Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

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DISKRIMINIERUNG IM SCHULISCHEN KONTEXT
1.studien zu deutschen schulsystem=

a.Bildungschancen steigen wenn=

b.Bzgl Lehrer=

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DIE KOGNITIV - TRANSAKTIONALE PERSPEKTIVE -> Stress als transaktionales Geschehen

1.Grundannahme=

a.Was lässt sich als potenzielle Stressoren auffassen?

b.psychologischer stress resultiert wenn=

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LAZARUS + FOLKMAN: KOGNITIV - TRANSAKTIONALE STRESSTHEORIE

1.Def Distress=

2.Grundannahme=

3.Studen des kognitiven Prozesses= (3)

a.primary appraisal/ erste kognitive EInschätzung=

b.Secondary appraisal/ Sekundärbewertung - Ressourceneinschätzung=

c.Reappraisal/ Neubewertung=
> Person empfindet dann psychologischen Stress wenn= 

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PERSONALE RESSOURCEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG

1.sehr wichtig bzgl Erwartungshaltung sind= (2)

a.generalisierte Erwartungshaltungen (3)=

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a.Dispositioneller Optimismus=

> test zur messung dieser disposition=

> ist guter Prädiktor für=

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b.Kontrollüberzeugung=

>internale Kontrollüberzeugung wenn=

>externale Kontrollüberzeugung wenn=

> Unterscheidung bei externaler Kontrollüberzeugung zwischen= (2)

>weitere Differenzierung von Kontrollüberzeugung (2)=

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KAPITEL 3 - STRESSBEWÄLTIGUNG: INDIVIDUEN + FAMILIEN + COMMUNITIES

1.zentrales Ziel der CP=

2.Stressbegriff wurde mit unterschiedlichen Bedeutungen belegt - wird definiert durch (3)=

a.In der CP ist das Begriffsverständnis=

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Empirisches BSP: Feldstudie von Lager + Rodin 1976 bzgl: Effekte der wahrgenommenen Kontrolle auf das Wohlbefinden + die GEsundheit  in einem Pflegeheim mit VP zwischen 65 und 90

1.Forschungsstand/ Grundlage=

2.Intervention=

a.EG= 
b.KG=

3.gemessen wurde=

4.Hauptergebnisse=

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MULTIDIMENSIONALE PERSÖNLICHKEITSVARIABLEN

1.die 3 generalisierten Erwartungshaltungen wurden integriert in eine reihe von multidimensionalen Persönlichkeitsvariablen die angesehen werden als ressourcen der Stressbewältigung - dazu gehören (2)=

2.Hardiness=

a.lässt sich auf 3 Komponenten zurückführen=

b.Kontrolle=

c.Herausforderung=

d.Engagement=

3.Kohärenzsinn (wurde als gegenmodell entwickelt zu den medizinischen modellen die sich auf pathogenes konzentrieren)=

a.sehen Kohärenzsinn als eine globale orientierung die ausdrückt in welchem Ausmaß eine PErson darauf vertraut dass=

3.Aus der Forschung: Hardiness + Kohärenzsinn hängen zusammen mit= 

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SOZIALE RESSOURCEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG (2)=

1.Soziale Integration= 
a. Gegenpol zur sozialen Integration=

b. individueller Grad der Einbettung einer person in ein netzwerk lässt sich beschreiben durch=

c.soziales Netzwerk birgt potenzial für=

d.soziale Integration ist nicht immer mit sozialer Unterstützung gleichzusetzen sondern ist mehr= 

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2.Soziale Unterstützung=
-> geht hier um qualitativen + funktoonalen charakter von Sozialbeziehungen

a.Unterscheidung zwischen (2)=

b.Beide Konzeptionen sind unkorreliert (erwartete und tatsächliche)=

c.Formen sozialer Unterstützung (3)=

d.Positiver einfluss dieser sozialen unterstützungen auf die stressbewältigung hängt entscheiden ab von=

Aus Forschung: soziale Unterstützung ist bedeutend bei der Bewältigung belastender Ereignisse

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c.Selbstwirksamkeitserwartung=

