CP - Themen - Akkulturationsforschung an der FernUniversität in Hagen

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SOZIALE UNGLEICHHEIT

1.Dimensionen von sozialer Ungleichheit und ihre psychologischen Auswirkungen (4)=

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1.Def Soziale Ungleichheit  - bezieht sich auf folgenden Effekt=

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1.Einfluss von sozialer UNgleichheit kann man in das Modell der sozio - ökologisches Modell von Bronfenbrenner einordnen - wirkt sich auf fast alle ebenen aus (5)=

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1.Fokus hier: Auswirkung von sozialer UNgleichheit durch= ( 4)

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ÖKONOMISCHER STATUS

1.konzeptionalisiert durch=

2.Gini Koeffizient=
a.reicht von=
b.Gini Koeffizient von 0=
c.Gini Koeffizient von 1=
-> In Deutschland: Gini Koeffizient von 0.79 (platz 117 von 172)

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ÖKONOMISCHER STATUS

1.Ungleichheit hat negative Konsequenzen - diese betreffen nicht nur arme menschen sondern auch=

2.Lebenserwartung in Ländern mit geringerem Gini Koeffizient=

3.allgemein im westlichen raum Länder mit hohen Gini Wert=

a.mit niedrigen Gini Wert=

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ÖKONOMISCHER STATUS

Psychologische Auswirkungen von ungleichheit

1.Worauf kann der negative Zusammenhang zwischen sozialen Ungleichheit und Gesundheit zurückgeführt werden?(3)=

2.Def relative Deprivation=

a.dadurch ergibt sich dann=

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PSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN VON UNGLEICHHEIT

Auswirkung unterschiedlicher Lebenswelten auf die psychologische Tendenzen

1.bei niedrigen sozialen Klassen
a.individuell= (5)
b.interpersonell= (4)

2.bei höhere sozialen Klassen
a.individuell= (4)
b.interpersonell (3)=

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PSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN VON UNGLEICHHEIT

Auswirkung unterschiedlicher Lebenswelten auf die psychologische Tendenzen

1.jüngste Forschung zeigen wie soziale Klassen psychologische Funktionen prägen

a.Menschen die sich als zugehörig zu der niedrigeren sozialen Klasse sehen haben andere psychologische tendenzen als soziale besser gestellete - die haben=

2.der psychologische unterschied entsteht nicht durch den Unterschied der sozialen Schicht an sich sondern durch=

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BILDUNG

1.schlüsselfaktor der menschen aus höheren von niedrigeren unterscheidet=

2.Norm of Internality/ Internalitätsnorm=

a.Folge davon=

b.Problem wenn kondern noch zusätzlich gesagt wird dass erfolg durch harte Arbeit entsteht=

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BILDUNG

1.Internalitätsnorm ist eine meritokratische Ideologie= 

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BILDUNG

1.evtl Mediiert die selbstwirksamkeit ja die beziehung zwischen SÖS und Schulleistung= 

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CP - Themen - Akkulturationsforschung

SOZIALE UNGLEICHHEIT

1.Dimensionen von sozialer Ungleichheit und ihre psychologischen Auswirkungen (4)=
1.= 1.Ökonomischer Status
2.Bildung
3.Geschlecht
4.Migration/ ethnischer Hintergrund

CP - Themen - Akkulturationsforschung

1.Def Soziale Ungleichheit  - bezieht sich auf folgenden Effekt=
1.= unterschiede in Geschlecht + Ethnizität + Klassenzugehörigkeit + anderen wichtigen sozialen Dimensionen führen zu einem unterschiedlichen Zugang zu Ressourcen und ihrer VErwendung in verschiedenen Lebensbereichen
-> darunter: bildung + beschäftigungschancen + Gesundheit

CP - Themen - Akkulturationsforschung

1.Einfluss von sozialer UNgleichheit kann man in das Modell der sozio - ökologisches Modell von Bronfenbrenner einordnen - wirkt sich auf fast alle ebenen aus (5)=
1.Makroebene= unterschiedlicher zugriff auf informationen + gesundheitsmaßnahmen + Bildung

2.Lokalitäten= Wohnumfeld + schule

3.Organisationen

4.Mikrosysteme

5.Individuen - alltägliche EInstellung + Verhalten

CP - Themen - Akkulturationsforschung

1.Fokus hier: Auswirkung von sozialer UNgleichheit durch= ( 4)
1.ökonomischer Status
2.Bildungsniveau
3.Geschlecht
4.kultureller Hintergrund

CP - Themen - Akkulturationsforschung

ÖKONOMISCHER STATUS

1.konzeptionalisiert durch=

2.Gini Koeffizient=
a.reicht von=
b.Gini Koeffizient von 0=
c.Gini Koeffizient von 1=
-> In Deutschland: Gini Koeffizient von 0.79 (platz 117 von 172)
1.= einkommen

2.=am meisten verwendetes Maß für einkommensgleichheit in länderübergreifenden vergleichen

a.0 und 1
b= einkommen der gesellschaft ist gleichmäßig verteilt - einkommen jeder person ist gleich

c.=maximale ungleichheit - nur eine person in der gesellschaft erhält das komplette einkommen

CP - Themen - Akkulturationsforschung

ÖKONOMISCHER STATUS

1.Ungleichheit hat negative Konsequenzen - diese betreffen nicht nur arme menschen sondern auch=

2.Lebenserwartung in Ländern mit geringerem Gini Koeffizient=

3.allgemein im westlichen raum Länder mit hohen Gini Wert=

a.mit niedrigen Gini Wert=
1.= leute mit mehr geld in einer gesellschaft mit hoher sozialer Ungleichheit - weil durch soziale ungleichheit mehr kriminalität + weniger vertrauen + übergwicht + gesundheitliche probleme..

