CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung an der FernUniversität in Hagen

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K1- EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN CP FORSCHUNG

1.Forschungsphasen (6)=
-> Phasen kommen nicht nur in CP vor + nicht in allen Projekten will man Maßnahmen konzipieren - aber in meisten

K1 beschäftigt sich mit Phase 1 und 2

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1. Zu Phase 1 - aufbau einer kollaborativen Beziehung=

2.Zu Phase 2 - Problemidentifikation=

3.Zu Phase 3 - Datenerhebung und analyse=

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4.Zu Phase 4: Datenzusammenfassung und ableiten von empfehlungen=

5.Zu Phase 5: Konzeption der Maßnahmen
>muss nicht immer von null anfangen=

6.Zu Phase 6: Evaluation der Maßnahmen= 

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PARTIZIPATION

1.partizipation hat fundamentalen Wert in CP weil=
> rolle Mitglieder
> rolle Forscher=

a.partizipation bewirkt auf der seite der Mitglieder=

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PARTIZIPATION

Modell: Leiter der Partizipation -> sehr schematisches Modell mit 8 Stufen (von unten nach oben steigt die partizipation) =

a.gehören zu 3 Kategorien= 

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Modell: Leiter der Partizipation

1.Keine Beteiligung= (2)

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Modell: Leiter der Partizipation

2.Stufen der Alibipolitik= (3)

a.was findet hier statt=

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Modell: Leiter der Partizipation

3.Stufe der Bürgerkontrolle= (3)

> charakteristisch=

a.man sollte partizipation nur dann so nennen wenn=

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PARTIZIPATION

1.findet auf verschiedenen Ebenen statt in der Psychologen verschiedene Rollen einnehmen= (4)

a.broker
b.change agent
c.consultant
d.researcher

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EXPERTEN MODELL VS KOLLABORATIVES MODELL
-> Grenzen der beiden modelle sind fließend

1.beim Expertenmodell - Rolle Forscher (2)

2.beim Kollaborativen Modell - Eigenschaft=
a.Forscher muss=
b.Interessengruppen müssen=
c.deshalb ist was wichtig?


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EXPERTEN MODELL VS KOLLABORATIVES MODELL

1.bzgl ausmaß von kollaboration - kann wie dargestellt werden?
> mgl veränderung=
> also bei beiden modellen ist was wichtig?
> was sollte immer stattfinden um zu gucken ob die richtigen themen adressiert werden?

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HERAUSFORDERUNGEN BEI PARTIZIPATION

1.Partizipation wird zu Pseudo Partizipation wenn= (3)

2.Auswirkung von Pseudo Partizipation= (2)

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CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

K1- EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN CP FORSCHUNG

1.Forschungsphasen (6)=
-> Phasen kommen nicht nur in CP vor + nicht in allen Projekten will man Maßnahmen konzipieren - aber in meisten

K1 beschäftigt sich mit Phase 1 und 2
1.Aufbau kollaborativer Beziehungen zu Schlüsselfiguren

2.Problemidentifikation

3.Datenerhebung und analyse

4.Datenzusammenfassung und Ableitung von Empfehlungen

5.Konzeption datenbasierter Maßnahmen

6.Evaltuation der Maßnahmen

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

1. Zu Phase 1 - aufbau einer kollaborativen Beziehung=

2.Zu Phase 2 - Problemidentifikation=

3.Zu Phase 3 - Datenerhebung und analyse=
1.= vor allem bei partizipativen FOrschung wichtig weil will die schlüsselfiguren ja dann in Forschungsprozess einbinden

2.= gemeinsam mit Schlüsselfiguren

3.= kann in untershciedlichen Arten stattfinen

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

4.Zu Phase 4: Datenzusammenfassung und ableiten von empfehlungen=

5.Zu Phase 5: Konzeption der Maßnahmen
>muss nicht immer von null anfangen=

6.Zu Phase 6: Evaluation der Maßnahmen= 
4.= bzgl dem problem das in pahse 2 identifiziert wurde

5.= wichtig dass mgl enge passung gibt zu spezifischen situation in community
> = kann bestehende maßnahmen adaptieren und an neuen kontext anpassen

6.= planung de evlauation sollte schon früh stattfinden weil ist meist wichtig den vorher zustand abzubilden zum mgl vergleich

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

PARTIZIPATION

1.partizipation hat fundamentalen Wert in CP weil=
> rolle Mitglieder
> rolle Forscher=

a.partizipation bewirkt auf der seite der Mitglieder=
1.= dadurch ermgl maximierung der passung des bedarfs einer Zielgruppe - wichtig für erhöhte akzeptanz des inventars

>= haben community spezifisches wissen

>= bringen neue Infos + methoden in C rein

a.=wenn man das gefühl hat man wurde gehört + konnte beitragen + mitentscheiden dann wird man eher der meinung sein dass das inventar sinnvoll ist und wird dann an der umsetzung arbeiten

