Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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21.5 Beschrieben Sie den Ablauf eines Rollenspiels

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22.1a Anhand welcher Kriterien lassen sich interpersonale Modelle einschätzen? 

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Beispiel personenbezogene Faktoren 

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Kontextfaktor personenbezogene Faktoren 

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22.6 Was wird unter „angemessenem persönlichem Sich-Einlassen“ verstanden?

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7 Phasen Modell des therapeutisch-diagnostischen Prozesses nach Kanfer

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Kontextfaktoren 

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Ziele der ICF

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Aktivitäten 

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Schädigungen 

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21.3 Welche ethischen Regeln sollten bei der Durchführung operanter Methoden beachtet werden?

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21.4 Was verstehen Verhaltenstherapeuten unter sozialer Kompetenz?

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Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

21.5 Beschrieben Sie den Ablauf eines Rollenspiels

– Genaue Beschreibung der Rollenspiel-Situation

– Patient und Therapeut formulieren Zielverhalten und Ablauf bzw. „Drehbuch“ des

Rollenspiels

– Therapeut und Patient legen Bewertungsdimensionen des Rollenspiels fest (Mimik, Gestik,

verbale Aussagen)

– Therapeut und Patient sprechen das Erfolgskriterium genau ab

– Mitspieler, Cotherapeut oder Therapeut können in Form von Coaching oder Prompting in das

Rollenspiel eintreten.

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22.1a Anhand welcher Kriterien lassen sich interpersonale Modelle einschätzen? 

Interpersonelle Ansätze sollten folgendes bieten:

– Beschreibung des interaktionellen Verhaltens von Therapeut und Patient

– Ätiologische Annahmen zur Entstehung von interaktionellen Verhaltensweisen, -stilen oder -mustern

– Erwartung von spezifischen Schwierigkeiten in der Therapie bei bestimmten Störungen oder bei bestimmten Stilen/Mustern

– Handlungsrational für Therapie, Themen, Interventionen, DOS & DONT’S

– Vorstellungen zu Wirkmechanismen von Therapie

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Beispiel personenbezogene Faktoren 

Innere Einstellung, Geschlecht, Alter, Religion, ethnisches Zugerhörigkeit 

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Kontextfaktor personenbezogene Faktoren 

– Beschreiben den speziellen Lebenshintergrund des Menschen und werden von der WHO klassifiziert
Z.B. Religion, Alter, Geschlecht, Fitness, Bildungsstand, Beruf, Verhaltensmuster, Charakter, ethnische zugehörigkeit, Lebensstil, Leistungsvermögen 

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22.6 Was wird unter „angemessenem persönlichem Sich-Einlassen“ verstanden?

Unter angemessenem persönlichem Sich-Einlassen versteht man, dass der Therapeut auf interpersonale Probleme angemessen persönlich reagiert und dem Patienten rückmeldet, wie bestimmte Aussagen (des Patienten) beim Therapeuten ankommen und welche Gefühle das in ihm auslöst anstatt ihn für seine Aussagen zu verurteilen und ihn zu kritisieren. Dem liegt die Annahme 

zugrunde, dass dysfunktionale interpersonale Muster des Patienten in der Therapie unmittelbar auf die Person des Therapeuten bezogen werden. Dieser sollte möglichst gut mit seinen eigenen Gefühlen im Einklang sein und sich selbst kennen um die interpersonalen Probleme nicht persönlich zu nehmen, sondern sie als Chance zu sehen die negativen Seiten von Beziehungen (in diesem Fall der Beziehung zwischen Patient und Therapeut) zu thematisieren um konstruktiv daran arbeiten zu können. So kann angemessenes interpersonales Verhalten vom Patient geübt werden und das interpersonalen Verhalten des Patienten kann sich mit der Zeit (zum Besseren) verändern.

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7 Phasen Modell des therapeutisch-diagnostischen Prozesses nach Kanfer

Fasst das Basiskonzept seines Selbstmanagement-Ansatzes in einem siebenstufigen

(rekursiven) Prozessmodell der Psychotherapie zusammen. Phasen:

1.Eingangsphase: Schaffung von günstigen Ausgangsbedingungen. Rollenstrukturierung, Bildung einer kooperativen Arbeitsbeziehung, Beginn mit der problembezogenen Informationssammlung, Gestaltung der äußeren Therapiesituation.

