Externes Rechnungswesen an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Externes Rechnungswesen im Rechtswissenschaften Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Beschreibe zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung aus bilanztheoretischer Sicht!

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Welche Unternehmen und welche Personen konkret trifft die Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses?

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Benenne die weiteren allgemeinen Gliederungsgrundsätze (neben jenen der GoB) für den Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften (8)! §?

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Benenne Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens!

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Beschreibe die Bewertungsregeln für das Schuldendeckungspotential des Vermögens nach der statischen Schule nach unterschiedlichen Lehrmeinungen (2+1+1)?

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Womit beschäftigt sich die Bilanztheorie allgemein?

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Beschreibe die funktionsanalytische Bilanztheorie!

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Beschreibe den Grundsatz der Bilanzidentität!

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Erläutere den von E Schmalenbach erstmals vertretenen Ansatz der dynamischen Bilanztheorie!

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Erläutere das Kriterium der persönlichen Zugehörigkeit für die Bilanzierungsfähigkeit! Nenne Beispiele!

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Definiere das immaterielle Anlagevermögen!

Benenne die Gegenstände, die hierzu zählen.

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Beschreibe näher die Ausschüttungssperre im Gläubigerschutz bei der Zahlungsbemessungsfunktion des JA!

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Externes Rechnungswesen

Beschreibe zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung aus bilanztheoretischer Sicht!

In Hinblick auf zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung können drei Fälle differenziert werden:

  1. Erwartete Konsequenzen bereits getätigter unternehmerischer Maßnahmen
  2. Geplante unternehmerischer Maßnahmen
  3. Erwartete Konsequenzen geplanter unternehmerischer Maßnahmen.

In Bezug auf (1.) bestehen bereits bewährte Vorschriften (vgl. drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, zu erwartende Wertminderungen, Forderungsausfälle). In Bezug auf (2.) und (3.) wiegen Unsicherheiten schwerer.

Für zukunftbezogene Aussagen werden das Informationsinteresse der Anleger und die Disziplinierung öffentlicher Überprüfung ins Feld geführt. Dagegen v.a. ihre Unsicherheit und die damit verbundene Manipulationsanfälligkeit im Routine- und besonders Einzellfall.

Externes Rechnungswesen

Welche Unternehmen und welche Personen konkret trifft die Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses?

Alle buchführungspflichtigen Kaufleute (s. dort) müssen auch einen JA aufstellen. Konkret sind die jeweiligen gesetzlichen Vertreter (Geschäftsinhaber, geschäftsführender Gesellschafter, Geschäftsfüherer, Vorstand) jeweils verpflichtet.

Externes Rechnungswesen

Benenne die weiteren allgemeinen Gliederungsgrundsätze (neben jenen der GoB) für den Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften (8)! §?

Nach § 265 I-VIII HGB gelten die folgenden:

  • Darstellungsstetigkeit (einmal gewählte Darstellungen (z.B. Ausweiswahlrechte, Abgrenzungen von Posten) dürfen nur begründet geändert werden)
  • Angabe der Vorjahresbeträge (ggf. Erläuterungen bei geänderten Verhältnissen)
  • Vermerk der Posten bei möglicher Mehrfachzuordnung (z.B. durch „davon-Vermerk“) 
  • Branchenspezifische Gliederung (sowie ergänzende Angabe bei mehreren Geschäftszweigen)
  • Untergliederung der Posten (wenn für Übersichtlichkeit erforderlich) 
  • Gliederungsänderung (wenn für Übersichtlichkeit erforderlich)
  • Zusammenfassung der Posten (wenn für Übersichtlichkeit erforderlich) 
  • Verzicht auf Leerposten.

Externes Rechnungswesen

Benenne Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens!

Zu den Sachanlagen zählen:

I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken;

II. technische Anlagen und Maschinen

III. andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung;

IV. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau.

Externes Rechnungswesen

Beschreibe die Bewertungsregeln für das Schuldendeckungspotential des Vermögens nach der statischen Schule nach unterschiedlichen Lehrmeinungen (2+1+1)?

