Digitale Trans an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Digitale Trans an der FernUniversität in Hagen

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SAP Business Suite 

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-Basissystem 

-Anwendungssystem

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Digitalisierung 
(im ursprünglichen Sinn/Technologische Perspektive)
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Konvertierung analoge Signale in eine digitale Form
Digitalisierungsprozess entkoppelt Informationen von physikalischen Übertragungs- und Speichermedien

—> technologische Perspektive
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Kernanforderungen  an Abwicklungen von Serviceprozessen 

(aus Unternehmenssicht)
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  • Reduzierung der Bearbeitungskosten 
  • Erhöhung der Effizienz
  • Steigerung der (End-)Kundenzufriedenheit
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Risiken intelligenter Lieferketten

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  • Ein möglicher Lieferantenverlust durch Technologiebarrieren.
  • Unterschiedliche Sicherheitsstandards der beteiligten Akteure entlang der Lieferkette.
  • Die Abhängigkeit von Technologien und Technologieanbietern. Ein Wechsel ist unter Umständen nicht kurzfristig möglich.
  • Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Nur durch die Akzeptanz der neuen Prozesse und Technologien können die Potenziale intelligenter Lieferketten ausgeschöpft werden.
  • Bei der Nutzung unterschiedlicher Softwarekomponenten entlang der Lieferkette können IT-Schnittstellenprobleme auftreten.
  • Bei einer netzbasierten Kommunikation (z.B. über Mobilfunk oder WLAN) ist ein stabiles Netz in Form einer ausreichenden Netzabdeckung Voraussetzung.
  • Für neuartige Prozesse entlang der Lieferketten können sich bisherige Entscheidungslogiken als unzureichend darstellen.
  • An die Akteure entlang der Lieferkette werden hohe Flexibilitätsanforderungen gestellt.
  • Bei der Einführung von neuen Prozessen können Restriktionen durch Arbeitnehmervertretungen gefordert werden
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(End-)Kundenprofil

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beinhaltet laut Hansen et al. (2019) die Gesamtheit der Eigenschaften, die typisch für den spezifischen (End-)Kunden und relevant für die Geschäftsbeziehung sind. Dazu zählen allgemeine personenbezogene Daten (Name, Anschrift usw.), demografische Daten (Geschlecht, Alter, Familienstand, Nationalität usw.), soziökonomische Daten (Einkommen, Beruf, Ausbildung, soziale Herkunft usw.), psychografische Daten (Interessen, Lifestyle, Persönlichkeitstyp, Risikobereitschaft usw.), Kaufverhalten (Transaktionshäufigkeit, Umsatzvo- lumina, Preissensibilität) sowie der (End-)Kundenwert.

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Bereiche von AR-Anwendungen

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  • Living Mirror: Gesicht des Betrachters wird erkannt und darauf werden dreidimensionale Objekte darauf (Spiegeleffekt)
  • Living Print: Erkennung eines Printmediums
  • Living Game mobile: augmentierte Spiele auf mobilen Endgeräten
  • Living Architecture
  • Living Poster 
  • Living Presentation
  • Living Meeting
  • Living Environment (alle AR-Anwendungen, die mit  mobilen Systemen reale Umgebungen oder Einrichtungen mit Zusatzinformationen jeglicher Art erweitern (3D-Objekte, Video- und Audiosequenzen etc.)
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(2) Funktionen eines (Lieferketten-) SCM-Systems

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  • Lieferkettenplanung (taktisch)
  • Lieferkettensteuerung (operativ)
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intelligente Lieferketten (Smart Supply Chains)

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-Vernetzung der beteiligten Akteure einer Lieferkette (Lieferanten, Produktion, Logistik, Vertrieb)


-Verknüpfung cyberphysischer Systeme innerhalb des Lieferkettenmanagements der beteiligten Wertschöpfungsnetzwerke.


-Datenaustausch in Echtzeit

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Güter/Waren/Produkte

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Güter: 

alle materiellen oder immateriellen Mittel zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen (Nutzenperspektive steht im Vordergrund) 


Waren: 

Gegenstand des Handelsverkehrs entlang der Lieferkette (beweglich)


Produkte: 

Ergebnis der Produktion oder des Produktionsprozesses. Sie können als Oberbegriff angesehen werden und umfassen beispielsweise Güter, Waren, aber auch Dienstleistungen (Kundenschnittstelle steht im Vordergrund)

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Sensoren und Aktoren 

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Umgebungsbedingungen und deren Veränderung erfasst werden (Temperatur, Feuchtigkeit etc.)

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Einzel- vs. Mehrfachproduktion

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- abhängig von der Zahl der gefertigten Einheiten


Einzelproduktion: jeweils nur eine Einheit

Mehrfachproduktion: 

  • Serienproduktion (mehrer gleichartige Zwischen- oder Endprodukte unmittelbar aufeinanderfolgend; Klein-,Mittel- oder Großproduktion)
  • Sortenproduktion (artverwandte Zwischen- oder Enderzeugnisse in begrenzten Mengen nach demselben Produktionsablauf)
  • Massenproduktion (absatzabhängige Anzahl)
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Intelligente Logistik

(engl. Smart Logistics, vereinzelt auch als Logistik 4.0 bezeichnet)

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beschreibt nach Oeser (2019) die Auswirkungen der Digitalisierung auf die (Absatz-)Prozesse sowie die Mitgestaltung und Unterstützung der (Absatz-)Prozesse durch die funktions- und unternehmensübergreifende Koordinationsfunktion der Logistik

(Im Kontext der Absatzlogistik)

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  • 72 Lernmaterialien

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Q:

SAP Business Suite 

A:

-Basissystem 

-Anwendungssystem

Q:
Digitalisierung 
(im ursprünglichen Sinn/Technologische Perspektive)
A:
Konvertierung analoge Signale in eine digitale Form
Digitalisierungsprozess entkoppelt Informationen von physikalischen Übertragungs- und Speichermedien

—> technologische Perspektive
Q:

Kernanforderungen  an Abwicklungen von Serviceprozessen 

(aus Unternehmenssicht)
A:
  • Reduzierung der Bearbeitungskosten 
  • Erhöhung der Effizienz
  • Steigerung der (End-)Kundenzufriedenheit
Q:

Risiken intelligenter Lieferketten

A:
  • Ein möglicher Lieferantenverlust durch Technologiebarrieren.
  • Unterschiedliche Sicherheitsstandards der beteiligten Akteure entlang der Lieferkette.
  • Die Abhängigkeit von Technologien und Technologieanbietern. Ein Wechsel ist unter Umständen nicht kurzfristig möglich.
  • Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Nur durch die Akzeptanz der neuen Prozesse und Technologien können die Potenziale intelligenter Lieferketten ausgeschöpft werden.
  • Bei der Nutzung unterschiedlicher Softwarekomponenten entlang der Lieferkette können IT-Schnittstellenprobleme auftreten.
  • Bei einer netzbasierten Kommunikation (z.B. über Mobilfunk oder WLAN) ist ein stabiles Netz in Form einer ausreichenden Netzabdeckung Voraussetzung.
  • Für neuartige Prozesse entlang der Lieferketten können sich bisherige Entscheidungslogiken als unzureichend darstellen.
  • An die Akteure entlang der Lieferkette werden hohe Flexibilitätsanforderungen gestellt.
  • Bei der Einführung von neuen Prozessen können Restriktionen durch Arbeitnehmervertretungen gefordert werden
Q:

(End-)Kundenprofil

A:

beinhaltet laut Hansen et al. (2019) die Gesamtheit der Eigenschaften, die typisch für den spezifischen (End-)Kunden und relevant für die Geschäftsbeziehung sind. Dazu zählen allgemeine personenbezogene Daten (Name, Anschrift usw.), demografische Daten (Geschlecht, Alter, Familienstand, Nationalität usw.), soziökonomische Daten (Einkommen, Beruf, Ausbildung, soziale Herkunft usw.), psychografische Daten (Interessen, Lifestyle, Persönlichkeitstyp, Risikobereitschaft usw.), Kaufverhalten (Transaktionshäufigkeit, Umsatzvo- lumina, Preissensibilität) sowie der (End-)Kundenwert.

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Q:

Bereiche von AR-Anwendungen

A:
  • Living Mirror: Gesicht des Betrachters wird erkannt und darauf werden dreidimensionale Objekte darauf (Spiegeleffekt)
  • Living Print: Erkennung eines Printmediums
  • Living Game mobile: augmentierte Spiele auf mobilen Endgeräten
  • Living Architecture
  • Living Poster 
  • Living Presentation
  • Living Meeting
  • Living Environment (alle AR-Anwendungen, die mit  mobilen Systemen reale Umgebungen oder Einrichtungen mit Zusatzinformationen jeglicher Art erweitern (3D-Objekte, Video- und Audiosequenzen etc.)
Q:

(2) Funktionen eines (Lieferketten-) SCM-Systems

A:
  • Lieferkettenplanung (taktisch)
  • Lieferkettensteuerung (operativ)
Q:

intelligente Lieferketten (Smart Supply Chains)

A:

-Vernetzung der beteiligten Akteure einer Lieferkette (Lieferanten, Produktion, Logistik, Vertrieb)


-Verknüpfung cyberphysischer Systeme innerhalb des Lieferkettenmanagements der beteiligten Wertschöpfungsnetzwerke.


-Datenaustausch in Echtzeit

Q:

Güter/Waren/Produkte

A:

Güter: 

alle materiellen oder immateriellen Mittel zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen (Nutzenperspektive steht im Vordergrund) 


Waren: 

Gegenstand des Handelsverkehrs entlang der Lieferkette (beweglich)


Produkte: 

Ergebnis der Produktion oder des Produktionsprozesses. Sie können als Oberbegriff angesehen werden und umfassen beispielsweise Güter, Waren, aber auch Dienstleistungen (Kundenschnittstelle steht im Vordergrund)

Q:

Sensoren und Aktoren 

A:

Umgebungsbedingungen und deren Veränderung erfasst werden (Temperatur, Feuchtigkeit etc.)

Q:

Einzel- vs. Mehrfachproduktion

A:

- abhängig von der Zahl der gefertigten Einheiten


Einzelproduktion: jeweils nur eine Einheit

Mehrfachproduktion: 

  • Serienproduktion (mehrer gleichartige Zwischen- oder Endprodukte unmittelbar aufeinanderfolgend; Klein-,Mittel- oder Großproduktion)
  • Sortenproduktion (artverwandte Zwischen- oder Enderzeugnisse in begrenzten Mengen nach demselben Produktionsablauf)
  • Massenproduktion (absatzabhängige Anzahl)
Q:

Intelligente Logistik

(engl. Smart Logistics, vereinzelt auch als Logistik 4.0 bezeichnet)

A:

beschreibt nach Oeser (2019) die Auswirkungen der Digitalisierung auf die (Absatz-)Prozesse sowie die Mitgestaltung und Unterstützung der (Absatz-)Prozesse durch die funktions- und unternehmensübergreifende Koordinationsfunktion der Logistik

(Im Kontext der Absatzlogistik)

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