CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen an der FernUniversität in Hagen

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FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

2.Open Space als Überbegriff für unterschiedliche Verfahren - hier geht es um=

a.bzgl der Umsetzung ist freiraum wichtig damit=

b.bzgl Themen + Fragen=

c.erforderlich auf Seiten der Mitwirkenden=

d.Aufgabe der Moderation=

-> Bsp Open Space - Zukunftsideen für Bildung: methode nur wählen wenn wirklich eine Offenheit da ist und nicht wenn schon ein Weg vorgezeichnet ist

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

1.Runder Tisch - was macht man hier mit konfliktreichen Aufgaben?
a.wichtig hierbei=

b.was muss vorab geklärt werden?

c.was soll allen Teilnehmern klar sein?

d.was muss sichergestellt werden?

e.bzgl Teilnehmerkreis=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

1.hierbei 2 Strategien=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - INFORMELLE BETEILIGUNG

1.E-PArticipation ist=

a.bei der Planung muss man berücksichtigen=

b.braucht auch hier einen moderater weil sonst=

c.Onlina angebote sollen eingebunden werden in=

d.blended participation=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - FORMAL DEFINIERTE BETEILIGUNG

2.Bürgerbegeren und Bürgerentscheid - Bürger können Organe zu was auffordern?

a.damit das geschehen kann ist was wichtig bzgl der informationen + voraussetzungen? (2)

b.bzgl der Mitwirkungsangebote=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - FORMAL DEFINIERTE BETEILIGUNG

1.Beirat und Aussschuss - wird verwendet für was=

a. was wird hier gemacht?

b.Beiräte dienen dazu was zu fördern? (2)=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN

1.hier verschiedene Arten der Beteiligung=

2.formal def Beteiligung besteht aus= (2)

3.informelle beteiligung=

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FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - INFORMIEREN + MEINUNG BILDEN

2.Bürgerversammlung -> sind meistens=

a.was soll ermöglicht werden=

b.auch wenn viele Leute anwesend gibt es ein Problem =

c.wie oft sollen die VEranstaltungen durchgeführt werden?

> welches GEfühl soll den Bürgern vermittelt werden?

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - INFORMIEREN + MEINUNG BILDEN

1.Ausstellung - als bestandteil von=
a.eigenschaft der Darstellung=

b.Durchführung / Eigenschaften= (6)

-> örtliche Gruppen können so gut eingebunden werden

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FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - ERKUNDEN UND INFORMATIONEN BESCHAFFEN

2.Beschwerdemanagement=

a.Ablauf=

b.wichtig hierbei=

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - ERFORSCHEN UND INFORMATIONEN BESCHAFFEN

(Ablauf bei Informieren: Erforschen + informationen beschaffen -> Informieren + Meinung bilden)

1.Aktivierende Befragung- was wird hier gemacht=

a.Ablauf= (6)

-> aktivierende Befragung kann in Form eines Kurzinterviews stattfinden um erstmal mitzubekommen wie die perspektive + die Haltung der COmmunity ist


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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.hierbei aufteilung in 3 Bereiche=

2.In frühen Phasen des Prozesses kann Partizipation dazu führen dass=

a.Partizipation wird auch oft als Frühwarnsystem bezeichnet das=

Kommilitonen im Kurs CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen an der FernUniversität in Hagen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

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CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

2.Open Space als Überbegriff für unterschiedliche Verfahren - hier geht es um=

a.bzgl der Umsetzung ist freiraum wichtig damit=

b.bzgl Themen + Fragen=

c.erforderlich auf Seiten der Mitwirkenden=

d.Aufgabe der Moderation=

-> Bsp Open Space - Zukunftsideen für Bildung: methode nur wählen wenn wirklich eine Offenheit da ist und nicht wenn schon ein Weg vorgezeichnet ist

2.= Eigenverantwortliche Bearbeitung von aktuellen Themen (moderation ist hier mehr im Hintergrund)

a.= nutzen von persönlichen Potenzialen

b.=müssen vorher sorgfältig ausgewählt werden damit themenfokussiert ist

c.= persönliche Mitwirkungsbereitschaft

d.=Rahmen organisieren + sich im Hintergrund halten + vor und anchzubereiten 

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

1.Runder Tisch - was macht man hier mit konfliktreichen Aufgaben?
a.wichtig hierbei=

b.was muss vorab geklärt werden?

c.was soll allen Teilnehmern klar sein?

d.was muss sichergestellt werden?

e.bzgl Teilnehmerkreis=

1.= gleichberechtigte Diskussion und erarbeiten von Lösungen
a.= Transparenz

b.= Reichweite der Kooperation – bei welchen Fragen ist mitentscheiden mgl?

