Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

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PUNKT 4: SUKZESSION

1.Def Sukzession=

a.Übertragen auf soziale Systeme=

2.In der CP Praxis sind bzgl der lokalen Ebene 2 Apskte des Sukzessionsprinzips besonders bedeutsam= (2)

a.Zur Community Entwicklung=
> Aufgabe der CP hierbei=

b.= Zur Interventionsgeschichte=
>Aufgabe der CPs hierbei=

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MORELAND + LEVINE: MODELL DER GRUPPENSOZIALISATION
-> Prozess der wechselseitigen Anpassung auf der Ebene der sozialen Gruppen

1.Gruppensozialisation=

2.Assimilationsprozesse=

3.Akkommodation=

4.Akkulturation
a.Akkulturationsforschung beschäftigt sich vor allem mit=

5.Akkulturation im zuge von Migration ist in der Regel ein bidirektionaler Prozess= (2)

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PUNKT 3: ADAPTION

1.Adaption bzgl der Transaktionsprozesse zwischen Individuen und ihren Communities=

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1.LETS - local exchange trading system/ Tauschring /Tauschkreis=
-> die meisten Tauschkreise sind lokal gebunden

a.Eigenschaften (2)=

b.LETS können zum aufbau einer Community beitragen durch=

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Empirisches BSP - Carol Stack 1960 - ethnographische Studie im Kontext einer sozio - ökonomisch unterpreviligierten Community schwarzer US Amerikaner

1.Bei Bewohnern eines Sozialbaus mit wenig finanziellen Ressourcen=

a.Auf welchem Prinzip basierte der austauch von ressourcen?

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PUNKT 2: ZIRKULATION VON RESSOURCEN

1.Wie kann jedes soziale system berschrieben werden?

a.Ressourcen werden ausgetauscht innerhalb=

b.unterscheiden 3 Arten von ressourcen=

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1.Relevante IMplikation des Interdependenzprinzip bzgl veränderungen in einem System=

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Empirisches BSP: Marienthalstudie (Sozialforschung) -> Dokumentation wie Faktoren auf der Makro Ebene auf lokale Communities einwirken

1.Ablauf=

2.Durch die Arbeitslosigkeit=


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PUNKT 1: INTERDEPENDENZ

1.Interdependenz sozialer Systeme=

a.vielfältige/ unterschiedlieche Beziehungen zu anderen systemen= (2)

2.wegen der multiplen verbindungen sind communities sozial interdepentende systeme weil=

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COMMUNITY ALS SOZIAL - ÖKOLOGISCHES SYSTEM

1.Nach Kelly  + Tricket: Ökologische Prinzipien die für ein Verständnis einer Community als ein sozial ökologisches System essentiell sind = (4)

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MESSMETHODISCHE EINSCHRÄNKUNGEN

1.Hauptkritikpunkt bzgl agreggierung zu Gruppenwerten=

2.Wenn der Gruppenmittelwert in der Nähe des Skalenmittelpunkts liegt dann kann das auf sehr unterschiedliche Phänomene zurückführbar sein= (2)

a.geringe interindividuelle Variabilität=

b.hohe interindividuelle Variabilität=

3.Informationen über Variabilität liefern Infos über=

a.muss also bei der INterpretation auch was berücksichtigen=

4.Genrelles MEssmethodisches Problem hat man wenn=

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1.Kelly  + Kollegen haben diese 4 Prinzipein zur analyse von vielen zentralen Themen in der CP herangezogen= (zb5)

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Einführung in die CP K2

PUNKT 4: SUKZESSION

1.Def Sukzession=

a.Übertragen auf soziale Systeme=

2.In der CP Praxis sind bzgl der lokalen Ebene 2 Apskte des Sukzessionsprinzips besonders bedeutsam= (2)

a.Zur Community Entwicklung=
> Aufgabe der CP hierbei=

b.= Zur Interventionsgeschichte=
>Aufgabe der CPs hierbei=

1.= Nachrücken/ Nachfolgen im Sinne der biologischen Ökologie ost das die Abfolge ineinander übergehender Zustände

a.= bezieht sich auf die spezifischen Veränderungsgeschichte eines Systems-> systeme verändern sich also über die Zeit und sind nicht statisch

2.= 1.Communitiy Entwicklung – Historische Zustände als Referenzpunkt
2.Interventionsgeschichte – Negativkarriere

a.= lokale COmmunities haben meist eine wechselhafte geschichte in der sich wohlstand und niedergang abwechseln -> diese geschichte ist inhalt des kollektiven Gedächtnisses der Bewohner

