Einführung in die Bildungsforschung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Bildungsforschung an der FernUniversität in Hagen

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Forschungsdesigns - zwei Hauptlinien der Versuchsplanung

Ex-post-facto-Verfahren

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3 zentrale Kennzeichen zielführender quantitativer Bildungsforschung

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Allgemeine Gütekriterien quantitativer Forschung

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5 wichtige Forschungsansätze für qualitative Untersuchungen

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Methoden

(Bestandteil der Empirischen Sozialforschung)

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Techniken

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Variablen

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Qualitative und quantitative Daten nach Bortz und Döring

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Empirie

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Theorie

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Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

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Felder der Bildungsforschung

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Einführung in die Bildungsforschung

Forschungsdesigns - zwei Hauptlinien der Versuchsplanung

Ex-post-facto-Verfahren

Ex-post-facto-Forschung: Retrospektive Herangehensweise zur Überprüfung potenzieller Ursache-Wirkungs-Beziehungen zw. einer unabhängigen Variable (Ausgangslage) und einem einer abhängigen Variable (Resultat) – Ursachen von bereits eingetretenen Ereignissen bestimmen (nicht von Forschenden bestimmt o. kontrolliert). 

Bsp.: Zusammenhang zw. Schulleistungen und Variablen wie Geschlecht, soziales Milieu, Bildungsniveau oder Migrationshintergrund, PISA-Studien etc. Die Ursachen der Lernleistungen können jedoch nur durch diejenigen Variablen eingeschätzt werden, die in der Realität vorgefunden werden (z.B. Migrationsanteile, Unterrichtszeit, Klassengröße, Lehrerverhalten, Elternmitarbeit).

Vorteile:

(+) Anwendung innerhalb von Forschungsdesigns, in denen ein hohes Maß an experimenteller Kontrolle nicht möglich ist (wenn Menschen untersucht werden)

(+) Wertvoll für explorative Forschung (Beziehungen zwischen Konstrukten und Bedingungen)

(+) Angemessen für einfache Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

(+) Hilfreich im Rahmen von Vorstudien, um Hinweise für die Ausrichtung weiterer Forschung zu generieren

(+) Hilfreich für die praxisorientierte und bildungspolitische Steuerung.

Nachteile:

(-) Mangel an Kontrolle (hinsichtlich der Manipulation der Variablen und randomisierter Zuordnung)

(-) Nicht eindeutig in Bezug auf Kausalschlüsse (Ursache und Wirkung können nicht immer eindeutig zugeordnet werden)

(-) Ungeeignet, um multiple potenzielle Kausalfaktoren zu erschließen

                                       

                                

Einführung in die Bildungsforschung

3 zentrale Kennzeichen zielführender quantitativer Bildungsforschung

1.) klare Forschungsperspektiven und -fragen

2.) ein systematischer, gut strukturierter Forschungsprozess

3.) die Replikation der Befunde

Einführung in die Bildungsforschung

Allgemeine Gütekriterien quantitativer Forschung

Objektivität – Unabhängigkeit eines Tests oder Fragebogens von der Durchführung, der Auswertung und der Interpretation der Testanwender/-innen (unterschiedliche Personen kommen unabhängig voneinander beim Testen zu denselben Ergebnissen).

Validität – ein Erhebungsinstrument misst tatsächlich, das was es zu messen vorgibt. 

Reliabilität – Zuverlässigkeit, d. h. bei einer Wiederholung der Untersuchung unter gleichen Rahmenbedingungen würden die gleichen Messergebnisse erzielt. 

Alle drei Aspekte beziehen sich auf die Güte eines Forschungsprojekts und verleihen den gewonnenen Befunden Verlässlichkeit, was die Wahrscheinlichkeit von Replikationen in zukünftigen Forschungsarbeiten erhöht.

Einführung in die Bildungsforschung

5 wichtige Forschungsansätze für qualitative Untersuchungen

  • Biografieforschung
  • Fallstudien
  • Ethnografie
  • Grounded Theory
  • Evaluationsforschung und Handlungsforschung

Einführung in die Bildungsforschung

Methoden

(Bestandteil der Empirischen Sozialforschung)

Methoden stellen Systeme von Handlungsanweisungen und Regeln dar, um bestimmte Erkenntnisse realisieren zu können, bzw. um bestimmte Resultate zu erzielen oder um Informationen zu sammeln.

qualitative Methoden -> individuelles Handeln verstehen + detailliert analysieren

quantitative Methoden -> verallgemeinerbare Aussagen mittels standardisierter Datenerhebung

Einführung in die Bildungsforschung

Techniken

Die konkreten Ausgestaltungen der genannten Methoden werden als Techniken bezeichnet.  

