CP - Themen - Akkulturationsforschung

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Themen - Akkulturationsforschung an der FernUniversität in Hagen

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Studie: Stürmer - Rolle der Ähnlichkeit des Gesundheitsstatus zwischen Berater und Klient im Rahmen eines HIV spezifischen BEratungsgebiets für mit HIV lebende Frauen

1.HIV po Frauen waren eher bereit beratungsangebot anzunehmen wenn=

2.pos effekt von Ähnlichkeit auf die annahmebereitschaft konnte erklärt werden durch=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Kreuter + McClure:

3.Linguistische Strategien=

4.Soziokulturelle Ansätze=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Kreuter + McClure:

1.Periphere Ansätze=
>dadurch erhöhung von=

2.Evidenz Ansätze
>dadurch=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

KULTURSENSIBLE INTERVENTIONEN

Kreuter + McClure: 4 Ansätze die die C0mpliance und die aufnahme von Gesundheitsbotschaften in verschiedene Kontexten fördern können (4)=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

KULTURSENSIBLE INTERVENTIONEN

1.wenn eine intervention wirksam dann heißt dass nicht dass in allen kulturen wirksamk weil=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

1.Cochrane Collaboration=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

DER SOZIALÖKOLOGISCHE ANSATZ

1.Der sozialökologische Ansatz zur förderung von gesundheit ist charakterisiert durch= (3)

2.Wichtige Hauptkonzepte bei erreichen eines Ziels= (2)

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

1. DER SOZIALÖKOLOGISCHE ANSATZ

1.aus Forschung - Interventionen die vielfältige Ebenen adressieren=


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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

SOZIOÖKONOMISCHER STATUS UND GESUNDHEIT - ROLLE ZWISCHENMENSCHLICHER KOMMUNIKATION

1.Frauen berichten allg mehr symptome und=

a.berichten bei mehr investition in gesundheitvorsorge aber=

b.bzgl der medizinischen BEhandlung bei Frauen=

c.bzgl korrektheit der Diagnose=
> erklärung dafür=


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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

GESCHLECHT UND GESUNDHEIT ALS DETERMINIANTEN SOZIALER UNGLEICHHEIT

Der sozio - ökologische Ansatz zur Betrachtung von Gesundheit von Frauen

1.die Mikroebene=

2.Mesoebene=

3.Makroebene=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

DIE ROLLE ZWISCHENMENSCHLICHER KOMUNIKATION

1.Qualität der INterkation Arzt - PAtient ist geringer wenn anderen kulturellen Hintergrund haben=

a.diese kommunikative Herausforderung führt zu=

b.verbesserung mgl durch=

c.niederschwelligerer Ansatz=

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

ZUSAMMENFASSUNG

1.ungleichheit wegen kulturelle + ökonomischer + geschlechtlicher diversität kann die gesundheit von meneschen beeinträchtigen

2.ungleichheit hat direkte + indirekte folgen für die gesundheit + beeinflusst auch wie ärzte + das gesundheitsversorgungssystem mit personen interagieren

3.stigmatisierung und diskriminierung soielen wichtige rolle weil sie stress auslösen

4.Interventionen sollten einen mehrebenen ansatz verfolgen und psychologische + soziale + community + politisiche + physische Umweltfaktoren einbeziehen die gesundheitsverhalten beeinflussen

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CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Studie: Stürmer - Rolle der Ähnlichkeit des Gesundheitsstatus zwischen Berater und Klient im Rahmen eines HIV spezifischen BEratungsgebiets für mit HIV lebende Frauen

1.HIV po Frauen waren eher bereit beratungsangebot anzunehmen wenn=

2.pos effekt von Ähnlichkeit auf die annahmebereitschaft konnte erklärt werden durch=

1.= wenn hohe Ähnlichkeit – BErater auch HIV pos

2.= erwartete Glaubwürdigkeit + Empathie 

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Kreuter + McClure:

3.Linguistische Strategien=

4.Soziokulturelle Ansätze=

3.= materialen in SPrache der Zielgruppe darbieten  – nicht nur übersetzen sondern auch auf Bedeutung achten

4.= wichtig sind kulturelle Normen + Gewohnheiten – wichtig ist die integration von kulturellen Werten + GEschichte + glaubensvorstellungen + verhalten der zielgruppe
zb gesundheitsnachrichten so gestalten dass sie im einklang sind mit zentralen kulturellen charakteristika

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

Kreuter + McClure:

1.Periphere Ansätze=
>dadurch erhöhung von=

2.Evidenz Ansätze
>dadurch=

1.= verwenden von farben + bilder die die  soziale + kulturelle welt der Zielgruppe widerspigelt
>= Akzeptanz der Gesundheitsbotschaft weil sie eher als vertraut wahrgenommen wird

2.= Gesundheitsinfos enthalten epidemiologische oder andere Daten um die Relevnaz der besonderen GEsundheitsproblematik für eine bestimmte Gruppe zu veranschaulichen

>=präsentieren der Zielgruppe belege dafür dass ein bestimmtes gesundheitssthema vor allem für sie relevant ist

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Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

KULTURSENSIBLE INTERVENTIONEN

Kreuter + McClure: 4 Ansätze die die C0mpliance und die aufnahme von Gesundheitsbotschaften in verschiedene Kontexten fördern können (4)=

