Immobilienwirtschaft an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Immobilienwirtschaft an der FernUniversität in Hagen

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Inhalte eines Exposée

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Verwaltung einer WEG

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Benennen Sie 10 Kennzahlen, welche im wirtschaftlichen Bereich von Immobilien verwendet werden.

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Die staatliche Wohnungspolitik übt auf die Entscheidungen der Immobilienunternehmen Einfluss aus.


Erläutern Sie wie Bund, Länder und Kommunen, anhand von je drei Beispielen, die Wohnungspolitik beeinflussen können.

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Beschreiben Sie vier Möglichkeiten, wie ein Gebäude energetisch modernisiert werden kann.

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Erläutern Sie drei Ursachen für das Wechselkursrisiko.

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Erläutern Sie, warum die EZB (Europäische Zentralbank) auf die Wechselkurse Einfluss nehmen muss. (Wechselkurspolitik)

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Benennen Sie fünf Abgabearten, welche für die Immobilienwirtschaft relevant sind.

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Beschreiben Sie die Abgabeart „Steuern“

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Beschreiben Sie die Abgabeart „Beiträge“

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Beschreiben Sie die Abgabeart „Gebühren“

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Definieren Sie den Begriff „gesicherte Erschließung“.

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Immobilienwirtschaft

Inhalte eines Exposée

- Ausführliche Beschreibung von Lage und Umfeld

-  aktueller Bauzustand, vorraussichtliches Ende der Bauarbeiten

- technische Ausstattung

- exakte Angaben zu den Nebenkosten

-  Kaufpreis bzw. Mietpreis

- alle Kontaktdaten

- Provisionshöhe 

Immobilienwirtschaft

Verwaltung einer WEG

Soweit nicht anders bestimmt sind die Wohnungseigentümer für die Verwaltung zuständig.

Bestellung des Verwalters bei Begründung maximal 3 Jahre mit Mehrheitsbeschluss danach 5 Jahre. Ausschluß dieser Option ist nicht möglich.

- Abberufung des Verwalters mit einfacher Mehrheit möglich. kann auf die Grundlage eines wichtigen Grundes beschränkt jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Bei Zwangsvollstreckung erfolgt die Verwalterbestellung durch richterlichen Beschluss im Wege der Zwangsverwaltung.

Immobilienwirtschaft

Benennen Sie 10 Kennzahlen, welche im wirtschaftlichen Bereich von Immobilien verwendet werden.

Die Kennzahlen sind: 

  • Leerstandsquote Mieteinheiten 
  • Instandhaltung pro Quadratmeter Wohnfläche Mieteinnahmen pro Quadratmeter Wohnfläche 
  • Fluktuationsquote 
  • Kosten pro Mitarbeiter 
  • durchschnittliche Afa-Sätze 
  • durchschnittlicher Tilgungssatz 
  • Anzahl Wohneinheiten pro Mitarbeiter 
  • Netto-/Bruttomietrendite 
  • Cashflow

Immobilienwirtschaft

Die staatliche Wohnungspolitik übt auf die Entscheidungen der Immobilienunternehmen Einfluss aus.


Erläutern Sie wie Bund, Länder und Kommunen, anhand von je drei Beispielen, die Wohnungspolitik beeinflussen können.

Einflussmöglichkeiten des Bundes: Wohnungsbauförderung Gewährung von Sonderabschreibungen (Bsp.: Modernisierung) Erlassen von Gesetzen zur Regelung des Mietrechtes


Einflussmöglichkeit des Landes: 

Gewährung von Strukturhilfen beim Wohnungsbau Erstellung von Plänen zur Landesentwicklung Gewährung von Zuschüssen als Förderung von Baulandentwicklung


Einflussmöglichkeit der Kommune: 

Verkauf von preisgünstigen Grundstücken Zahlung von Subventionen für den Bau von Sozialwohnungen Unterbringung von bedürftigen Personen in Kommunalwohnungen

Immobilienwirtschaft

Beschreiben Sie vier Möglichkeiten, wie ein Gebäude energetisch modernisiert werden kann.