>= muss den geschichtlichen Kontext kennen wenn man sehen will welche Ziele die Bewohner einer COmmunity anstreben

b.= vor allem sozial benachteiligte Stadtteile können auf eine negativkarrier von gescheiterten interventionsmaßnahmen zurückgucken – was die Erwartung an soziale Akteure beeinträchtigt + kann zum Gefühl der Ohnamcht und Resignation führen

>= beim planen von neuen Intervention muss man sich gründlcih mit der INterventionsgeschichte + ihre Konsequenzen beschäftigen

Einführung in die CP K2

MORELAND + LEVINE: MODELL DER GRUPPENSOZIALISATION
-> Prozess der wechselseitigen Anpassung auf der Ebene der sozialen Gruppen

1.Gruppensozialisation=

2.Assimilationsprozesse=

3.Akkommodation=

4.Akkulturation
a.Akkulturationsforschung beschäftigt sich vor allem mit=

5.Akkulturation im zuge von Migration ist in der Regel ein bidirektionaler Prozess= (2)

1.= wenn eine Person in eine Gruppe eintritt versuchen beide Parteien sich gegenseitig zu beeinflussen sodass der Beziehungsnutzen für beide Parteien optimiert wird

2.= Einflussprozesse der Gruppe mit dem Ziel das Individuum so zu formen dass es in die Gruppe passt – vermitteln neuen Gruppenmitgliedern die Werte + Normen + zeiel der Gruppe die dann befolgt werden sollen

3.= Einfluss des Individuums mit dem Ziel die Gruppe so zu verändern dass sie die Bedürfnisse des individuums optimal befriedigen -> Mitglied kann versuchen die Normen + Ziele der Gruppe gemäß ihrer persönlichen Ziele zu verändern

4.= Prozess der kutlurellen Anpassung durch Intergruppenkontakt -> wenn unterschiedliche kulturelle Gruppen über einen längeren Zeitraum direkten Kontakt haben dann resultieren Veränderungen in den ursprünglichen kulturellen identitäten beider Gruppen

a.= Prozessen der kulturellen Anpassung im Kontext der Zuwanderung

5.= 1.Immigranten versuchen aspekte der kulturellen Identität des aufnehmenden Landes zu adaptieren – hier kommt es oft zu assimilationsdruck vom aufnehmendem Land -> soziale Erwartung der Anpassung + Aufgabe der eigenen Identität

2.Immigranten verändern auch die kulturelle Identität der aufnehmenden Gesellschaft

Einführung in die CP K2

PUNKT 3: ADAPTION

1.Adaption bzgl der Transaktionsprozesse zwischen Individuen und ihren Communities=

1.= im Sinne von wechselseitiger Einflussnahme und gegenseitiger Anpassung  – Individuen passen sich an anforderungend er sozialen Umwelt an + Communities passen sich an ihre mitglieder an

Einführung in die CP K2

1.LETS - local exchange trading system/ Tauschring /Tauschkreis=
-> die meisten Tauschkreise sind lokal gebunden

a.Eigenschaften (2)=

b.LETS können zum aufbau einer Community beitragen durch=

1.= formalisiertes System des ressourcenrauschs innerhalb der C

a.= 1. ist ein non profit netzwerk in dem Güter + Dienstleistungen auf der Basis von einer lokalen Umrechnungseinheit zb Zeitaufwand ausgetauscht werden

2.sind sehr adaptiv um auf veränderte Bedarfslage innerhalb einer Community reagieren zu können

b.= fördern kooperative Beziehungen + eigenverantwortliches Handlen

Einführung in die CP K2

Empirisches BSP - Carol Stack 1960 - ethnographische Studie im Kontext einer sozio - ökonomisch unterpreviligierten Community schwarzer US Amerikaner

1.Bei Bewohnern eines Sozialbaus mit wenig finanziellen Ressourcen=

a.Auf welchem Prinzip basierte der austauch von ressourcen?

