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Lernmaterialien für Externes Rechnungswesen an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Skonti, wie werden Sie verbucht? §?

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Skonti sind (meist prozentuale) Preisnachlässe wegen vorzeitiger Zahlung. Ein Skonto kann damit sowohl als preispolitisch-absatzwirtschaftliches Instrument verstanden werden (wie Rabatte und Boni) als auch als Preis (Zins) für die Kreditierung der Kaufsumme.

Skonti führen wie Rabatte und Boni zur Minderung des Einstandswertes bzw. des Erlöses und werden daher analog verbucht.

Geregelt ist dies nun nach neuer Rechtslage in §§ 253, 255 HGB für den Einkauf, § 277 I HBG für den Verkauf.


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Beschreibe den Grundsatz der Bilanzidentität!

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Der Grundsatz der Bilanzidentität (formelle Bilanzkontinuität) besagt, dass die Posten der Schlussbilanz eines Geschäftsjahres mit denjenigen der Eröffnungsbilanz des folgenden Geschäftsjahres nach Art und Wert übereinstimmen müssen, § 252 I Nr. 1 HGB.

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Was sind Abschreibungen auf das Anlagevermögen, wie werden sie verbucht, welche Varianten kennen Sie?

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Abschreibungen verteilen die Anschaffungsaufwendungen für ein Anlagegut auf die Jahre der Nutzung. Dabei komm außerplanmäßige und planmäßige Abschreibung in Betracht, letztere kann linear oder degressiv erfolgen. Für planmäßige Abschreibungen wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer geschätzt. Der Betrag der linearen Abschreibung ergibt sich aus:

Anschaffungswert ./. Restwert (Schrottwert) / Nutzungsdauer = Abschreibungssatz

Zur Buchung kommt einerseits die direkte Abschreibung nach:

jährliche Abschreibung:
Abschreibungen (Anlagevermögen) an BGA 230/010 (Abschreibungssatz)

Verkauf:
Bank an BGA 113/010 (Restwert)

bei Restwertdifferenz beim Verkauf zudem:
Bank an unregelmäßige Erträge/Aufwände 113/227 bzw. 113/221

in Betracht. Problematisch ist hier, dass sich aus der Bilanz der Anschaffungswert des Vermögensgegenstandes nicht ersehen lässt.

Daher findet auch die indirekte Abschreibung Anwendung:

jährliche Abschreibung:
Abschreibungen (Anlagevermögen) an Wertberichtigung auf Anlagen 230/080

Verkauf:
Wertberichtigung auf Anlagen an BGA 080/010
Bank an BGA 113/010 (Restwert)

bei Restwertdifferenz s.o.

sodass in der Bilanz die Anschaffungswerte (010) und die kumulativen Abschreibungswerte (080 - Passivbestandskonto) ausgewiesen werden.
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Was bezeichnet man als stille Reserven?

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Als stille Reserven bezeichnet
man allgemein die Differenz zwischen
- den für bestimmte Aktiva und  Passiva tatsächlich angesetzten Werten und
- den höheren bzw. niedrigeren Wertansätzen, die sich nach einem
anderen Bewertungskonzept
ergeben hätten.

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Welche zwei Hauptfunktionen erfüllt der Jahresabschluss neben seinen buchhalterischen und geschäftspolitischen/-strategische Zwecken?

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1. Informationsfunktion: Er soll verschiedenen Adressatengruppen bestimmte Informationen über das betrachtete Unternehmen in standardisierter Form zur Verfügung zu stellen.

2. Zahlungsbemessungsfunktion: Er soll in Rechtsvorschriften und Verträgen allgemein umschriebene Rechte und Pflichten bestimmter Personengruppen, insbesondere von Gesellschaftern und Gesellschaftsorganen, für den jeweils vorliegenden Einzelfall in ihrem quantitativen Ausmaß konkretisieren. Dabei handelt es sich vorwiegend um Ansprüche oder Verpflichtungen, die auf Zahlungen gerichtet sind.

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Welche der folgenden Aussagen sind richtig?


