CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.interpretation einer situation kann aber auch gleichzeitig beeinflusst sein von=

2.Kultur ist nicht das gleiche wie Referenzgrupp - def Referenzgruppe=

a.Kultur im Gegensatz dazu=

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DIVERSITÄT UND KULTUR

1.Hong: Konzept des frame switching=

a.dynamisc konstruktivistische annahme=

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DIVERSITÄT DER KULTUREN

1.frühere Sicht auf Diversität der Kultur=

2.Lotts Sicht auf Kultur=

a.Kultur reflektiert die anpassung an=

b.Individuen übernehmen mehr als nur eine Kultur=

c.Verhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt ist der outcome von=

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KULTUR

1.Kultur wird aufrecht erhalten durch=

2.aktuellste Annahme der Kultur betont=

3.Kultur ist kein statistisches Modell der einhaltung von Normen sondern es gibt=

a.aber nicht jede person lern alles und nicht alle lernen das gleiche=

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KULTUR ALS TEIL DER MENSCHLICHEN BIOLOGIE

1.Kultur unterscheidet uns von Primaten- sie wurde ermöglicht durch unsere biologische Ausstattung - durch biologie haben wir=

-> es gibt keine kultur ihne die fähigkeit zu lehren und lernen

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KULTUR

1.nach Bonds: Kultur beschreibt 2 Dinge=

a. beinhaltet ein geteiltes=

b.constraints und affordanzen sind von dem mitglieder nicht leicht verbalisierbar weil=


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KULTUR

1.Kulturelle Ansichten werden anderen Kulturen vermittelt über=

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KULTUR
Definitionen

1.Was ist der gemeinsame Kern der verschiedenen Deinfitionen=( 3)

a.basic element also=

b.Kultur beeinflusst bzgl lernen=

c.bereitet uns darauf vor bzgl events=

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KULTUR
Geschichte

1.in den ersten jahren der psychologie 19jhrd interesse an =

2.heute kommen die defs der kultur vor allem aus welchem gebiet?

a.sehen Kultur als=


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KULTUR

1.wir können menschliche diversität nicht verstehen wenn wir nicht verstehen=

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1.nach matsumoto muss man die multikulturelle natur von personen hervorheben  - jeder von uns gehört gleichzeitig zu=

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KULTUR

1.Def Kultur nach Rogoff - als Community/Gruppe von=

a.gibt unterschiede im ausmaß in dem=

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CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.interpretation einer situation kann aber auch gleichzeitig beeinflusst sein von=

2.Kultur ist nicht das gleiche wie Referenzgrupp - def Referenzgruppe=

a.Kultur im Gegensatz dazu=

1.= mehreren BEdeutungen gleicher Stärke

2.= Gruppe die sich eine person ausgesucht aht + person schätzt deren meinung und ziele – nutzt die gruppe bzgl verhalten als referenz

a.= geht weiter – formt wer wir sind + internalisierte community habits of thought + werte & formen des verhaltens – haben in der kultur gelernt wie man sich verhält
+ kultur beeinflusst uns schon vor der Geburt

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Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

DIVERSITÄT UND KULTUR

1.Hong: Konzept des frame switching=

a.dynamisc konstruktivistische annahme=

1.= individuen interpretieren events anders abhängig vom frame + der multiplen kulturellen identität

a.= Personen können dem gleichen even unterschiedliche bedeutungen zuschreiben
+ abhängig von bestimmten zeit + ort + anwesenden Leuten wird dem event eine bestimmte BEdeutung gegeben  

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

DIVERSITÄT DER KULTUREN

1.frühere Sicht auf Diversität der Kultur=

2.Lotts Sicht auf Kultur=

a.Kultur reflektiert die anpassung an=

b.Individuen übernehmen mehr als nur eine Kultur=

c.Verhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt ist der outcome von=

1.= kultur ist beschränkt auf die dinge die gelertn + geteilt werden in großen Gruppen