  • z.B. zahlreiche Varianten von Inhaltsanalysen, die jeweils bestimmte Aspekte (Text oder Bild Untersuchung) in den Mittelpunkt stellen. 
  • Beobachtungen 
  • und Befragungen -> z.B. persönlich-mündliche Interviews für die Marktforschung mit Warenproben oder Vorlagekarten
  • spezifischer Zugang zum Untersuchungsobjekt -> postalisch, webbasiert oder telefonische Befragungstechnik 

Einführung in die Bildungsforschung

Variablen

Bei  Variablen  handelt  es  sich  um  bestimmte  Merkmale  von Objekten mit jew. bestimmte Ausprägungen. Bsp. Geschlecht. (Wichtig: alle Ausprägungen einer Variablen überschneidungsfrei benennen!)

Unterscheidung zwischen abhängigen und unabhängigen Variablen:

  • abhängige Variable ->  für die im Rahmen einer Studie nach einer Erklärung gesucht werden soll
  • unabhängigen Variablen dienen dazu, solche Erklärungen zu liefern.

binären Variablen -> lediglich zwei Ausprägungen 

(Bsp. traditionell Geschlecht oder Wahlentscheidung -> Wähler (Ausprägung eins) und die Nichtwähler (Ausprägung null) einer bestimmten Partei)

Einführung in die Bildungsforschung

Qualitative und quantitative Daten nach Bortz und Döring

„Die  Menge  aller  Merkmalsmessungen  bezeichnet  man  als  (quantitative) Daten  einer  Untersuchung. Werden Merkmale oder Merkmalsausprägungen verbal beschrieben, spricht man von qualitativen Daten“ (Bortz und Döring 2002, S. 6, Hervorhebungen wie im Original).

Bsp. Lebenszufriedenheit Skala von 1-10 oder Interview

Einführung in die Bildungsforschung

Empirie

Empirie bezeichnet ein auf systematischen Erfahrungen sowie auf theoretischen Modellen basierendes  Wissen.  Eine  spezifische  Form von  Aussagen  zur  Beschreibung der Wirklichkeit. Im Unterschied zur Theorie haben sich diese jedoch noch nicht (ausreichend  und  umfassend) in  der  Praxis  bewährt.  Der  Übergang von  empirischem  oder Erfahrungswissen zu theoretischem Wissen ist fließend. Theorie und Empirie stehen in einem dialektischen Verhältnis.

Einführung in die Bildungsforschung

Theorie

Unter Theorie wird ein System bzw. ein Netzwerk von widerspruchsfreien Aussagen verstanden, um Erkenntnisse über einen Bereich von Sachverhalten zu ordnen, um Tatbestände zu erklären und um diese vorherzusagen.  System von Aussagen = einzelne Aussagen sind logisch konsistent miteinander verknüpft. Theorien tragen dazu bei, die Wirklichkeit zu erklären und die Ursachen für bestimmte Phänomene aufzudecken. 

Theorien beinhalten KEINE Handlungsanweisungen zur Realisierung eines bestimmten Ziels -> das machen Methoden

Einführung in die Bildungsforschung

Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

…beinhaltet die metawissenschaftlichen Erörterungen über die Wissenschaft. Quasi eine Anleitung und Hinweise für bestimmte Methoden…

Einführung in die Bildungsforschung

Felder der Bildungsforschung

Alle Lebensbereiche in denen Bildungsprozesse stattfinden.

  • öffentlich  organisierten Settings (Kindergärten, Schulen, Hochschulen) 
  • und nicht-öffentlich organisierte Bereiche (z. B. Familie, Peer-Groups, Freizeit, Vereine). 
  • spezifischer  Fall:  privat  organisierte  Angebote  die  jedoch  öffentlich  anerkannt  und  in  aller Regel auch mitfinanziert sind (Privatschulen, private Hochschulen) -> meistens den öffentlichen gleichgestellt (Anerkennung der Abschlüsse bzw. Bildungszertifikate)

Die Effekte der  unterschiedlichen Lebensbereiche an der erworbenen Bildung sind nur schwer zu trennen. Deshalb nicht nur Analysen innerhalb eines Lebensbereichs, sondern auch zum Zusammenwirken mehrerer Bereiche – auch  über  längere  Zeitspannen -> Entwicklungsverläufe

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