Externes Rechnungswesen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Externes Rechnungswesen an der FernUniversität in Hagen

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Benenne die Arten von Verhältniszahlen bei der Jahresabschlussanalyse!

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Benenne die drei unterschiedlichen Bereiche der Analyse und Jahresabschluss-Kennzahlen?

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Welche Ziele verfolgt die Jahresabschlussanalyse?

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Beschreibe statistische Verfahren der Insolvenzprognose aus bilanztheoretischer Sicht!

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Beschreibe zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung aus bilanztheoretischer Sicht!

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Beschreibe das Konzept des ökonomischen Gewinns!

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Beschreibe zahlungsstromorientierte Ansätze in der Bilanztheorie!

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Beschreibe die funktionsanalytische Bilanztheorie!

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Was sind stille Reserven? Beschreibe Vor- und Nachteile aus bilanztheoretischer Sicht!

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Erkläre das Konzept der nominellen und realen Kapitalerhaltung sowie der Substanzerhaltung!

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Welche Zwecke der Gewinnermittlung kennst Du (5)? Was sind die Konsequenzen für die gesetzliche Gewinnermittlung?

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Benenne mögliche Vergleiche bei der Jahresabschlussanalyse!

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Externes Rechnungswesen

Benenne die Arten von Verhältniszahlen bei der Jahresabschlussanalyse!

  • Gliederungszahlen als Verhältnis von Teil- zu übergeordneter Gesamtgrößen (z.B. EK/GK=EKQ)
  • Beziehungszahlen als Verhältnis gleichgeordneter Teilgrößen (z.B. EK/FK=VG)

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Benenne die drei unterschiedlichen Bereiche der Analyse und Jahresabschluss-Kennzahlen?

  • Liquiditätsanalyse
  • Analyse der Vermögens- und Kapitalstruktur
  • Erfolgsanalyse

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Welche Ziele verfolgt die Jahresabschlussanalyse?

Ermittlung der:

  • finanziellen Stabilität / (In-)Solvenz
  • zukünftigen Erfolgsentwicklung

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Beschreibe statistische Verfahren der Insolvenzprognose aus bilanztheoretischer Sicht!

Bei statistischen Verfahren der Insolvenzprognose werden aufgrund retrospektiver Vergleiche insolvent gewordener und solvent gebliebener Unternehmen anhand jahresabschlussanalytischer Kennzahlen diejenigen Kennzahlen (univariate Verfahren) bzw. Diskriminanzfunktionen (sog. Z-Score/“Superkennzahlen“; multivariate Verfahren) und deren Schwellenwerte bestimmt, die eine Aussage über die zukünftige Solvenz eines Unternehmens mit größtmöglicher Spezifität und Sensitivität zulassen.

Probleme ergeben sich aus:

  • der weiter bestehende Subjektivität der Ergebnisse (Abgrenzung der betrachteten Unternehmen und Zeiträume, Analysemethode, Kriterien zu Trennschärfe),
  • der retrospektiven Analyse sowie
  • fehlender theoretischer Begründung der Wirkungszusammenhänge aus Kennzahl und Solvenz.

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Beschreibe zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung aus bilanztheoretischer Sicht!

In Hinblick auf zukunftbezogene Jahresabschluss-Berichterstattung können drei Fälle differenziert werden:

  1. Erwartete Konsequenzen bereits getätigter unternehmerischer Maßnahmen
  2. Geplante unternehmerischer Maßnahmen
  3. Erwartete Konsequenzen geplanter unternehmerischer Maßnahmen.

In Bezug auf (1.) bestehen bereits bewährte Vorschriften (vgl. drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, zu erwartende Wertminderungen, Forderungsausfälle). In Bezug auf (2.) und (3.) wiegen Unsicherheiten schwerer.

Für zukunftbezogene Aussagen werden das Informationsinteresse der Anleger und die Disziplinierung öffentlicher Überprüfung ins Feld geführt. Dagegen v.a. ihre Unsicherheit und die damit verbundene Manipulationsanfälligkeit im Routine- und besonders Einzellfall.

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Beschreibe das Konzept des ökonomischen Gewinns!

Ausgangspunkt des Konzepts ist die kapitaltheoretische, analytische These, den Unternehmens(gegenwarts)wert anhand des zukünftigen Entnahmepotentials zu bewerten.

Dieses wird unter der Prämisse eines konstanten Unternehmenswertes (vgl. Substanzerhaltung) zur Bestimmung des optimalen Ausschüttungsbetrages angewendet. Probleme entstehen durch die Interdependenz der Größen.

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Beschreibe zahlungsstromorientierte Ansätze in der Bilanztheorie!

Zahlungsstromorientierte Ansätze in der Bilanztheorie gehen von der Informationsfunktion zwecks Finanzdisposition von Anlegern als primären Bilanzzweck aus. Sie zeichnen sich durch das Ziel aus, durch zahlungsstromorientierte Rechenwerke (Kapitalflussrechnung, finanzplanorientiertes Tableau) zeitlich differenziert in der Bilanz neben retrospektive auch prospektiv zu erwartende Zahlungsströme in Form von Plandaten darzustellen. Durch die Betrachtung von Zahlungsströmen werden auch Bewertungsprobleme weitgehend vermieden.

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Beschreibe die funktionsanalytische Bilanztheorie!

Die funktionsanalytische Bilanztheorie geht von der Einsicht in die Pluralität der Bilanzzwecke und der resultierenden unterschiedlichen Gestaltungsregeln aus. Daraus resultiert auch der Vorschlag separater Abschlussrechnungen für die unterschiedlichen Zwecke.

