Einführung in die Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität in Hagen

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IoT

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Treiber für Endgeräte im eCommerce sind

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zwei Kategorien der betrieblichen Entscheidungsprobleme (Reichmann):

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Arbeitsfelder der Wirtschaftsinformatik

Beispiele für typische Arbeitsfelder (WKWI, 2016):

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Geo Fencing

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IT-Kennzahlen und Kennzahlensysteme

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Kundenprozess Kaufphase

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strategische Instrumente des IT Controlling

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Informationslogistik als Bestandteil des Informationsmanagements

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Überblick über das Informationsmanagement

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Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung und Rolle der Wirtschaftsinformatik


Kategorien, die jeweils durch die Phänomene der Digitalisierung verändert werden:

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Consumerization of IT

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Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

IoT

  • Ein Konzept, das häufig auch in Verbindung mit der Industrie 4.0 genannt wird, ist das IoT. 
  • Verbindung von realen, materiellen Objekten mit Sensoren und weiteren Infrastrukturkomponenten
  • Verbindung des zugrundeliegenden Objekts mit den IT-Komponenten, um eine Dienstleistung zu erzeugen

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Treiber für Endgeräte im eCommerce sind

  • Geo Fencing
  • Barcode Scanning
  • Apple Store“ Model
  • Buy Online – Deliver within Hours
  • Clienteling

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

zwei Kategorien der betrieblichen Entscheidungsprobleme (Reichmann):

wohlstrukturierte Entscheidungsprobleme
o Problemstellung ist derart beschaffen, dass anhand von Entscheidungskriterien
gemessen werden kann, wann eine Alternative eine Lösung bildet
o Anzahl der Lösungsalternativen ist bekannt
o Konsequenzen der Lösungsalternativen sind bekannt
o Lösungsalternativen schließen sich gegenseitig aus
o Lösungsalternativen lassen sich unter Verwendung von Entscheidungsregeln in eine
Reihenfolge bringen
o durch den Einsatz von geeigneten Algorithmen kann die beste Lösung ermittelt werden

schlechtstrukturierte Entscheidungsprobleme
o hohe Komplexität
o neuartig für den Entscheider, da sie nicht regelmäßig auftreten
o mindestens eine der oben genannten Eigenschaften nicht vorhanden

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Arbeitsfelder der Wirtschaftsinformatik

Beispiele für typische Arbeitsfelder (WKWI, 2016):

  • Management der IT im Unternehmen 
  • Management großer Projekte zur Einführung neuer IT in Unternehmen 
  • Management von Unternehmen der Software- und IT-Branchen
  • Konzeption und Entwicklung innovativer IT-Lösungen
  • Entwicklung von Geschäftsmodellen für digitale Produkte und Dienstleistungen

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Geo Fencing

  • Hierbei geht es um Informationen zu Produkten und anderen Leistungen von Unternehmen, die in der unmittelbaren Nähe des Kunden liegen. 
  • So werden z. B. Informationen zu Verkaufsaktionen oder anderen Angeboten auf das Mobiltelefon gesendet, um Kunden anzusprechen und in die stationären Geschäfte zu leiten. 
  • Ein Begriff, der in diesem Umfeld auch genutzt wird, ist das so genannte „location-based marketing“.

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

IT-Kennzahlen und Kennzahlensysteme

IT-Kennzahlen spielen eine wichtige Rolle im IT-Controlling. 

Sie werden häufig zur Information und Steuerung verwendet (Gadatsch und Mayer, 2010). 

Mit ihrer Hilfe können quantitative Ziele vorgegeben und deren Erreichung überwacht werden.

Ebenso ist es möglich, mit ihnen zeitliche Entwicklungen zu veranschaulichen.

IT-Kennzahlen können, wie in Abbildung 9 dargestellt, in absolute Kennzahlen und in Verhältniskennzahlen untergliedert werden. Als Beispiel für eine absolute Kennzahl
kann die Anzahl der Informatik-Vollzeitarbeitskräfte in einem Unternehmen
genannt werden. Verhältniskennzahlen können weiter aufgespalten werden in drei Gruppen: die Gruppe der Gliederungskennzahlen, die Gruppe der Beziehungskennzahlen und die Gruppe der Indexkennzahlen. Die Gliederungskennzahlen zeichnen
sich dadurch aus, dass sie Anteile gleicher Bezugsgrößen abbilden, also z. B. den
Anteil der Informatik-Kosten an den Gesamtkosten. Die Beziehungskennzahlen
zeigen Anteile unterschiedlicher Bezugsgrößen, beispielsweise Wartungskosten
pro PC-Arbeitsplatz (Gadatsch und Mayer, 2010). Indexkennzahlen vergleichen
gleichartige Kennzahlen im Zeitverlauf, ein Beispiel hierfür wäre die Entwicklung
der Informatik-Mitarbeiterzahl in den letzten drei Jahren.

