (Intelligenz als)=

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Kritik an Binet 1.nur Vage Aussagen= 2.bzgl Intelligenzalter= a) Lösung= b) Problem aber mit Sterns IQ= c) Lösung - Wechsler= -> Aber: Mit Binet beginnt die zweite Periode der Testentwicklung die sich Unterscheiden von vorherigen Methode von Catell und Galton

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b) Binet - Stanford Binet Test, Intelligenzalter - seine Annahme dass man intelligenz= 1.arbeitet mit Extremgruppen und wollte herausfinden= 2.Ergebnis= 3.Ziel also= 4.Meilenstein 1905= 5. Unterschied zu Galton= 6. Durch seine Annahme, dass die Intelligenz mit dem Alter steigt=

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Die 2.te Periode der Diagnostik: Ebbinghaus + Binet Zu Beginn waren hier eher praktische Probleme aus der Psychiatrie und Pädagogik a) Ebbinghaus - Gedächtnisuntersuchung - entwickelte= > Ergebnis= > entwickelte den ersten praktisch verwendbaren Test zur= > Seine Arbeiten hatten direkten Einfluss auf=

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Galton nahm als erster eine Klassifikation der Intelligenz anhand von= a) entscheidende Größe nach Galton=

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Cattels kognitive Tests wurden widerlegt durch Wissler - Problem mit Wisslers Studien=

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Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

2.Jung - Wortassoziationstest= a)Hierbei Interessant= b)Grundidee= c)Kritik/ problem=
2.= VP bekommt Liste von Worten und soll so schnell wie mgl mit einem Wort das ihr einfällt darauf reagieren

a)= Inhalt + Reaktionszeit

b)= Reiz vorgeben auf den normale VP unauffällig reagieren der aber von manchen VP als Problembezogen erlebt wird + nach der Art des reagierens kann man dann Personen identifizieren die Probleme haben

c)= kann keine inhaltliche Aussage über die Art des erlebens des Reizes amchen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

PROJEKTIVE VERFAHREN gelten bei vielen als die Tests der Persönlichkeit schlecht hin 1.Rohrschach Test 1921= a) sahen den Test nocht als projektiv sondern als=
1.= Tintenklecks + Auswertungsschema zur statistischen Auswertung und Beziehung zu einzelnen Persönlihckeitsmerkmalen

a)= Wahrnehmungstest/ experiment

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

WOODWORTH - PERSONAL DATA SHEET 1918 - erster ausgearbeiteter Persönlichkeitstest 1.Geschichte dahinter= 2.Woolworths Idee= 3.aus diesem Fragebogen wurden viele weitere abgeleitet zb auch der=
1.= Beginn des ersten Wetkriegs mussten Truppen von USA nach Europa verschifft werden aber manche waren psychisch dazu nicht in der Lage – mussten also selektieren von Rekruten die Neurotisch waren
+ Einzelinterviews sind wegen der hohen Anzahl ineffizient

2.= Können Interviews schriftlich statt mündlich machen
+ sammelten die Fragen die normalerweise im interview gestellt und bildeten daraus 116 Items – Ja/Nein Fragen

3.MMPI

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

DER BEGINN DER PERSÖNLICHKEITSDIAGNOSTIK 1.Sehr geprägt von= a) Fokus auf= b) Klassisches Zugangsmitter zu subjektiven Erfahrung= c) Galton - entwickelte auch Fragebögen und wertete die dann einzeln aus - bei Persönlichkeitsdiagnostik aber= d)Auf Galton geht aber auch psycholexikalischer Ansatz zurück - seine Annahme=
1.= erfordernissen der Praxis va psychiatrischen Praxis

a)= subjektive Erfahrungen der Klienten

b)= Interview + Fragebogen

c)= erstellen von index für Ausprägungen durch bildung von Summenscore

d)= zenteale Dimensionen von menschlichen Verhaltens sind in der menschlichen Sprache gespeichert – kann man durch systematische Analyse der Sprache aufdecken

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Durch die Probleme der 1.ten Periode=
=einleitung der 2.ten Periode von Personen die viel konkreter mit psychologischen Probleme konfrontiert waren

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

1.te Periode war stark orientiert an= a) Problem hierbei= b) am schwierigsten zu kontrollieren waren=
= streng kontrollierten laborexperimenten

a)= Merkmale die man im Labor gut kontrollieren kann hatten nur schwache Beziehung zu psychologischen Aufgaben außerhalb des Labors

b)= die Merkmale die in der Gesellschaft am meisten interessierten

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Galton + Cattell vs Binet: a) bzgl verwendete Aufgaben= b) Messung von= c) Welche Art von Leistung gemessen= d) erfassen Intelligenz über= e) Grundannahme (Ursprung Intelligenzunterschiede)= f) Konzept der Intelligenz (Intelligenz als)=
a) Catell/ Galton= einfache Aufgaben mit nur schwachen Beziehungen zum diagnostiziereneden Merkmal

