Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

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WAS IST COMMUNITIY?

FORMEN VON COMMUNITIES
1. Community kann sich auf verschiedene Einheiten beziehen - wichtige Unterscheidung (2)=

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A.LOKAL ADMINISTRATIVE COMMUNITIES

1.traditionelle Sichtweise=

2.Merkmale der Communitiy als geografische Einheit= (3)

a.Geografische Nähe=

b.Direkter Kontakt=
>Kontakt bei Mitglieder von geografisch definierten Communities =
> Interaktion zwischen den Mitglieder meist reguleirt durch=

c.Administrative  + formale Strukturen
 

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B.SOZIAL-RELATIONALE COMMUNITIES
= Communities ohne geografischen Bezüge

1.Eigenschaften=

2.Grundlage für die Bildung von sozial relationalen Communities= (5)
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Nicht verwechseln: soziale Gruppe vs Communitiy -> Bsp Minimalgruppenparadigma

1.Ergebnis aus Forschung bzgl psychologischen Gruppenbildung

2.Unterschied zu Community (im CP Sinne)=

a.weitere Bedingung die erfüllt sein muss=
>Unterschied zu Minimalgruppen=

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1.Wie groß muss eine Gruppe sein um sie als community zu bezeichnen?

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ZUR DEF VON COMMUNITIES UND IHREN IDENTITÄTEN

1.Def von Community muss folgende Fragen beinhalten=

-> allgemeine Frage: wer liefert die antwort auf diese Fragen?

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1.Def einer Community liegt ein komplexer sozialer Prozess zugrunde - Identitätskonstruktion als aushandlungsprozess innerhalb und zwischen Gruppen

a.Innerhalb der Community=

b.durch Prozesse der sozialen Einflussnahme (=politischer Diskurs innerhalb der Community)=

2.Def einer Communitiy/ ihre Identität kann aber auch umkämpft sein=
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BSP: Stadtteilbezogene Imagekampagnen als Bersuch die identitätsbezogenen aushandlungsprozesse auf der ebene lokaler communities zu beeinflussen

1.Vor allem bei benachteiligten Stadtteilen bzgl Image=

2.Negativimage wird durch unterschiedliche kanäle kommuniziert - bedeutend=

3.Ziel von Stadtteilbezogenen Imagekampagnen=

-> Image Kampagnen profitieren von Image Slogans wie Berlin ist arm aber sexy

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SENSE OF COMMUNITY
- gibt hierzu keine deutsche Übersetzung

1.Def Sense of Community nach Sarason (gemeindepsychologische Def) (4)=
a.angesprochene Themen= (3)

2.Aufbauend auf der Def von Saranson - Def nach McMillan &Chavis - sense of community= (3)

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KOMPONENTEN DES SENSE OF COMMUNITY

1.Konzept von McMillan + Chavis verweisen auf 4 Komponenten des Sense of Community=
-> nach der Def der beiden müssen alle 4 Komponenten vorhanden sein

+ keine der Kompoenten wird als Grundlage anderer Komponeten angesehen
+ die Komponenten stärken sich gegenseitig

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KOPONENTE 1: MITGLIEDSCHAFT=

1.Mitgliedschaft lässt sich durch 5 Aspekte charakterisieren=

a. Grenzen=
> bei lokal administrativen Cs
> bei sozialen Cs=
> 2 weitere Dimensionen von Grenzen=

b.Gemeinsame Symbole=
> bsp von gemeinsamen Symbolen=

c.Emotionale Sicherheit=
> klare Gruppengrenzen stärken=

d.Persönliche Investitionen - resultieren vor allem bei=

e.Gefühl der Zugehörigkeit und Identifikation mit der Community - Identifikation mit der C bedeutet= 
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K2: DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN INDIVIDUEN UND IHREN COMMUNITIES

1.Forschungsgegenstand der modernen Sozialwissenschaft=

2.Ferdinand Tönnies ist Gründungsfigur der deutschen Soziologie - er unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft

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Einführung in die CP K2

WAS IST COMMUNITIY?

FORMEN VON COMMUNITIES
1. Community kann sich auf verschiedene Einheiten beziehen - wichtige Unterscheidung (2)=
1.= 1.Community als lokal administrative einheit
2.community die unabhängig von geografischen Bezügen auf soziale Beziehungen basiert

Einführung in die CP K2

A.LOKAL ADMINISTRATIVE COMMUNITIES

1.traditionelle Sichtweise=

2.Merkmale der Communitiy als geografische Einheit= (3)

a.Geografische Nähe=

b.Direkter Kontakt=
>Kontakt bei Mitglieder von geografisch definierten Communities =
> Interaktion zwischen den Mitglieder meist reguleirt durch=

c.Administrative  + formale Strukturen
 
1.= Community als geografische Einheit - Stadtteile gemeinden usw

2.= 1.Geografische Nähe
2.direkter Kontakt
3. Administrative + formale Strukturen

a.= Zugehörigkeit wegen geografischer Nähe - Community ist also nicht immer frei gewählt wird hinein geboren oder ist aus sozial ökonomischen Gründen daran gebunden

b.= lokal administrative Communities eröffnen direkte Kontaktmöglichkeiten
>= ist direkt - oft entwickelt sich dadurch freundschaften + netzwerke

