CP - Themen - Flucht und Integration an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Themen - Flucht und Integration an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - Flucht und Integration an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG

DIE KONTAKTHYPOTHESE
->wurde in vielen Studien bestätigt

1.sie gibt antworten auf die Frage=

2.Grundannahme=

a.Def Vorurteile=

b.Also Kontakt zwischen flüchtlingen und deutschen sollte=

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FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG

Metaanalyse von Pettigrew + Tropp

1.Ergebnis=

a.das gilt für Vorurteile gegenüber=

2.Warum gibtes den Zusammenhang zwischen Kontakt und Vorurteilen=

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FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

1.Unterwelchen Bedingungen wirkt Kontakt? - Bedingungen von optimalen Kontakt=

-> ZB: interkultureller garten + gemeinsame sportveranstaltung usw

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FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

Der Kontext indem Kontakt stattfindet kann auch einen Einfluss haben

1.vor allem für den erweiterten Kontakt - def erweiterter Kontakt=

a.funktioniert besodners gut wenn die info über den pos kontakt aus welchem system (sosio ökologisch) komme=

b. Info bzgl Kontakterfahrungen über  Makrosystem zb Medien=

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FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

1. wenn man die integration von Flüchtlingen fördern will dann sollte man nciht alles der kontakthypothese zuordnen sondern - INtegrationsmodell - Dimensionen= (4)

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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration: A conceptual framework. Journal of Refugee Studies

1.Annahme der Literaturrecherche + Feldstudie in UK=

a.die 4 Kategoriensind=

2.in dem paper erstellen sie=

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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

1.gibt keine einheitliche def von Integration - deshalb Ziel das Paper=

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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

Zum Framework

1. Annahme dass es wieviele Domänen gibt (die man dann 4 Kategorien zuordnen kann)?

a.diese beziehen sich auf=

2.das framework hat nicht den anspruch als eine umfassende darstellung aller faktoren zu wirken sondern sie will wirken als=


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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

1.verwendete Methoden= (4)

Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - Flucht und Integration an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

Methode

A. Dokumenten und konzeptuelle analyse

1.2 hauptstränge der literatur=

a.Zusätzlich= 

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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

B.Feldstudie im Setting der Flüchtlingsunterkünfte (qualitativ)

1.VPs - 2 unterschiedliche Gruppen=

2.Was wurde gemacht?

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Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

C.Sekundäranalyse von Cross-Cultural Survey Data

1.MORI - cross sectional umfrage von Flüchtlingen - identifizieren von=

a.dadurch definierten sie dann was=

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Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - Flucht und Integration an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

CP - Themen - Flucht und Integration

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG

DIE KONTAKTHYPOTHESE
->wurde in vielen Studien bestätigt

1.sie gibt antworten auf die Frage=

2.Grundannahme=

a.Def Vorurteile=

b.Also Kontakt zwischen flüchtlingen und deutschen sollte=
1.= wie man zusammenleben von Flüchtlingen und deutschen mgl friedlich organisieren kann

2.= Kontakt zu personen aus einer anderen gruppe kann die vorurteile gegenüber der gesamten Gruppe verringern

a.= negative Einstellungen gegenüber PErsonen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer gruppe

b.= sollten vorurteile auf beiden seiten verringern 

CP - Themen - Flucht und Integration

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG

Metaanalyse von Pettigrew + Tropp

1.Ergebnis=

a.das gilt für Vorurteile gegenüber=

2.Warum gibtes den Zusammenhang zwischen Kontakt und Vorurteilen=
1.= personen die kontakt zu einer gruppe hatten hatten pos einstellungen gegenüber dieser gruppe als personen die dien kontakt nicht hatten

a.= ethnisch + religiösen Gruppen + Gays, behinderten, alten

2.= Kontakt verbessert das wissen über die andere gruppe + reduziert angst + fördert empathie - je geringer die angst desto stärker die empathie + je ausgeprägter das wissen desto geringer die vorurteile