2.= beinhaltet alle möglichen salienten Dinge – jeder kulturelle kontext in dem wir agieren trägt dazu bei wer wir sind + an was wir glauben + wie wir Dinge interpretieren + wie wir mit anderen interagieren

a.=historische + politische + ökonomische + soziale realitäten

b.= haben multiple identitäten

c.= Überschneidung der Kulturen die in dem moment am meisten salient + relevant sind

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.Kultur wird aufrecht erhalten durch=

2.aktuellste Annahme der Kultur betont=

3.Kultur ist kein statistisches Modell der einhaltung von Normen sondern es gibt=

a.aber nicht jede person lern alles und nicht alle lernen das gleiche=

1.= soziale Interaktionen

2.=die aktive Rolle der Individuen als interpreter + verbsserer während sie mit ihrer umwelt interagieren

3.= variaitonen + änderungen – kultur ist dynamisch und work in progress

a.= jede person erlebt verschiedene aspekte der gleichen kultur in einer einzigartigen art innerhalb der limits 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR ALS TEIL DER MENSCHLICHEN BIOLOGIE

1.Kultur unterscheidet uns von Primaten- sie wurde ermöglicht durch unsere biologische Ausstattung - durch biologie haben wir=

-> es gibt keine kultur ihne die fähigkeit zu lehren und lernen

1.= kapazitäten um praktiken zu lernene + adaptieren auf einem level das kein tier kann – wir sind also schon biologisch kulturell

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.nach Bonds: Kultur beschreibt 2 Dinge=

a. beinhaltet ein geteiltes=

b.constraints und affordanzen sind von dem mitglieder nicht leicht verbalisierbar weil=


1.= 1.affordance – was personen tun sollten
2.constraints -was sie nicht tun sollten

a.= Glaubenssystem + wertesystem – wurde durch die Gruppe +ber die Zeit entwickelt

b.= wird gelebt statt beschrieben
-> von außen werden kulturen beschriebene her durch essen + kleidun + srache + rituale usw

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.Kulturelle Ansichten werden anderen Kulturen vermittelt über=

1.= Artefakte (tools verbal/nonverbale symbole über routinen) + Kunst 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR
Definitionen

1.Was ist der gemeinsame Kern der verschiedenen Deinfitionen=( 3)

a.basic element also=

b.Kultur beeinflusst bzgl lernen=

c.bereitet uns darauf vor bzgl events=

1.=1. Kultur ist sozial vermittelte beliefs + werte + praktiken + geteilte ideen + gewohnheiten

2.sind unbewusste kogntiive + soziale reflexe die angehörige einer community teilen

3.leute die sich kultur konform verhalten erkennen distinkte muster

a.= geteiltes distinkte verhaltensnormen die nat+rlich erscheinein + die an neue mitglieder der kultur weiter gegeben werden

b.= was wir von anderen lernen bzgl verhalten + werte usw

c.= bei bestimmten events teilzunehmen und bei anderen nicht

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR
Geschichte

1.in den ersten jahren der psychologie 19jhrd interesse an =

2.heute kommen die defs der kultur vor allem aus welchem gebiet?

a.sehen Kultur als=


1.= folk culture – wurde aber damals als zu spekulativ gesehen

2.= kulturelle anthropologie

a.= teil der umwelt das durch die menschen konstruiert wird um gemeinsames leben zu ermöglichen

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.wir können menschliche diversität nicht verstehen wenn wir nicht verstehen=

1.= wie kultur zu den unterschieden BEiträgt die wir jeden tag wahrnehmen
-> Matsumoto: kultur ist diesoftware der menschen 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

1.nach matsumoto muss man die multikulturelle natur von personen hervorheben  - jeder von uns gehört gleichzeitig zu=

1.= mehreren Kulturen + müssen konsequenzen davon auf E + V erkennen

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.Def Kultur nach Rogoff - als Community/Gruppe von=

a.gibt unterschiede im ausmaß in dem=

1.= glichen organisaitonen + werten + understanding + geschichte..

a.=ausmaß in  dem die mitlgieder Kultur in face to face Kontakt stehen

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Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

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Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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