>generalisierte Selbstwirksamkeitserwartung=

> Bereichsspezifische Selbstwirksamkeit=

>Aus studien: Gefühl von hoher wahrgenommener Kontrolle ist assoziiert mit= 

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Einführung in die CP K2

DISKRIMINIERUNG IM SCHULISCHEN KONTEXT
1.studien zu deutschen schulsystem=

a.Bildungschancen steigen wenn=

b.Bzgl Lehrer=
1.= ungleiche partizipationschancen - jugendliche deren eltern beide nciht aus D kommen haben niedrigere chancen auf gymi zu gehen

a.= durch früh einsetzende förderung sprachdefizite vermeiden - bei gleicher lesekompetenz haben migranten und deutsche gleiche chance auf gymi zu gehen

b.= bewerten verhalten der schüler untershciedlich abhängig von kulturellem Hintergrund

Einführung in die CP K2

DIE KOGNITIV - TRANSAKTIONALE PERSPEKTIVE -> Stress als transaktionales Geschehen

1.Grundannahme=

a.Was lässt sich als potenzielle Stressoren auffassen?

b.psychologischer stress resultiert wenn=
1.= Stress lässt sich nicht auf einen Input und/ oder einen Output reduzieren sondern das Erleben von Stress ist immer die subjektive Einschätzung eines Umweltereignisses

a.= Umweltereignisse mit potentiell schädigendem oder belastendem charakter

b.= Anforderungen überschreiten die wahrgenommenen Bewältigungsmöglichkeiten des Individuums

Einführung in die CP K2

LAZARUS + FOLKMAN: KOGNITIV - TRANSAKTIONALE STRESSTHEORIE

1.Def Distress=

2.Grundannahme=

3.Studen des kognitiven Prozesses= (3)

a.primary appraisal/ erste kognitive EInschätzung=

b.Secondary appraisal/ Sekundärbewertung - Ressourceneinschätzung=

c.Reappraisal/ Neubewertung=
> Person empfindet dann psychologischen Stress wenn= 
1.= negativer Zustand der gekennzeichnet ist durch negativen affekt + bedrohungskognition

2.= psychologischer stress resultiert aus einem kognitiven Prozess der unterschiedliche einschätzungen enthält

3.= 1.primary appraisal/ erste kognitive einschätzung

2.secondary appraisal/ Sekundärbewertung - Ressourceneinschätzung

3. Reappraisal/ Neubewertung

a.= Umweltereignis wird bewertet ob bzgl dem Wohlergehen: günstig, irrelevant, schädlich?
>= dann kann kognitive Einschätzung unterschiedlich ausfallen (Schaden/ Verlust, Bedrohung, Herausforderung)

b.= Individuum schätzt die eigenen Möglichkeiten ein das Ergebnis zu bewältigen + dabei berücksichtigen von perosnalen Ressourcen + sozialen Ressourcen

c.= Neubewertung der anforderungs-bewältigungsbeziehung
>= wenn die zu der einschätzung kommt dass die verfügbaren ressourcen nur unzureichend sind um das kritische ereignis effektiv zu bewältigen

Einführung in die CP K2

PERSONALE RESSOURCEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG

1.sehr wichtig bzgl Erwartungshaltung sind= (2)

a.generalisierte Erwartungshaltungen (3)=
1.= 1.generalisierte Erwartungshaltung wie zb dispositioneller Optimismus + Kontrollüberzeugung + selbstwirksamkeitserwartung

2.gemeinsamkeit der Erwartungen -> ihre Verbindung zum subjektiv wahrgenommenen Gefühl der Kontrolle über das belastende Eregines

a.= 1.Dispositioneller Optimismus
2. Kontrollüberzeugung
3. Selbstwirksamkeitserwartung

Einführung in die CP K2

a.Dispositioneller Optimismus=

> test zur messung dieser disposition=

> ist guter Prädiktor für=
a.= stabile + generalisierte Ewartung von positiven Ereignissen

>= LOT - life orientation test

>= bewältigung belastender Ereignisse

Einführung in die CP K2

b.Kontrollüberzeugung=

>internale Kontrollüberzeugung wenn=

>externale Kontrollüberzeugung wenn=

> Unterscheidung bei externaler Kontrollüberzeugung zwischen= (2)