1.= diese tauchen Möbel + Essensmakren + Kleidung + Geld über die Grenze der Familie hinweg

a.=Reziprozitätsprinzip

Einführung in die CP K2

PUNKT 2: ZIRKULATION VON RESSOURCEN

1.Wie kann jedes soziale system berschrieben werden?

a.Ressourcen werden ausgetauscht innerhalb=

b.unterscheiden 3 Arten von ressourcen=

1.= wie es ressourcen definiert + schafft + nutzt + specihert + transformiert

a.= innerhalb eines systems zwischen seinen mitgliedern

b.=1.materielle
2. personelle (wissen usw)
3.soziale Ressourcen (Kommunikation + wechselseitige Unterstützung)

Einführung in die CP K2

1.Relevante IMplikation des Interdependenzprinzip bzgl veränderungen in einem System=

1.= VEränderungen in einem system kann multiple Konsequenzen auf unterschiedlichen Ebenen haben (innerhalb des systems + systeme auf gleichen und übergeordneten Ebenen..)

Einführung in die CP K2

Empirisches BSP: Marienthalstudie (Sozialforschung) -> Dokumentation wie Faktoren auf der Makro Ebene auf lokale Communities einwirken

1.Ablauf=

2.Durch die Arbeitslosigkeit=


1.= Dokumentierten die psychosozialen + kommunalen Folgen von Arbeitslosigkeit durch die schließung von Textilfabrik durch Weltwirtschaftskrise (= übergeordnetes System von denen lokale Communities wirtschaftlich abhänggi waren)

2.= tiefgreifende verädnerungen in sozialen Strukturen innerhalb der Siedlung -> zusammenleben war gerpägt von hoffnungslosigkeit und verwahrlosung

Einführung in die CP K2

PUNKT 1: INTERDEPENDENZ

1.Interdependenz sozialer Systeme=

a.vielfältige/ unterschiedlieche Beziehungen zu anderen systemen= (2)

2.wegen der multiplen verbindungen sind communities sozial interdepentende systeme weil=

1.= soziale Systeme bestehen aus miteinander verbundenen Teilsysteme mit vielfältigen Beziehungen zu anderen Systemen

a.= 1.horizontal= zwischen systemen auf der gleichen ökologischen Ebene
2.vertikal= zwischen systemen auf unterschiedlichen ökologischen Ebenen

2.= Veränderungen in einem system wirken sich auf andere verbundene system aus
-> Veränderungen innerhalb eines Teilsystems wirken auf andere Teilsysteme und dann auf die Communtiy als Ganzes

Einführung in die CP K2

COMMUNITY ALS SOZIAL - ÖKOLOGISCHES SYSTEM

1.Nach Kelly  + Tricket: Ökologische Prinzipien die für ein Verständnis einer Community als ein sozial ökologisches System essentiell sind = (4)

1.= 1.Interdependenz
2. Zirkulation von ressourcen
3. Adaption
4. Sukzession

Einführung in die CP K2

MESSMETHODISCHE EINSCHRÄNKUNGEN

1.Hauptkritikpunkt bzgl agreggierung zu Gruppenwerten=

2.Wenn der Gruppenmittelwert in der Nähe des Skalenmittelpunkts liegt dann kann das auf sehr unterschiedliche Phänomene zurückführbar sein= (2)

a.geringe interindividuelle Variabilität=

b.hohe interindividuelle Variabilität=

3.Informationen über Variabilität liefern Infos über=

a.muss also bei der INterpretation auch was berücksichtigen=

4.Genrelles MEssmethodisches Problem hat man wenn=

1.= Interindividuelle Variabilität – Gruppenwert trifft nur dann zu wenn interindividuelle Varianz der Einschätzung innerhalb der Gruppe gering ist + sonst verzerrte INterpretationen bzgl Sozialklima

2.= 1.geringe interindividuelle Variabilität
2. hohe interintividuelle Variabilität

a.= kann bedeuten dass mitglieder der gruppe einheitlich ein mittleres ausmaß an wechselseitiger unterstützung wahrnehmen

b.=moderater gruppenmittelwert durch extrem hohe und extrem niedriges maß an unterstützung

3.= interne Struktur + Gruppendynamik

a.= Variation zwischen Individuen und Subgruppen

4.= intersubjektive einschätzungen/ sozial geteilte einschätzungen erhoben werden sollen

Einführung in die CP K2

1.Kelly  + Kollegen haben diese 4 Prinzipein zur analyse von vielen zentralen Themen in der CP herangezogen= (zb5)

1. Präventive Beratung
2.gemeindenahe psychiatrische Dienste
3. Bewältigungs und Anpassungsleistung von Jugendlichen
4. Führungsprozesse
5. Ausbildung von CPs

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Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

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Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

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