Einführung Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung Wirtschaftsinformatik im Wirtschaftsinformatik Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 6

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Business Analytics zielt darauf ab, Geschäftsprozesse zu optimieren und zu steuern und umfasst ausschließlich Anwendungen, Methoden und Techniken der Datensammlung und -speicherung.

  2. Die Beantwortung von „Was soll geschehen?“ ist eine der zentralen Aufgaben der Business Intelligence.

  3. Data-Storehouse-Technologien bilden den technischen Kern von BI-Systemen.

  4. Ein multidimensionales Datenmodell ist der Kern der Staging-Stufe in der Architektur von BI-Systemen.

  5. Online Analytical Processing (OLAP) ermöglicht die Just-in-time-Bereitstellung und mehrdimensionale Analyse von großen Datenmengen.

Beispielhafte Karteikarten für Einführung Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 4

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Internetbasierte Geschäftsmodelle charakterisieren sich durch eine Reduzierung von Transaktionskosten durch eine Erhöhung der Wertschöpfungstiefe.

  2. Check24 ist ein Beispiel für das internetbasierte Geschäftsmodell „Onlinehandelsplatz“.

  3. Die Transaktionskosten

    können u.a. durch eine elektronische Verarbeitung von Transaktionen gesenkt werden.

  4. Informationsflüsse sind zentral für den Erfolg des E-Commerce-Zahlungsverkehrs in den B2C- und B2B-Bereichen.

  5. CRM-Systeme können Vertriebs-, Marketing- und Kundendienstfunktionen umfassen und basieren auf dem Management und der Analyse von Kundendaten.

Beispielhafte Karteikarten für Einführung Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 8

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die vier Handlungsfelder des Wissensmanagements umfassen von Menschen generierte Inhalte, Kollaborationen, Kompetenzen sowie Unternehmenskultur.

  2. Das Mitarbeiterportal (Intranet) eines Unternehmens ist ein klassischer Fall eines Wissensmanagementsystems.

  3. Informationsobjekte in Content-Managementsystemen bestehen aus Information, Struktur und Präsentation.

  4. Workflow-Managementsysteme unterstützen ausschließlich das Community-Management.

  5. Die Reisekostenabrechnung in Unternehmen kann mit Hilfe einer statischen Laufwegsteuerung als Workflow in einem Workflow-Managementsystem definiert werden.

Beispielhafte Karteikarten für Einführung Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 7

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Durch das „Dicing“ als typische OLAP-Operation werden Elemente innerhalb einer gewählten Dimension angeordnet und sortiert.

  2. Eine Werbeerfolgsanalyse ist eine Anwendungsmöglichkeit des Data Mining.

  3. Volume, Velocity, Variety und Vitality sind die Dimensionen des 4V-Modells von Big Data.

  4. Unzureichende Wissensmanagementansätze in Unternehmen können zu Zeitverlusten und unnötigen Wiederholungen von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen führen.

  5. Speicherung und Wiederauffindung ist ein Kernprozess des Wissensmanagements nach Alavi und Leidner (2001).

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EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 5

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Unterstützung von Prozessoptimierung in Entscheidungssituationen ist ein zentrales Ziel von Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS).

  2. Wissen wird in Wissensmanagementsystemen in Form von Informationsobjekten dokumentiert.

  3. Unstrukturierte Entscheidungssituationen umfassen die Phasen Abweichungsanalyse, Durchführungsplanung und Einleitung entsprechender Maßnahmen gemäß der Phasen im Managementzyklus.

  4. Der Wert einer Entscheidung hängt von der Schnelligkeit des Entscheidungsprozesses und der Quantität der über ein Ereignis zur Verfügung stehenden Informationen ab.

  5. Managementunterstützungssysteme (MUS) nutzen Daten u.a. aus ERP- und Transaktionssystemen.

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EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 3

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein rechnergestütztes Informationssystem ist eine sprachliche Konstruktion, die im Wesentlichen aus Software und Daten besteht, und sprachlich repräsentiert wird (z. B. durch Programmcode in einer Programmiersprache).

