Finanzintermediation und Bankmanagement an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Finanzintermediation und Bankmanagement an der FernUniversität in Hagen

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Wie lautet die Bodensatztheorie?

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Was ist die Losgrößentransformation?

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Welche Lösungsansätze zur Behebung asymmetrischer Information gibt es im Diamond Modell?

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Was besagt die Shiftability Theorie und was folgt daraus?

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Wie lautet die goldene Bankregel? Wer formulierte Sie?

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Was versteht man unter Fristentransformation?

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Wie definiert das KWG Kreditinstitute?

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Wie erklärt das Diamond Modell die existenz von Finanzintermediären?

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Was sind die Merkmale eines vollkommenen Finanzmarktes?

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Nenne und beschreibe 3 Arten der Risikoreduktion.

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Was ist die Informationsbedarfstransformation (als Funktion von Finanzintermediären)?

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Was ist die Koordinationsfunktion von Finanzintermediären?

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Finanzintermediation und Bankmanagement

Wie lautet die Bodensatztheorie?

1. Trotz der eigentlich kurzfristiger Kapitalüberlassung von Einlagen steht somit das Kapital aufgrund von Prolongation längerfristig zur Verfügung.

2. Selbst wenn Einleger ihr Kapital nach Ablauf des kontraktes zurückfordern, stellen Sie es der Bank in anderer Anlagefor wieder zur Verfügung (Substitution). Es kommt in Summe zu keinem Kapitalabfluss.

Ein gewisser Bodensatz an kurzfristigen Einlagen steht der Bank also langfristig zu Verfügung und kann für Fristentransformation genutzt werden.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was ist die Losgrößentransformation?

Kapitalgeber und -nehmer haben in der Regel unterschiedliche Vorstellungen über das Volumen des bereitzustellenden bzw. benötigten Kapitals. 

Auf Kapitalmärkten wird Losgrößentransformation betrieben, indem standardisierte Finanztitel über verhältnismäßig kleine Volumina gehandelt werden (Stückelung).

Finanzintermediäre betreiben Losgrößentransformation, indem sie separate Kontrakte über unterschiedliche Kapitalvolumina mit Kapitalgebern und Kapital-
nehmern abschließen (Poolbildung). Die Mittel der Kapitalgeber werden gesammelt und daraus Kapital an Kapitalnehmer herausgegeben.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Welche Lösungsansätze zur Behebung asymmetrischer Information gibt es im Diamond Modell?

1. Nicht monetäre Strafen bei Misserfolg (z.B. Haftstrafe bei Betrug)

2. Monitoring durch Kapitalgeber

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was besagt die Shiftability Theorie und was folgt daraus?

Zusätzlich zum passivischen Bodensatz kann ein Teil
der eigentlich langfristigen Aktiva kurzfristig liquidiert werden. Für diesen Teil ist keine langfristige Finanzierung erforderlich.

Hierbei handelt es sich vor allem um Wertpapiere und Anleihen, die eine hohe Fungibilität aufweisen. Diese eigentlich langfristigen Aktiva können folglich auch über kurzfristige Passiva finanziert werden.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Wie lautet die goldene Bankregel? Wer formulierte Sie?

Autor: Otto Hübner im Jahre 1853/54 

Höhe und Fälligkeit der Kapitalgeschäfte auf der Aktivseite sollten Höhe und Fälligkeit der Kapitalgeschäfte auf der Passivseite entsprechen. Das ist gleichbedeutend mit einem Verbot von Fristentransformation.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was versteht man unter Fristentransformation?

Meist stimmen die Vorstellungen über Fristigkeiten bei Kapitalnehmern und- gebern nicht überein. Kapitalgeber möchten z.B. ihr Kapital nur kurzfristig überlassen, Kapitalnehmer benötigen dieses aber längerfristig. Auf Finanzmärkten wird diese Fristentranssformation häufig über Sekundärmärkte geregelt. Auf dem Primärmarkt werden Finanzkontrakte langer Fristigkeit abgeschlossen, die der Kapitalgeber auf einem Sekundärmarkt an einen anderen Kapitalgeber weiterveräußern kann und so sein Geld früher zurückerhält.