c.=Nutzen

d.= Gleichberechtigung – das muss auch in der moderation sichergestellt werden -> die teilnehmer sollen gewicht haben für die Gruppe für die sie sprechen

e.=dieser sollte fest sein + sollte Öffentlichkeitsarbeit machen

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

3.KOOPERIEREN

1.hierbei 2 Strategien=

1.= 1.runder Tisch
2.Open Space

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - INFORMELLE BETEILIGUNG

1.E-PArticipation ist=

a.bei der Planung muss man berücksichtigen=

b.braucht auch hier einen moderater weil sonst=

c.Onlina angebote sollen eingebunden werden in=

d.blended participation=

1.= Onlinebeteiligung und Dialog durch Fragebögen + chats + Foren usw

a.= finanzielle und personelle Anforderungen

b.= kann nicht strukturieren und wenig zusammenfassen

c.= GEsamtstrategie + verbeugen von selektivität

d.=kann diese MEthode mit herkömmlichen Methoden kombinieren 

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - FORMAL DEFINIERTE BETEILIGUNG

2.Bürgerbegeren und Bürgerentscheid - Bürger können Organe zu was auffordern?

a.damit das geschehen kann ist was wichtig bzgl der informationen + voraussetzungen? (2)

b.bzgl der Mitwirkungsangebote=

2.= bestimmte Fragen zu erörtern oder schalten sich selbst aktiv in entschiedungsprozesse ein

a.=1. Vielfalt + Verständlichkeit der Informationen
2.faire Voraussetzungen

b.=ist wichtig dass mgl viele Bürger teilnehmen können und man eine breite aktivierung generiert

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN - FORMAL DEFINIERTE BETEILIGUNG

1.Beirat und Aussschuss - wird verwendet für was=

a. was wird hier gemacht?

b.Beiräte dienen dazu was zu fördern? (2)=

1.= Beratung und Entscheidungsvorbereitung

a.= wahl von mitgliedern (auch spezifische Bevölkerungsgruppen)

b.= 1.aktive Informationspolotik fördern
2.unabhängige Verwaltung und Politik wahren

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

2.BETEILIGEN

1.hier verschiedene Arten der Beteiligung=

2.formal def Beteiligung besteht aus= (2)

3.informelle beteiligung=

1.= 1.formal deifnierte Beteiligung
2. informelle Beteiligung

2.=1.Beirat und Ausschuss
2.Bürgerbegehren+ Bürgerentscheid

3.=E-partizipation

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

FORSCHUNGSPHASE 5: KONZEPTION DATENBASIERTER MAßNAHMEN

TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - INFORMIEREN + MEINUNG BILDEN

2.Bürgerversammlung -> sind meistens=

a.was soll ermöglicht werden=

b.auch wenn viele Leute anwesend gibt es ein Problem =

c.wie oft sollen die VEranstaltungen durchgeführt werden?

> welches GEfühl soll den Bürgern vermittelt werden?

2.= Informationen mit anschließenden Diskussionen die mgl früh durchgeführt werden wenn ein neues Thema aufkommt

a.= aktive BEteiligung mgl vieler wird ermöglicht

b.= wenige trauen sich in großem Raum ihre Meinung zu sagen – dem kann man entgegen wirken durch gute Moderation

c.=kontinuierlich

>=dass sie gehört werden und das keine alibiveranstaltung ist

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - INFORMIEREN + MEINUNG BILDEN

1.Ausstellung - als bestandteil von=
a.eigenschaft der Darstellung=

b.Durchführung / Eigenschaften= (6)

-> örtliche Gruppen können so gut eingebunden werden

1.= umfassenderen Informations und Beteiligungsverfahren

a.= lebendiger

b.= 1.Interesse wecken
2.klares didaktisches Konzept
3.klare Botschaften
4.leicht zugänglich
5. Teil einer umfassenderen Strategie
6.örtliche Gruppen einbinden 

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1.INFORMIEREN - ERKUNDEN UND INFORMATIONEN BESCHAFFEN

2.Beschwerdemanagement=

a.Ablauf=

b.wichtig hierbei=

2.= Informationen zu Ideen + Anregung + Kritik

a.= 1.Stimulieren
2.Beschwerde – Annahme
3.Beschwerde – Bearbeitung
4.Beschwerde – Auswertung
5.Beschwerde-Controlling

b.= offene Kommunikation + systematische Strukturierung der Information 

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.INFORMIEREN - ERFORSCHEN UND INFORMATIONEN BESCHAFFEN

(Ablauf bei Informieren: Erforschen + informationen beschaffen -> Informieren + Meinung bilden)

1.Aktivierende Befragung- was wird hier gemacht=

a.Ablauf= (6)

-> aktivierende Befragung kann in Form eines Kurzinterviews stattfinden um erstmal mitzubekommen wie die perspektive + die Haltung der COmmunity ist


1.= informationen einholen + beteiligte anregen selber aktiv zu werden

a.= 1.Kontaktaufnahme
2.Gesprächeseröffnung
3.Abfrage der Situation der BEfragten
4. Ideenentwicklung
5.Aktivierung
6.Einladung zu Mitwirkungsangebot

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TECHNIKEN DER PARTIZIPATION

1.hierbei aufteilung in 3 Bereiche=

2.In frühen Phasen des Prozesses kann Partizipation dazu führen dass=

a.Partizipation wird auch oft als Frühwarnsystem bezeichnet das=

1.= 1.informieren
2.beteiligen
3.kooperieren

2.= akzeptanz der maßnahme steigt

a.= mgl widerstände + hürden können wahrgenommen und evtl schon mitadressiert werden -> feld sieht anders aus als das was man sich am schreibtisch überlegt hat

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Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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