Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zu Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Abgabenordnung enthält umfangreiche Vorschriften zur Ahndung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten.

  2. Bei der leichtfertigen Steuerverkürzung handelt es sich um eine Steuerstraftat

  3. Steuerhinterziehung begeht vor allem, wer vorsätzlich der Finanzbehörde über steuerlich erhebliche Tatsachen falsche Angaben macht oder sie über derartige Tatsachen in Unkenntnis lässt

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Welche der folgenden Aussagen zu Doppelbesteuerungsabkommen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Doppelbesteuerungsabkommen sollen verhindern, dass Einkünfte oder Vermögensteile eines Steuerpflichtigen nur in einem Land besteuert werden.

  2. Durch Doppelbesteuerungsabkommen soll verhindert werden, dass die Besteuerung im Inland durch eine Anrechnung der im anderen Vertragsstaat gezahlten Steuern gemindert oder beseitigt wird.

  3. Doppelbesteuerungsabkommen regeln die Ausgestaltung des im Völkerrecht vereinbarten Finanzausgleichs zwischen den einzelnen Nationalstaaten.

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Wichtige förmliche Steuergesetze sind:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. das Ertragsteuergesetz (EStG)

  2. das Kapitalsteuergesetz (KStG),

  3. das Umlagesteuergesetz (UStG),

  4. die Aufwandordnung (AO).

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Welche der folgenden Aussagen zu steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, kurzfristig den Konjunkturverlauf zu beeinflussen.

  2. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, das gesamtwirtschaftliche Wachstum langfristig zu beschleunigen.

  3. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, bestimmte Wirtschaftszweige kurzfristig zu fördern.

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Welche der folgenden Aussagen zum Leistungsfähigkeitsprinzip sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Höhe der Steuerlast des einzelnen Bürgers hat sich nach dessen Leistungsfähigkeit zu richten.

  2. Alle natürlichen Personen sollen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ein prozentual gleiches Opfer erbringen.

  3. Der Maßstab an dem das Opfer gemessen wird ist unproblematisch, da ausschließlich das Einkommen einer natürlichen Person als Maßstab herangezogen werden kann.

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Welche der folgenden Aussagen zu verdeckten Gewinnausschüttungen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verdeckte Gewinnausschüttungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung sowie im Anhang als solche kenntlich zu machen.

  2. Bei der Vorteilsgewährung eines Gesellschafters an die Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

  3. Erhält die Kapitalgesellschaft für eine Lieferung oder sonstige Leistung vom Gesellschafter ein zu hohes Entgelt, handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

  4. Erhält der Gesellschafter für eine Lieferung oder sonstige Leistung von der Kapitalgesellschaft ein zu hohes Entgelt, handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

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Welche der folgenden Aussagen zu Werbungskosten sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Werbungskosten sind alle Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einnahmen.

  2. Werbungskosten können nur bei Ermittlung der Einkünfte aus derjenigen Einkunftsart geltend gemacht werden, zu der sie sachlich gehören.

  3. Können Werbungskosten der Höhe nach nicht ermittelt werden bzw. liegt der ermittelte Betrag unter 1.000 €, kann für jede der Einkunftsarten nach § 2 Abs. 1 EStG jeweils ein Werbekostenpauschalbetrag in Höhe von 1.000 € zum Abzug gebracht werden.

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Zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zählen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Einkünfte aus Kapitalvermögen.

  2. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

  3. Einkünfte aus Löhnen und Gehältern

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Welche Rechtsverordnungen bzw. Durchführungsverordnungen kennt das deutsche Steuerrecht?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV)

  2. die Leistungsteuer-Durchführungsverordnung (LStDV)

  3. die Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung (KStDV),

  4. die Aufwandordnung-Durchführungsverordnung (AoDV)

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Welche der folgenden Aussagen zur Einteilung von Steuern sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verkehrsteuern sind Steuern, die an Vorgänge des Rechts- oder Wirtschaftsverkehrs anknüpfen.

  2. Verbrauchsteuern sind dadurch gekennzeichnet, dass ihre Bemessungsgrundlagen an den Verbrauch von Gegenständen anknüpfen.

  3. Besitzsteuern sind Steuern, deren Bemessungsgrundlagen an einen Besitz anknüpfen.

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Welche der folgenden Aussagen zu Besteuerungszwecken und ihren Konsequenzen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden das gesamtwirtschaftliche Wachstum langfristig zu beschleunigen.

  2. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden eine breitere Vermögensstreuung anzustreben.

  3. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden eine Umverteilung von Einkommen innerhalb der Bevölkerung herbeizuführen.

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Welche der folgenden Aussagen zur Umsatzsteuer sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sachgüter unterliegen dem normalen Umsatzsteuersatz von 19 %, Dienstleistungen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %

  2. Rechnungen von Privatpersonen und Unternehmungen bzw. Unternehmern berechtigen zum Vorsteuerabzug, soweit die Vorsteuer auf der Rechnung gesondert ausgewiesen wird.

  3. Von der Umsatzsteuer befreit sind bestimmte Umsätze im Geld- und Kapitalverkehr

  4. Um steuerbare Umsätze im Sinne des UStG handelt es sich bei Lieferungen und sonstigen Leistungen im Ausland, der Ausfuhr von Gegenständen aus dem Zollgebiet in ein Drittlandsgebiet sowie dem außergemeinschaftlichen Erwerb im Ausland.

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Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche der folgenden Aussagen zu Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten sind richtig?

  1. Die Abgabenordnung enthält umfangreiche Vorschriften zur Ahndung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten.