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Die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) dient dem Zweck einer periodengerechten Aufwands- und Ertragserfassung. Dabei ist ein aktiver RAP zu bilden für Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ein passiver RAP ist zu bilden für Einnahmen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

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Benenne mögliche Vergleiche bei der Jahresabschlussanalyse!

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  • Zeitvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen desselben Betriebes in einer früheren Periode;
  • Betriebsvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen anderer Betriebe;
  • Normvergleich; d.h. Vergleich mit exogenen Normwerten, insbesondere:
    • subjektive/intuitive Normwerte
    • statistische Normwerte ("kritische Werte")
    • rechtliche Normvorgaben aus Gesetzen oder Verträgen;
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Welche Vor- und Nachteile haben stille Reserven? (3)

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  1. Die Bildung stiller Reserven kann über eine entsprechende Reduzierung der Ausschüttungen
    zu einem im Gläubigerinteresse liegenden Verlustdeckungspotential führen.
  2. Mit der Möglichkeit, stille Reserven in aller Stille wieder aufzulösen um Verluste im aktuellen Geschäftsjahr zu kaschieren entsteht ein Verlustverschleierungspotential. Dies widerspricht der im Gläubiger- als auch im Aktionärsinteresse liegenden Informationsfunktion des Jahresabschlusses.
  3. Die beliebige Bildung stiller Reserven durch die Geschäftsleitung widerspricht auch den z.B. für AGen vorgesehenen abgestuften Ausschüttungskompetenzen der Geschäftsleitung und Hauptversammlung.
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Beschreibe kurz die dynamische Bilanzauffassung!

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Der dynamischen Bilanzauffassung geht es vorrangig darum,  die  Entwicklung der  zurückliegenden Periode zu verdeutlichen. Bilanz und Erfolgsrechnung werden hier also primär als Instrument zur Information der Geschäftsleitung im Sinne einer internen Dispositionsgrundlage gesehen („Kompassfunktion“).

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Aus welchen Bestandteilen besteht der Jahresabschluss? Beschreibe u.a. rechtsform- und größenabhängige Unterschiede! §?

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Zum JA gehören für alle buchführungspflichtigen Kaufleute, § 242 HGB:

  • die Darstellung der Gesamtheit der Bestandskonten in der (zeitpunktbezogenen) Bilanz, § 242 I 1 HGB
  • die Darstellung der Gesamtheit der Aufwands- und Ertragskonten (als Entstehung der Bilanzkomponente EK) in der (zeitraumbezogenen) GuV, § 242 II HGB.

Zudem verpflichtender Teil des JA:

  • für kleine, mittlere und große (nicht: kleinste) Kapitalgesellschaften ein Anhang, § 264 I HGB.
  • für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, die keinen Konzernabschluss erstellen müssen eine Kapitalflussrechnung und ein Eigenkapitalspiegel, § 264 I 2 HGB.


Nicht Teil des JA, aber verpflichtend

  • für mittlere und große (nicht: kleine und kleinste) Kapitalgesellschaften ist ein Lagebericht.

OHGen und KGen ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter gelten in diesem Sinne als Kapitalgesellschaften.


Alle diese Elemente können auch gemeinsam in einem einheitlichen Schriftstück, Geschäftsbericht zusammengefasst sein.

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Welche Aufstellungsfrist gilt für den Jahresabschluss?

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Für Kapitalgesellschaften ist ein Zeitraum von 3 Monaten nach Ende des Geschäftsjahres verbindlich, wobei für kleine Kapitalgesellschaften eine begründete Verlängerung auf 6 Monate möglich ist, § 264 I HGB.

Für Einzelkaufleute und Personengesellschaften besteht keine konkrete Frist, der JA muss innerhalb der einem ordnungsmäßigen Geschäftsgang entsprechenden Zeit, § 243 III HGB (Auslegung zw. 3 und 12 m).

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Benenne die drei unterschiedlichen Bereiche der Analyse und Jahresabschluss-Kennzahlen?

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  • Liquiditätsanalyse
  • Analyse der Vermögens- und Kapitalstruktur
  • Erfolgsanalyse
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Externes Rechnungswesen Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Skonti, wie werden Sie verbucht? §?