Tatsächlich haben sich solche Vorschläge in:

  • der häufig separat erstellten Steuerbilanz
  • dem zur Feststellung der Insolvenz kraft Überschuldung dienenden Überschuldungsstatus
  • sowie den zahlreichen Zusatzangaben zur Bilanz und im Anhang.

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Was sind stille Reserven? Beschreibe Vor- und Nachteile aus bilanztheoretischer Sicht!

Als stille Reserven bezeichnet man die Differenz zwischen den für bestimmte AKtiva oder Passiva tatsächlich bilanziell angesetzten Wert und dem abweichenden Wertansatz, der sich nach einem anderen Bewertungskonzept ergeben würde. Dabei kommen insbesondere die gesetzlich maximal zulässigen Wertansätze (im Fall von Wahlrechten) sowie die möglichen Veräußerungs- bzw. Wiederbeschaffungswerte in Betracht.

Vorteile der Bildung von (stillen) Reserven ist eine im Gläubigerinteresse liegende Ausschüttungsbegrenzung und somit ein Verlustdeckungspotential stiller Reserven.

Nachteile stiller Reserven werden in Hinblick auf die Informationsfunktion der Bilanz in dem mit ihrer heimlichen Auflösung verbundenen Verlustverschleierungspotential gesehen. Außerdem beeinträchtigt die willkürliche Bildung stiller Reserven durch die Geschäftsleitung die Ausgewohenheit der Dispositionskompetenzen zwischen den Unternehmensorganen.

Mit dem AktG 1965 und dem BilRiLiG 1985 hat sich der Gesetzgeber für eine Einschränkung des bilanzpolitischen Spielraumes (zur Bildung stiller Reserven) entschieden.

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Erkläre das Konzept der nominellen und realen Kapitalerhaltung sowie der Substanzerhaltung!

Beim Konzept der nominellen Kapitalerhaltung (Rieger, Kosiol) wird eine Konstanz des Vermögens dann angenommen, wenn der Periodenerträge genau den auf Basis der Anschaffungskosten bewerteten Güterverzehr (Materialeinsatz, Arbeitskraft, Abschreibungen …) deckt. Eine Eliminierung von Geldwertschwankungen oder eine Umrechnung auf „reale“ Wertmaßstäbe erfolgt nicht („Mark gleich Mark„). Das Unternehmen verliert also (bei Ausschüttung des gesamten Gewinnes) durch Inflation regelmäßig an Substanz, insoweit als dass die verbrauchten Güter nicht in voller Höhe wiederbeschafft werden können. Die Gewinnausweisung ist damit sehr liberal. Das heutige Handelsrecht entspricht weitgehend diesem Konzept.

Beim Konzept der realen Kapitalerhaltung (E Schmalenbach) wird eine Vermögenskonstanz dann angenommen, wenn der Periodenerfolg (Erträge ./. Aufwendungen) gerade der Steigerung eines allgemeinen Preisindexes entspricht. Als Wertmaßstab dient demnach das für den Index zugrundegelegte Güterbündel. Die mit der Auswahl des Index verbundene Willkürlichkeit ist der wichtigste Kritikpunkt an dem Konzept.

Beim Konzept der substantielle Kapitalerhaltung oder einfache Substanzerhaltung (F Schmidt) ist von Vermögenskonstanz dann auszugehen, wenn der Periodenerfolg gerade zur Wiederbeschaffung der zu Periodenanfang bestehenden betrieblichen Vermögensbestände ausreicht.

Eine Weiterentwicklung des Substanzerhaltungskonzeptes ist die qualifizierte Substanzerhaltung (Sommerfeld). Hierbei wird nicht nur die Wiederbeschaffung gleicher sondern im Sinne der technischen Entwicklung (und Wohlstand des „Volksganzen„) die Ausweitung der Vermögensbestände als Vermögenskonstanz betrachtet und führt so zu einer extrem restriktiven Gewinnausweisung.

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Welche Zwecke der Gewinnermittlung kennst Du (5)? Was sind die Konsequenzen für die gesetzliche Gewinnermittlung?

Die Gewinnermittlung verfolgt maßgeblich den Zweck der Bestimmung eines/r:

  • maximalen Ausschüttungsbetrages im Gläubigerinteresse
  • maximalen Ausschüttungsbetrages im Interesse der Unternehmensleitung
  • maximalen Ausschüttungsbetrages im Gesellschafterinteresse (durch Ausübung derer Dispositionskompetenzen)
  • Erfolgsindikators
  • Steuerbemessungsgrundlage.

Je nach Zweck ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. 

So haben beispielsweise Fiskus und Gesellschafter ein Interesse an einer liberalen (also hohen) Gewinnausweisung. Gläubiger und v.a. die Unternehmensleitung sind hingegen an einer weitgehenden Gewinnthesaurierung interessiert.

Das Handelsrecht nimmt dabei eine teils vermittelnde Rolle ein. Teils sind auch unterschiedlich zu bestimmende „Gewinne“ normiert, nämlich:

  • der handelsrechtliche Jahresüberschuss und der daraus abgeleitete steuerrechtliche Gewinn
  • für Kapitalgesellschaften der Jahresüberschuss (§ 275 II, III HGB) einerseits und der um Rücklagen (Auflösung/Bildung) und Vorträge/Nachträge bereinigte Bilanzgewinn (z.B. § 158 I AktG).

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Benenne mögliche Vergleiche bei der Jahresabschlussanalyse!

  • Zeitvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen desselben Betriebes in einer früheren Periode;
  • Betriebsvergleich; d.h. Vergleich mit Zahlen anderer Betriebe;
  • Normvergleich; d.h. Vergleich mit exogenen Normwerten, insbesondere:
    • subjektive/intuitive Normwerte
    • statistische Normwerte („kritische Werte“)
    • rechtliche Normvorgaben aus Gesetzen oder Verträgen;

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