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

PARTIZIPATION

Modell: Leiter der Partizipation -> sehr schematisches Modell mit 8 Stufen (von unten nach oben steigt die partizipation) =

a.gehören zu 3 Kategorien= 
1.Manipulation
2.Therapie
3.Information
4.Rücksprache
5.Beschwichtigung
6.Partnerschaft
7. Machtübertragung
8.Bürgerermächtigung

a.= 1.Keine Beteiligung
2. Stufen der Alibipolitik
3.Stufen der Bürgerkontrolle

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

Modell: Leiter der Partizipation

1.Keine Beteiligung= (2)
1.= Manipulation + Therapie

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

Modell: Leiter der Partizipation

2.Stufen der Alibipolitik= (3)

a.was findet hier statt=
2.= Beschwichtigung + Rücksprache + Information

a.= in manchen Situationen gibt es hier partizipation aber diese dient meistens nur dazu manche maßnahmen zu legitimieren - informeiren hier oder halten rücksprache 

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

Modell: Leiter der Partizipation

3.Stufe der Bürgerkontrolle= (3)

> charakteristisch=

a.man sollte partizipation nur dann so nennen wenn=
3.= Partnerschaft + Machübergtragung + Bürgerermächtigung

>= hier kommt es zu tatsächlichen partizipation + wechselseitiger einfluss ist wichtig - mitglieder entscheiden auch wirklich und ihre sitmme wird gehört und gewichtet

a.= mitbestimmen + beteiligung + vorgehen transparent ist

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

PARTIZIPATION

1.findet auf verschiedenen Ebenen statt in der Psychologen verschiedene Rollen einnehmen= (4)

a.broker
b.change agent
c.consultant
d.researcher
1.=1.Broker
2. Change Agent
3.Consultant
4.Researcher

a.=vermittelt zwischen communities und politik - muss ier beachten dass es bestimmte gesetze + strukturen gibt die die partizipation ermöglichen oder einschränken

b.= unterstütz community aktiv bei partizipation - guckt welche strukturen es innerhalb einer community geben muss damit die mitglieder bereit sind sich einzubringen + welche fähigkeiten sie brauchen + wie man deren motivation erhöhen kan

c.= berät Communities und Regierung und unterstütz den Dialog - berät community und regierung

d.= fördert evidenzbasierte Praxis - bringt wissen ein bzgl punkte an denen man sinvoll ansetzen kann um veränderungen herbeizuführen

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

EXPERTEN MODELL VS KOLLABORATIVES MODELL
-> Grenzen der beiden modelle sind fließend

1.beim Expertenmodell - Rolle Forscher (2)

2.beim Kollaborativen Modell - Eigenschaft=
a.Forscher muss=
b.Interessengruppen müssen=
c.deshalb ist was wichtig?


1.= 1.hat volle kontrolle über alle apsekte im interventionsprozess

2.gibt die richtung vor und weist teilnehmer an

2.= forscher und beteiligte entwickeln die intervention gemeinsam

a.= muss bereit sein kontrolle abzugeben und evlt nur aus dem huntergrun agieren

b.= müssen bereit sein verantwortung zu übernehmen

c.=dass man am anfang schlüsselfiguren anspricht

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

EXPERTEN MODELL VS KOLLABORATIVES MODELL

1.bzgl ausmaß von kollaboration - kann wie dargestellt werden?
> mgl veränderung=
> also bei beiden modellen ist was wichtig?
> was sollte immer stattfinden um zu gucken ob die richtigen themen adressiert werden?
1.= auf einem kontinuum
>= kann sich in verschiedenen interventionsphasen ändern

>= frühszeitige planung der evaluation der beiden modelle - was brauche ich für daten + partizipation transparent besprechen

>= Rückkopplung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

HERAUSFORDERUNGEN BEI PARTIZIPATION

1.Partizipation wird zu Pseudo Partizipation wenn= (3)

2.Auswirkung von Pseudo Partizipation= (2)
1.= 1.eindruck entsteht dass beiträge keine beachtung finden - werden zwar berücksichtigt sind aber nicht entscheidungsrelevant - geht hier um den subjektiven eindruck

2.Beiträge tatsächlich nciht angemessen repräsentiert sind

3.Akzeptanz der beteiligten durch partizipation erkauft werden soll obwohl es eigentlich keine Zustimmung gibt

2.=wird als unfair wahrgenommen + kann verhaltensabsicht mindern


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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

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CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

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STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

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M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

Python

M2 - Statistik

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

Superquiz M1

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

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Synaptische Transmitter und Modulatoren

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LERNEN

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Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Biopsychologie 1

Biopsychologie 2

Statistik

M3b Biologische Psychologie

M1 - Einführung in die Psychologie

Allgemeine Thema 1 Wahrnehmung

M1 Allgemeine Psychologie

schlüsselbegriffe Modul 1

Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

36601 Psychologie Pearson

Die menschliche Persönlichkeit

Einführung Statistik

36601 LK Fremd

Bildungspsychologie

Sozialpsychologie

Community psychologie komplett

Psychotherapie

Einführung in die Psychologie

Berliner Zeitung Sales Manager

M3b Biologische und Allgemeine Psychologie

Statistik M2

M1 Lernen

M1 Bewusstsein

M1 Lernen

M1 kognitive Prozesse

M1 Emotion&Motivation

M1 Wahrnehmung

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