A:
Skonti sind (meist prozentuale) Preisnachlässe wegen vorzeitiger Zahlung. Ein Skonto kann damit sowohl als preispolitisch-absatzwirtschaftliches Instrument verstanden werden (wie Rabatte und Boni) als auch als Preis (Zins) für die Kreditierung der Kaufsumme.

Skonti führen wie Rabatte und Boni zur Minderung des Einstandswertes bzw. des Erlöses und werden daher analog verbucht.

Geregelt ist dies nun nach neuer Rechtslage in §§ 253, 255 HGB für den Einkauf, § 277 I HBG für den Verkauf.


Q:

Beschreibe den Grundsatz der Bilanzidentität!

A:

Der Grundsatz der Bilanzidentität (formelle Bilanzkontinuität) besagt, dass die Posten der Schlussbilanz eines Geschäftsjahres mit denjenigen der Eröffnungsbilanz des folgenden Geschäftsjahres nach Art und Wert übereinstimmen müssen, § 252 I Nr. 1 HGB.

Q:

Was sind Abschreibungen auf das Anlagevermögen, wie werden sie verbucht, welche Varianten kennen Sie?

A:
Abschreibungen verteilen die Anschaffungsaufwendungen für ein Anlagegut auf die Jahre der Nutzung. Dabei komm außerplanmäßige und planmäßige Abschreibung in Betracht, letztere kann linear oder degressiv erfolgen. Für planmäßige Abschreibungen wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer geschätzt. Der Betrag der linearen Abschreibung ergibt sich aus:

Anschaffungswert ./. Restwert (Schrottwert) / Nutzungsdauer = Abschreibungssatz

Zur Buchung kommt einerseits die direkte Abschreibung nach:

jährliche Abschreibung:
Abschreibungen (Anlagevermögen) an BGA 230/010 (Abschreibungssatz)

Verkauf:
Bank an BGA 113/010 (Restwert)

bei Restwertdifferenz beim Verkauf zudem:
Bank an unregelmäßige Erträge/Aufwände 113/227 bzw. 113/221

in Betracht. Problematisch ist hier, dass sich aus der Bilanz der Anschaffungswert des Vermögensgegenstandes nicht ersehen lässt.

Daher findet auch die indirekte Abschreibung Anwendung:

jährliche Abschreibung:
Abschreibungen (Anlagevermögen) an Wertberichtigung auf Anlagen 230/080

Verkauf:
Wertberichtigung auf Anlagen an BGA 080/010
Bank an BGA 113/010 (Restwert)

bei Restwertdifferenz s.o.

sodass in der Bilanz die Anschaffungswerte (010) und die kumulativen Abschreibungswerte (080 - Passivbestandskonto) ausgewiesen werden.
Q:

Was bezeichnet man als stille Reserven?

A:

Als stille Reserven bezeichnet
man allgemein die Differenz zwischen
- den für bestimmte Aktiva und  Passiva tatsächlich angesetzten Werten und
- den höheren bzw. niedrigeren Wertansätzen, die sich nach einem
anderen Bewertungskonzept
ergeben hätten.

Q:

Welche zwei Hauptfunktionen erfüllt der Jahresabschluss neben seinen buchhalterischen und geschäftspolitischen/-strategische Zwecken?

A:

1. Informationsfunktion: Er soll verschiedenen Adressatengruppen bestimmte Informationen über das betrachtete Unternehmen in standardisierter Form zur Verfügung zu stellen.

2. Zahlungsbemessungsfunktion: Er soll in Rechtsvorschriften und Verträgen allgemein umschriebene Rechte und Pflichten bestimmter Personengruppen, insbesondere von Gesellschaftern und Gesellschaftsorganen, für den jeweils vorliegenden Einzelfall in ihrem quantitativen Ausmaß konkretisieren. Dabei handelt es sich vorwiegend um Ansprüche oder Verpflichtungen, die auf Zahlungen gerichtet sind.

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Q:

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?


