Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die CP K2 im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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DAS SOZIALKLIMA IN EINER COMMUNITY
-> kann viele psychologischen effekte erklären wenn man die Wahrnehmung + Interpretation des Kontextes einer Person kennt

1.Def Sozialklima=

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DIMENSIONEN UND MESSUNGEN DES SOZIALKLIMAS

1.Moos: entwickelten ein standardisiertes Inventar zur MEssung des Sozialklimas auf der Basis von ökologisch - psychologischen Theorien - beziehen sich auf 3 übergeordnete Dimensionen= (3)

a.1.Dimension: Soziale Beziehungen=
> Items dazu erfragen zb=

b.2.Dimension: Persönliche Entwicklung=
> Items dazu befassen sich mit=

c.3.Dimension: System Aufrechterhaltung und Wandel=
>Items befassen sich mit=

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1.Nach Moos: weitere MErkmale der sozialen Umwelt die das sozialklima beeinflussen= (2)

a.Bsp für suprapersonale Faktoren- homogenität der Mitglieder einer Community=

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FORSCHUNGSBEFUNDE

1.Indexwert für Sozialklima=

a.Sozialklimaindex reflektiert nicht die rein subjektive Einschätzung des Individuums sondern=

2.Ergebnisse aus der Forschung: Werte des Sozialklimaindex liefert statistisch zuverlässige Vorhersagen bzgl vieler psychologisch und sozial relevanten variablen zb=

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1.Kurvlinearitätsannahme bzg beziehung zwischen ausprägungen auf sozialklimadimensionen und wohlergehen=

a.bei extremen Ausprägungen=

b.Bsp bei extrem kohäsiven Gruppen=

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1.Praktische Anwendung der Sozialklimaskalen in der Beratung - man kann den Mitglieder von Gruppen verschiedene Varainten der Skalen vorglene = (2)

a.Auswertung dann=

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MESSMETHODISCHE EINSCHRÄNKUNGEN

1.Hauptkritikpunkt bzgl agreggierung zu Gruppenwerten=

2.Wenn der Gruppenmittelwert in der Nähe des Skalenmittelpunkts liegt dann kann das auf sehr unterschiedliche Phänomene zurückführbar sein= (2)

a.geringe interindividuelle Variabilität=

b.hohe interindividuelle Variabilität=

3.Informationen über Variabilität liefern Infos über=

a.muss also bei der INterpretation auch was berücksichtigen=

4.Genrelles MEssmethodisches Problem hat man wenn=

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COMMUNITY ALS SOZIAL - ÖKOLOGISCHES SYSTEM

1.Nach Kelly  + Tricket: Ökologische Prinzipien die für ein Verständnis einer Community als ein sozial ökologisches System essentiell sind = (4)

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PUNKT 1: INTERDEPENDENZ

1.Interdependenz sozialer Systeme=

a.vielfältige/ unterschiedlieche Beziehungen zu anderen systemen= (2)

2.wegen der multiplen verbindungen sind communities sozial interdepentende systeme weil=

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Empirisches BSP: Marienthalstudie (Sozialforschung) -> Dokumentation wie Faktoren auf der Makro Ebene auf lokale Communities einwirken

1.Ablauf=

2.Durch die Arbeitslosigkeit=


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1.Relevante IMplikation des Interdependenzprinzip bzgl veränderungen in einem System=

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POLITISCHE IMPLIKATIONEN

1.Verknüpftes problem mit SOC=
a.durch modernisierung=

b.Trotzdem sollte die CP die SOC nicht aufgeben sondern mit den Bürgern kritisch klären ob= (2)

2.Gerechte Community ist eine Utopie - Def gerechte Community nach Newbrough=

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Einführung in die CP K2

DAS SOZIALKLIMA IN EINER COMMUNITY
-> kann viele psychologischen effekte erklären wenn man die Wahrnehmung + Interpretation des Kontextes einer Person kennt

1.Def Sozialklima=

1.= Metapher zur Beschreibung der sozialen Qualität des Kontexts
-> auch Umgebungen/ soziale Kontext variieren in ihren zentralen Dimensionen

Einführung in die CP K2

DIMENSIONEN UND MESSUNGEN DES SOZIALKLIMAS

1.Moos: entwickelten ein standardisiertes Inventar zur MEssung des Sozialklimas auf der Basis von ökologisch - psychologischen Theorien - beziehen sich auf 3 übergeordnete Dimensionen= (3)

a.1.Dimension: Soziale Beziehungen=
> Items dazu erfragen zb=

b.2.Dimension: Persönliche Entwicklung=
> Items dazu befassen sich mit=

c.3.Dimension: System Aufrechterhaltung und Wandel=
>Items befassen sich mit=

1.= 1.soziale Beziehungen
2.persönliche Entwicklungschancen
3. Stabilität oder Veränderung des sozialen Systems

a.= wahrgenommene gegenseitige Unterstützungsbereitschaft + wahrgenommene Qualität der sozialen Beziehungen + Kohäsion der Gruppe oder Community