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Kundenprozess Kaufphase

Die Kaufphase wird durch eine bereits vorab durch die soziale Interaktion, aber auch die verfügbare Information zu Konkurrenzangeboten, z. B. durch Vergleichsplattformen,
entstandene Preisvorstellung beeinflusst.

Die Herausforderungen für die Unternehmen entstehen durch die Kenntnis der Kunden- und allenfalls auch Nutzerprofile sowie eine entsprechend flexible Preisgestaltung. 

Der letzte Punkt kann allerdings nur umgesetzt werden, wenn das Kostenmanagement die Preisgestaltung unterstützt. Gleichzeitig ist ein wichtiger Faktor die effiziente Prozessgestaltung für die gesamte Abwicklung von der Verhandlung bis zur Auslieferung. Die Kundenerwartungen haben sich in den letzten Jahren zu einer „zero latency“-
Mentalität entwickelt, das bedeutet, dass eigentlich zwischen Kauf und Verfügbarkeit des Produkts keine zeitliche Verzögerung mehr liegen sollte (Gartner, 2016a).
Online-Unternehmen, wie z. B. Amazon, reagieren darauf mit immer kürzeren Auslieferungszeiten, was sich u. a. in „same day delivery“-Angeboten niederschlägt.

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

strategische Instrumente des IT Controlling

  • Portfolio Analyse 
  • Balanced Scorecard
  • Erfolgsfaktorenanalyse
  • Total Cost of Ownership
  • Szenarioanalyse
  • Investitionsrechnungsverfahren
  • Kosten-Nutzen-Analyse

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Informationslogistik als Bestandteil des Informationsmanagements

Informationslogistik (Baumöl) = dafür verantwortlich, die richtigen Informationen an den richtigen
Adressaten, in der richtigen Form, Qualität und Menge, zur richtigen Zeit, über das richtige Medium
an den richtigen Ort zubringen
Informationslogistik (Winter et al.) = Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle der
Gesamtheit der Datenflüsse, die über eine Betrachtungseinheit hinausgehen, sowie die Speicherung
und Aufbereitung dieser Daten (nur solche Datenflüsse, die der Unterstützung der Entscheidung
dienen!)
Informationslogistik umfasst nicht nur Datenflüsse zwischen Stellen, Abteilung en und
Unternehmensbereichen, sondern auch Datenflüsse, die zwischen unterschiedlichen Unternehmen
positioniert sind:

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Überblick über das Informationsmanagement

Management der Informatik 

angemessene technische und
organisatorische Infrastruktur für die Informationslogistik zu planen und
zur Verfügung zu stellen
Informationslogistik Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit im Unternehmen vorhalten

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung und Rolle der Wirtschaftsinformatik


Kategorien, die jeweils durch die Phänomene der Digitalisierung verändert werden:

Gesellschaftliche und individuelle Prozesse: 

Veränderungen gesellschaftlicher oder individueller Verhaltensweisen

Kundenprozesse: 

Veränderungen in der Art und Weise, wie Kunden eine Leistung beziehen

Branchen: 

Veränderungen in einer oder mehrerer Branchen

 

Geschäftsmodelle: 

Veränderung oder Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen und den angebotenen Leistungen

Wertschöpfungsprozesse: 

Veränderung der Entwicklung und Produktion von Leistungen und der Bereitstellung von anderen Werttreibern einer Organisation

Einführung in die Wirtschaftswissenschaft

Consumerization of IT

  • Geprägt von Gartner Group (vgl. Gartner, 2016b)
  • Private Konsumenten können ihre elektronischen Geräte auch für ihre Arbeitsprozesse nutzen.
  • Gleichzeitig kann darunter auch gefasst werden, dass Kunden oder Geschäftspartner über ihre private IT-Infrastruktur auf Unternehmensdaten zugreifen. Beide Aspekte stellen das Unternehmen vor Herausforderungen.
  • Die Nutzung privater Endgeräte wird auch unter dem Begriff „Bring Your Own Device (BYOD)“ diskutiert und erfordert ein leistungsfähiges technisches Konzept für die Integration in die bestehende Unternehmensarchitektur mit allen Rollen-, Zugriffs- und anderen Sicherheitskonzepten. 

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