Binet= komplexe Aufgaben mit engen Beziehung zum Merkmal

b)cattell/ Galton= einfache Messung von qualitäten – wenig praktisch brauchbar

Binet= messen von komplexen Vorgängen die praktisch brauchbar sind

c) Catell/ Galton= messen von isolierten Leistung mit physikalischen Skalen

Binet= keine physikalischen Skalen sondern messen Beziehung der Leistung zu den Leistungen einer Vergleichsrupe- bzgl Normen (=Intelligenzalter) + bei Stern = IQ + bei Wechsler= Standardwert

d)Cattell/ Galton= erfassen über Einzelaufgaben

Binet= viele einzelne Aufgaben + prüft Aufgaben bzgl Erfordernisse des Ganzen – prüft Items also auf ihre Brauchbarkeit (= Anfänge der Itemanalyse)

e) Galton= Intelligenzunterschiede haben biologische Grundlage

Binet= Intelligenzunterschiede sind eher auf Umwelteinflüsse zurückzuführen

f) Galton= allgemeine kognitive Fähigkeit

Binet= weder allgemeine kog Fähigkeit noch spezieller Bereich der kog Fähigkeit sondern Konzentration auf Intelligenzalter

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kritik an Binet 1.nur Vage Aussagen= 2.bzgl Intelligenzalter= a) Lösung= b) Problem aber mit Sterns IQ= c) Lösung - Wechsler= -> Aber: Mit Binet beginnt die zweite Periode der Testentwicklung die sich Unterscheiden von vorherigen Methode von Catell und Galton
1.= bzgl Altersangemessenheit der Aufgaben

2.= gleiche Abstände im Lebensalter bedeuten auf unterschiedlichen Altersstufen nicht das gleiche (10 jähriger mit Intelligenzalter von 6 Jahren ist weniger zurückgeblieben als sechs jähriger mit Intelligenzalter von 4 Jährigem)
a)= Stern – IQ

b)= Wenn intelligenz über die Lebensspanne stabil bleibt dann muss es einen linearen Zusammenhang zwischen Alter und Leistungszunahme geben – dadurch wird die Zunahme von IQ immer geringer bis dann mit 16 Jahren kein Wachstum mehr stattfindet

c)= Abweichungsquotient – sieht IQ als linear transformierter z-Wert also als Standardwert der das Intelligenzniveau jedes Individuums durch seine Position in der Verteilung der Referenzgruppe ausdrückt

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

b) Binet - Stanford Binet Test, Intelligenzalter - seine Annahme dass man intelligenz= 1.arbeitet mit Extremgruppen und wollte herausfinden= 2.Ergebnis= 3.Ziel also= 4.Meilenstein 1905= 5. Unterschied zu Galton= 6. Durch seine Annahme, dass die Intelligenz mit dem Alter steigt=
= komplexer + vielfältiger erfassen muss

1.= in welchen Bereichen sich die Gruppen unterscheiden

2.= entwickelte einen test mit dem Schüler gefunden werden konnten die zb auf die Sonderschule gehen sollten um besser gefördert zu werden

3.=präzisere Klassifikation der Intelligenz vor allem in dem unteren Bereich

4.= veröffentlichung des Stanford Binet Test

5.= seiner Arbeit lag keine Theorie der Intelligenz zugrunde- nur die Annahme dass beobachtung Alltäglichen Problemlösens bei Kindern wichtig ist
+ annahme dass die Intelligenz mit dem Alter steigt

6.= macht aufsteigend schwerere Aufgaben + wusste dann in welchem Alter die Kinder durchschnittlich welches Level erreichen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Die 2.te Periode der Diagnostik: Ebbinghaus + Binet Zu Beginn waren hier eher praktische Probleme aus der Psychiatrie und Pädagogik a) Ebbinghaus - Gedächtnisuntersuchung - entwickelte= > Ergebnis= > entwickelte den ersten praktisch verwendbaren Test zur= > Seine Arbeiten hatten direkten Einfluss auf=
a)= Intelligenztest – Lückentest: sollte herausfinden ob Vormittag oder Nachmittagschule mit mehr Ermüdung verbunden ist

>= steigerung der leistung mit alter + positive Beziehung zwischen Test und Schulleistung
>= quantifizierung der Intelligenz
>= Binet- vor allem weil er heruasfand dass Kinder mit dem Alter immer schwerere Aufgaben lösen konnten

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Galton nahm als erster eine Klassifikation der Intelligenz anhand von= a) entscheidende Größe nach Galton=
= Normalverteilungen vor

a)= Größe der Abweichung eines Werts vom Mittelwert – Voraussetzung für Korrelationsrechnung

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Cattels kognitive Tests wurden widerlegt durch Wissler - Problem mit Wisslers Studien=
= Reaktionszeit nicht oft genug gemessen + korlierte mentale Tests nicht mit anderen Intelligenztets sondern mit Zeugnisnoten

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

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Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

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Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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