Grundsätzlich sind bei einer dem Schuldendeckungspotential entsprechenden Orientierung an Veräußerungspreisen bei Liquidation zwei Szenarien denkbar:

  • der bilanzielle Ansatz der Vermögenswerte zum Veräußerungswert bei kurzfristigen Notverkauf – also der gleichzeitiger Veräußerung aller Vermögensobjekte.
  • sowie der Ansatz zum Veräußerungswert bei normalen Marktbedingungen – also dem Einzelveräußerungspreisen.

Das ROHG gab in mehreren Urteilen letzterem den Vorzug.

HV Simon forderte demgegenüber, ausgehend von einer planmäßigen Fortsetzung des Geschäftsbetriebes,

  • für zum Verkauf bestimmte Gegenstände den besonderen Veräußerungserlös,
  • für dem Geschäftsbetrieb dienende Gegenstände hingegen den besonderen Gebrauchswert oder hilfsweise den um Abschreibungen verminderten ursprünglichen Erwerbspreis anzusetzen.

H Nicklisch und W Le Coutre gehen dagegen von (ggf. „brutto“ wertberichtigten) Anschaffungspreisen für alle Vermögensgegenstände aus.

Externes Rechnungswesen

Womit beschäftigt sich die Bilanztheorie allgemein?

Die Bilanztheorie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen

  • einerseits den mit der Erstellung von Bilanz und GuV verfolgten Zwecken
  • und andererseits der entsprechenden Ausgestaltung der 3 Abbildungsregeln.

Dabei ist zu unterscheiden:

  • Eine Interpretation des geltenden Rechts (de lege lata),
  • eine Fortentwicklung des Bilanzrechts (de lege ferenda) und
  • die Bilanzforschung unabhängig vom Bilanzrecht (Bilanztheorie im engeren Sinne).

Externes Rechnungswesen

Beschreibe die funktionsanalytische Bilanztheorie!

Die funktionsanalytische Bilanztheorie geht von der Einsicht in die Pluralität der Bilanzzwecke und der resultierenden unterschiedlichen Gestaltungsregeln aus. Daraus resultiert auch der Vorschlag separater Abschlussrechnungen für die unterschiedlichen Zwecke.

Tatsächlich haben sich solche Vorschläge in:

  • der häufig separat erstellten Steuerbilanz
  • dem zur Feststellung der Insolvenz kraft Überschuldung dienenden Überschuldungsstatus
  • sowie den zahlreichen Zusatzangaben zur Bilanz und im Anhang.

Externes Rechnungswesen

Beschreibe den Grundsatz der Bilanzidentität!

Der Grundsatz der Bilanzidentität (formelle Bilanzkontinuität) besagt, dass die Posten der Schlussbilanz eines Geschäftsjahres mit denjenigen der Eröffnungsbilanz des folgenden Geschäftsjahres nach Art und Wert übereinstimmen müssen, § 252 I Nr. 1 HGB.

Externes Rechnungswesen

Erläutere den von E Schmalenbach erstmals vertretenen Ansatz der dynamischen Bilanztheorie!

Während der Totalgewinn einer Unternehmung (von Errichtung bis Auflösung) in der Totalperiode durch Vermögens- und Kostenrechnung analog bestimmt werden kann, bedürfen die zur „Kompassfunktion“ des JA notwendigen Zwischenrechnungen in einer Periode jeweils einer Vermögensrechnung und daher einer Differenzierung der Bilanz- und GuV-Positionen danach, wie sie sich auf Zahlungs- (Ein- / Auszahlung) und Vermögensebene (Ertrag / Aufwand) niederschlagen. Man kann vier Kategorien unterscheiden:

1. Asynchronität zwischen Zahlungs- und Vermögensebene

1.1 Auszahlung vor Aufwand (z.B. Bareinkauf von Material auf Lager)

1.2 Einzahlung vor Ertrag (z.B. Anzahlung eines Kunden)

1.3 Aufwand vor Auszahlung (z.B. Verbrauch von Material (Einkauf auf Ziel))

1.4 Ertrag vor Einzahlung (z.B. Produktion auf Lager)

2. Vermögensneutrale Asynchronität auf Zahlungsebene

2.1 Auszahlung vor Einzahlung (z.B. Vergabe eines Darlehens)

2.2 Einzahlung vor Auszahlung (z.B. Aufnahme eines Kredits)

3. Zahlungsneutrale Asynchronität auf Vermögensebene

3.1 Aufwand vor Ertrag

3.2 Ertrag vor Aufwand (z.B. Eigenherstellung einer Betriebsmaschine)

4. Synchronität zwischen Zahlungs- und Vermögensebene

4.1 Aufwand = Auszahlung (z.B. Kauf und Verbrauch von Material)

4.2 Ertrag = Einzahlung (z.B. Herstellung und Verkauf von Produkten)

Die Positionen 1., 3. und 4. bilden sich dabei in der GuV ab. Die asynchronen Vorgänge 1.-3. werden (in diesem Kontext) als „schwebende Geschäfte“ bezeichnet. 

Diese führen immer zu einem „Korrekturposten“ in der Bilanz, nämlich 

  • einem Aktivposten bei vorauseilender Auszahlung (1.1 und 2.1) oder Ertrag (1.4 und 3.2), 
  • respektive einem Passivposten bei vorauseilender Einzahlung (1.2 und 2.2) oder Aufwand (1.3 und 3.1).

Beendet sich die Asynchronität, wird auch der Posten aufgelöst, nämlich

  • ein Aktivposten durch nacheilende Einzahlung (1.4 und 2.1) oder Aufwand (1.1 und 3.2)
  • ein Passivposten durch nacheilende Auszahlung (1.3 und 2.2) oder Ertrag (1.2 und 3.1).

Die Bilanz dient dabei neben den Positionen Kasse und EK nur der Darstellung jener schwebenden Geschäfte, dem „Kräftespeicher der Unternehmung„.

Externes Rechnungswesen

Erläutere das Kriterium der persönlichen Zugehörigkeit für die Bilanzierungsfähigkeit! Nenne Beispiele!

Die persönliche  Zurechenbarkeit richtet  sich grundsätzlich nach dem zivilrechtlichen  Eigentum  bzw.  Schuldverhältnis. Die persönliche Zurechnung wird jedoch durch das sog. wirtschaftliche  Eigentum bestimmt, falls dieses vom zivilrechtlichen abweicht.

Wirtschaftliches Eigentum liegt vor, wenn ein anderer als der (zivilrechtliche) Eigentümer die tatsächliche Herrschaft über einen Vermögensgegenstand in der Weise ausübt, dass er für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf den Gegenstand den Eigentümer wirtschaftlich ausschließen kann. Entscheidend ist also die wirtschaftliche Verfügungsgewalt, nicht die Veräußerungs- und Belastungsbefugnis. Der Herausgabeanspruch des zivilrechtlichen Eigentümers muss demnach wirtschaftlich unbedeutend sein.

Abweichungen zwischen zivilrechtlichem und wirtschaftlichen Eigentum ergeben sich bei den folgenden Konstellationen:

  1. Unter Eigentumsvorbehalt erworbene Gegenstände sind wirtschaftlich dem  Käufer zuzurechnen, außer der Eigentumsvorbehalt wird geltend gemacht wird oder droht.
  2. Als Sicherungsübereignung oder Sicherungsabtretung übereignete Gegenstände bzw. Forderungen sind wirtschaftlich dem Geber zuzurechnen, außer der Nehmer macht Herausgabeanspruch geltend.
  3. Bei Einkaufskommissionsgeschäften ist sofort nach Kauf wirtschaftlich der auftraggebende Kommittent Eigentümer, zivilrechtlich zunächst bis zur Übereignung der Kommissionär. Bei Verkaufskommissionsgeschäften entsprechen sich wirtschaftliches und zivilrechtliches Eigentum (nur der Kommittent).
  4. Im Rahmen von fiduziarischen Treuhandschaften übergebene Gegenstände bleiben wirtschaftlich dem Treugeber zuzuordnen, in dessen Interesse sie verwaltet und verwertet werden.
  5. Bei Miete und Pacht entsprechen sich zivilrechtliche und wirtschaftliches Eigentum mit Ausnahme von Mieter- oder Pächterein- oder -umbautenDiese sind unter bestimmten Bedingungen wirtschaftliches Eigentum des Mieters/Pächters:
    • wenn es sich um Betriebsvorrichtungen handelt oder
    • wenn sie über die Mietzeit verbraucht sind oder
    • wenn eine Ablöseverpflichtung des Vermieters besteht oder 
    • bei Gebäuden.
  6. Für Leasing sind die Eigentumsverhältnisse sehr komplex und werden hauptsächlich nach den im Steuerrecht geltenden Grundsätzen beurteilt. Diese sind insbesondere in speziellen Leasing-Erlassen der Finanzverwaltung enthalten, die im Wesentlichen auf der Rechtsprechung der Finanzgerichte basieren.