1.Periphere Ansätze

2.Evidenz Ansätze

3.Linguistische Strategien

4.Soziokulturelle Ansätze

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

KULTURSENSIBLE INTERVENTIONEN

1.wenn eine intervention wirksam dann heißt dass nicht dass in allen kulturen wirksamk weil=

1.= interventionen wurden meistens in einer spezifischen kultur entwickelt  – muss material an bestimmte zielgruppe anpassen
+ ebenfalls kommunikation über intervention sollte angepasst werden auf community

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

1.Cochrane Collaboration=

1.= erstellt reviews im bereich der medizin die verfügbare einzelstudien zu einem gegenstandsbereich zusammenfassen

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

DER SOZIALÖKOLOGISCHE ANSATZ

1.Der sozialökologische Ansatz zur förderung von gesundheit ist charakterisiert durch= (3)

2.Wichtige Hauptkonzepte bei erreichen eines Ziels= (2)

1.= 1.mehrebenen Ansatz
2.Evidenzbasiert – bzgl aktuellem Forschungsstand
3.präventiv + ressourcenorienteirt statt defizitorientiert

2.= 1.PArtizipation/ aktive Teilnahme – mitglieder wirken in allen Phasen mit

2.Empowerment von Communities – Mitglieder müssen die Kontrolle + den Einfluss haben + kann ressourcen freisetzen die die mitglieder widerstandsfähiger macht 

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

INTERVENTIONEN

1. DER SOZIALÖKOLOGISCHE ANSATZ

1.aus Forschung - Interventionen die vielfältige Ebenen adressieren=


1.= wirken pos auf das GEsundheitsverhalten + erleben von selbstwirksamkeit + wahrgenommene soziale Unterstützung

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

SOZIOÖKONOMISCHER STATUS UND GESUNDHEIT - ROLLE ZWISCHENMENSCHLICHER KOMMUNIKATION

1.Frauen berichten allg mehr symptome und=

a.berichten bei mehr investition in gesundheitvorsorge aber=

b.bzgl der medizinischen BEhandlung bei Frauen=

c.bzgl korrektheit der Diagnose=
> erklärung dafür=


1.= nehmen öfter gesundheitsleistungen in anspruch + geben mehr geld aus für gesundheitsvorsorge als männer

a.= geringere zufriedenheit mit der qualität der versorgung als männer – belegt frauen bekommen mit größeren schwierigkeiten eine medizinische VErsorgung

b.=sie bekommen öfter eine unsachgemäße medizinische Behandlung

c.= Frauen bekommen mit geringerer wahrscheinlichkeit die korrekte diagnose + behandlung für herzkrankheiten als Männer auch wenn sie die richtigen symptome darlegen (aus experiment)
>=in periode haben wir hormonelle schwankungen die nicht kontrollierbar sind und dadurch werden wir von medizinischen studien zu herzerkrankung ausgeschlossen

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

GESCHLECHT UND GESUNDHEIT ALS DETERMINIANTEN SOZIALER UNGLEICHHEIT

Der sozio - ökologische Ansatz zur Betrachtung von Gesundheit von Frauen

1.die Mikroebene=

2.Mesoebene=

3.Makroebene=

1.= am engsten verbunden mit der individuellen Gesundheit – Frauen sind bestimmten gesundheitsrisiken wegen ihrer biologie vermehrt ausgesetzt (schwangerschaft + geburt + hormonelle Schwankungen..)

2.= Haushalt – deutsche Frauen erledigen trotzdem von 70 – 80% des Haushalts haben dadurch eine Doppelbelastung sowohl für Haushalt als auch für ihre Erwerbsarbeit
+ Arbeitsmarkt

3.= politische + kulturelle + historische + gesellschaftliche faktoren die die unterschiede zwischen männern und frauen formen
+ Frauen höheres Risiko von sexueller gewalt
+ kultur/ religion verweht ihr zugang zu verhütung

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

DIE ROLLE ZWISCHENMENSCHLICHER KOMUNIKATION

1.Qualität der INterkation Arzt - PAtient ist geringer wenn anderen kulturellen Hintergrund haben=

a.diese kommunikative Herausforderung führt zu=

b.verbesserung mgl durch=

c.niederschwelligerer Ansatz=

1.= Patienten zeigen weniger teilnehmendes verhalten + Arzt drückt weniger GEfühle aus & insgesamt wenig kulturelle sensibilität

a.= unzufriedenheit + fehlendes commitment beider seiten

b.= größeres Angebot von interkulturellen Kompetenztrainings für personen mit medizinischen + sozialen Berufen

c.= erhöhtes BEwusstsein für möglicherweise bestehende unterschiedliche erwartungen auf seiten der erkrankten und des ärztlichen fachpersonals

CP - Themen - Akkulturationsforschung

Van Egmond: Diversität & soziale Ungleichheit

ZUSAMMENFASSUNG

1.ungleichheit wegen kulturelle + ökonomischer + geschlechtlicher diversität kann die gesundheit von meneschen beeinträchtigen

2.ungleichheit hat direkte + indirekte folgen für die gesundheit + beeinflusst auch wie ärzte + das gesundheitsversorgungssystem mit personen interagieren

3.stigmatisierung und diskriminierung soielen wichtige rolle weil sie stress auslösen

4.Interventionen sollten einen mehrebenen ansatz verfolgen und psychologische + soziale + community + politisiche + physische Umweltfaktoren einbeziehen die gesundheitsverhalten beeinflussen

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

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Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

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CP - Einführung in die CP

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Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

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CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

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