Einführung in die Bildungsforschung

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Techniken

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Variablen

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Qualitative und quantitative Daten

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Empirie

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Theorie

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Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

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Felder der Bildungsforschung

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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Gruppendiskussionen

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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Leitfadeninterviews

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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Narrative Interviews

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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung

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Methoden

(Bestandteil der Empirischen Sozialforschung)

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Einführung in die Bildungsforschung

Techniken

Die konkreten Ausgestaltungen der genannten Methoden werden als Techniken bezeichnet.  

  • z.B. zahlreiche Varianten von Inhaltsanalysen, die jeweils bestimmte Aspekte (Text oder Bild Untersuchung) in den Mittelpunkt stellen. 
  • Beobachtungen 
  • und Befragungen -> z.B. persönlich-mündliche Interviews für die Marktforschung mit Warenproben oder Vorlagekarten
  • spezifischer Zugang zum Untersuchungsobjekt -> postalisch, webbasiert oder telefonische Befragungstechnik 

Einführung in die Bildungsforschung

Variablen

Bei  Variablen  handelt  es  sich  um  bestimmte  Merkmale  von Objekten mit jew. bestimmte Ausprägungen. Bsp. Geschlecht. (Wichtig: alle Ausprägungen einer Variablen überschneidungsfrei benennen!)

Unterscheidung zwischen abhängigen und unabhängigen Variablen:

  • abhängige Variable ->  für die im Rahmen einer Studie nach einer Erklärung gesucht werden soll
  • unabhängigen Variablen dienen dazu, solche Erklärungen zu liefern.

binären Variablen -> lediglich zwei Ausprägungen 

(Bsp. traditionell Geschlecht oder Wahlentscheidung -> Wähler (Ausprägung eins) und die Nichtwähler (Ausprägung null) einer bestimmten Partei)

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative und quantitative Daten

„Die  Menge  aller  Merkmalsmessungen  bezeichnet  man  als  (quantitative) Daten  einer  Untersuchung. Werden Merkmale oder Merkmalsausprägungen verbal beschrieben, spricht man von qualitativen Daten“ (Bortz und Döring 2002, S. 6, Hervorhebungen wie im Original).

Bsp. Lebenszufriedenheit Skala von 1-10 oder Interview

Einführung in die Bildungsforschung

Empirie

Empirie bezeichnet ein auf systematischen Erfahrungen sowie auf theoretischen Modellen basierendes  Wissen.  Eine  spezifische  Form von  Aussagen  zur  Beschreibung der Wirklichkeit. Im Unterschied zur Theorie haben sich diese jedoch noch nicht (ausreichend  und  umfassend) in  der  Praxis  bewährt.  Der  Übergang von  empirischem  oder Erfahrungswissen zu theoretischem Wissen ist fließend. Theorie und Empirie stehen in einem dialektischen Verhältnis.

Einführung in die Bildungsforschung

Theorie

Unter Theorie wird ein System bzw. ein Netzwerk von widerspruchsfreien Aussagen verstanden, um Erkenntnisse über einen Bereich von Sachverhalten zu ordnen, um Tatbestände zu  erklären  und  um  diese vorherzusagen.  System  von  Aussagen  = einzelne Aussagen sind logisch konsistent miteinander verknüpft. Theorien tragen dazu bei, die Wirklichkeit zu erklären und die Ursachen für bestimmte Phänomene aufzudecken. 

Theorien beinhalten KEINE Handlungsanweisungen zur Realisierung eines bestimmten Ziels -> das machen Methoden

Einführung in die Bildungsforschung

Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

…beinhaltet die metawissenschaftlichen Erörterungen über die Wissenschaft. Quasi eine Anleitung und Hinweise für bestimmte Methoden…

Einführung in die Bildungsforschung

Felder der Bildungsforschung

Alle Lebensbereiche in denen Bildungsprozesse stattfinden.

  • öffentlich  organisierten Settings (Kindergärten, Schulen, Hochschulen) 
  • und nicht-öffentlich organisierte Bereiche (z. B. Familie, Peer-Groups, Freizeit, Vereine). 
  • spezifischer  Fall:  privat  organisierte  Angebote  die  jedoch  öffentlich  anerkannt  und  in  aller Regel auch mitfinanziert sind (Privatschulen, private Hochschulen) -> meistens den öffentlichen gleichgestellt (Anerkennung der Abschlüsse bzw. Bildungszertifikate)

Die Effekte der  unterschiedlichen Lebensbereiche an der erworbenen Bildung sind nur schwer zu trennen. Deshalb nicht nur Analysen innerhalb eines Lebensbereichs, sondern auch zum Zusammenwirken mehrerer Bereiche – auch  über  längere  Zeitspannen -> Entwicklungsverläufe

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Gruppendiskussionen

  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zw. Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase gezielte Nachfragen in Diskussion einbringen
  • Je nach Untersuchungsziel reale oder zusammengesetzte Gruppen 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Leitfadeninterviews

  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen (auf Grundlage umfassender Auseinandersetzung mit Forschungsgegenstand erstellt) -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind auf das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • Möglichkeit flexibler Handhabung des Leitfadens -> Interviewte werden bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt (Raum für unerwartete Themenbereiche)
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder das Experteninterview

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Narrative Interviews

  • narrativ = erzählend
  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung – »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung

Narrative Interviews

  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung – »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen

Leitfadeninterviews

  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen, die auf der Grundlage einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand erstellt werden -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • offen formulierten Fragen und die Möglichkeit einer flexiblen Handhabung des Leitfadens tragen dazu bei, dass die Interviewten
    bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt werden, da ausreichend Raum für unerwartete Themenbereiche besteht
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder
    das Experteninterview

Gruppendiskussionen

  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zwischen den Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase bringen sich die Forschenden mit gezielten Nachfragen in die Diskussion ein
  • Je nach Untersuchungsziel werden entweder reale oder eigens für das Forschungsprojekt zusammengesetzte Gruppen in die Diskussionen einbezogen. 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen 

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Methoden

(Bestandteil der Empirischen Sozialforschung)

Methoden stellen Systeme von Handlungsanweisungen und Regeln dar, um bestimmte Erkenntnisse realisieren zu können, bzw. um bestimmte Resultate zu erzielen oder um Informationen zu sammeln.

qualitative Methoden -> individuelles Handeln verstehen + detailliert analysieren

quantitative Methoden -> verallgemeinerbare Aussagen mittels standardisierter Datenerhebung

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