  2. Eine Diskurswelt stellt eine sprachliche Abstraktion über das Handlungssystem dar, die aus sprachlichen Ausdrücken besteht, die (Eigen-)Namen für Dinge/Sachverhalte und Begriffe umfassen.

  3. Der Zugang zum Informationssystem wird durch Fachsprache geprägt, die Fachsprache der Softwaretechnik.

  4. Die Modellierung betrieblicher Informationssysteme zielt auf gemeinsame Modelle von Informations- und Handlungssystem, und geht dazu von gemeinsamen Basiskonzepten aus.

  5. Konzeptuelle Modelle werden eingesetzt, um komplexe Sachverhalte in Organisationen zielgerichtet zu strukturieren und aufzubereiten, und um darauf aufbauend ein breites Spektrum von Analysen und Entscheidungen zu unterstützen.

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EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 8

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Intersubjektivität in Bezug auf Softwaremetriken bedeutet, dass eine Softwaremetrik zuverlässig sein soll und dass bei einer wiederholten Messung unter denselben Bedingungen stets dieselben Maßzahlen ermittelt werden können.

  2. Nach der Einschätzung der Unterzeichner des „Manifesto for Agile Software Development“ wird in „schwergewichtigeren“ Vorgehensmodellen der Dokumentation während der Systementwicklungsaufgabe zu viel Beachtung geschenkt.

  3. Im Wasserfallmodell gilt eine Phase erst dann als beendet, wenn die jeweils vorgegebenen Dokumente fertiggestellt sind.

  4. Nach COCOMO werden

    drei Projektarten für ein Systementwicklungsprojekt

    vorgeschlagen (Organic, Semidetached und Embedded), die als „Präzisionsstufen“ zu verstehen sind.

  5. Eine wesentliche Herausforderung der Aufwandschätzung ist, dass in der Regel komplexe Anforderungen an ein zu entwickelndes Informationssystem gestellt werden, die sich im Projektverlauf ändern können.

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EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 2

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein betriebliches Informations- und Kommunikationssystem (IuK-System) dient der Erfassung, Aufbewahrung, Verarbeitung und Bereitstellung von Informationen sowie der Informationsübermittlung, die für zweckgerichtetes Handeln in einer Organisation von Bedeutung sind.

  2. Betriebliche

    Informationssysteme werden für die Zwecke ihrer Gestaltung

    ausschließlich aus der Gestalter-/Entwicklerperspektive betrachtet, um eine möglichst effiziente systemseitige Unterstützung zu gewährleisten.

  3. Die Anwender- bzw. Managementperspektive auf betriebliche Informationssysteme fokussiert auf das organisatorische Handlungssystem.

  4. Die Wahrung der Wirtschaftlichkeit ist für die Entwicklung, Einführung und Wartung eines rechnergestützten Informationssystems von nachrangiger Bedeutung.

  5. Die Gestaltung betrieblicher Informationssysteme erfordert die gemeinsame, miteinander verzahnte

    Betrachtung

    betriebswirtschaftlich-organisatorischer und

    softwaretechnischer Aspekte und Wechselwirkungen zwischen organisatorischem Handlungssystem und rechnergestütztem Informationssystem.

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EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 1

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Abstraktion ist auf die Reduktion von Komplexität gerichtet und erfolgt in der Absicht, einen komplexen realen Sachverhalt gezielt aufzubereiten und so einer weiteren gedanklichen Durchdringung zugänglich zu machen.

  2. Die Kommunikation zwischen Akteuren aus unterschiedlichen Gruppen ist häufig geprägt von erheblichen Schwierigkeiten gegenseitigen Verstehens, von subtilen Missverständnissen und Fehlinterpretationen, von gegenseitigen Vorbehalten und Misstrauen und anderen Kommunikationshemmnissen.

