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Lernmaterialien für Investitionsplanung an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Prüfen sie die Vorteilhaftigkeit der Investition? (vorteilhaft, Amortisation)

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Die Investition kann realisiert werden, da sich "der Ofen" in der vorgegebenen Zeit amortisiert

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Entscheiden Sie sich aufgrund einer Kostenvergleichsrechnung für eines der beiden Angebote?

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Aufgrund der niedrigeren Kosten pro Jahr sollte sich die GmbH für das Angebot "xyz" entscheiden

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TESTE DEIN WISSEN

 kritische Menge = 7000 

Welche Schlussforderung können Sie daraus ziehen?


Angebot 1 - max. Kap 6500, Koste 350

Angebot 2 - max Kap 7500, Kosten 400

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TESTE DEIN WISSEN

Das Angebot 2 ist erst ab einem jährlichen Absatz von mehr als 7000 Stück vorteilhaft.  

Allerdings liegt die Kapazitätsgrenze von Angebot 1 bei 6500 Stück, so dass die tatsächliche Vorteilhaftigkeit von Angebot 2 schon ab 6501 Stück gegeben ist

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Erläutern Sie die Aussage des Kapitalwerts, (+1234€)
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Der Kapitalwert ist deutlich positiv.  Das heißt, der Investor erhält neben der erwarteten Verzinsung einen barwertigen Überschuss von 123.455€
Diese Investitionsprojekt soll realisiert werden
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Begründen Sie betriebswirtschaftlich, welche Auswirkungen ein höherer Kalkulationszinssatz auf die Bewertung von beider Alternativen hätte.

Alternative 1  sofort

Alternative 2  in vier Teilbeträgen in 4 Jahren

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Mit steigendem Kalkulationszinssatz nimmt die Attraktivität  der Alternative 2 zu, weil der Barwert  bei einem steigendem Zinssatz sinkt, Dadurch nimmt der Kapitalwert der Rückzahlung ab.

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Begründen sie, ob die Kapitalwertmethode die Annunitätenmethode bei der Beurteilung eines einzelnen Investitionsprojektes immer zur gleichen Investitionsentscheidung führen?
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Die Annuitätenmethode baut sich auf der Kapitalwertmethode auf und wandelt sich in gleichbleibende Periodenzahlungen um.  
Ein positiver Kapitalwert führt immer zu einer positiven Annuität
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Die wesentlichen Ziele der Finanzierung:

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1.   Liquidität

  1. Die Erhaltung der ständigen Zahlungsfähigkeit des Unternehmens soll gewährleistet werden    oder
  2. Das Unternehmen muss jeder Zeit die fälligen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können

2.   Rentabilität

  1. Eine angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals

3.   Sicherheit

4.   Unabhängigkeit (Dispositionsfreiheit)

  1. Finanziellen Unabhängigkeit & Entscheidungsfreiheit sollen erhalten werden
  2. Der Betrieb darf nicht durch zB zu starke Verschuldung in einem Entscheidungsspielraum eingeschränkt wird
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Goldene Bilanzregel:

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Als Finanzierungsgrundsatz gilt die goldene Bilanzregel.  Sie besagt, dass langfristig gebundenes Vermögen immer auch mit langfristigem Kapital finanziert werden sollte.  So soll verhindert werden, dass im Falle von Zahlungsschwierigkeiten betriebsnotwendiges Anlagevermögen verkauft werden oder durch Gläubiger entzogen werden kann.

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Goldene Bankregel:

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Als Finanzierungsgrundsatz gilt die goldene Bankregel (Grundsatz der Fristenkongruenz). Sie besagt, dass die Kapitalentleihungsfristen und die Kapitalbindungsfristen gleich sein sollten  

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Liquidität ersten Grades:

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Goldene Bankregel: 

Als Finanzierungsgradsatz gilt hier den Grundsatz der Fristenkongruenz.   Sie besagt, dass die Summe der verfügbaren flüssigen Mittel und der fälligen Verbindlichkeiten gleich sein muss

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Beurteilen Sie das Ergebnis

Liquidität I 

30% /2014 --> 18% 2015 

Liquidität II

110% /2014 --> 87% 2015 

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Die Liquidität beider Jahre hat sich enorm verschlechtert.

Liquidität I um 12 %-Punkte

Liquidität II um 33&-Punkte.


Zielwerte für beide Liquiditätsgrades nicht erfüllt:

Zielwerte für Liquidität I ist größer als 20%

 

Zielwerte für Liquidität II ist größer als 100%

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Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität:

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  • Verlängerung des Zahlungszieles auf der Beschaffungsseite
  • Verkürzung des Zahlungszieles auf der Absatzseite
  • Verkauf gegen Vorkasse
  • Verkauf gegen Barzahlung
  • Vereinbarung von Anzahlung
  • Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögensgegenstände
  • Verkauf von Wertpapieren des Anlage- oder Umlaufvermögens
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Investitionsplanung Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Prüfen sie die Vorteilhaftigkeit der Investition? (vorteilhaft, Amortisation)

A:

Die Investition kann realisiert werden, da sich "der Ofen" in der vorgegebenen Zeit amortisiert

Q:

Entscheiden Sie sich aufgrund einer Kostenvergleichsrechnung für eines der beiden Angebote?