>= traditionelle werte + traditionene + normen

c.= lokal administrative communities haben lokal administrative strukturen + meist sind lokale communities gebietskörperschaften im verwaltungsrechtlichen sinne -> also die kleinste räumliche administrative einheit eines staates
+ durch diesen verwaltungsrechtlichen status gibt es dann gesetze + politische mitbestimmung/ politische interessensvertretung

Einführung in die CP K2

B.SOZIAL-RELATIONALE COMMUNITIES
= Communities ohne geografischen Bezüge

1.Eigenschaften=

2.Grundlage für die Bildung von sozial relationalen Communities= (5)
1.= Zeitstabil + emotional involierte interpersonale Beziehungen der Mitgliedr untereinander zb virtuelle Communities deren Mitglieder durch internet vernetzt sind

2.= 1.wahrgenommene Ähnlichkeit auf sozial bedeutenden Dimensionen
2.gemeinsames Schicksal
3.Interdependent
4.gemeinsame Aufgaben
5.Interessen oder Ziele

Einführung in die CP K2

Nicht verwechseln: soziale Gruppe vs Communitiy -> Bsp Minimalgruppenparadigma

1.Ergebnis aus Forschung bzgl psychologischen Gruppenbildung

2.Unterschied zu Community (im CP Sinne)=

a.weitere Bedingung die erfüllt sein muss=
>Unterschied zu Minimalgruppen=

1.= zur psychologischen Gruppenbildung reicht der prozess der bloßen sozialen Kategorisierung also schnelle unterscheidung zwischen Eigen und Fremdgruppe

2.= Zusätzlich zur Abgrenzung von eigen und fremdgruppe müssen weitere Bedingungen erfüllt sein

a.= relativ zeitstabile interpersonale Beziehungen zwischen Mitgliedern der Community
>= nur soziale Kategorisierung - sind also Gruppen aber keine Communities



Einführung in die CP K2

1.Wie groß muss eine Gruppe sein um sie als community zu bezeichnen?
1.= numerisch größere Einheit von individuen - mitglieder kennen einige aber nicht alle mitglieder persönlich
-> aber trotzdem haben sie ein gefühl der emotionalen Verbundenheit auch mit den Mitglieder die sie nicht kennen

Einführung in die CP K2

ZUR DEF VON COMMUNITIES UND IHREN IDENTITÄTEN

1.Def von Community muss folgende Fragen beinhalten=

-> allgemeine Frage: wer liefert die antwort auf diese Fragen?
1.= 1.Welche Personen gehören zu Community? = Grenzen der Communitiy + Inklusivitätsgrad

2.Welche Einstellungen + werte + verhaltensweisen sind charakteristisch für die Mitglieder der Communitiy und welche nicht? = Infos über Normen + werte + traditionen innerhalb der C.

3.Welche Ziele + Interessen verfolgt die C? = brauchen Infos über die funktionale Beziehung der Communitiy im weiteren sozialen Kontext 

Einführung in die CP K2

1.Def einer Community liegt ein komplexer sozialer Prozess zugrunde - Identitätskonstruktion als aushandlungsprozess innerhalb und zwischen Gruppen

a.Innerhalb der Community=

b.durch Prozesse der sozialen Einflussnahme (=politischer Diskurs innerhalb der Community)=

2.Def einer Communitiy/ ihre Identität kann aber auch umkämpft sein=
1.a.= werden von Identitätsunternehmern (zb politischen führungspersonen) Definitionen bzgl der IDentität der eigenen Communitiy entworfen

b.= hier wird dann versucht Konsens über die Identität der Gruppe herzustellen

2.= andere relevante Communities/ Autoritäten sehen die Communitiy anders als sie sich selbst (kann innerhalb + zwischen der C geschehen)

Einführung in die CP K2

BSP: Stadtteilbezogene Imagekampagnen als Bersuch die identitätsbezogenen aushandlungsprozesse auf der ebene lokaler communities zu beeinflussen

1.Vor allem bei benachteiligten Stadtteilen bzgl Image=

2.Negativimage wird durch unterschiedliche kanäle kommuniziert - bedeutend=

3.Ziel von Stadtteilbezogenen Imagekampagnen=

-> Image Kampagnen profitieren von Image Slogans wie Berlin ist arm aber sexy
1.= haben negativimage dadurch bilden die Bewohner dann zb keine pos bindung zum stadtteil -> das hat auswirkungen darauf sich für das Stadtteil einzusetzen