  3. Der wesentliche Ansatz zur Reduktion von Transparenz der Gestaltungsaufgabe besteht darin, Komplexität über gestaltungsrelevante Aspekte zu schaffen, in dem von spezifischen Details, die für den jeweiligen Gestaltungszweck nicht erheblich sind, ebenso abstrahiert wird wie von technischen Aspekten, die im Zeitverlauf variieren, und auf diejenigen Aspekte abstrahiert wird, die für die Systemgestaltung bedeutsam sind.

  4. Der wesentliche Ansatz zur Förderung der Flexibilität von betrieblichen Informationssystemen besteht darin, von existierenden technischen Lösungsansätzen und existierenden Handlungsmustern zu abstrahieren und Ausschau zu halten nach möglichen innovativen, ggf. überlegenen Handlungsmustern unter Berücksichtigung möglicher bzw. sinnvoller zukünftiger Änderungsbedarfe.

  5. Zentralen Herausforderungen der Gestaltung betrieblicher Informationssysteme ist durch Abstraktion zu begegnen, wodurch ein Bedarf nach geeigneten Modellen betrieblicher Informationssysteme begründet ist.

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Wirtschaftsinformatik als Disziplin

WS17/18 - 1

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Disziplin „Wirtschaftsinformatik“ beschäftigt sich u. a. mit Themen der Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft.

  2. Die Veränderung von Wertschöpfungsprozessen, im Sinne der Entwicklung und Produktion von Leistungen sowie der Bereitstellung anderer organisationaler Werttreiber, wird auch durch das Phänomen der Digitalisierung induziert.

  3. Gemäß Wortmann und Flüchter (2015) beschreibt das Konzept des „Internet of Things (IoT)“ das Zusammenspiel von Objektfunktionalitäten und den zugehörigen IT-Komponenten. Dabei ist es unerheblich, ob eine Dienstleistung erzeugt wird oder nicht.

  4. Der Aspekt „Wirtschaftlichkeit“ ist, bei der Einführung einer Geschäftsinnovation, auf der Kundenseite von besonderer Bedeutung.

  5. Hinter dem Begriff „Consumerization of IT“ steht der Prozess, dass privat genutzte elektronische Geräte für Arbeitsprozesse eingesetzt werden. Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner können auf diese Weise über ihre privat genutzte IT-Infrastruktur auf Unternehmensdaten zugreifen.

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EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 2

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein klassisches Beispiel für ein Anwendungssystem in der Source-Phase des „Source, Make, Deliver“-Paradigmas ist eine elektronische Marktplattform.

  2. Im Rahmen von SCM-Systemen ergänzen sich Lieferkettenplanung und Lieferkettensteuerung gegenseitig; beide Funktionen tauschen dabei Daten und Informationen aus.   

  3. Das Supply-Chain-Management betrachtet ausschließlich die Wertschöpfungskette aus der Perspektive eines einzelnen Unternehmens.

  4. Das Supply-Chain-Management ist gerade angesichts der Herausforderungen wie Globalisierung und steigende Kundenanforderungen auf immer mehr Effektivität und Effizienz ausgerichtet.

  5. Beim heutzutage hauptsächlich angewandten Pull-basierten Modell des SCM-Ansatzes werden die Lieferketten durch Produktionspläne gesteuert.

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EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 3

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Lieferantendaten sind ein Beispiel für Bewegungsdaten eines ERP-Systems.

  2. In der Architektur von ERP-Systemen umfasst die Logikschicht ausschließlich das Basissystem.

  3. Im Bereich der Materialwirtschaft ist ein Ziel eines ERP-Systems, Dispositionsanforderungen zu optimieren.

  4. Im Rahmen operativer Vertriebsprozesse weisen ERP-Systeme Schnittstellen zu CRM, ECommerce, Materialwirtschaft sowie Finanz- und Rechnungswesen auf.