A:

Aufgrund der niedrigeren Kosten pro Jahr sollte sich die GmbH für das Angebot "xyz" entscheiden

Q:

 kritische Menge = 7000 

Welche Schlussforderung können Sie daraus ziehen?


Angebot 1 - max. Kap 6500, Koste 350

Angebot 2 - max Kap 7500, Kosten 400

A:

Das Angebot 2 ist erst ab einem jährlichen Absatz von mehr als 7000 Stück vorteilhaft.  

Allerdings liegt die Kapazitätsgrenze von Angebot 1 bei 6500 Stück, so dass die tatsächliche Vorteilhaftigkeit von Angebot 2 schon ab 6501 Stück gegeben ist

Q:
Erläutern Sie die Aussage des Kapitalwerts, (+1234€)
A:
Der Kapitalwert ist deutlich positiv.  Das heißt, der Investor erhält neben der erwarteten Verzinsung einen barwertigen Überschuss von 123.455€
Diese Investitionsprojekt soll realisiert werden
Q:

Begründen Sie betriebswirtschaftlich, welche Auswirkungen ein höherer Kalkulationszinssatz auf die Bewertung von beider Alternativen hätte.

Alternative 1  sofort

Alternative 2  in vier Teilbeträgen in 4 Jahren

A:

Mit steigendem Kalkulationszinssatz nimmt die Attraktivität  der Alternative 2 zu, weil der Barwert  bei einem steigendem Zinssatz sinkt, Dadurch nimmt der Kapitalwert der Rückzahlung ab.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Begründen sie, ob die Kapitalwertmethode die Annunitätenmethode bei der Beurteilung eines einzelnen Investitionsprojektes immer zur gleichen Investitionsentscheidung führen?
A:
Die Annuitätenmethode baut sich auf der Kapitalwertmethode auf und wandelt sich in gleichbleibende Periodenzahlungen um.  
Ein positiver Kapitalwert führt immer zu einer positiven Annuität
Q:

Die wesentlichen Ziele der Finanzierung:

A:

1.   Liquidität

  1. Die Erhaltung der ständigen Zahlungsfähigkeit des Unternehmens soll gewährleistet werden    oder
  2. Das Unternehmen muss jeder Zeit die fälligen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können

2.   Rentabilität

  1. Eine angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals

3.   Sicherheit

4.   Unabhängigkeit (Dispositionsfreiheit)

  1. Finanziellen Unabhängigkeit & Entscheidungsfreiheit sollen erhalten werden
  2. Der Betrieb darf nicht durch zB zu starke Verschuldung in einem Entscheidungsspielraum eingeschränkt wird
Q:

Goldene Bilanzregel:

A:

Als Finanzierungsgrundsatz gilt die goldene Bilanzregel.  Sie besagt, dass langfristig gebundenes Vermögen immer auch mit langfristigem Kapital finanziert werden sollte.  So soll verhindert werden, dass im Falle von Zahlungsschwierigkeiten betriebsnotwendiges Anlagevermögen verkauft werden oder durch Gläubiger entzogen werden kann.

Q:

Goldene Bankregel:

A:

Als Finanzierungsgrundsatz gilt die goldene Bankregel (Grundsatz der Fristenkongruenz). Sie besagt, dass die Kapitalentleihungsfristen und die Kapitalbindungsfristen gleich sein sollten  

Q:

Liquidität ersten Grades:

A:

Goldene Bankregel: 

Als Finanzierungsgradsatz gilt hier den Grundsatz der Fristenkongruenz.   Sie besagt, dass die Summe der verfügbaren flüssigen Mittel und der fälligen Verbindlichkeiten gleich sein muss

Q:

Beurteilen Sie das Ergebnis

Liquidität I 

30% /2014 --> 18% 2015 

Liquidität II

110% /2014 --> 87% 2015 

A:

Die Liquidität beider Jahre hat sich enorm verschlechtert.

Liquidität I um 12 %-Punkte

Liquidität II um 33&-Punkte.


Zielwerte für beide Liquiditätsgrades nicht erfüllt:

Zielwerte für Liquidität I ist größer als 20%

 

Zielwerte für Liquidität II ist größer als 100%

Q:

Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität:

A:
  • Verlängerung des Zahlungszieles auf der Beschaffungsseite
  • Verkürzung des Zahlungszieles auf der Absatzseite
  • Verkauf gegen Vorkasse
  • Verkauf gegen Barzahlung
  • Vereinbarung von Anzahlung
  • Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögensgegenstände
  • Verkauf von Wertpapieren des Anlage- oder Umlaufvermögens
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