>weitere Differenzierung von Kontrollüberzeugung (2)=
b.= bzgl kausalattribution von belastenden Ereignissen

>= nimmt Ergebnis als Konsequenz von eigenem verhalten wahr

>= nimmt Ergebnis als vom eigenen Verhalten unabhängig wahr - unterliegt externen Einflüssen

>= 1. Überzeugung dass andere personen kontrolle über ergebnis haben
2. Überzeugung dass das Ergebnis Einflüssen unterliegt die aus unpersönlcihen Faktoren resultieren -> schicksal oder Zufall

>= 1. generalisierte Form= auffassung dass das ereignis immer gleich viel von internen oder externen faktoren abhängig ist

2.hochgradig bereichsspezifisch= abhängig von zeit + situation + ereignis - unterschiedliches Maß von internen + externen kontrolle

Einführung in die CP K2

KAPITEL 3 - STRESSBEWÄLTIGUNG: INDIVIDUEN + FAMILIEN + COMMUNITIES

1.zentrales Ziel der CP=

2.Stressbegriff wurde mit unterschiedlichen Bedeutungen belegt - wird definiert durch (3)=

a.In der CP ist das Begriffsverständnis=
1.= Förderung der individuellen + familiären + sozialen Wohlergehen

2= 1.Reiz
2. Reaktion
3.transaktionales Geschehen zwischen Umweltanforderungen und PErson

a.= kognitiv transaktionales Begriffverständnis

Einführung in die CP K2

Empirisches BSP: Feldstudie von Lager + Rodin 1976 bzgl: Effekte der wahrgenommenen Kontrolle auf das Wohlbefinden + die GEsundheit  in einem Pflegeheim mit VP zwischen 65 und 90

1.Forschungsstand/ Grundlage=

2.Intervention=

a.EG= 
b.KG=

3.gemessen wurde=

4.Hauptergebnisse=
1.= wenn menschen in altersheim kommen dann verschlechter sich ihre gesundheitliche situation + aktivität

2.= wollen die wahrgenommene Kontrolle steigern

a.= Gruppe wird ermutigt vom Leiter aktive Entscheidungen bzgl der eigenen Lebensgestaltung zu treffen + verantwortung un kontrolle zu übernehmen + jeder bekam eine Pflanze + bewohner durften selber sagen was für einen film si gucken wollen

b.= Leiter hielt rede ohne hinweise auf selbstbestimmte entscheidungen usw + leiter teilte ein welchen film sie gucken + bekamen eine pfanze aber ihnen wurd gesagt dass das personal sich darum kümmert

3.= Fragebogen mit bewohnern zur subjektiv wahgrneommenen Kontrolle + einschätzung der pfleger zu psycho sozialen Gesundheit + wieviel bewegt haben wurde gemessen

4.= VP in EG fühlten sich nach 3 wochen wohler + waren körperlich und sozial aktiver + niedrigere sterberate in EG

Einführung in die CP K2

MULTIDIMENSIONALE PERSÖNLICHKEITSVARIABLEN

1.die 3 generalisierten Erwartungshaltungen wurden integriert in eine reihe von multidimensionalen Persönlichkeitsvariablen die angesehen werden als ressourcen der Stressbewältigung - dazu gehören (2)=

2.Hardiness=

a.lässt sich auf 3 Komponenten zurückführen=

b.Kontrolle=

c.Herausforderung=

d.Engagement=

3.Kohärenzsinn (wurde als gegenmodell entwickelt zu den medizinischen modellen die sich auf pathogenes konzentrieren)=

a.sehen Kohärenzsinn als eine globale orientierung die ausdrückt in welchem Ausmaß eine PErson darauf vertraut dass=

3.Aus der Forschung: Hardiness + Kohärenzsinn hängen zusammen mit= 

1.= 1.Hardiness
2. Kohärenzsinn

2.= Widerstandsfähigkeit

a.= 1.Kontrolle 2.Herausforderung 3.Engagement

b.= Gewissheit dass die Person auf die Umwelt + ereginisse selbstbestimmt einfluss nehmen + kontrollieren kann

c.= ansicht dass bevorstehende verändeurngen keine bedorhung sind sondern entwicklungsfelder mit entsprechenden herausforderungen

d.= Einstellung dass die welt ein interessanter Ort ist und es sich deshalb lohnt intensiv in unterschiedliche aktivitäten eingebunden zu sein