>= Ist Umgang mit andere Mitgliedern hilfsbereit + zuvorkommend + freundlich?

b.= inwieweit lässt der Kontext individuelle Autonomie + PErsönlichkeitswachstum und den Erwerb von Fertigkeiten zu und unterstützt?
>= inweiweit mitgleider ermutigt werden eigenverantwortlich zu handeln + wieviel selbstbestimmtheit ihnen eingeräumt wird

c.= bzgl systemimmanente Aspekte des Veränderungspotenzials + der Veränderungsbereitschaft

>=wie wichig strukturen + regeln im täglichen Umgang sind + wie gut mitgleider die regeln kennen und befolgen + wieviel einfluss mitlgieder auf die regeln haben

Einführung in die CP K2

1.Nach Moos: weitere MErkmale der sozialen Umwelt die das sozialklima beeinflussen= (2)

a.Bsp für suprapersonale Faktoren- homogenität der Mitglieder einer Community=

1.= 1.physikalisch strukturelle merkmale der Umgebung zb Architektur

2.Politische Regelrungen des Zusammenlebens/ suprapersonale Faktoren -> ergeben sich aus sozialen Konfiguration der Mitglieder

a.= für die wahrnehmung des sozialen Klimas macht es einen unterschied ob sie sich innerhalb ihrer eigengruppe befinden oder ob sie sich allein unter fremdgruppenmitgliedern befinden – weil minoritätsstatus hat im sozialen Kontext viel Auswirkungen auf das Fühlen + Denken
-> den Mitgliedern ist ihre Gruppenzugehörigkeit mehr bewusst als Majoritätsmitgliedern und sie erlbeen weniger pos Affekte

Einführung in die CP K2

FORSCHUNGSBEFUNDE

1.Indexwert für Sozialklima=

a.Sozialklimaindex reflektiert nicht die rein subjektive Einschätzung des Individuums sondern=

2.Ergebnisse aus der Forschung: Werte des Sozialklimaindex liefert statistisch zuverlässige Vorhersagen bzgl vieler psychologisch und sozial relevanten variablen zb=

1.= individuelle Einschätzungen werden zu einem Profil aggregiert das dann die durchschnittliche wahrnehmung der qualität des Kontexts innerhalb einer Gruppe/ Community abbildet

a.= intersubjektive Einschätzung des sozialen Kontexts

2.= – korrelation werte des Sozialklimaindex der arbeitszufriedenheit und psychologisches wohlbefinden

– korrelation zwischen viel kontrolle + regeln + wenig unterstützung von Lehrern & Fehlzeiten + schulverweigerung

– korrelation zwischen training + förderprogrammen die als wenig emotional und ohne klare regelne rlebt werden & Abbruchquote

– Aspekte des Sozialklimas vor allem wahrgenommene soziale Unterstützung sind wichtigder einflussfaktor für entwicklung eines starken SOC

Einführung in die CP K2

1.Kurvlinearitätsannahme bzg beziehung zwischen ausprägungen auf sozialklimadimensionen und wohlergehen=

a.bei extremen Ausprägungen=

b.Bsp bei extrem kohäsiven Gruppen=

1.= pos psychische + soziale Auswirkungen des sozialklimas sind vor allem dann zu erwarten wenn die ausprägungen auf den 3 Dimensionen moderat statt extrem sind

a.= haben höheres Konfliktpotenzial

b.= haben hohes Potenzial kurzfristig auf externe Stressoren zu reagieren da sie schnell wechselseitige unterstützung als soziale ressource mobilisieren können -> langfristig bringt das aber keine kreative Lösungen eines Problems (weil hohe Kohäsion begünstigt konformes Verhalten + verhindert innovative Lösungen =hemmt minoritäten)

Einführung in die CP K2

1.Praktische Anwendung der Sozialklimaskalen in der Beratung - man kann den Mitglieder von Gruppen verschiedene Varainten der Skalen vorglene = (2)

a.Auswertung dann=

1.= 1.sollen über reales sozialklima berichten
2.sollen über ideales soziallklima berichten

a.= Ergebnis wird agreggiert + diskutieren dann wie man die soziale Umgebung gestalten kann damit das sozialklima künftig dem ideale Profil entspricht 