A:

Die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) dient dem Zweck einer periodengerechten Aufwands- und Ertragserfassung. Dabei ist ein aktiver RAP zu bilden für Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ein passiver RAP ist zu bilden für Einnahmen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Q:

Benenne mögliche Vergleiche bei der Jahresabschlussanalyse!

A:
  • Zeitvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen desselben Betriebes in einer früheren Periode;
  • Betriebsvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen anderer Betriebe;
  • Normvergleich; d.h. Vergleich mit exogenen Normwerten, insbesondere:
    • subjektive/intuitive Normwerte
    • statistische Normwerte ("kritische Werte")
    • rechtliche Normvorgaben aus Gesetzen oder Verträgen;
Q:

Welche Vor- und Nachteile haben stille Reserven? (3)

A:
  1. Die Bildung stiller Reserven kann über eine entsprechende Reduzierung der Ausschüttungen
    zu einem im Gläubigerinteresse liegenden Verlustdeckungspotential führen.
  2. Mit der Möglichkeit, stille Reserven in aller Stille wieder aufzulösen um Verluste im aktuellen Geschäftsjahr zu kaschieren entsteht ein Verlustverschleierungspotential. Dies widerspricht der im Gläubiger- als auch im Aktionärsinteresse liegenden Informationsfunktion des Jahresabschlusses.
  3. Die beliebige Bildung stiller Reserven durch die Geschäftsleitung widerspricht auch den z.B. für AGen vorgesehenen abgestuften Ausschüttungskompetenzen der Geschäftsleitung und Hauptversammlung.
Q:

Beschreibe kurz die dynamische Bilanzauffassung!

A:

Der dynamischen Bilanzauffassung geht es vorrangig darum,  die  Entwicklung der  zurückliegenden Periode zu verdeutlichen. Bilanz und Erfolgsrechnung werden hier also primär als Instrument zur Information der Geschäftsleitung im Sinne einer internen Dispositionsgrundlage gesehen („Kompassfunktion“).

Q:

Aus welchen Bestandteilen besteht der Jahresabschluss? Beschreibe u.a. rechtsform- und größenabhängige Unterschiede! §?

A:

Zum JA gehören für alle buchführungspflichtigen Kaufleute, § 242 HGB:

  • die Darstellung der Gesamtheit der Bestandskonten in der (zeitpunktbezogenen) Bilanz, § 242 I 1 HGB
  • die Darstellung der Gesamtheit der Aufwands- und Ertragskonten (als Entstehung der Bilanzkomponente EK) in der (zeitraumbezogenen) GuV, § 242 II HGB.

Zudem verpflichtender Teil des JA:

  • für kleine, mittlere und große (nicht: kleinste) Kapitalgesellschaften ein Anhang, § 264 I HGB.
  • für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, die keinen Konzernabschluss erstellen müssen eine Kapitalflussrechnung und ein Eigenkapitalspiegel, § 264 I 2 HGB.


Nicht Teil des JA, aber verpflichtend

  • für mittlere und große (nicht: kleine und kleinste) Kapitalgesellschaften ist ein Lagebericht.

OHGen und KGen ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter gelten in diesem Sinne als Kapitalgesellschaften.


Alle diese Elemente können auch gemeinsam in einem einheitlichen Schriftstück, Geschäftsbericht zusammengefasst sein.

Q:

Welche Aufstellungsfrist gilt für den Jahresabschluss?

A:

Für Kapitalgesellschaften ist ein Zeitraum von 3 Monaten nach Ende des Geschäftsjahres verbindlich, wobei für kleine Kapitalgesellschaften eine begründete Verlängerung auf 6 Monate möglich ist, § 264 I HGB.

Für Einzelkaufleute und Personengesellschaften besteht keine konkrete Frist, der JA muss innerhalb der einem ordnungsmäßigen Geschäftsgang entsprechenden Zeit, § 243 III HGB (Auslegung zw. 3 und 12 m).

Q:

Benenne die drei unterschiedlichen Bereiche der Analyse und Jahresabschluss-Kennzahlen?

A:
  • Liquiditätsanalyse
  • Analyse der Vermögens- und Kapitalstruktur
  • Erfolgsanalyse
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