Einführung in die CP K2 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die CP K2 im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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DISKRIMINIERUNG IM SCHULISCHEN KONTEXT
1.studien zu deutschen schulsystem=

a.Bildungschancen steigen wenn=

b.Bzgl Lehrer=

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KOLLEKTIVE IDENTIFIKATION ALS COPINGSTRATEGIE

1. Grundannahme des sozialen identitätsansatzes=

a.und das vor allem wenn= (empirisch Bestätigt)

2.Experiment dazu: Leute mit Pircing bekommen die info dass leute in gesellschaft vorurteile haben - ergebnis=

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1.Ergebnisse aus Studien zu kulturellen IDentifikation=

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1.Kollektivistisches Gruppenschicksal=

>aus Studien= 

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2.Bedrohte Bedürfnisse=

> wenn antizipieren dass nciht von derna nderen gruppe akzeptiert werden dann ist orientierung an eigengruppe adaptiv weil=

> zuwendung ist auch adaptiv bzgl Bedürfnis nach kontrolle der umweltbedingungen= 

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FUNKTIONALITÄT VON STRESSBEWÄLTIGUNG

1.Zeider + Saklofske: 8 Kriteren zur BEurteilung der Funktionalität der Stressbewältigung -> anhand dieser kriteren kann man funkitonales von dysfunktionalem Coping unterscheiden=

a.verwenden einen ganzheitlichen Gesundheitsbegriff=

2.In der CP ist es wichtig die soziale DImension von Stressbewältigung zu beachten=

-> nicht alle Funktionen können in jeder situation gleich betrachtet werden also: beachten der spezifischen situation

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1.Gründe warum die wahrnehmung von diskriminierung zu einer steigerung mit der eigengruppe führt - aus sozialpsychologischer sicht = (2) 

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ABLEHNUNGS - IDENTIFIKATIONSMODELL -> branscombe + Schmitt
= Integrieren den aktuellen Forschungsstand zum zusammenhang zwischen wahrgenommener diskriminierung + kollektiver identifikation + psychosozialem wohlbefinden

1.Allgemein Annahme=

2.durch die wahrnehmung von ablehnung von mainstream signalisiert dass gruppenzugehörigkeit von dem abweicht was normal ist + sozial erstrebenswert ist - durch ablehnung dann=

3.Grundannahmen des Modells (3)=

ALSO: Erfahrung von diskriminierung + ablehnung wird als neg erlebt + kann aber durch die identifikation mit der abgewerteten eigengruppe kompensiert werden - modell wurde durch viele studien bestätigt

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Studie zum Ablehnungs-Identifikations Modell: ausländer an US Uni
-> beachten 2 formen der kollektiven identität die hier bedeutend sein können
a.identifikaiton mit heimatland
b.Identifikation mit der Gruppe der Ausländer

1.Ergebnisse=

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DER PSYCHOSOZIALE NUTZEN KOLLEKTIVER IDENTIFIKATION

1.Warum wirkt sich kollektive Identifikation pos auf ads psychosoziale Wohlbefinden aus?=

a.Def soziale Unterstützung=

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Der soziale Identitätsansatz
-> liefer theoretische perspektive darauf wie die zugehörigkeit zu eienr gruppe das menschliche E+V beeinflusst

1.Kernannahme - Unterscheidung zwischen (2)=

a.individuelle/ perosnale Identität=

b.kollektive/soziale Identität=

>wann welche kollektive identität erlebens/ verhaltensrelevant wird ist ahängig von= (2)

-> durch unterschiedliche Lebenserfahrungen definieren sich die verschiedenen Schüler anders bzgl ihrer Gruppenzugehörigkeit

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ZEITASPEKT

1.Kurzfristig kann die akzepotanz von soz unterstützung pos sein aber langfristig kann=

-> kann empirisch nicht sagen welche strategie besser ist - abhängig von situation

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Einführung in die CP K2

DISKRIMINIERUNG IM SCHULISCHEN KONTEXT
1.studien zu deutschen schulsystem=

a.Bildungschancen steigen wenn=

b.Bzgl Lehrer=

1.= ungleiche partizipationschancen – jugendliche deren eltern beide nciht aus D kommen haben niedrigere chancen auf gymi zu gehen

a.= durch früh einsetzende förderung sprachdefizite vermeiden – bei gleicher lesekompetenz haben migranten und deutsche gleiche chance auf gymi zu gehen

b.= bewerten verhalten der schüler untershciedlich abhängig von kulturellem Hintergrund