3.= wichtige komponente im salutogenetischen Modell der Gesundheit

a.= 1.die Stimuli die sich im VErlauf des Lebens aus der inneren + äußeren Umgebung ergeben strukturiert + vorhersehbar + erklärbar sind

2. dass ressourcen zur verfügung stehen um anforderungen zu begegnen

3. dass die anforderungen herausforderungen sind für die sich anstrengung + engagement lohnen

3.= günstigen Formen der Stressbewältigung

Einführung in die CP K2

SOZIALE RESSOURCEN DER STRESSBEWÄLTIGUNG (2)=

1.Soziale Integration= 
a. Gegenpol zur sozialen Integration=

b. individueller Grad der Einbettung einer person in ein netzwerk lässt sich beschreiben durch=

c.soziales Netzwerk birgt potenzial für=

d.soziale Integration ist nicht immer mit sozialer Unterstützung gleichzusetzen sondern ist mehr= 
- soziale Integration
- soziale Unterstützung

1.= einbettung eines Individuums in ein soziales Netzwerk

a.= analyse der strukturellen + quantitativen struktur sozialer netzwerke

b.= anhand der häufigkeit der sozialen Kontakte + der zeitlcihen Kontaktdauer + zentralität der verortung der person innerhalb eines Netzwerles

c.= pos soziale Interaktion + neg soziale Interaktion

d.= Qualität der Interaktion zu berücksichtigen

Einführung in die CP K2

2.Soziale Unterstützung=
-> geht hier um qualitativen + funktoonalen charakter von Sozialbeziehungen

a.Unterscheidung zwischen (2)=

b.Beide Konzeptionen sind unkorreliert (erwartete und tatsächliche)=

c.Formen sozialer Unterstützung (3)=

d.Positiver einfluss dieser sozialen unterstützungen auf die stressbewältigung hängt entscheiden ab von=

Aus Forschung: soziale Unterstützung ist bedeutend bei der Bewältigung belastender Ereignisse
2.= Interaktion zwischen mindestens 2 Menschen mit dem Ziel einen für eine der Personen Leid erzeugenden Problemstand zu verändern oder zumindest das ertragen des zustandes erleichtern

a.= 1.erwartete sozialer Unterstützung -> einschätzung bzgl der verfügbarkeit von sozialer Unterstützung bei bedarf

2. tatsächlich erhaltener sozialer Unterstützung -> in der vergangenheit tatsächlich erhaltene soziale unterstützung in Belastungssituationen

b.= menschen haben unrealistische Erwartungen bzgl unterstützung in Notsituationen - gesunde personen denken dass wenn sie an krebs erkranken viel soziale unterstützung bekommen die sie dann aber nur in geringem maße bekommen

c.= 1. emotionale unterstützung zb verständnis

2.informationelle unterstützung zb ratschläge

3.instrumentelle unterstützung - materiell

d.= der passung der Art der angebotenen Unterstüzung und den bedürfnissen des rezipienten

Einführung in die CP K2

c.Selbstwirksamkeitserwartung=

>generalisierte Selbstwirksamkeitserwartung=

> Bereichsspezifische Selbstwirksamkeit=

>Aus studien: Gefühl von hoher wahrgenommener Kontrolle ist assoziiert mit= 
c.= subjektive Überzeugung spezifische Anforderungen durch eigenes kompetentes Handeln effektiv unter Kontrolle zu bringen - beinhaltet nicht nur kontrollüberzeugung sondern auch handlungskompetenz

>= annahme dass man generell ein hohes maß an selbstwirksamkeit hat

>= wahrgenommene Fähigkeit bzgl eines bestimmten VErhaltens zu eienr bestimmten Zeit + Situationsbedingungen

>= guter physhsicher + psychischer Gesundheit
+ bei Belastungen fördert es die erfolgreiche Bewältigung

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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CP Einführung - K4 - Empowerment

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