  5. Produktdaten-Management- und Produktlebenszyklus-Managementsysteme sind Teil von ERP-Systemen.

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Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 6

  1. Business Analytics zielt darauf ab, Geschäftsprozesse zu optimieren und zu steuern und umfasst ausschließlich Anwendungen, Methoden und Techniken der Datensammlung und -speicherung.

  2. Die Beantwortung von „Was soll geschehen?“ ist eine der zentralen Aufgaben der Business Intelligence.

  3. Data-Storehouse-Technologien bilden den technischen Kern von BI-Systemen.

  4. Ein multidimensionales Datenmodell ist der Kern der Staging-Stufe in der Architektur von BI-Systemen.

  5. Online Analytical Processing (OLAP) ermöglicht die Just-in-time-Bereitstellung und mehrdimensionale Analyse von großen Datenmengen.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 4

  1. Internetbasierte Geschäftsmodelle charakterisieren sich durch eine Reduzierung von Transaktionskosten durch eine Erhöhung der Wertschöpfungstiefe.

  2. Check24 ist ein Beispiel für das internetbasierte Geschäftsmodell „Onlinehandelsplatz“.

  3. Die Transaktionskosten

    können u.a. durch eine elektronische Verarbeitung von Transaktionen gesenkt werden.

  4. Informationsflüsse sind zentral für den Erfolg des E-Commerce-Zahlungsverkehrs in den B2C- und B2B-Bereichen.

  5. CRM-Systeme können Vertriebs-, Marketing- und Kundendienstfunktionen umfassen und basieren auf dem Management und der Analyse von Kundendaten.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 8

  1. Die vier Handlungsfelder des Wissensmanagements umfassen von Menschen generierte Inhalte, Kollaborationen, Kompetenzen sowie Unternehmenskultur.

  2. Das Mitarbeiterportal (Intranet) eines Unternehmens ist ein klassischer Fall eines Wissensmanagementsystems.

  3. Informationsobjekte in Content-Managementsystemen bestehen aus Information, Struktur und Präsentation.

  4. Workflow-Managementsysteme unterstützen ausschließlich das Community-Management.

  5. Die Reisekostenabrechnung in Unternehmen kann mit Hilfe einer statischen Laufwegsteuerung als Workflow in einem Workflow-Managementsystem definiert werden.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 7

  1. Durch das „Dicing“ als typische OLAP-Operation werden Elemente innerhalb einer gewählten Dimension angeordnet und sortiert.

  2. Eine Werbeerfolgsanalyse ist eine Anwendungsmöglichkeit des Data Mining.

  3. Volume, Velocity, Variety und Vitality sind die Dimensionen des 4V-Modells von Big Data.

  4. Unzureichende Wissensmanagementansätze in Unternehmen können zu Zeitverlusten und unnötigen Wiederholungen von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen führen.

  5. Speicherung und Wiederauffindung ist ein Kernprozess des Wissensmanagements nach Alavi und Leidner (2001).

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 5

  1. Die Unterstützung von Prozessoptimierung in Entscheidungssituationen ist ein zentrales Ziel von Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS).

  2. Wissen wird in Wissensmanagementsystemen in Form von Informationsobjekten dokumentiert.

  3. Unstrukturierte Entscheidungssituationen umfassen die Phasen Abweichungsanalyse, Durchführungsplanung und Einleitung entsprechender Maßnahmen gemäß der Phasen im Managementzyklus.

  4. Der Wert einer Entscheidung hängt von der Schnelligkeit des Entscheidungsprozesses und der Quantität der über ein Ereignis zur Verfügung stehenden Informationen ab.

  5. Managementunterstützungssysteme (MUS) nutzen Daten u.a. aus ERP- und Transaktionssystemen.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 3

  1. Ein rechnergestütztes Informationssystem ist eine sprachliche Konstruktion, die im Wesentlichen aus Software und Daten besteht, und sprachlich repräsentiert wird (z. B. durch Programmcode in einer Programmiersprache).