Banken treten hingegen sowohl als Kapitalnehmer, als auch als Kapitalgeber auf. Sie können folglich gleichzeitig Mittel kurzfristig aufnehmen und langfristig vergeben. Hierdurch entstehen ihr vor allem Prolongationsrisiken.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Wie definiert das KWG Kreditinstitute?

Das KWG definiert Kreditinstitute als „Unternehmen, die Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreiben, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert”
Dabei muss das Kreditinstitut mindestens eines der folgenden Bankgeschäfte betreiben:
– Einlagengeschäft

– Pfandbriefgeschäft

– Kreditgeschäft

– Diskontgeschäft (Scheck und Wechselankauf)

– Revolving

– Garantiegeschäft

– Scheckeinzugs-, Wechseleinzugs- und Reisescheckgeschäft

– Finanzkommissionsgeschäft

– Depotgeschäft

– Emissionsgeschäft

– Zentraler Kontrahent

Finanzintermediation und Bankmanagement

Wie erklärt das Diamond Modell die existenz von Finanzintermediären?

Kapitalgeber könnnen die Aufgabe des Monitoring an den Finanzintermediär delegieren.  Im Zuge der Delegation muss nicht jeder einzelne Kapitalgeber die Monitoring-Kosten in Höhe von c tragen, sondern nur noch der in ihrem Auftrag handelnde Finanzintermediär. Die Gesamtkosten reduzieren sich also von m · c auf 1 · c.

Die Strafkosten hängen mit dem Risiko des Kontrakts zusammen. Wenn es dem Finanzintermediär gelingt, das Risiko zu reduzieren, kann er die Kosten des Vertrages senken. Die geschieht über Diversifikation.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was sind die Merkmale eines vollkommenen Finanzmarktes?

• Es gibt keine Informationskosten.
• Es gibt keine Transaktionskosten (insb. keine Steuern).
• Es gibt keine Marktzugangsbeschränkungen.
• Alle gehandelten Finanztitel sind beliebig teilbar.
• Alle Marktteilnehmer handeln rational im Sinne der Erwartungsnutzenmaximierung.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Nenne und beschreibe 3 Arten der Risikoreduktion.

1. Diversifikation: Durch Aufteilen des Kapitals auf mehrere Kreditnehmer werden spezifische Risiken einzelner Kreditnehmer reduziert.

2. Risikoseparation: Ein Kontrakt wird in mehrere separate
Kontrakte mit unterschiedlichem Risikoprofil aufgespalten

3. Hinterlegung von Sicherheiten

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was ist die Informationsbedarfstransformation (als Funktion von Finanzintermediären)?

Kapitalgeber und -nehmer müssen nicht mehr von ihrer gegenseitigen Existenz wissen, da sie nicht miteinander, sondern beide jeweils einen Kontrakt mit dem Finanzintermediär abschließen. Der Bedarf sich über die Verlässlichkeit des jeweiligen Kontraktpartners zu informieren wird ersetzt durch den Informationsbedarf über den Finanzintermediär.

Finanzintermediation und Bankmanagement

Was ist die Koordinationsfunktion von Finanzintermediären?

Anders als an Finanzmärkten ist die Preisfindung bei Finanzintermediären einebetriebswirtschaftliche Aufgabe.

Dieser versucht nicht den größtmöglichen Umsatz, sondern den größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Letztlich erfolgt
die Koordination also auch bei Finanzintermediären über den Preis – mit dem Unterschied, dass dieser Preis einseitig festgelegt wird und der potenzielle Kontraktpartner sich überlegen kann, in den Kontrakt mit dem Finanzintermediär
einzutreten oder eine Alternative zu suchen.

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