  2. Bei der leichtfertigen Steuerverkürzung handelt es sich um eine Steuerstraftat

  3. Steuerhinterziehung begeht vor allem, wer vorsätzlich der Finanzbehörde über steuerlich erhebliche Tatsachen falsche Angaben macht oder sie über derartige Tatsachen in Unkenntnis lässt

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche der folgenden Aussagen zu Doppelbesteuerungsabkommen sind richtig?

  1. Doppelbesteuerungsabkommen sollen verhindern, dass Einkünfte oder Vermögensteile eines Steuerpflichtigen nur in einem Land besteuert werden.

  2. Durch Doppelbesteuerungsabkommen soll verhindert werden, dass die Besteuerung im Inland durch eine Anrechnung der im anderen Vertragsstaat gezahlten Steuern gemindert oder beseitigt wird.

  3. Doppelbesteuerungsabkommen regeln die Ausgestaltung des im Völkerrecht vereinbarten Finanzausgleichs zwischen den einzelnen Nationalstaaten.

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Wichtige förmliche Steuergesetze sind:

  1. das Ertragsteuergesetz (EStG)

  2. das Kapitalsteuergesetz (KStG),

  3. das Umlagesteuergesetz (UStG),

  4. die Aufwandordnung (AO).

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche der folgenden Aussagen zu steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sind richtig?

  1. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, kurzfristig den Konjunkturverlauf zu beeinflussen.

  2. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, das gesamtwirtschaftliche Wachstum langfristig zu beschleunigen.

  3. Mit steuerlichen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung kann versucht werden, bestimmte Wirtschaftszweige kurzfristig zu fördern.

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche der folgenden Aussagen zum Leistungsfähigkeitsprinzip sind richtig?

  1. Die Höhe der Steuerlast des einzelnen Bürgers hat sich nach dessen Leistungsfähigkeit zu richten.

  2. Alle natürlichen Personen sollen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ein prozentual gleiches Opfer erbringen.

  3. Der Maßstab an dem das Opfer gemessen wird ist unproblematisch, da ausschließlich das Einkommen einer natürlichen Person als Maßstab herangezogen werden kann.

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Welche der folgenden Aussagen zu verdeckten Gewinnausschüttungen sind richtig?

  1. Verdeckte Gewinnausschüttungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung sowie im Anhang als solche kenntlich zu machen.

  2. Bei der Vorteilsgewährung eines Gesellschafters an die Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

  3. Erhält die Kapitalgesellschaft für eine Lieferung oder sonstige Leistung vom Gesellschafter ein zu hohes Entgelt, handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

  4. Erhält der Gesellschafter für eine Lieferung oder sonstige Leistung von der Kapitalgesellschaft ein zu hohes Entgelt, handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung.

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Welche der folgenden Aussagen zu Werbungskosten sind richtig?

  1. Werbungskosten sind alle Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einnahmen.

  2. Werbungskosten können nur bei Ermittlung der Einkünfte aus derjenigen Einkunftsart geltend gemacht werden, zu der sie sachlich gehören.

  3. Können Werbungskosten der Höhe nach nicht ermittelt werden bzw. liegt der ermittelte Betrag unter 1.000 €, kann für jede der Einkunftsarten nach § 2 Abs. 1 EStG jeweils ein Werbekostenpauschalbetrag in Höhe von 1.000 € zum Abzug gebracht werden.

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zählen

  1. Einkünfte aus Kapitalvermögen.

  2. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

  3. Einkünfte aus Löhnen und Gehältern

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche Rechtsverordnungen bzw. Durchführungsverordnungen kennt das deutsche Steuerrecht?

  1. die Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV)

  2. die Leistungsteuer-Durchführungsverordnung (LStDV)

  3. die Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung (KStDV),

  4. die Aufwandordnung-Durchführungsverordnung (AoDV)

Grundzüge der betrieblichen Steuerlehre

Welche der folgenden Aussagen zur Einteilung von Steuern sind richtig?

  1. Verkehrsteuern sind Steuern, die an Vorgänge des Rechts- oder Wirtschaftsverkehrs anknüpfen.

  2. Verbrauchsteuern sind dadurch gekennzeichnet, dass ihre Bemessungsgrundlagen an den Verbrauch von Gegenständen anknüpfen.

  3. Besitzsteuern sind Steuern, deren Bemessungsgrundlagen an einen Besitz anknüpfen.

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Welche der folgenden Aussagen zu Besteuerungszwecken und ihren Konsequenzen sind richtig?

  1. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden das gesamtwirtschaftliche Wachstum langfristig zu beschleunigen.

  2. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden eine breitere Vermögensstreuung anzustreben.

  3. Mit steuerlichen Maßnahmen kann versucht werden eine Umverteilung von Einkommen innerhalb der Bevölkerung herbeizuführen.

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Welche der folgenden Aussagen zur Umsatzsteuer sind richtig?

  1. Sachgüter unterliegen dem normalen Umsatzsteuersatz von 19 %, Dienstleistungen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %

  2. Rechnungen von Privatpersonen und Unternehmungen bzw. Unternehmern berechtigen zum Vorsteuerabzug, soweit die Vorsteuer auf der Rechnung gesondert ausgewiesen wird.

  3. Von der Umsatzsteuer befreit sind bestimmte Umsätze im Geld- und Kapitalverkehr

  4. Um steuerbare Umsätze im Sinne des UStG handelt es sich bei Lieferungen und sonstigen Leistungen im Ausland, der Ausfuhr von Gegenständen aus dem Zollgebiet in ein Drittlandsgebiet sowie dem außergemeinschaftlichen Erwerb im Ausland.

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