  2. Eine Diskurswelt stellt eine sprachliche Abstraktion über das Handlungssystem dar, die aus sprachlichen Ausdrücken besteht, die (Eigen-)Namen für Dinge/Sachverhalte und Begriffe umfassen.

  3. Der Zugang zum Informationssystem wird durch Fachsprache geprägt, die Fachsprache der Softwaretechnik.

  4. Die Modellierung betrieblicher Informationssysteme zielt auf gemeinsame Modelle von Informations- und Handlungssystem, und geht dazu von gemeinsamen Basiskonzepten aus.

  5. Konzeptuelle Modelle werden eingesetzt, um komplexe Sachverhalte in Organisationen zielgerichtet zu strukturieren und aufzubereiten, und um darauf aufbauend ein breites Spektrum von Analysen und Entscheidungen zu unterstützen.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 8

  1. Intersubjektivität in Bezug auf Softwaremetriken bedeutet, dass eine Softwaremetrik zuverlässig sein soll und dass bei einer wiederholten Messung unter denselben Bedingungen stets dieselben Maßzahlen ermittelt werden können.

  2. Nach der Einschätzung der Unterzeichner des „Manifesto for Agile Software Development“ wird in „schwergewichtigeren“ Vorgehensmodellen der Dokumentation während der Systementwicklungsaufgabe zu viel Beachtung geschenkt.

  3. Im Wasserfallmodell gilt eine Phase erst dann als beendet, wenn die jeweils vorgegebenen Dokumente fertiggestellt sind.

  4. Nach COCOMO werden

    drei Projektarten für ein Systementwicklungsprojekt

    vorgeschlagen (Organic, Semidetached und Embedded), die als „Präzisionsstufen“ zu verstehen sind.

  5. Eine wesentliche Herausforderung der Aufwandschätzung ist, dass in der Regel komplexe Anforderungen an ein zu entwickelndes Informationssystem gestellt werden, die sich im Projektverlauf ändern können.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 2

  1. Ein betriebliches Informations- und Kommunikationssystem (IuK-System) dient der Erfassung, Aufbewahrung, Verarbeitung und Bereitstellung von Informationen sowie der Informationsübermittlung, die für zweckgerichtetes Handeln in einer Organisation von Bedeutung sind.

  2. Betriebliche

    Informationssysteme werden für die Zwecke ihrer Gestaltung

    ausschließlich aus der Gestalter-/Entwicklerperspektive betrachtet, um eine möglichst effiziente systemseitige Unterstützung zu gewährleisten.

  3. Die Anwender- bzw. Managementperspektive auf betriebliche Informationssysteme fokussiert auf das organisatorische Handlungssystem.

  4. Die Wahrung der Wirtschaftlichkeit ist für die Entwicklung, Einführung und Wartung eines rechnergestützten Informationssystems von nachrangiger Bedeutung.

  5. Die Gestaltung betrieblicher Informationssysteme erfordert die gemeinsame, miteinander verzahnte

    Betrachtung

    betriebswirtschaftlich-organisatorischer und

    softwaretechnischer Aspekte und Wechselwirkungen zwischen organisatorischem Handlungssystem und rechnergestütztem Informationssystem.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 2, WS 2019/20

Aufgabe 1

  1. Abstraktion ist auf die Reduktion von Komplexität gerichtet und erfolgt in der Absicht, einen komplexen realen Sachverhalt gezielt aufzubereiten und so einer weiteren gedanklichen Durchdringung zugänglich zu machen.

  2. Die Kommunikation zwischen Akteuren aus unterschiedlichen Gruppen ist häufig geprägt von erheblichen Schwierigkeiten gegenseitigen Verstehens, von subtilen Missverständnissen und Fehlinterpretationen, von gegenseitigen Vorbehalten und Misstrauen und anderen Kommunikationshemmnissen.

