Internationales Management an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Internationales Management an der FernUniversität in Hagen

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Nenne die Ziele und Motive der Internationalisierung!

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-Absatzmarktorientierte Ziele (Erhöhung d. Marktpräsenz)
-Kosten- und Ertragsorientierte Ziele (Risikosteuerung, Kostensenkung)
-Beschaffungsorientierte Ziele (Nutzung von Arbeitskräftepotenzial)

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Was bedeutet Internationalisierung?

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Auf- und Zunahme grenzüberschreitender Unternehmenstätigkeit

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Für was stehen die Buchstaben des EPRG Konzepts?    

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E: ethnozentrische Orientierung (Überlegenheit der Muttergesellschaft aller Strategien/Maßnahmen, Entscheidungen aus Stammhaus)
P: polyzentrische Or. (Akzeptanz der kulturellen Unterschiede, Entscheidungsfreiheit)
G: geozentrische Or. (weltweite Einheit Mutter+Tochterg., unternehmensspezifischer Charakter, Entscheidung von Einheit)
R: regiozentrische Or. (Weiterentwicklung von geozentrisch, Unterscheidung in Ländergruppen nicht Länder)

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Unterscheide etisches und emisches Vorgehen!
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etisch: Vergleich mehrerer Kulturen, Kulturfreie Konstrukte
emisch: Beschränkung auf eine Kultur, kulturspezifische Konstrukte
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Was ist die Unterscheidung zwischen institutioneller und funktionaler Sicht?

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i: Position mit Weisungsbefugnis
f: Handlungen zur Erfüllung der Aufgaben steuern 

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Was sind die 4 Unternehmens-Typologien nach Bartlett/ Ghosal?

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-multinationale U.  (nationale Einheiten autonom, dann treten sie wie einheimische U auf, passen aber lokale Gegebenheiten an)
-Globale U. (streben nach globaler Effizienz, zentrale Strategien, Defizite an lokaler Anpassung)
-internationale U. (Strategien von Mutter- auf Tochterg. werden übertragen, Ziel: Unternehmensweite Nutzung von Know-How, keine lokale Anpassung)
-Transnationale U. (globale Effizienz+lokale Anpassungsfähigkeit+weltweite Lernfähigkeit, Tochterg. hat bestimmte Rollen)

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Erläutere kurz das EPRG Konzept nach Perlmutter!    
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-Beeinflussung von Werten, Einstellungen, Erfahrungen von Individuum prägen Art der Internationalisierung
-internationale Orientierung d. Unternehmensleitung (zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft)
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Welche Differenzierung kultureller Phänomene gibt es?
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1 deskriptive Aspekte
--Verhaltensergebnisse (materielle Kultur, Werkzeuge, Kleidung)
--Verhalten (soziale,immaterielle Kultur, Sitten, Gebräuche)
2 explikative Aspekte
--Verhaltensursachen (mentale Kultur, Einstellungen, Werte, Verhalten) -> schwer zugänglich, nicht messbar

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Nenne die 9 Kulturdimensionen (Ursprung Hofstede)!

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-Unsicherheitsvermeidung
-Machtdistanz (Akzeptanz der Machtverteilung)
-Kollektivismus I (kollektive Verteilung Ressourcen, Belohnen kollektiver Handlungsweisen)
-Kollektivismus II ( Individuums Ausbruch von stolz /loyalität)
-Geschlechtergleichheit
-Selbstbewusstsein
-Zukunftsorientierung
-Leistungsorientierung
-Humane Orientierung

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Beschreibe das Helsinki Modell!
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-Konzept der lateralen Rigidität (Begrenzung der Wahrnehmung, Reaktion, Alternativversuche)
-je höher Rigidität, desto geringer Bereitschaft Verhaltensmuster zu ändern)
-Abbildung auf Gesamtu.ebene
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Welche Dimensionen werden bei der Rollentypologie für Tochtergesellschaften nach Bartlett/Ghosal unterschieden?    
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-Bedeutung des lokalen Marktes/ strategische Bedeutung
-Kompetenz der Tochterg.
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Was sind Besonderheiten und Problemfelder der Internationalisierung?
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-neue Umwelt
-fremde Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren (länderspezifische Dynamik)
-unterschiedliche Kulturen
-veränderte Wettbewerbssituation
-Wertschöpfungsaktivität nicht nur auf ein Land, sondern auf verschiedene Länder verteilt für spezifisch intern. Vorteile
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Q:

Nenne die Ziele und Motive der Internationalisierung!

