CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Erhaltugn der Gesundheit älterer menschen aus psychologischer perspektive ist eine Funktion der=

2.BEreitschaft zu gesundheitlichen Vorsorge ist abhängig von=

a.Wirkung neg altersstereotype=

b.Morbiditätskompression=

c.INvestition der Gesundheitssysteme in die gruppe der älteren sichert was?

d.wichtig ist aber auch die einbindung in=
> was muss man also schaffen=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Gesundheit und Pflege

1.Gesundheitskosten steigen im hohen alter- das ist aber zurückzuführen auf=
a.deshalb wird nicht angenommen dass=

b.erhöhte kosten kommen vor allen durch=

c.bzgl beiträge zu krankenversicherung nach austritt aus berufsleben=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.wie kann man die vielfältigen Ofrmen der altersvorsorge fördern + anregen?

a.bei negativen Altersbildern=
-> wenn man das alter als phase der einsamkeit usw sieht dann keine motivation für die phase zu planen + vorbereitungen zu treffen

2.Ziel der altersvorsorge sollte also sein=

a.dazu gehört=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Vorsorge für das alter ist auch nicht nur auf finanzielle DInge beschränkt sondern=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.auch wenn die finanzielle Absicherung wichtig ist wird die Zufriedenheit im alter nur zu 10% von finanziellen bestimmt - andere Faktoren werden wichtiger=

a.und im hohen Alter geht es auch mehr darum =

b.finanzielle VErsorgung gibt die Möglichkeit=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Altersvorsorge und finanzielle Situation im Alter

1.aktuelle finanzielle situation ist gut aber=

a.wichtiges mittel um altersarmut vorzubeugen=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.förderung des freiwilligen engagement

a.wichtig ist die förderung von=

b.auf gesetzlicher ebene=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Freiwilliges Engagement

1.ältere generationen leisten imense Leistungen + engagieren sich extrem im umfang von 2.4mrd stunden (1.4mio vollzeitstellen) um=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Wie kann man die intrinsische Motivation nach aktiver Teilnahme nutzen stärken?

a. auf der Ebene von Unternehmen=

b.auf der Ebene der individuellen Arbeitnehmer=

c.auf administrativer/ Gesellschaftlicher Ebene=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.aus daten des deutschen alterssurveys -dominierende Motivation für eine Berufstätigkeit im höheren alter ist= 

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.das alles wirkt sich auch negativ auf die Motivation der beruflichen aktivität im alter aus weil=

2.wenn man den aspekt nicht beachtet dann ist die erhöhung des rentenaöters einfach nur verbunden mit einer erhöhun der arbeitslosenzeit - gibt hierzu schon interventionsmaßnahmen und diese zeigen bei jungen menschen=

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Fazit
->Leben im Alter braucht mehr als eine ökonomische Betrachtung

1.wichtiger als die finanzielle Situation ist=

2. was einem aktiven + selbstbestimmten alter im weg steht=

3.was einem aktiven + selbstbestimmten altern zugute kommt=

4.trotzdem sollte eine psychologische Perspektive vermitteln dass das alter verbunden ist mit=

5.zum altern gehört also auch dazu die einsicht in die grnzen der eigenen handlungs und einflussmöglichkeiten zu haben - entscheiden hierbei ist=

a.man muss den sinn + erfüllung nicht nur aus zukunftsbezogenen zielen sehen sondern auch aus=

6.was uns die ältere generation lehren kann=

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Beispielhafte Karteikarten für CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Erhaltugn der Gesundheit älterer menschen aus psychologischer perspektive ist eine Funktion der=

2.BEreitschaft zu gesundheitlichen Vorsorge ist abhängig von=

a.Wirkung neg altersstereotype=

b.Morbiditätskompression=

c.INvestition der Gesundheitssysteme in die gruppe der älteren sichert was?

d.wichtig ist aber auch die einbindung in=
> was muss man also schaffen=

1.= aktiven Gesundheitsvorsorge – vermeiden von risikoverhalten + regelmäßige körperliche aktivität + medizinische Kontrollen haben einfluss auf Gesundheitsstatus im Alter

2.= Altersbildern der Person

a.= keine motivation zur gesundheitlichen VOrsorge – sehen das hohe alter als wertlose lebensphase

b.= gute gesundheitliche versorgung älterer menschen ist eine wichtige voraussetzung für den erhalt der gesundheit und leistungsfähigkeite bis ins hohe alter

c.= hohen funktionsstatus + lebensqualität was dann wiederum berufliches und vürgerliches engagment ermöglicht

d.= Sinnstiftende + anspruchsvolle + altersangemessene aktivitäten und aufgaben als wichtige Präventionsmaßnahme für den erhalt der gesundheit

>= Betätigungsfelder in BEruf + Ehrenamt für ältere menschen -was sich dann auch kostendämpfend auf den gesundheitssektor auswirkt

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Gesundheit und Pflege

1.Gesundheitskosten steigen im hohen alter- das ist aber zurückzuführen auf=
a.deshalb wird nicht angenommen dass=

b.erhöhte kosten kommen vor allen durch=

c.bzgl beiträge zu krankenversicherung nach austritt aus berufsleben=

1.= letztes Lebensjahr – sterbe/ Todesfallvermeidung – diese fallen unabhängig vom alter an

a.= medizinische kosten steigen werden

b.= medizinisch – technische Fortschritte -> angebotsausweitung und teurere medizinische Leistungen die von altersentwicklung unabhängig sind

c.= beiträge sinkennach austritt – mit erhöhten lebenserwartung steigt also der anteil der personen die geringere beiträge zahlen 

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.wie kann man die vielfältigen Ofrmen der altersvorsorge fördern + anregen?