2.Aufbau von Änderungsmotivation und vorläufige Auswahl der Änderungsbedingungen

Nutzung von inhärenten Motivationsbedingungen des Selbstmanagementkonzepts, Reduktion der Demoralisierung und Resignation, Einsatz spezieller Motivationsstrategien, Erste Ansätze einer Ziel-Wert-Klärung, vorläufige sachliche und motivationsabhängige Auswahl von Änderungsbereitschaft

3.Verhaltensanalyse und funktionales Bedingungsmodell. Situative und kontextuelle Verhaltensanalyse, Erstellung eines vorläufigen funktionalen Bedingungsmodells

4.Vereinbaren therapeutischer Ziele. Klärung von Therapiezielen, gemeinsame Zielanalyse, Konsens über therapeutische Zielperspektiven

5.Planung, Auswahl und Durchführung spezieller Methoden. Planung spezieller Maßnahmen, Entscheidung über spezielle Intervention & Durchführung der Maßnahmen

6.Evaluation therapeutischer Fortschritte. Kontinuierliche therapiebegleitende Diagnostik, Prä- und post-Evaluation, zielabhängige Evaluation des Einzelfalls

7.Endphase: Erfolgsoptimierung und Therapieabschluss. Stabilisierung und Transfer therapeutische Fortschritte, Arbeit an restlichen therapeutischen Ansatzpunkten, Bearbeiten neuer therapeutischer iele, Erlernen von Selbstmanagement als Prozess, Beendigung/Ausblenden der kontakte, Abschluss-Feedback und Vorbereitung von Follow-Ups bzw. Katamnesen

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Kontextfaktoren 

– stellen den gesamten Lebensintergrund eines Menschen dar 

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Ziele der ICF

– Wissenschaftl. Grundlage für das Verstehen und das Studium des Gesundheitszustandes

– gemeinsame Sprache für die Beschreibung des Gesundheitszustandes zur Verbesserung der Kommunikation

– ermöglicht Datenvergleiche zw. Ländern, …

– stellt ein systematisches Verschlüsselungssystm für Gesundheitsinformationen bereit

– liefert die Grundlage zur Umsetzung von Rehabilitative interventionsmodellen —> ICF soll Grundlage fü die systematische erfassug der bio-psycho-sozialen Aspekte unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren angewendet werden

– = Klassifikation die nicht nur die Diagnose sonder nach das Umfeld mit einbezieht

– ICF betrachtet den gesamten gesundheitsrelevanten Lebenshintergrund 

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Aktivitäten 

Durchführung einer Aufgabe oder einer Handlung(Aktion) durch einen Menschen 

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Schädigungen 

Beeinträchtigungen einer Funktion oder Struktur z.B. Abweichung oder Verlust 

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21.3 Welche ethischen Regeln sollten bei der Durchführung operanter Methoden beachtet werden?

  1. Hier geht es vor allem um den Einsatz von Bestrafungsmethoden.

  2. Es gibt keine alternativen Methoden zur Kontrolle des Problemverhaltens bzw. alternative Methoden wurden unter Supervision erfolglos angewandt.
  3. Das Verhalten ist selbst- oder fremdgefährdend.
  4. Der Patient wurde über Bestrafungsverfahren aufgeklärt und hat seine schriftliche Zustimmung gegeben.
  5. Ein von der Therapie unabhängiger Therapeut hat auf Grundlage des bisherigen Therapieverlaufs und/oder einer Verhaltensanalyse der Planung der konkreten Therapie im Allgemeinen und im Spezifischen zugestimmt.
  6. Neben dem Abbau von selbstgefährdenden Verhaltensweisen werden in der Therapie erwünschte Verhaltensweisen aufgebaut.
  7. Die Therapie ist nach derzeitigem Wissenstand erfolgreich.

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21.4 Was verstehen Verhaltenstherapeuten unter sozialer Kompetenz?

Soziale Kompetenz ist die Gesamtheit des Wissens, der Fähigkeiten und Fertigkeiten einer Person, welche die Qualität eigenen Sozialverhaltens – im Sinne der Definition sozial kompetenten Verhaltens – fördert. Sozial kompetentes Verhalten ist das Verhalten einer Person, das in einer spezifischen Situation dazu beiträgt, die eigenen Ziele zu verwirklichen, wobei gleichzeitig die soziale Akzeptanz des Verhaltens gewahrt wird.

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Statistik

Entwicklungspsychologie

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CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

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CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

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CP - Themen - Akkulturationsforschung

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CP - Themen - Radikalisierung

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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M1.1 8 Kognitive Prozesse

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2. Forschungsmethoden der Psychologie

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Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

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