Externes Rechnungswesen

Definiere das immaterielle Anlagevermögen!

Benenne die Gegenstände, die hierzu zählen.

Unter immateriellem Anlagevermögen werden alle nicht körperlichen (d.h. nicht sicht- und greifbaren) Werte verstanden, die weder zum Sachanlage- noch zum Finanzanlagevermögen gehören. Als immaterielle Vermögensgegenstände kommen insbes. Rechte oder rechtsähnliche Werte in Betracht, allerdings sind bestimmte Rechte (i.S.d. BGB) nicht Teil des iAV, wie bspw. grundstücksgleiche Rechte oder Forderungen, bestimmte Gegenstände des iAV wiederum keine Rechte wie wirtschaftliche Werte (s.u.). Auch Anzahlungen auf das iAV sind Teil des iAV.

Zum iAV zählen:

  • Konzessionen, z.B. Betriebs- und Versorgungsrechte, Wegerechte;
  • gewerbliche Schutzrechte, z.B. Patente, Warenzeichen, Marken-, Urheber- und Verlagsrechte sowie Geschmacks- und Gebrauchsmuster;
  • ähnliche Rechte und Werte, z.B. Wohn-, Belieferungs-, Zuteilungsrechte, Nießbrauch, Emissionsrechte;
  • wirtschaftliche Werte, z.B. ungeschützte Erfindungen, Rezepte, Auftragsbestand
  • derivativer Firmenwert.

Externes Rechnungswesen

Beschreibe näher die Ausschüttungssperre im Gläubigerschutz bei der Zahlungsbemessungsfunktion des JA!

Bei Unternehmen mit persönlich nicht voll haftenden Gesellschaftern besteht grundsätzlich eine Gefahr der Übertragung der Haftungsmasse aus dem (haftenden) Gesellschaftsvermögen in das (grds. nicht haftende) Gesellschaftervermögen durch Ausschüttung. Daher sind diese Ausschüttungen gesetzlich begrenzt:

  • Bei KGen ist die Entnahme zwar in freier Höhe möglich, es lebt allerdings die persönliche Haftung der Kommanditisten bei Ausschüttungen über den Jahresgewinn hinaus wieder auf, § 172 IV HGB.
  • Bei Genossenschaften darf das Geschäftsguthaben nicht ausgeschüttet werden, § 22 IV GenG.
  • Bei GmbHen darf das bilanzielle EK nach Ausschüttung nicht kleiner werden als das Stammkapital der Gesellschaft, § 30 I GmbHG. Bei Zuwiderhandeln lebt die persönliche Haftung mit dem DIfferenzbetrag wieder auf, § 31 GmbHG.
  • Bei AGen sind die laufenden Ausschüttungen auf den Bilanzgewinn (JÜ bereinigt um Gewinn- und Verlustvorträge, Auflösung und Bildung von (z.T. gesetzlichen) Rücklagen) beschränkt, § 57 AktG. D.h. das bilanzielle EK nach Ausschüttung darf nicht kleiner werden als die Summe aus Grundkapital und bestimmten Rücklagen. Bei Zuwiderhandeln lebt persönliche Haftung der Aktionäre, des Vorstandes und Aufsichtsrates wieder auf, §§ 62, 93 III, 116 AktG.
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