Einführung in die CP K2

KOLLEKTIVE IDENTIFIKATION ALS COPINGSTRATEGIE

1. Grundannahme des sozialen identitätsansatzes=

a.und das vor allem wenn= (empirisch Bestätigt)

2.Experiment dazu: Leute mit Pircing bekommen die info dass leute in gesellschaft vorurteile haben - ergebnis=

1.= Mitglieder von sozial benachteiligten Gruppen reagieren auf Diskriminierung mit erhöhter Identifikation mit ihrer Gruppe

a.= sie denken dass wegen barrieren kein wechsel zu priviligierteren Gruppe mgl ist oder wenn sie sich so stark mit ihrer gruppe identifizierne dass verlassen der Gruppe keine Option darstellt

2.= identifizieren sich stärker als wenn die info bekommen dass gesellschaft ps einstellung

Einführung in die CP K2

1.Ergebnisse aus Studien zu kulturellen IDentifikation=

1.= – bestätigt pos funktion für psychosoziales wohlbefinden von schülern mit migration
– haben bessere werte als jugendliche die sich von ihrem hintergrund distanzieren wollen
– schüler die keine klare kollektive identität ausgebildet haben leiden oft am meisten zb homos

Einführung in die CP K2

1.Kollektivistisches Gruppenschicksal=

>aus Studien= 

1.= Personen sehen sich als Gruppe weil sie von anderen dominanten fremdgruppen als soziale einheit behandelt werden

>= attribute die sich sozial benachteiligte gruppe zuschriebt sind die die ihnen von sozial dominanten aufgedrückt wurden

Einführung in die CP K2

2.Bedrohte Bedürfnisse=

> wenn antizipieren dass nciht von derna nderen gruppe akzeptiert werden dann ist orientierung an eigengruppe adaptiv weil=

> zuwendung ist auch adaptiv bzgl Bedürfnis nach kontrolle der umweltbedingungen= 

2.= Orientierun + akzentueirtun der kollektiven identität als akive copingstrategie um negatove kopnsequenzen gemeinsam zu bewältigen – weil diskriminierung usw verletzen grundlegende menschliche Bedürfnisse zb nach zugehörigkeit

>= von seinesgleichen kann man akzeptanz und wertschätzung am ehesten erwarten

>= wird verletzt durch ablehnung aber durch starke identifikation signalisiert man sich selbsz dass man ncih alleine ist

Einführung in die CP K2

FUNKTIONALITÄT VON STRESSBEWÄLTIGUNG

1.Zeider + Saklofske: 8 Kriteren zur BEurteilung der Funktionalität der Stressbewältigung -> anhand dieser kriteren kann man funkitonales von dysfunktionalem Coping unterscheiden=

a.verwenden einen ganzheitlichen Gesundheitsbegriff=

2.In der CP ist es wichtig die soziale DImension von Stressbewältigung zu beachten=

-> nicht alle Funktionen können in jeder situation gleich betrachtet werden also: beachten der spezifischen situation

1.Grad der BEseitigung der Stressauslösenden Situation

2.Ausmaß der Reduktion dtressspezifischer physiologischer Reaktionen zb Adrenalin

3.Grad der reduktion des subjektiven Stresserlebens

4.Umfang der Wiederaufnahme von (freiwilligen) Aktivitäten die vor der belastungssituation ausgeübt wurden zb Hobbies

5.Ausmaß der Aufrechterhaltung des pos selbstwertes

6.Grad der wahrnehmung von selbstwirksamkeit und kontrolle

a.= ziehen physiologische + psychologische + soziale Aspekte mit ein

2.= individuelle Formen der BEwältigung können in einem Spannungsverhältnis stehem zum wohlergehen des sozialen Umfelds

Einführung in die CP K2

1.Gründe warum die wahrnehmung von diskriminierung zu einer steigerung mit der eigengruppe führt - aus sozialpsychologischer sicht = (2) 

1.= 1.kollektivistisches Gruppenschicksal

2. Bedrohte Bedürfnisse

Einführung in die CP K2

ABLEHNUNGS - IDENTIFIKATIONSMODELL -> branscombe + Schmitt
= Integrieren den aktuellen Forschungsstand zum zusammenhang zwischen wahrgenommener diskriminierung + kollektiver identifikation + psychosozialem wohlbefinden