CP - Themen - Flucht und Integration

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

1.Unterwelchen Bedingungen wirkt Kontakt? - Bedingungen von optimalen Kontakt=

-> ZB: interkultureller garten + gemeinsame sportveranstaltung usw

1.= 1.kooperative Zusammenarbeit an gemeinsamen Zielen

2.gleiche Augenhöhe

3.Von Institutionen unterstützt

CP - Themen - Flucht und Integration

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

Der Kontext indem Kontakt stattfindet kann auch einen Einfluss haben

1.vor allem für den erweiterten Kontakt - def erweiterter Kontakt=

a.funktioniert besodners gut wenn die info über den pos kontakt aus welchem system (sosio ökologisch) komme=

b. Info bzgl Kontakterfahrungen über  Makrosystem zb Medien=
1.= wenn wir zb von einem freund erzählt bekommen dass er pos kontakt zu flüchtling dann kann das eigenes vorurteil reduzieren

a.= Freunde + Familie

b.= hat wenig bis gar keine wirkung auf die einstellung gegenüber Flüchtlingen

CP - Themen - Flucht und Integration

FLUCHT UND INTEGRATION: IMPLIKATIONEN AUS DER KONTAKTFORSCHUNG  

1. wenn man die integration von Flüchtlingen fördern will dann sollte man nciht alles der kontakthypothese zuordnen sondern - INtegrationsmodell - Dimensionen= (4)
1.Markers + Means - Arbeit + Bildung + GEsundheit + Housind

2.Social connection - Social bridges + social bonds + social links

3.Facilitators- Sprache und kulturelles wissen + Sicherheit + Stabilität

4.Foundation - Rechte  + Staatsanngehörigkeit

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration: A conceptual framework. Journal of Refugee Studies

1.Annahme der Literaturrecherche + Feldstudie in UK=

a.die 4 Kategoriensind=

2.in dem paper erstellen sie=
1.= Key der Integration kann man einteilen in 4 Domänen

a.= 1.Markers & Means - Arbeit, housing , bildung , GEsundheit

2.Social Connections - zwischen innerhalbd er Gruppen

3.Facilitators - strukturelle Hürden wie sprache und kultur

2.= ein Framework dass alle 4 domänen verbindet - soll als Tool genutzt werden für debatten und definitionen bzgl konzeption von integration

4.Foundation - gesetzlich

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

1.gibt keine einheitliche def von Integration - deshalb Ziel das Paper=
1.= erstellen von domänen zur erleichterung der diskussion bzgl wahrnehmung von integration auf ebenen der politik + forscher + services + der flüchtlinge selbst

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

Zum Framework

1. Annahme dass es wieviele Domänen gibt (die man dann 4 Kategorien zuordnen kann)?

a.diese beziehen sich auf=

2.das framework hat nicht den anspruch als eine umfassende darstellung aller faktoren zu wirken sondern sie will wirken als=


1.= 19

a.=das normative Verständnis von Integration - gibt eine möglche struktuvor für die analyse von mgl outcomes

2.= middel range theory - will eine kohärente konzeptuelle struktur geben
+ zeigt was die key faktoren für integration sind

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

1.verwendete Methoden= (4)
1.Dukemtne + konzeptuelle analyse

2.Feldstudie im Setting der Flüchtlingsunterkünfte

3.Sekundäranalyse von Cross-Cultural survey data

4.Verification

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

Methode

A. Dokumenten und konzeptuelle analyse

1.2 hauptstränge der literatur=

a.Zusätzlich= 
1.= 1.council of europe - geben 200 indikatoren von integration

2.analyse von 49 diskreten definitionen der integration

a.= ECRE - flüchtlinge geben outsomes + allg intergraitons prozesse an

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

B.Feldstudie im Setting der Flüchtlingsunterkünfte (qualitativ)

1.VPs - 2 unterschiedliche Gruppen=

2.Was wurde gemacht?
1.= 1.Personen die schon länger in London leben
2.PErsonen die erst gekommen sind in Polokshaws in Glasgow

2.=semi strukturierte Interviews - sollen keay features von integration spezifizieren + dann exploration von spezifischen themen 

CP - Themen - Flucht und Integration

Ager, A., & Strang, A. (2008). Understanding integration

C.Sekundäranalyse von Cross-Cultural Survey Data

1.MORI - cross sectional umfrage von Flüchtlingen - identifizieren von=

a.dadurch definierten sie dann was=
1.= potential von grouing + verbeindungen zwischen den verschiedenen themen

a.= die Domänen

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

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