Möglichkeiten für das energetische Modernisieren sind: 

  • Anbringen einer Außendämmung, z. B.: Wärmedämmverbund- system, mit dem Ziel den Wärmedurchgang der Fassade zu verringern. 
  • Einbau von Fenstern mit Wärmeschutzverglasung zur Verringe- rung des Wärmedurchgangs dieser Bauteile. 
  • Austausch veralteter technischer Anlagen im Bereich der Heizung, Warmwasser und der Klimatisierung. 
  • Nutzung regenerativer Energien

Immobilienwirtschaft

Erläutern Sie drei Ursachen für das Wechselkursrisiko.

Ursachen können z. B.: sein:


  • Einflüsse auf spekulativer und politischer Ebene verzerren die Wechselkursrelationen. 
  • Nachfrage- und Angebotsungleichgewichte aufgrund unterschied- licher Bewertung von Ressourcen an den Rohstoffmärkten. 
  • Auf- und Abwertungseffekte durch die unterschiedliche Entwick- lung der Volkswirtschaften.

Immobilienwirtschaft

Erläutern Sie, warum die EZB (Europäische Zentralbank) auf die Wechselkurse Einfluss nehmen muss. (Wechselkurspolitik)

Die EZB muss auf die Wechselkurse Einfluss nehmen, um die Wechselkursrisiken, bezogen auf den Handel mit Ländern außerhalb der Eurozone, zu verringern. Zudem um inflationäre Einflüsse aus dem Nichteuroraum abzuwehren.

Immobilienwirtschaft

Benennen Sie fünf Abgabearten, welche für die Immobilienwirtschaft relevant sind.

Für die Immobilienwirtschaft relevante Abgabearten sind z. B..:

 

  • Erschließungsbeiträge 
  • Grunderwerbssteuer 
  • Umsatzsteuer 
  • Müllgebühren 
  • Baugenehmigungsgebühren

Immobilienwirtschaft

Beschreiben Sie die Abgabeart „Steuern“

Steuern werden zur Deckung des allgemeinen Finanzbedarfes erhoben und endgültig vereinnahmt. Es sind Geldleistungen die per Gesetz allen natürlichen und juristischen Personen in seinem Gebietsbereich ohne Gewährung einer individuellen Gegenleistung auferlegt werden. Auferlegt werden diese Geldleistungen durch ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen.

Immobilienwirtschaft

Beschreiben Sie die Abgabeart „Beiträge“

Für die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer öffentlichen Gegenleistung unabhängig von ihrer konkreten Inanspruchnahme sind Beiträge als Geldleistung zu zahlen. Definierter werden vom Gemeinwesen Einrichtungen zur Verfügung gestellt für deren Nutzung, zu den Kosten für ihre Einrichtung, Erweiterung und Unterhaltung, beizutragen ist.

Immobilienwirtschaft

Beschreiben Sie die Abgabeart „Gebühren“

Gebühren sind Geldleistungen. Die Geldleistungen sind bei einer konkreten Inanspruchnahme öffentlicher Gegenleistungen zu zahlen. Die Gebühr zu bezahlen, hat derjenige, der die öffentliche Gegenleistung tatsächlich erhält, der sogenannte Leistungsempfänger. Die Kosten für die öffentliche Leistung werden durch die erhobene Gebühr ganz oder teilweise gedeckt.

Immobilienwirtschaft

Definieren Sie den Begriff „gesicherte Erschließung“.

Unter der gesicherten Erschließung versteht man die verkehrsmäßige Anbindung und die Ver- und Entsorgung von Energie und Wasser. Ohne eine gesicherte Erschließung ist eine Baugenehmigung nach den Bauordnungen der Länder nicht zulässig.

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