1.Allgemein Annahme=

2.durch die wahrnehmung von ablehnung von mainstream signalisiert dass gruppenzugehörigkeit von dem abweicht was normal ist + sozial erstrebenswert ist - durch ablehnung dann=

3.Grundannahmen des Modells (3)=

ALSO: Erfahrung von diskriminierung + ablehnung wird als neg erlebt + kann aber durch die identifikation mit der abgewerteten eigengruppe kompensiert werden - modell wurde durch viele studien bestätigt

1.= kollektive identifiaktion hat eine schutzfunktion gegen die negativen psychologischen konsequenzen wahrgenommener Diskriminierung

2= reduktiond er umweltkontrolle + limiterter Zugang zu ressourcen + verschlechterte mgl die ziele zu erreichen

3.= 1.Wahrnehmung von diskriminierung wirkt sich neg auf das psychosoziale wohlbefinden aus

2.wahrnehmung von diskriminierung verstärkt die identifikation mit der eigengruppe/ kollektiven identifikation

3.die Kollektive Identifikation wirkt sich positiv aus auf das psychosoziale Wohlbefinden – indirekter pos effekt von wahnrhemung von diskriminierung 

Einführung in die CP K2

Studie zum Ablehnungs-Identifikations Modell: ausländer an US Uni
-> beachten 2 formen der kollektiven identität die hier bedeutend sein können
a.identifikaiton mit heimatland
b.Identifikation mit der Gruppe der Ausländer

1.Ergebnisse=

1.= – nur identifikation mit de rgruppe der ausländer war bedeutend für bewältigung von diskriminierung

– durch diskriminierung solidarisierten sich die ausländischen studierenden was dann pos auswirkungen auf das wohlbefinden hatte

– gab keine steigerung der identifikation mit dem heimatland als folge von diskriminierung

– adaptive strategie ist=  wenden sich den gruppen zu von denen sie am ehesten adäquate hilfe + untersützung erwarten

Einführung in die CP K2

DER PSYCHOSOZIALE NUTZEN KOLLEKTIVER IDENTIFIKATION

1.Warum wirkt sich kollektive Identifikation pos auf ads psychosoziale Wohlbefinden aus?=

a.Def soziale Unterstützung=

1.= fördert die soziale Einbindung in die eigengruppe + dadruch erleichterter zugang zu sozialer UNtersützung

a.= Interaktion zwischen gruppenmitgleidern mit dem Ziel das Problem eines einzlenen Gruppenmitglieds/ oder der gesamten Gruppe zu lösen oder neg auswirkungen reduzieren
+ dazu gehören auch verhalten die dazu dienen kollektive probleme zu lösen

Einführung in die CP K2

Der soziale Identitätsansatz
-> liefer theoretische perspektive darauf wie die zugehörigkeit zu eienr gruppe das menschliche E+V beeinflusst

1.Kernannahme - Unterscheidung zwischen (2)=

a.individuelle/ perosnale Identität=

b.kollektive/soziale Identität=

>wann welche kollektive identität erlebens/ verhaltensrelevant wird ist ahängig von= (2)

-> durch unterschiedliche Lebenserfahrungen definieren sich die verschiedenen Schüler anders bzgl ihrer Gruppenzugehörigkeit

1.= 1.individueller/perosnaler Idenittät
2.kollektiver/ sozialer Identität

a.= selbstdef als einzigartig + unverwechselbar

b.= erweiterung der selbstdef um relevante mitglieder der eigengruppe – selbstdef als austauschbares mitglied + können mehrere kollektive identitäten haben abhängig von der anzahl der gruppe der wir uns zugehörig fühlen

>= 1.Fit= sozial kontextuelle Passung (unterscheidung zwischen eigen und fremdgruppe isr unter bestimmten kontexten wichtiger als bei anderen)

2.Readiness= sozial – bedingte bereitschaft der person sich entsprechend zu kategorisieren

Einführung in die CP K2

ZEITASPEKT

1.Kurzfristig kann die akzepotanz von soz unterstützung pos sein aber langfristig kann=

-> kann empirisch nicht sagen welche strategie besser ist - abhängig von situation

1.= kann nachteilig sein und verhindern dass das individuum eigene kompetenzen zur problemlösung entwickelt bzw weiterentwickelt
+ verlässt sich auch in zukunft auf soziale Unterstützung – kann aber sein dass diese dann nicht in gleicher form verfügbar ist 

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

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M1.1 8 Kognitive Prozesse

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