2.= lokale Presse + Rundfunk + Fernsehn

3.= durch kooperation mit medien will man weg vom bild des stadtteils das man mit armut usw asoziiert - sondern hin zu präsentation von erfolgreichen entwicklungskonzepten + Lösungsansätzen die dazu beitragen negative image zu überwinden

Einführung in die CP K2

SENSE OF COMMUNITY
- gibt hierzu keine deutsche Übersetzung

1.Def Sense of Community nach Sarason (gemeindepsychologische Def) (4)=
a.angesprochene Themen= (3)

2.Aufbauend auf der Def von Saranson - Def nach McMillan &Chavis - sense of community= (3)
1.= - wahrnehmung der Ähnlcihkeit zu anderen
- anerkennung wechselseitiger abhängigkeit
- bereitschaft diese abhängigkeit dadurch aufrechtzuerhalten dass man das gibt oder tut was man auch von ihnen Erwartet
- Gefühl Teil eines größeren verlässlichen und stabilen Struktur zu sein

a.= 1.Wahrgenommene Ähnlichkeit + Zugehörigkeit
2. Interdependenz
3. Commitment

2.= - Gefühl von Zgehörigkeit der Mitglieder
- Gefüh dass sie füreinander und die Gruppe insgesamt von bedeutung sind
- geteiltes Vertrauen darauf dass ihre Bedürfnisse durch ihre Festlegung auf der Gemeinschaft befriedigt werden

Einführung in die CP K2

KOMPONENTEN DES SENSE OF COMMUNITY

1.Konzept von McMillan + Chavis verweisen auf 4 Komponenten des Sense of Community=
-> nach der Def der beiden müssen alle 4 Komponenten vorhanden sein

+ keine der Kompoenten wird als Grundlage anderer Komponeten angesehen
+ die Komponenten stärken sich gegenseitig
1.= 1.Mitgliedschaft
2. Einfluss
3. Integration und Bedürfnibefriedigung
4.emotionale Verbundenheit

Einführung in die CP K2

KOPONENTE 1: MITGLIEDSCHAFT=

1.Mitgliedschaft lässt sich durch 5 Aspekte charakterisieren=

a. Grenzen=
> bei lokal administrativen Cs
> bei sozialen Cs=
> 2 weitere Dimensionen von Grenzen=

b.Gemeinsame Symbole=
> bsp von gemeinsamen Symbolen=

c.Emotionale Sicherheit=
> klare Gruppengrenzen stärken=

d.Persönliche Investitionen - resultieren vor allem bei=

e.Gefühl der Zugehörigkeit und Identifikation mit der Community - Identifikation mit der C bedeutet= 
= Zueghörigkeitsgefühl der Mitglieder der Community und ihre persönlichen Investitionen in die Community

1.= 1.Grenzen
2. Gemeinsame Symbole
3.Emotionale Sicherheit
4. Prsönliche Investitionen
5.Gefühl der Zugehörigkeit & Identifikation mit der Community

a.= Notwendigkeit zu definieren durch welche Merkmale sich Mitglieder von Nicht Mitgliedern unterscheiden
>= Grenzen sind geografisch markiert
>= Grenzen durch wahrgenommene Ähnlichkeit oder gemeinsame Ziele von PErsonen
>= 1. klar vs vage
2. durchlässig vs undurchlässig

b.= helfen Grenzen zu konturieren + Mitglieder von Nicht Mitgliedern zu unterscheiden oder Territorien abzugrenzen
>= Ausdrucksweise + gesten ü flaggen + hymnen

c.= wenn die mitgliedschaft zu einer C den austausch von gefühlen und sorge ermöglicht und die mitglieder sich akzeptiert und respektiert fühlen
>= stärken das gefühl der emotionalen sicherheit + trägt zur stabilität von Gruppenmitgliedern bei

d.= bei einer zeitstabilen Festlegung auf die community - vor allem mitglieder die sich emotionale aufgehoben fühlen investieren in die Community (finanziell oder ehrenamtlich)

e.= Mitgliedschaft der C wird herangezogen zur def des eigenen selbstbildes

Einführung in die CP K2

K2: DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN INDIVIDUEN UND IHREN COMMUNITIES

1.Forschungsgegenstand der modernen Sozialwissenschaft=

2.Ferdinand Tönnies ist Gründungsfigur der deutschen Soziologie - er unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft
1.= Beziehung zwischen Individuen + sozial inklusiveren Einheiten

2.- Gemeinschaft= Mitglieder sind gewillt sich als teil des kollektivs wahrzunehmen

- Gesellschaft= Individuen bedienen sich des kollektivs um eigenen nutzen zu maximieren


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