2.= höhere mittlere Lebenserwartung als in ländern mit geringerem Gini Koeffizient

3.= US + GB

a.=Skandinavische Länder - Dänemark + Norwegen

CP - Themen - Akkulturationsforschung

ÖKONOMISCHER STATUS

Psychologische Auswirkungen von ungleichheit

1.Worauf kann der negative Zusammenhang zwischen sozialen Ungleichheit und Gesundheit zurückgeführt werden?(3)=

2.Def relative Deprivation=

a.dadurch ergibt sich dann=
1.= 1.sozialer Zusammenhalt/ social cohesion - geringer bei gesellschaft mit hohen sozialen Ungleichheit

2.soziale VErgleiche/ social comparison - mehr soziale vergleiche bei hoher sozialer ungleichheit

3.Gefühl von relativen Deprivation - bei viel sozialen Vergleichsprozessen

2.= subjektive wahrnehmung im vergleich zu anderen weniger zu haben als einem zusteht - resultiert aus der wahrnehmiung dass man im vergleich zu anderen unzureichenden zugang zu bestimmten materiellen ressourcen hat

a.= gefühl von Scham + sorge über eigene finanzielle situation und zukunftsängste - diese prozesse sind verbunden mit einem verschlechterten wohlbefinden

CP - Themen - Akkulturationsforschung

PSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN VON UNGLEICHHEIT

Auswirkung unterschiedlicher Lebenswelten auf die psychologische Tendenzen

1.bei niedrigen sozialen Klassen
a.individuell= (5)
b.interpersonell= (4)

2.bei höhere sozialen Klassen
a.individuell= (4)
b.interpersonell (3)=

a.1.Interdependenz
2.Fokus auf Gegenwart
3.Präventionsfokus
4.Sensibilität gegenüber Bedrohung + Ausgrenzung
5.Sorge um soziale Rolle + Respekt + Vertrauen

b.= 1.Beziehungen sind verpflichtend
2.mehr empathie + Mitleid + loyalität + prosoziales Verhalten
3.Verbindung zu Ort + Tradition
4.Sorge um Ehre und Ruf

2.a.= 1.selbstbezogene tendenzen (autonomie + Wahlfreiheit + Grenzen testend)
2.Fokus auf die Zukunft
3.Promotionsfokus
4.Sorge um Kontrolle + Einfluss + Rechte

b.= 1.Beziehungen sind gewählt
2.Fokus auf Veränderung + entwicklung + fortschritt
3.Relativer Vorteil oder Rolle in der aufrechterhaltung von ungleichheit wird oft nicht wahrgenommen


CP - Themen - Akkulturationsforschung

PSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN VON UNGLEICHHEIT

Auswirkung unterschiedlicher Lebenswelten auf die psychologische Tendenzen

1.jüngste Forschung zeigen wie soziale Klassen psychologische Funktionen prägen

a.Menschen die sich als zugehörig zu der niedrigeren sozialen Klasse sehen haben andere psychologische tendenzen als soziale besser gestellete - die haben=

2.der psychologische unterschied entsteht nicht durch den Unterschied der sozialen Schicht an sich sondern durch=
a.= selbstbezogene Tendenzen - konzentrieren sich auf die Unabhängigkeit von anderen

2.= dass man teil einer bestimmten sozialen Kultur ist 

CP - Themen - Akkulturationsforschung

BILDUNG

1.schlüsselfaktor der menschen aus höheren von niedrigeren unterscheidet=

2.Norm of Internality/ Internalitätsnorm=

a.Folge davon=

b.Problem wenn kondern noch zusätzlich gesagt wird dass erfolg durch harte Arbeit entsteht=
1.= Bildungsabschluss

2.= typisch für westliche Kulturen va salient im schulischen Kontext -> schulsystem ermutigt schüler dazu zu denken dass die ursache für ihre handlungen in ihnen selbst liegt

a.= wählen internale erklärungen für ihre Erfolge und Misserfolge wenn sie ein pos selbstbild vermitteln wollen

b.= sehen statusunterschiede als leditim an weil sie ja resultat von individuellen Leistung sind

CP - Themen - Akkulturationsforschung

BILDUNG

1.Internalitätsnorm ist eine meritokratische Ideologie= 
1.= statushohe gruppen werden als talentiertet + fleißiger angesehen als statusniedrige was dann dazu führt dass beide gruppen eine selbstwahrnehmung entwickeln die kongruent mit ihrer sozialen position ist

CP - Themen - Akkulturationsforschung

BILDUNG

1.evtl Mediiert die selbstwirksamkeit ja die beziehung zwischen SÖS und Schulleistung= 
1.= wenn schüler mit niedrigem sozialen Status denken dass sie nicht die fähigkeiten und inneren ressourcen haben um in der schule erfolgreich zu sein dann werden das auch nciht sein

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

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