A:

-Absatzmarktorientierte Ziele (Erhöhung d. Marktpräsenz)
-Kosten- und Ertragsorientierte Ziele (Risikosteuerung, Kostensenkung)
-Beschaffungsorientierte Ziele (Nutzung von Arbeitskräftepotenzial)

Q:

Was bedeutet Internationalisierung?

A:

Auf- und Zunahme grenzüberschreitender Unternehmenstätigkeit

Q:

Für was stehen die Buchstaben des EPRG Konzepts?    

A:

E: ethnozentrische Orientierung (Überlegenheit der Muttergesellschaft aller Strategien/Maßnahmen, Entscheidungen aus Stammhaus)
P: polyzentrische Or. (Akzeptanz der kulturellen Unterschiede, Entscheidungsfreiheit)
G: geozentrische Or. (weltweite Einheit Mutter+Tochterg., unternehmensspezifischer Charakter, Entscheidung von Einheit)
R: regiozentrische Or. (Weiterentwicklung von geozentrisch, Unterscheidung in Ländergruppen nicht Länder)

Q:
Unterscheide etisches und emisches Vorgehen!
A:
etisch: Vergleich mehrerer Kulturen, Kulturfreie Konstrukte
emisch: Beschränkung auf eine Kultur, kulturspezifische Konstrukte
Q:

Was ist die Unterscheidung zwischen institutioneller und funktionaler Sicht?

A:

i: Position mit Weisungsbefugnis
f: Handlungen zur Erfüllung der Aufgaben steuern 

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Q:

Was sind die 4 Unternehmens-Typologien nach Bartlett/ Ghosal?

A:

-multinationale U.  (nationale Einheiten autonom, dann treten sie wie einheimische U auf, passen aber lokale Gegebenheiten an)
-Globale U. (streben nach globaler Effizienz, zentrale Strategien, Defizite an lokaler Anpassung)
-internationale U. (Strategien von Mutter- auf Tochterg. werden übertragen, Ziel: Unternehmensweite Nutzung von Know-How, keine lokale Anpassung)
-Transnationale U. (globale Effizienz+lokale Anpassungsfähigkeit+weltweite Lernfähigkeit, Tochterg. hat bestimmte Rollen)

Q:
Erläutere kurz das EPRG Konzept nach Perlmutter!    
A:
-Beeinflussung von Werten, Einstellungen, Erfahrungen von Individuum prägen Art der Internationalisierung
-internationale Orientierung d. Unternehmensleitung (zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft)
Q:
Welche Differenzierung kultureller Phänomene gibt es?
A:
1 deskriptive Aspekte
--Verhaltensergebnisse (materielle Kultur, Werkzeuge, Kleidung)
--Verhalten (soziale,immaterielle Kultur, Sitten, Gebräuche)
2 explikative Aspekte
--Verhaltensursachen (mentale Kultur, Einstellungen, Werte, Verhalten) -> schwer zugänglich, nicht messbar

Q:

Nenne die 9 Kulturdimensionen (Ursprung Hofstede)!

A:

-Unsicherheitsvermeidung
-Machtdistanz (Akzeptanz der Machtverteilung)
-Kollektivismus I (kollektive Verteilung Ressourcen, Belohnen kollektiver Handlungsweisen)
-Kollektivismus II ( Individuums Ausbruch von stolz /loyalität)
-Geschlechtergleichheit
-Selbstbewusstsein
-Zukunftsorientierung
-Leistungsorientierung
-Humane Orientierung

Q:
Beschreibe das Helsinki Modell!
A:
-Konzept der lateralen Rigidität (Begrenzung der Wahrnehmung, Reaktion, Alternativversuche)
-je höher Rigidität, desto geringer Bereitschaft Verhaltensmuster zu ändern)
-Abbildung auf Gesamtu.ebene
Q:
Welche Dimensionen werden bei der Rollentypologie für Tochtergesellschaften nach Bartlett/Ghosal unterschieden?    
A:
-Bedeutung des lokalen Marktes/ strategische Bedeutung
-Kompetenz der Tochterg.
Q:
Was sind Besonderheiten und Problemfelder der Internationalisierung?
A:
-neue Umwelt
-fremde Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren (länderspezifische Dynamik)
-unterschiedliche Kulturen
-veränderte Wettbewerbssituation
-Wertschöpfungsaktivität nicht nur auf ein Land, sondern auf verschiedene Länder verteilt für spezifisch intern. Vorteile
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