  3. Der wesentliche Ansatz zur Reduktion von Transparenz der Gestaltungsaufgabe besteht darin, Komplexität über gestaltungsrelevante Aspekte zu schaffen, in dem von spezifischen Details, die für den jeweiligen Gestaltungszweck nicht erheblich sind, ebenso abstrahiert wird wie von technischen Aspekten, die im Zeitverlauf variieren, und auf diejenigen Aspekte abstrahiert wird, die für die Systemgestaltung bedeutsam sind.

  4. Der wesentliche Ansatz zur Förderung der Flexibilität von betrieblichen Informationssystemen besteht darin, von existierenden technischen Lösungsansätzen und existierenden Handlungsmustern zu abstrahieren und Ausschau zu halten nach möglichen innovativen, ggf. überlegenen Handlungsmustern unter Berücksichtigung möglicher bzw. sinnvoller zukünftiger Änderungsbedarfe.

  5. Zentralen Herausforderungen der Gestaltung betrieblicher Informationssysteme ist durch Abstraktion zu begegnen, wodurch ein Bedarf nach geeigneten Modellen betrieblicher Informationssysteme begründet ist.

Einführung Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik als Disziplin

WS17/18 - 1

  1. Die Disziplin „Wirtschaftsinformatik“ beschäftigt sich u. a. mit Themen der Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft.

  2. Die Veränderung von Wertschöpfungsprozessen, im Sinne der Entwicklung und Produktion von Leistungen sowie der Bereitstellung anderer organisationaler Werttreiber, wird auch durch das Phänomen der Digitalisierung induziert.

  3. Gemäß Wortmann und Flüchter (2015) beschreibt das Konzept des „Internet of Things (IoT)“ das Zusammenspiel von Objektfunktionalitäten und den zugehörigen IT-Komponenten. Dabei ist es unerheblich, ob eine Dienstleistung erzeugt wird oder nicht.

  4. Der Aspekt „Wirtschaftlichkeit“ ist, bei der Einführung einer Geschäftsinnovation, auf der Kundenseite von besonderer Bedeutung.

  5. Hinter dem Begriff „Consumerization of IT“ steht der Prozess, dass privat genutzte elektronische Geräte für Arbeitsprozesse eingesetzt werden. Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner können auf diese Weise über ihre privat genutzte IT-Infrastruktur auf Unternehmensdaten zugreifen.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 2

  1. Ein klassisches Beispiel für ein Anwendungssystem in der Source-Phase des „Source, Make, Deliver“-Paradigmas ist eine elektronische Marktplattform.

  2. Im Rahmen von SCM-Systemen ergänzen sich Lieferkettenplanung und Lieferkettensteuerung gegenseitig; beide Funktionen tauschen dabei Daten und Informationen aus.   

  3. Das Supply-Chain-Management betrachtet ausschließlich die Wertschöpfungskette aus der Perspektive eines einzelnen Unternehmens.

  4. Das Supply-Chain-Management ist gerade angesichts der Herausforderungen wie Globalisierung und steigende Kundenanforderungen auf immer mehr Effektivität und Effizienz ausgerichtet.

  5. Beim heutzutage hauptsächlich angewandten Pull-basierten Modell des SCM-Ansatzes werden die Lieferketten durch Produktionspläne gesteuert.

Einführung Wirtschaftsinformatik

EA 1, WS 2019/20

Aufgabe 3

  1. Lieferantendaten sind ein Beispiel für Bewegungsdaten eines ERP-Systems.

  2. In der Architektur von ERP-Systemen umfasst die Logikschicht ausschließlich das Basissystem.

  3. Im Bereich der Materialwirtschaft ist ein Ziel eines ERP-Systems, Dispositionsanforderungen zu optimieren.

  4. Im Rahmen operativer Vertriebsprozesse weisen ERP-Systeme Schnittstellen zu CRM, ECommerce, Materialwirtschaft sowie Finanz- und Rechnungswesen auf.

  5. Produktdaten-Management- und Produktlebenszyklus-Managementsysteme sind Teil von ERP-Systemen.

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