a.bei negativen Altersbildern=
-> wenn man das alter als phase der einsamkeit usw sieht dann keine motivation für die phase zu planen + vorbereitungen zu treffen

2.Ziel der altersvorsorge sollte also sein=

a.dazu gehört=

a.= beeinträchtigt den Wert des Lebens im hohen alter + wirken sich hemmend auf vorsorgebemühungen aus

2.= Alter als gleichwertige + attraktive Lebensphase zu etablieren

a.= vermitteln von pos altersbildern + deren glaubwürdigkeit – aufbau + öffnen von lebensmöglichkeiten bzgl planung/ gestaltung des lebens im alter

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Vorsorge für das alter ist auch nicht nur auf finanzielle DInge beschränkt sondern=

1.= beginnt früh im Leben + erfolgt bereichsspezifisch  – umfasst die vorsorge für not + ausnahmesituationen + ziel ist erhalt von gesundheit bzgl geistig + körperlich

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.auch wenn die finanzielle Absicherung wichtig ist wird die Zufriedenheit im alter nur zu 10% von finanziellen bestimmt - andere Faktoren werden wichtiger=

a.und im hohen Alter geht es auch mehr darum =

b.finanzielle VErsorgung gibt die Möglichkeit=

1.= bedeutung der finanziellen Situation sinkt mit dem lebensalter – wichtiger werden familie + partnerschaft + gesundheit + beruf

a.= nicht zur Last zu fallen

b.= sich kreativ und anch eigenen vorstellungen das leben zu gestalten

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Altersvorsorge und finanzielle Situation im Alter

1.aktuelle finanzielle situation ist gut aber=

a.wichtiges mittel um altersarmut vorzubeugen=

1.= in zukunft werden es mehr altersarmut geben weil wegen diskontinuierlichen beschäftigung weniger rentenbezüge

a.= asbau von beschäftigungsmöglichkeit bis ins hohe alter

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.förderung des freiwilligen engagement

a.wichtig ist die förderung von=

b.auf gesetzlicher ebene=

1.a.= motivation zu freiwilligem engagement + motivation zur übernahme von verantwortung

b.=sollte keine Altersgrenze geben 

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Freiwilliges Engagement

1.ältere generationen leisten imense Leistungen + engagieren sich extrem im umfang von 2.4mrd stunden (1.4mio vollzeitstellen) um=

1.= ihre familien + geben finanzielle unterstützung + machen freiwiliiges bürgerliches engagement – bürgerliches engagement muss in Zukunft weiter ausgebaut werden

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.Wie kann man die intrinsische Motivation nach aktiver Teilnahme nutzen stärken?

a. auf der Ebene von Unternehmen=

b.auf der Ebene der individuellen Arbeitnehmer=

c.auf administrativer/ Gesellschaftlicher Ebene=

1.a.= müssen ihren Arbeitnehmer eine perspektive für eine dauerhafte + ansprechende tätigkeit im höheren Alter bieten  – also ein wechsel zu altersangemessenen Tätigkeiten + teilzeitmodelle + pos arbeitsklima

b.= wenn man menschen die möglichkeit gibt ihre motive nach sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen dann werden sie diese nutzen -also unter günstigen Voraussetzung steigt die Bereitschaft

c.= ausscheiden von berufsleben durch rentenalter ist barriere bzgl flexiblen gestaltung des alters
+ brauchen antidiskriminierungsregeln für Unternehmen

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Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.aus daten des deutschen alterssurveys -dominierende Motivation für eine Berufstätigkeit im höheren alter ist= 

1.= nicht die finanzielle notwendigkeit sondern der spaß am ausführen der tätigkeit + der wunsch weiterhin eine aufgabe zu haben + bestehende Kompetenzen zu nutzen  – intrinsische motivation nach aktiver teilnahme

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

1.das alles wirkt sich auch negativ auf die Motivation der beruflichen aktivität im alter aus weil=

2.wenn man den aspekt nicht beachtet dann ist die erhöhung des rentenaöters einfach nur verbunden mit einer erhöhun der arbeitslosenzeit - gibt hierzu schon interventionsmaßnahmen und diese zeigen bei jungen menschen=

1.= warum sollen sie sich der frustration aussetzen  + den stereotypen + warum sollen sie sich qualifizierne wenn sie dann durch rentenalter wieder ausscheiden?

2.= wandel in der einstellung zur lebensgestaltung im alter – weg von der betonung von rihe + genuss hin zu aktiven gestalten + engagieren im höheren Alter

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

Rothermund, K. (2014). Die Gestaltung des Alters.

Fazit
->Leben im Alter braucht mehr als eine ökonomische Betrachtung

1.wichtiger als die finanzielle Situation ist=

2. was einem aktiven + selbstbestimmten alter im weg steht=

3.was einem aktiven + selbstbestimmten altern zugute kommt=

4.trotzdem sollte eine psychologische Perspektive vermitteln dass das alter verbunden ist mit=

5.zum altern gehört also auch dazu die einsicht in die grnzen der eigenen handlungs und einflussmöglichkeiten zu haben - entscheiden hierbei ist=

a.man muss den sinn + erfüllung nicht nur aus zukunftsbezogenen zielen sehen sondern auch aus=

6.was uns die ältere generation lehren kann=

1.= integration in sinnstiftende Kontexte

2.= altersdiskriminierung + neg altersbilder + starre altersgrenzen

3.= wertschätzung + partizipationsmöglichkeiten + alter als selbstbestimmten abschnitt

4.=menschlichen Endlichkeit + machbarkeit

5.= BEreitschaft dazu + fähigkeit loszulassen + zu akzeptieren

a.=aus den im Leben bereits erreichten Zielen

6.= gelassenheit + nicht mehr nur wegen persönlichen Interessen handeln

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