Einführung in die CP K2

MESSMETHODISCHE EINSCHRÄNKUNGEN

1.Hauptkritikpunkt bzgl agreggierung zu Gruppenwerten=

2.Wenn der Gruppenmittelwert in der Nähe des Skalenmittelpunkts liegt dann kann das auf sehr unterschiedliche Phänomene zurückführbar sein= (2)

a.geringe interindividuelle Variabilität=

b.hohe interindividuelle Variabilität=

3.Informationen über Variabilität liefern Infos über=

a.muss also bei der INterpretation auch was berücksichtigen=

4.Genrelles MEssmethodisches Problem hat man wenn=

1.= Interindividuelle Variabilität – Gruppenwert trifft nur dann zu wenn interindividuelle Varianz der Einschätzung innerhalb der Gruppe gering ist + sonst verzerrte INterpretationen bzgl Sozialklima

2.= 1.geringe interindividuelle Variabilität
2. hohe interintividuelle Variabilität

a.= kann bedeuten dass mitglieder der gruppe einheitlich ein mittleres ausmaß an wechselseitiger unterstützung wahrnehmen

b.=moderater gruppenmittelwert durch extrem hohe und extrem niedriges maß an unterstützung

3.= interne Struktur + Gruppendynamik

a.= Variation zwischen Individuen und Subgruppen

4.= intersubjektive einschätzungen/ sozial geteilte einschätzungen erhoben werden sollen

Einführung in die CP K2

COMMUNITY ALS SOZIAL - ÖKOLOGISCHES SYSTEM

1.Nach Kelly  + Tricket: Ökologische Prinzipien die für ein Verständnis einer Community als ein sozial ökologisches System essentiell sind = (4)

1.= 1.Interdependenz
2. Zirkulation von ressourcen
3. Adaption
4. Sukzession

Einführung in die CP K2

PUNKT 1: INTERDEPENDENZ

1.Interdependenz sozialer Systeme=

a.vielfältige/ unterschiedlieche Beziehungen zu anderen systemen= (2)

2.wegen der multiplen verbindungen sind communities sozial interdepentende systeme weil=

1.= soziale Systeme bestehen aus miteinander verbundenen Teilsysteme mit vielfältigen Beziehungen zu anderen Systemen

a.= 1.horizontal= zwischen systemen auf der gleichen ökologischen Ebene
2.vertikal= zwischen systemen auf unterschiedlichen ökologischen Ebenen

2.= Veränderungen in einem system wirken sich auf andere verbundene system aus
-> Veränderungen innerhalb eines Teilsystems wirken auf andere Teilsysteme und dann auf die Communtiy als Ganzes

Einführung in die CP K2

Empirisches BSP: Marienthalstudie (Sozialforschung) -> Dokumentation wie Faktoren auf der Makro Ebene auf lokale Communities einwirken

1.Ablauf=

2.Durch die Arbeitslosigkeit=


1.= Dokumentierten die psychosozialen + kommunalen Folgen von Arbeitslosigkeit durch die schließung von Textilfabrik durch Weltwirtschaftskrise (= übergeordnetes System von denen lokale Communities wirtschaftlich abhänggi waren)

2.= tiefgreifende verädnerungen in sozialen Strukturen innerhalb der Siedlung -> zusammenleben war gerpägt von hoffnungslosigkeit und verwahrlosung

Einführung in die CP K2

1.Relevante IMplikation des Interdependenzprinzip bzgl veränderungen in einem System=

1.= VEränderungen in einem system kann multiple Konsequenzen auf unterschiedlichen Ebenen haben (innerhalb des systems + systeme auf gleichen und übergeordneten Ebenen..)

Einführung in die CP K2

POLITISCHE IMPLIKATIONEN

1.Verknüpftes problem mit SOC=
a.durch modernisierung=

b.Trotzdem sollte die CP die SOC nicht aufgeben sondern mit den Bürgern kritisch klären ob= (2)

2.Gerechte Community ist eine Utopie - Def gerechte Community nach Newbrough=

1.= normative Gesellschaftsvorstellung – mit homogenen Wertvorstellungen

a.= traditionelle homogene werte die meist von der elite vorgegeben wurden geraten in Gefahr – deshalb skepsis behalten bzgl politischen instrumentalisierung von SOC

b.=1.wie definieren sie selbst die Community?
2.wie kann man die förderung von SOK in Einklang bringen mit anderen werten zb Gerechtigkeit?

2.= Community Mitglieder versuchen unterschiedliche Ziele + INteressen innerhalb und zwischen Communities verantwortungsvoll auszutarieren

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

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